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tsubasa
Guest
die afd ist eine partei, angeführt von rassisten. das darf man dann auch so bezeichnen. leb damit.
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Oh mein Gott. Geht das schon wieder los hier... Wie kommt man denn jetzt schon wieder zu "Rassist" Sag mal gehts dir noch ganz gut. Beschäftige dich mal lieber mit dem Wort Rassist und der Geschichte bevor du solch dämliche Aussagen tätigst. Herrgott noch eins.
Ist das hier in Deutschland ein Spiessrutenlauf geworden dank solchen polarisierenden Menschen wir du anscheinend bist.
Ich liebe mein Land, Ich bin Deutscher und Stolz drauf. Und gewisse Tendenzen kann ich nicht für gut heissen. Bin ich also Rassist? Lasst mal die Kirche im Dorf.![]()





die afd ist eine partei, angeführt von rassisten. das darf man dann auch so bezeichnen. leb damit.
Quatsch
muss man mal so sagen, hat doch nichts mit Rassismus zu tun,
sondern, wenn man z.B. Leute verfolgt und malträtiert, weil sie eine andere Hautfarbe haben![]()
Interessante MEINUNG
"Eine Ermittlung wegen Volksverhetzung gegen Gauland wurde eingestellt."
Kann mich gar nicht erinnern, dass du gegen Gauland schon geschossen hast als er bei der CDU (!) aktiv war:
"Gauland war von 1973 bis 2013 Mitglied der CDU"
Immer dieses Schwarz Weiss Denken hier... Mein Gott.
ich wusste auch nicht, dass wir von 1973 bis 2013 politische meinungen miteinander ausgetauscht haben. aber dass eine ermittlung wegen volksherhetzung eingestellt wurde ist natürlich der beweis, dass man kein rassist ist. rassisten werden rassisten genannt. ob du es willst oder nicht. mit schwarz / weiß hat das nur auf einer anderen ebene was zu tun.
Wie verbohrt muss man seinStimmt wir ignorieren jegliche rechtsstaatliche Ermittlungen und hauen einfach mal raus: Der ist Rassist weil es mir gerade so passt. Du übrigens auch, alles Rassisten.Wie verbohrt muss man sein
Ich habe versucht beim Thema zu bleiben. [...]die ausgewogene Berichterstattung der taz. Die ja bekanntlich für ausgewogen, überparteilich
und neutral hinlänglich bekannt ist.
na dann wollen wir mal. "ausgewogene recherche", "informiert aus allen richtungen". natürlich. deshalb wird auch vor veröffentlichung des artikels kein einziger bremer verantwortlicher befragt. eingestreut wird hingegen eine aussage durch den afdler jörn könig, der extra von der welt dazu befragt wurde. so rundet man ein neutrales bild ab, das aus allen richtungen informiert. die perspektive aus der berichtet wird, sollte selbst dem blindesten deutlich werden. spätestens nachdem man merkt, wie hier der begriff "politisch korrekt" verwendet wird. die afd selbst hätte es kaum besser schreiben können. da wird dann halt auch einfach mal behauptet, dass nur "politisch korrekt denkende menschen eine dauerkarte erhalten". was aber nirgendwo von seiten hess-grunewalds behauptet wurde. aber für stimmungsmache ist das schon gut so. diese nicht getroffene aussage wird vom artikel hinterfragt. dass es da einen fan gibt, der sich nicht mehr mit dem verein identifiziert, die dauerkarte aber bitte behalten möchte, das ist hingegen nicht zu hinterfragen.
folgendes wird im artikel aus der satzung zitiert: „Der Verein ist politisch und religiös streng neutral und steht in allen seinen Belangen auf demokratischer Grundlage.“
keine erwähnung findet selbstverständlich das folgende, nur knapp darunter stehende: Der Verein fördert die Funktion des Sports als verbindendes Element zwischen Nationalitäten,
Kulturen, Religionen und sozialen Schichten. Er bietet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
unabhängig von Geschlecht, Abstammung, Hautfarbe, Herkunft, Glauben, sozialer Stellung oder
sexueller Identität eine sportliche Heimat.
das ist alles so super neutral geschrieben. und es informiert aus allen richtungen. ausgewogene recherche, ganz klar.

Bin ich also Rassist?
Ich persönlich fände es gut, wenn man zu erst bei den Mitarbeitern des Vereins selber aufräumen würde. Aber daran hapert es schon seit Jahren.
Und weil Werder und der Fußball so unpolitisch sein soll ihr Napfnasen:
"Schon früh erwies sich Werder Bremen als nationalsozialistischer Vorzeigeverein, der sich unter dem Vereinsführer Willy Stöver in den Dienst der politischen Ziele des Nationalsozialismus und des Wehrsportgedankens stellte. Anfang 1934 durften Juden nicht mehr Mitglieder beim SV Werder sein."
Der Verein steht in der Verantwortung, Punkt. Und danke HHG!!
man sperrt niemanden aus, auch wenn der artikel versucht das zu suggerieren. jedem ist es frei ins stadion zu gehen, nicht ins stadion zu gehen, mitglied zu werden oder als mitglied auszutreten.