Um das hier
Die deichstube spekuliert, dass es schon bald sein wird. Spätestens 2026 zur nächsten Wahl.
auch im Weser-Kurier veröffentlichte zu konkretisieren:
Diese Kritik soll wohl aus allen Bereichen, also Verein (Präsidium, Mitglieder) als auch der GmbH & Co. KGaA (Aufsichtsrat, Geschäftsführung, Mitarbeiter) kommen. Auslösend soll u.a. sein, dass Hubertus Hess-Grunewald Ende 2023 die Nachfolgersuche für FB zur Chefsache erklärte, jedoch für lange Zeit für niemanden erreichbar gewesen sei, so dass sich die Suche nach dem FB-Nachfolger verzögerte. Und er erst wieder "auftauchte", als er am 25. Januar stolz den Investoren-Deal verkündete, dem er jedoch aufgrund von Bedenken seitens von Mitgliedern und Fans eher skeptisch gegenübergestanden haben soll, so dass sein Mitwirken daran eher gering ausfiel.
Weiter wird erwähnt, dass HHG Konflikte und Veränderungen scheut. so dass er Probleme gerne aussitzt, weshalb er von Teilen im Verein kritisch beäugt wurde und wird. Dieser Gruppe kam es vermutlich entgegen, dass durch die für den Investoren-Deal erforderliche Strukturveränderung, dass der Verein als dann nicht mehr alleiniger Gesellschafter den Präsidenten als Mitglied der Geschäftsführung stellen kann, HHG in den Aufsichtsrat "abgeschoben" wurde. Allerdings soll es dabei einigen Vereinsmitgliedern sauer aufgestoßen sein, dass in diesem Zug die Aufwandsentschädigungen für den AR-Vorsitzenden, also HHG, drastisch erhöht wurden.
Angemerkt wird in diesem Artikel auch, dass bei Projekten wie z:B. Modernisierung der Infrastruktur von Platz 11 / Leistungszentrum, Umbau des Gästebereichs und Professionalisierung Frauenfußballs im Verantwortungsbereich vom Geschäftsführer HHG über Jahre brach lagen und erst in Gang kamen, als der Aufsichtsrat diese Projekte an Anne-Kathrin Laufmann, Tarek Brauer bzw. Frank Baumann übertrug.
Weiterhin Stillstand herrscht jedoch bei der von HHG verkündete Kampagne, die Mitgliederzahl des Vereins von ca. 50.000 auf 100.000 verdoppeln zu wollen, die eigentlich beim Vereinsjubiläum ihren Startschuss erleben sollte, wozu es, wohl durch das Abtauchen von "Hupe", jedoch nicht kam.
Es besteht somit die Wahrscheinlichkeit, dass werdertypisch dieser Konflikt möglichst harmonischen Lösung gelöst werden soll – mit der frühzeitigen Ankündigung von HHG, auf einen Wiederwahl in 2026 zu verzichten.