ich finde es bemerkenswert, mit welch schlechtem Beigeschmack die Trennungen von Spielern in den letzten Jahren auffällig häufig versehen sind. Es gibt so viele Beispiele. Und so wird es am Ende auch im Falle Diego sein
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ich finde es bemerkenswert, mit welch schlechtem Beigeschmack die Trennungen von Spielern in den letzten Jahren auffällig häufig versehen sind. Es gibt so viele Beispiele. Und so wird es am Ende auch im Falle Diego sein
Ich kann verstehen, dass die gesamte Mannschaft jetzt sauer ist. Jetzt hängt doch alles schief.
Diego sollte bleiben, um für seine Mannschaft die Season zu starten und alles zu geben.
Und was macht er, er fährt nach Peking! Es gab ein Verbot nicht zu fahren, und das hat er nicht eingehalten.
Ja wirklich, bei seinem Team ist Diego momentan wirklich durch und das kann man auch gut verstehen.
Es ist wirklich nicht fair auch seinen Kollegen gegenüber wie Diego jetzt gehandelt hat.
Man darf nicht vergessen, dass wegen Diego jetzt wahrscheinlich das ganze Team in Aufruhr ist.
Eigentlich sollten sich jetzt alle voll und ganz auf die neue Season konzentrieren. Alle trainieren hart, nur Diego fährt nach Peking.
Ich hätte wirklich nicht von ihm gedacht, dass er sowas einfach macht. Ich bin wirklich enttäuscht.
Diego wird sicherlich nicht mehr lange bei Bremen bleiben. Da im moment eh alle mit ihm so gut wie zerstritten sind.
Ich möchte nicht wissen, wie das ausgeht.
Captain Reality, einmal mehr ein unverständlicher Eintrag hier. Wie kann man bei so einer Sache den schwarzen Peter Werder zuschieben, das ist an Blödsinn nicht zu überbieten. Der Junge bekommt monatlich einige hunderttausend uro überwiesen und ist sportlich eminent wichtig, da muß Werder gefälligst an den Verein denken, ohne Wenn und Aber. Und bei allen Argumenten von Diego.
Das liegt eben häufig daran, dass trotz Arbeitvertrag und Weisungsbefugnis des Arbeitgebers ein guter Spieler einfach mehr Trümpfe in der Hand hat, da er genau weiß, welchen wirtschaftlichen und sportlichen Stellenwert er für den Verein hat und es somit auf den Machtkampf ankommen lässt.
Manchmal, aber nur manchmal, gibt der Klügere halt doch nach
Nur hat Diego nicht gemerkt, dass er hätte nachgeben müssen. Traurig, aber heutzutage ja normal.
Ich stand unter großem Druck, denn ich wusste, dass meine Zukunft in der brasilianischen Nationalmannschaft in Gefahr sein könnte, wenn ich nicht mit nach Olympia fahre. Das hätte mich sehr unglücklich gemacht, und das konnte auch nicht das Ziel von Werder sein. Ich hoffe, dass mich auch alle Fans, vor allem die Fans von Werder, wenigstens ein bisschen verstehen. Und ich hoffe, dass ich diese Saison nicht nur eine Olympiamedaille, sondern auch noch weitere Titel feiern kann, damit dieser schwierige Tag bald in Vergessenheit geraten wird und die positiven Seiten wieder im Vordergrund stehen.
ich möchte es schon wissen, denn ein Ende mit Schrecken ist besser als Schrecken ohne Ende



Ich sehe das auch eher wie Captain Reality. Was nützt einem das im-Recht-sein, wenn es die sportliche und wirtschaftliche Lage (mehr) schädigt? Es zeigt sich nun, dass sowohl eine Erlaubnis als auch eine Nicht-Erlaubnis Nachteile für Werder bringt, aber eine (frühe) Erlaubnis von Werder wäre das geringere Übel gewesen. Die Aufgabe einer Geschäftsführung ist eben, dieses abzuwägen, und sich nicht nur auf das zurückziehen, worauf man ein Anrecht haben könnte.
auch wenn es altmodisch klingt - denk doch mal an die guten alten Zeiten zurück. Kalle Riedle, Wynton Rufer, Rudi Völler, zig Beispiele gibts da. Man hat sich mit Respekt und Anstand voneinander getrennt. Heute scheint es nicht mehr zu gehen, ohne der Gegenseite noch eben ordentlich einen mitzugeben.
ich finde es bemerkenswert, mit welch schlechtem Beigeschmack die Trennungen von Spielern in den letzten Jahren auffällig häufig versehen sind. Es gibt so viele Beispiele. Und so wird es am Ende auch im Falle Diego sein

Wie kann man dem Kurzen nach sowas denn bitte böse sein?
Wenn ihm der CBF vermittelt hat, dass seine Karriere in der Selecao
beendet ist, sollte er der Einladung nicht nachkommen, ist es doch mehr als
verständlich, dass er zwischen den Stühlen steht und es vermeidet, sich klar gegen Olympia zu positionieren :zweifeln:
auch wenn es altmodisch klingt - denk doch mal an die guten alten Zeiten zurück. Kalle Riedle, Wynton Rufer, Rudi Völler, zig Beispiele gibts da. Man hat sich mit Respekt und Anstand voneinander getrennt. Heute scheint es nicht mehr zu gehen, ohne der Gegenseite noch eben ordentlich einen mitzugeben.
Wie kann man dem Kurzen nach sowas denn bitte böse sein?
Wie kann man dem Kurzen nach sowas denn bitte böse sein?
Wenn ihm der CBF vermittelt hat, dass seine Karriere in der Selecao
beendet ist, sollte er der Einladung nicht nachkommen, ist es doch mehr als
verständlich, dass er zwischen den Stühlen steht und es vermeidet, sich klar gegen Olympia zu positionieren :zweifeln:

Ach, die guten alten Zeiten, wie wahr! Die von Dir genannten waren wirklich noch andere Typen, denen ging es wirklich noch um die sportliche Höchstleistung in einem möglichst guten Umfeld. Heute gehts halt nur noch darum, wo man das meiste Geld abgreifen kann, und das ist inzwischen sogar ein seriöses Argument. Vereinsidentifikation, Charakter? Fehlanzeige! Aber darauf müssen sich die sportlichen Leiter heutzutage leider einstellen und es in ihren Entscheidungen berücksichtigen, ist nun mal so.
... dagegen darf ich mir linke brasilianische bazillen in der buli antun, die alles dafür tun, nur damit sie ihren Ups, ich muss meine Wortwahl ändern
aus der affäre ziehen, was mit schalke oder werder passiert, interessiert die nen furz