Ich ersehe hier keine Fürsprache für die AfD durch
@Lübecker!
Ich sehe hier eigentlich alle an einem Strang ziehen. Keiner will die AfD, jeder weiß um die Brisanz dieser momentanen
Parteiensituation. Ich ersehe hier in den Statements seitens
@Lübecker eigentlich nur die "Mahnung" vor einer falschen
Herangehensweise. Fakt ist, dass die AfD demokratisch gewählt ist, mit allen negativen Begleiterscheinungen. Diese
gilt es demokratisch, aktiv zu
entlarven. Allerdings auch zwischen reaktionären Kräften und Mitläufern/Protestlern zu
unterscheiden. Für mich gilt es, diesem reaktionären Gesindel den Boden zu entziehen.
Eben nicht diese Leute ausschließlich zu dogmatisieren. Sie mit demokratischen Mitteln in der Sache, der Darstellung
der Politik und vielleicht einmal in diesem Punkt GEMEINSAM sich gegen die Argumente der AfD zu stemmen/argumentieren.
Dazu müsste man allerdings parteiübergreifend zu einer gemeinsamen, dem Bürger nahen Politik kommen.
Die NSDAP ist ein Aufstieg in den Machttempel ausschließlich über die Schwäche der etablierten Parteien bis hin zur
Bekämpfung untereinander gelungen. Einen weiteren Einfluß hatte außerdem noch die Wirtschaft die zu der Zeit ihren
Einfluß (Geld) aus nationaler Sicht intensivierte.
Dieser Einfluß der Wirtschaft wäre heute durch die globale Vernetzung micht mehr möglich.
Sie verfolgt hier eher weltweite Interessen (Ausnahme Rüstungindustrie).
Ich glaube Lübecker hat hier nur den Kausalzusammenhang für das Erstarken einer solchen Partei aufzeigen wollen.
So habe ich ihn verstanden!