Dr. Hubertus Hess-Grunewald (Präsident)


Wenn ich den Artikel richtig verstehe, wurden weitere ca. 1,4% Clubanteile für ca. 4 Mio € verkauft.

Ich bin kein Fachmann auf dem Gebiet. Aber es hört sich für mich gut an. Mindestens ein gutes Zeichen.

Wie seht ihr das?

Und ist das als Verdienst von HHG zu werten?
 

Wenn ich den Artikel richtig verstehe, wurden weitere ca. 1,4% Clubanteile für ca. 4 Mio € verkauft.

Ich bin kein Fachmann auf dem Gebiet. Aber es hört sich für mich gut an. Mindestens ein gutes Zeichen.

Wie seht ihr das?

Und ist das als Verdienst von HHG zu werten?
Er hat das jedenfalls so gesagt . Die Investoren zeigen das Sie Vertrauen in die Führung von Werder Bremen haben. Damit hat sich Hess Grunewald und die sportliche Führung natürlich erstmal selbst beweihräuchert .Zeigt mir das sich nichts ändern wird bei Werder .Ein Bauernopfer wird es geben (Jahns) aber erst wenn man einen Nachfolger findet und selbst da tut sich Werder schwer .
 
Die Anteilsverkäufe hat Filbry damals angeleiert und das auch sehr gut gemacht .Die Anteile kann man nicht einfach verkaufen usw.Das hat er damals gut gemacht .Für mein Empfinden könnte man noch mehr Anteile veräußern bis 49 Prozent ist noch ein gutes Stück Luft nach oben .
 

Wenn ich den Artikel richtig verstehe, wurden weitere ca. 1,4% Clubanteile für ca. 4 Mio € verkauft.

Ich bin kein Fachmann auf dem Gebiet. Aber es hört sich für mich gut an. Mindestens ein gutes Zeichen.

Wie seht ihr das?

Und ist das als Verdienst von HHG zu werten?

Geldregen für Werder titelte vorgestern der WK ...

Maßgeblich daran beteiligt war Klaus Filbry, der Werders Geschäftsführung als Vorsitzender vorsteht und die Gespräche mit den Wittrocks führte. Dabei ging es unter anderem darum, den Interessenten die Besonderheiten des Bremer Investorenmodells darzulegen.

Dennoch macht man mit 4 Millionen keine großen Sprünge, das Geld wird dem Eigenkapital zugeführt und verbessert den Handlungsspielraum, wenn es um Finanzierungen im operativen Geschäft geht.

Werder bleibt weiterhin sehr stark auf den Verkauf seiner Spieler angewiesen. Ist interessant im Vergleich zum FC Bayern, die haben wohl für Olise von Real Madrid 165 Millionen, ManC sogar 200 Millionen angeboten .... und Bayern lehnt angeblich ab, man will den Spieler behalten.
 
Ball mal ganz flach halten, Leute.

Der Präsident des SV Werder Bremen, derzeit Hubertus Hess-Grunewald, bekleidet eine zentrale Position in der Struktur des Vereins. Da Werder Bremen eine Trennung zwischen dem e.V. (Verein) und der GmbH (Profifußball) vollzogen hat, sind seine Rechte und Aufgaben primär im Vereinsbereich angesiedelt, jedoch mit Einfluss auf das operative Geschäft.
Rechte und Aufgaben des Werder-Präsidenten:
  • Vorsitz des e.V.: Er ist der Vorsitzende des Vorstands des SV Werder Bremen e.V..
  • Vertretung des Vereins: Er vertritt den e.V. in den Gesellschafterversammlungen der Werder Bremen GmbH & Co. KGaA.
  • Strukturierung der Führung: Der Präsident hat Einfluss auf die Zusammensetzung des Aufsichtsrats der KGaA und überwacht die satzungsgemäßen Prozesse, wie beispielsweise bei Wahlen.
  • Mitglied im Aufsichtsrat: Hess-Grunewald ist zudem Vorsitzender des Aufsichtsrats der KGaA (Stand 2022).
  • Strategische Ausrichtung: Er bekennt sich zur 50+1-Regel und ist für die langfristige Ausrichtung des Vereins verantwortlich.
  • Repräsentation: Er vertritt den Verein nach außen, etwa in gesellschaftspolitischen Debatten.
  • Diskussionsführung: Er leitet die Diskussionen zu internen Strukturen, wie bei der Zulassung von Aufsichtsratskandidaten.
Einschränkungen:
Zuvor war Hess-Grunewald auch Geschäftsführer der GmbH, legte dieses Amt jedoch nieder, um eine striktere Trennung zwischen e.V. und GmbH zu ermöglichen. Der Präsident hat somit keinen direkten Zugriff auf das tägliche operative Geschäft der Profifußball-GmbH, kann aber über den Aufsichtsrat Einfluss nehmen.
 
