Die Simpsons

Wer ist euer Lieblingscharakter?

  • Homer Jay Simpson

    Votes: 88 59,9%
  • Bartholomew „Bart“ Jo-Jo , alias „El Barto“, alias „Bartman“ Simpson

    Votes: 20 13,6%
  • Lisa Marie Simpson

    Votes: 5 3,4%
  • Marjorie „Marge“ Simpson

    Votes: 2 1,4%
  • Margaret „Maggie“ Simpson

    Votes: 15 10,2%
  • Die Flanders

    Votes: 10 6,8%
  • Patty & Selma Bouvier

    Votes: 2 1,4%
  • Apu Nahasapeemapetilon

    Votes: 4 2,7%
  • Charles Montgomery Burns

    Votes: 17 11,6%
  • Moe Szyslak

    Votes: 13 8,8%
  • Ralph Wiggum

    Votes: 24 16,3%
  • Otto Mann

    Votes: 6 4,1%
  • Krusty der Clown

    Votes: 4 2,7%
  • Lenny Lennard und Carl Carlson

    Votes: 10 6,8%
  • Kent Brockman

    Votes: 3 2,0%

  • Total voters
    147
Simpsons sind einfach kult, sogar unser Klassenlehrer ist voll der Simpsons-Freak!

Meine Lieblingsfolge ist die wo Barth und Homer zur Mafia gehören :applaus:
"Dürfen wir weiter mit den Händen sprechen?"
"Nein"

:lol: Zu Geil
 
Heute gab es Kurzgeschichten, zum Beispiel "Krieg der Welten" (nach H. G. Wells, alles in Sepia und mit Swing-Musik, Springfield im Jahr 1938) oder ""Mr. & Mrs. Simpson" (nach "Mr. & Mrs. Smith" mit Brad Pitt und Angelina Jolie). Homer und Marge waren Profi-Killer, aber sie wussten voneinander nicht. Wenn Homer im Bad einen Knopf gedrückt hat, hat sich der Spiegel umgedreht, und wer wohl, C. Montgomery Burns erschien, um ihm Instruktionen gegeben: "Hallo 120, eliminieren sie diese Person..." Dann nahm Homer seinen Koffer mit dem Präzisionsgewehr und machte sich auf den Weg... es war Fun, wie immer.
 
Marge: Ich bekomme fünfzigtausend Dollar pro Auftrag, und du?
Homer: Ich äääh... ich darf alles behalten, was die Leiche in den Taschen hat.

(aus Mr. & Mrs. Simpson)
 
Simpsons Halloween-Special: Erfolgreichste Episode in fünf Jahren
Im US-Fernsehen folgten rund 12,5 Millionen ZuseherInnen den Abenteuern der gelben Helden
Die alljährliche Halloween-Episode brachte den gelben Helden der Erfolgserie The Simpsons in den USA einen Zuschauerrekord ein. Das "Treehouse of Horror"-Special der 20. Staffel, die aktuell im US-Fernsehen läuft, erzielte mit rund 12,5 Millionen Zusehern die besten TV-Quoten der vergangenen fünf Jahre.

http://derstandard.at/?url=/?id=1225358979194
 
"Homer Simpson wählt McCain, Lisa wählt Obama"


Die "Simpsons" verändern sich: Die Serie wird heute in Asien gezeichnet, und Homer scheint dümmer geworden zu sein. Ein Gespräch mit dem Chefzeichner
Wie würden die Simpsons bei der Wahl des US-Präsidenten am Dienstag entscheiden? Gibt es in der Serie eigentlich so etwas wie eine Schmerzgrenze in Sachen Witzigkeit? Und warum wirkt Homer nicht mehr so warmherzig wie früher? jetzt.de hat vor der US-Wahl mit Bill Morrison über seine Figuren gesprochen. Er ist Chefzeichner der Serie und rechte Hand von Simpsons-Erfinder Matt Groening.


jetzt.de: Mister Morrison, es gibt viele popkulturelle Querverweise bei den Simpsons. Dauernd fallen bekannte Zitate, berühmte Bilder oder Symbole tauchen auf. Wer trägt das alles zusammen?
Bill Morrison: Das machen die Schreiber, aber auch die Produzenten bringen Ideen ein. Ein bis zwei Leute schreiben ein Skript, das wird dann in den "Writer's Room" gebracht. Dort sitzen ein Dutzend Schreiber zusammen und alle werfen zusätzliche Ideen und Witze ein. Bei der Umsetzung sind dann 80 bis 100 Zeichner im Einsatz.

