Als Deutscher muss man sich heutzutage fast schon im eigenen Land emanzipieren und ist "schlechter gestellt" als ein Einwanderer, der mit allen Sozialleistungen zugesch..en wird obwohl er NIE auch nur einen Pfenning in unser Solidarsystem eingezahlt hat.
Ich denke genau diese Ungerechtigkeit verärgert (aus meiner persönlichen Sicht völlig zu recht) viele Menschen in diesem Land. Das ist aber noch lange kein Grund fremdenfeindlich zu werden
Ich formuliere mal ein wenig um, damit es in allen Bundesländern, vor allem in Städten wie Dresden und Chemnitz gleich ankommt:
"Als Westdeutscher muss man sich heutzutage fast schon im eigenen Land emanzipieren und ist "schlechter gestellt" als ein Bürger der Deutschen Demokratischen Republik, der mit allen Sozialleistungen zugesch..en wurde obwohl er NIE auch nur einen Pfenning in unser Solidarsystem eingezahlt hat. Ich denke genau diese Ungerechtigkeit verärgert (aus meiner persönlichen Sicht völlig zu recht) viele Menschen in Westdeutschland. Das ist aber noch lange kein Grund Ossifeindlich zu werden."
P.S.: Noch eine persönliche Note, liebe kaethe: Diese deine Worte, in einem Land das jedes Jahr einen zweistelligen Milliardenbetrag an Überschüssen erwirtschaftet, Futterneid obwohl wir Futter wegschmeißen. Da solltest du mglw. noch mal drüber nachdenken. Ich lösche meinen Beitrag,falls du deinen leicht verschämt auch löschen möchtest


davon mal abgesehen, dass "mit leistungen zugeschissen" natürlich vollkommen hanebüchener blödsinn ist und meilenweit an der realität vorbeigeht (ich empfehle jedem mal einen besuch in einem flüchtlingsheim und persönliche kommunikation mit flüchtlingen), ist es ja fast schon lächerlich, dass "arme menschen" benutzt werden um sie gegen andere "arme menschen" auszuspielen. absurd, dass die empörung sich gegen die verteilung nach unten hin, nicht gegen die teilweise perverse nach oben hin richtet.