Geldregen für Werder titelte vorgestern der WK ...



Dennoch macht man mit 4 Millionen keine großen Sprünge, das Geld wird dem Eigenkapital zugeführt und verbessert den Handlungsspielraum, wenn es um Finanzierungen im operativen Geschäft geht.

Werder bleibt weiterhin sehr stark auf den Verkauf seiner Spieler angewiesen. Ist interessant im Vergleich zum FC Bayern, die haben wohl für Olise von Real Madrid 165 Millionen, ManC sogar 200 Millionen angeboten .... und Bayern lehnt angeblich ab, man will den Spieler behalten.

Für Werder trotzdem wieder mehr Luft zum Atmen. 4 Mille können ja schon eine Ablöse sein.

Und Bayern wird bei 200 Mio auch nachdenken , aber wenn es nicht klappt behalten sie eben einen tollen Spieler. Im Gegensatz zu uns können sie sich das leisten.
 
Gazette_007 schreibt, Fans wollen Bosse stürzen.

Zum Glück haben die Fans nichts zu sagen - sondern wir Mitglieder, wovon die Mehrheit inzwischen keine Pickel im Gesicht hat.
 
Das alle das Beste wollen für Werder würde ich gar nicht in Abrede stellen , aber wenn man seit Jahren die falschen Schlussfolgerungen am Ende einer Saison zieht , sollte man auch so ehrlich sein und sich selber zu hinterfragen. Egal wie diese Saison endet , kann man so jedenfalls nicht weiter machen.Schlimm genug das man die treusten Fans der Bundesliga gegen sich aufgebracht hat (und ich zähle mich dazu , keine Pickel im Gesicht und seit 1987 mit Raute im Herz nach einem 1-7 ) , das müsste dann das letzte Wahnsignal gewesen sein für den Verein um entscheidend was zu ändern.Wenn alles so bleibt (möchte ich mir gar nicht ausmalen) , wird Werder über kurz oder lang in der Versenkung verschwinden
 
Ball mal ganz flach halten, Leute.