jetzt.de: Es heißt, eine einzige Folge koste eine Million Dollar. Stimmt das?
Morrison: Die Kosten kenne ich nicht genau, aber die Produktion dauert ein halbes Jahr pro Folge.

jetzt.de: Werden die Pointen vor Publikum getestet, bevor die Folge ausgestrahlt wird?
Morrison: Nein, aber es gibt einen "Table Read". Wenn das Skript fertig ist, treffen sich alle Synchronsprecher. Sie sitzen dann um einen runden Tisch herum und lesen gemeinsam die Story zum ersten Mal. Die Schreiber und Produzenten sind dabei, zusätzlich werden Leute wie ich eingeladen - also Personen, die zwar in die Simpsons involviert sind, aber nicht direkt in die Produktion der aktuellen Folge. So kann man sehen, ob die Gags funktionieren.


jetzt.de: Gibt es Ideen, die selbst für die Simpsons zu krass wären?
Morrison: Ja, die Simpsons beschäftigen sich zum Beispiel nicht mit Fäkalhumor. Auch über verstorbene Menschen machen wir uns eigentlich nicht lustig. Es sei denn, sie sind schon sehr lange tot.

jetzt.de: Welche Idee wurde denn mal verworfen? Gibt es ein gutes Beispiel?
Morrison: Es gab eine Folge, in der Bart mit ein paar Schulkindern die Itchy&Scratchy-Studios besuchen. Sie kommen auch durch die Räume, wo die Witze für die Show getestet werden. Dort sieht man dann eine "echte" Katze und eine "echte" Maus, mit denen allerlei Sachen angestellt werden. Die Zensoren beim Fernsehsender Fox haben dann gesagt, dass das nicht gehe, weil man einfach keine echte Maus und keine echte Katze im Fernsehen umbringen könne. Wir haben erwidert, dass es doch nur ein Cartoon sei und deswegen kein Problem. Aber die Fox-Leute meinten, dass es hier um "echte" Tiere im Kontext eines Cartoons ginge.

jetzt.de:
Hat sich eigentlich noch nie ein Star oder ein Politiker über seine Darstellung in den Simpsons beschwert?
Morrison: Nicht, dass ich wüsste. Gerade Politiker haben eigentlich eine gute Selbstironie. Und selbst wenn sie beleidigt wären, würden sie sich nie öffentlich beschweren. Selbst Sarah Palin hat ja neulich bei Saturday Night Live mitgespielt - obwohl sie imitiert wurde, bevor sie die Bühne betrat.

jetzt.de:
Okay, aber wer im US-Wahlkampf bei diesen Sendungen nicht mitspielt, der hat ja quasi schon verloren.
Morrison: Das stimmt natürlich.

jetzt.de: Die Serie ist in vielen Ländern populär, die Simpsons sind also auch irgendwie US-Botschafter. Ist die Familie ein passendes Spiegelbild der amerikanischen Gesellschaft?
Morrison: Ich denke schon. Das Gesamtbild der Charaktere bietet eine gute Zusammenstellung der amerikanischen Gesellschaft.

jetzt.de: Es gibt tausende Fan-Artikel, die Simpsons treten sogar in der Autowerbung auf. Ist diese Kommerzialisierung nicht gegen die Grundidee der Serie? Schließlich ging es immer auch darum, in subtiler Weise die amerikanische Konsumkultur zu kritisieren.
Morrison: Wenn Matt Groening in der Lage wäre, die Simpsons komplett zu kontrollieren, dann gäbe es wohl deutlich weniger Merchandising. Die Simpsons würden nicht so stark benutzt, um andere Produkte zu verkaufen.

jetzt.de:
Aber wer ist dann dafür verantwortlich?
Morrison: Nun, Fox besitzt die Simpsons - Matt Groening kann das nur bis zu einem bestimmten Punkt beeinflussen. Er kann es ein wenig lenken, aber das ist schon recht beschränkt.

2.Teil

http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/453099/2/1#texttitel
 
Ja es fehlen noch ein paar Charaktere. Aber es sind ja auch ziemlich viele, wenn man alle auflisten würde :D

Die älteren Staffeln haben wirklich ein wenig mehr Charme. Meine Lieblingsfolge ist ja "Der Großhirnmalstift", oder so ähnlich. :D
 
Back
Top