Der Präsident des SV Werder Bremen, derzeit Hubertus Hess-Grunewald, bekleidet eine zentrale Position in der Struktur des Vereins. Da Werder Bremen eine Trennung zwischen dem e.V. (Verein) und der GmbH (Profifußball) vollzogen hat, sind seine Rechte und Aufgaben primär im Vereinsbereich angesiedelt, jedoch mit Einfluss auf das operative Geschäft.
Rechte und Aufgaben des Werder-Präsidenten:
  • Vorsitz des e.V.: Er ist der Vorsitzende des Vorstands des SV Werder Bremen e.V..
  • Vertretung des Vereins: Er vertritt den e.V. in den Gesellschafterversammlungen der Werder Bremen GmbH & Co. KGaA.
  • Strukturierung der Führung: Der Präsident hat Einfluss auf die Zusammensetzung des Aufsichtsrats der KGaA und überwacht die satzungsgemäßen Prozesse, wie beispielsweise bei Wahlen.
  • Mitglied im Aufsichtsrat: Hess-Grunewald ist zudem Vorsitzender des Aufsichtsrats der KGaA (Stand 2022).
  • Strategische Ausrichtung: Er bekennt sich zur 50+1-Regel und ist für die langfristige Ausrichtung des Vereins verantwortlich.
  • Repräsentation: Er vertritt den Verein nach außen, etwa in gesellschaftspolitischen Debatten.
  • Diskussionsführung: Er leitet die Diskussionen zu internen Strukturen, wie bei der Zulassung von Aufsichtsratskandidaten.
Einschränkungen:
Zuvor war Hess-Grunewald auch Geschäftsführer der GmbH, legte dieses Amt jedoch nieder, um eine striktere Trennung zwischen e.V. und GmbH zu ermöglichen. Der Präsident hat somit keinen direkten Zugriff auf das tägliche operative Geschäft der Profifußball-GmbH, kann aber über den Aufsichtsrat Einfluss nehmen.
Deine Hinweise sind im Kern richtig – aber genau darin liegt ein interessanter Widerspruch. Die formelle Darstellung der Aufgaben des Präsidenten des SV Werder Bremen zutreffend. Auch Hubertus Hess-Grunewald bewegt sich laut Satzung klar im Rahmen der vorgesehenen Rollenverteilung zwischen dem eingetragenen Verein (e.V.) und der ausgegliederten Profifußballgesellschaft, der Werder Bremen GmbH & Co. KGaA.

Dennoch zeigt die Praxis zeichnet ein weniger trennscharfes Bild, weil HHG zugleich als Vorsitzender des Aufsichtsrats der KGaA fungiert, überlagern sich Kontrolle und Einfluss. Die institutionell gewollte Distanz zwischen Verein und Kapitalgesellschaft wird dadurch zumindest teilweise relativiert. Was auf dem Papier wie eine klare "Gewaltenteilung" aussieht – hier der ideelle Trägerverein, dort das operative Profigeschäft – wird personell miteinander verzahnt. Das ist nicht unüblich im deutschen Profifußball, wirft aber Fragen auf: Wie unabhängig kann ein Aufsichtsrat agieren, wenn sein Vorsitzender zugleich oberster Repräsentant des Mehrheitsgesellschafters ist? Und wie klar lassen sich strategische Entscheidungen noch den jeweiligen Ebenen zuordnen?

Fazit: Die rechtliche Konstruktion mag sauber getrennt sein – faktisch jedoch sorgt die personelle Doppelrolle für eine deutlich geringere Trennschärfe, als es die gewählten Rechtsformen suggerieren. Diese Ambivalenz kann Raum für Fragen über dieses Modell aufwerfen.
 
1/9 - wie abhängig kann der Aussicht sein?
4/9, denn neben HHG sitzen mit Jens Christophers (seit 2014), Axel Plaat (seit 1967) und Florian Weiss (seit 2003) drei weitere langjährige Vereinsmitglieder im Aufsichtsrat.

Das ist keineswegs per se problematisch, im Gegenteil: Vereinsinteressen dürfen und sollen in der Profiabteilung Gehör finden. Kritisch wird es jedoch, wenn personelle Doppelrollen und gewachsene Loyalitäten Entscheidungen prägen. Insbesondere dann, wenn ein Vereinspräsident zugleich den Aufsichtsratsvorsitz innehat und auf die Unterstützung langjähriger Weggefährten baut. Oder diese aufgrund der langjährigen persönlichen Verbindung sogar erwartet. Bzw. diese langjährigen Weggefährten sich ihm gegenüber dazu verpflichtet fühlen und somit ggf. entgegen der eigenen inhaltlichen Überzeugung dessen Vorstellungen zustimmen.

Das könnte zu fatalen Folgen führen. Etwa wenn z.B. die Geschäftsführung für die Besetzung einer vakanten Schlüsselposition eine externe Besetzung für sinnvoll hält um neue Denkweisen, Netzwerke etc. zu implementieren, der Verein jedoch auf langjähriger Verbundenheit auf eine interne Lösung drängt. Setzen sich in solchen Fällen vereinsnahe Positionen durch, kann dies die professionelle Handlungsfähigkeit der ausgegliederten Einheit schwächen.
 
Also ich bin nur ein Laie was das Thema Aufsichtsrat betrifft , aber hat dieser denn nicht die Pflicht die handelnden Personen zu beaufsichtigen und gegebenfalls Gegenmaßnahmen zu ergreifen bei sogenannten Missmanagement zum Beispiel .Und wenn jetzt eine amerikanische Management Agentur beauftragt wurde diese Fehler im Verein aufzudecken und zu analysieren , haben dann nicht die sogenannten Aufsichtsräte ihren eigentlichen Job teuer ausgesourct ? Hätte man diese Firma aus den USA nicht schon spätestens nach dem bekannt werden der Leihspielerposse beauftragen müssen wenn man es selber nicht kann und hat man jetzt dadurch mal wieder wertvolle Zeit verloren.?
 
Zuletzt bearbeitet:
Was soll denn eine amerikanische Firma wesentliches zu den personenbezogenen strukturellen Problemen beitragen? McKinsey war mal vor vielen Jahren da und man hat ca. 0,3 Mill € eingespart, wenn ich mich nicht irre?
HHG ist ein Teil des Problems, weil er sich dem Werderweg verpflichtet hat, der hier in den letzten 15 Jahren wahrscheinlich zum zweiten Abstieg in kurzer Zeit (das dritte Mal in der Vereinsgeschichte) führt.
HHG und KF sprechen CF das uneingeschränkte Vertrauen aus, obgleich der GFS nun einmal für seinen Bereich gesamtverantwortlich ist. Als Werderikone und Mitglied der Werderfamilie ist er augenscheinlich unantastbar. Das löst auch kein US-Unternehmen.
 
Anbei mal eine neue Mitteilung vom Pascal, dem Initiator der Mitgliederpetition zum selbigen Thema:

Moin,

anbei meine ausführliche Stellungnahme zur aktuellen Kommunikation mit dem Verein.

Vielen Dank an alle, die ihre Erklärung bereits verschickt haben.

Für alle anderen gilt:
Jetzt handeln!

Stellungnahme zur aktuellen Position des SV Werder Bremen im Zusammenhang mit dem Minderheitenbegehren

Die jüngsten öffentlichen Aussagen sowie die Inhalte eines internen Schreibens des SV Werder Bremen zur Mitgliederinitiative enthalten aus unserer Sicht erneut zentrale Verkürzungen und Widersprüche, die einer Klarstellung bedürfen.

1. Widersprüchliche Argumentation zur Dringlichkeit

Der Verein argumentiert einerseits intern, dass die Petition „nur wenige Wochen“ nach der letzten Mitgliederversammlung entstanden sei und suggeriert damit, dass kein unmittelbarer Handlungsbedarf bestehe.

Gleichzeitig wird vorgeschlagen, die angesprochenen Themen auf die nächste reguläre Mitgliederversammlung im November zu verschieben.

Diese Argumentation ist in sich widersprüchlich.

Wenn über zwei Monate nach einer Mitgliederversammlung als zu früh bewertet werden, kann es nicht gleichzeitig sachgerecht sein, Mitglieder auf einen Termin in ca. 7 Monaten zu verweisen.

Das Minderheitenbegehren und die Möglichkeit einer außerordentlichen Mitgliederversammlung existieren genau für solche Situationen – um Themen zeitnah und nicht mit erheblicher Verzögerung behandeln zu können.

2. Unvollständige Darstellung des zeitlichen Ablaufs

Der Verein führt öffentlich aus, dass das Vorhaben erstmals am 18. März 2026 (konkretisiert am 20. März 2026) formell bekannt gemacht worden sei und in diesem Zuge die Herausgabe von Mitgliederdaten beantragt wurde.

Diese Darstellung ist bewusst oder unbewusst unvollständig und führt zu einem verzerrten Gesamtbild.

Die Frage, wie alle Mitglieder über das Vorhaben informiert werden können, war von Beginn an ein zentraler Bestandteil der Kommunikation.

Bereits in meiner ersten E-Mail vom 28. Januar 2026 an Präsident Dr. Hess-Grunewald wurde genau dieser Punkt ausdrücklich adressiert.
Seitdem war die Information aller Mitglieder durchgängig Gegenstand der Gespräche.

Die spätere formelle Anforderung der Mitgliederliste im März ist daher kein neuer Schritt gewesen, sondern die konsequente Folge daraus, dass zuvor vorgeschlagene alternative Lösungen zur Information der Mitglieder nicht umgesetzt wurden.

Die Darstellung, dieses Thema sei erst Mitte März aufgekommen, wird dem tatsächlichen Verlauf daher nicht gerecht.

3. Information der Mitglieder bleibt ungelöst

Ich habe mehrfach versucht, gemeinsam mit dem Verein eine pragmatische Lösung zu finden, um alle Mitglieder über das Minderheitenbegehren zu informieren.

Diese Ansätze wurden kategorisch abgelehnt.

Stattdessen wird argumentiert, dass soziale Medien, Petition und Presse eine ausreichende Reichweite darstellen würden.

Das ist aus meiner Sicht nicht gleichwertig.

Nicht alle Mitglieder sind über diese Kanäle erreichbar – und genau deshalb ist eine direkte und vollständige Information notwendig.

4. Ablehnung der Mitgliederliste trotz Datenschutzkonzept

Die Herausgabe der Mitgliederliste wurde unter anderem mit datenschutzrechtlichen Bedenken abgelehnt.

Dem Verein wurde jedoch ein umfassendes Datenschutzkonzept vorgelegt, das eine Verarbeitung auf einem Sicherheitsniveau vorsieht, das dem des Vereins entspricht.

Es ging dabei ausdrücklich um eine zweckgebundene Nutzung im Rahmen eines gesetzlich vorgesehenen Mitgliederrechts.

Vor diesem Hintergrund ist die Ablehnung für mich nicht nachvollziehbar.

5. Widerspruch beim Treuhänder-Modell

Als Alternative wird ein Treuhänder-Modell vorgeschlagen, verbunden mit einer Kostenbeteiligung.

Gleichzeitig lehnt der Verein eine Information über eigene Wege mit dem Hinweis ab, dass dadurch Vereinsressourcen gebunden würden.

Auch hier entsteht ein klarer Widerspruch:
- Ein kostenintensiver externer Weg mit Kostenbeteiligung des Vereins wird als akzeptabel dargestellt
- eine interne Lösung wird mit Verweis auf finanziellen Aufwand abgelehnt

Es entsteht somit der Eindruck, es geht garnicht primär darum, dass dem Verein keine Kosten entstehen, sondern das einem Mitglied welches ein solches Begehren auf den Weg bringt zwangsläufig welche entstehen.

Durch juristische Prüfungen und Beratungen ist unterdessen bereits ein mittlerer vierstelliger Betrag an Kosten entstanden, sodass ein Treuhänder-Weg - der unserer Meinung nach definitiv nicht notwendig ist - nicht akzeptiert werden kann.

6. Verzögerung als strukturelles Problem

Die Kommunikation der vergangenen Wochen ist geprägt von Prüfungen und Verweisen auf spätere Zeitpunkte.

Diese enormen Verzögerungen haben unmittelbare Auswirkungen auf die praktische Ausübung eines bestehenden Mitgliederrechts.

Es geht nicht um die Bewertung einzelner Inhalte.

Es geht darum, ob Mitglieder die Möglichkeit erhalten, sich informiert und gleichberechtigt an einem vorgesehenen Verfahren zu beteiligen.

Genau diese Möglichkeit wird aktuell erheblich erschwert.

Pascal T.
 
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