DFB-Pokalfinale 2012

Wer gewinnt das Pokalfinale 2012?


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Zitat von Werder-Oldie:
ein CL-Sieg im eigenen Stadion ist das größte was es gibt...

Gruß vom
Werder-Oldie

Würden die das Finale mal nach Bremen verlegen, wäre das auch für uns möglich. ;)

Und verlieren sie das CL-Finale, kann das Pokalfinale durchaus jucken.
Und ich verstehe immernoch nicht wie man mit drm Kopf weg sein kann. Als ob ich nächste Woche merke, ob ich diesmal 5Meter mehr gelaufen bin und kopftechnisch will man doch immer den Sieg. Wie gesagt, bei drei Tagen Pause würde ich es ja verstehen...
 
Und ich verstehe immernoch nicht wie man mit drm Kopf weg sein kann. Als ob ich nächste Woche merke, ob ich diesmal 5Meter mehr gelaufen bin und kopftechnisch will man doch immer den Sieg. Wie gesagt, bei drei Tagen Pause würde ich es ja verstehen...

Es geht nicht um die 5 Meter mehr, oder ob es drei oder sieben Tage bis zum CL-Endspiel sind, man ist natürlich auch nicht ganz weg mit dem Kopf, aber man kann dann eben die -oft entscheidenden- allerletzten Prozente nicht rauskitzeln, und die sind zumindest gegen einen Gegner der Marke Dortmund unbedingte Voraussetzung für einen Erfolg.
Der BVB war dagegen sichtbar bis in die Haarspitzen motiviert...

Gruß vom
Werder-Oldie
(der sich übrigens heute noch fragt, was sich in den Köpfen der Werder-Spieler wohl beim Finale 2010 abgespielt hat...unfassbar diese Einstellung bei einem Finale!)
 
Es geht nicht um die 5 Meter mehr, oder ob es drei oder sieben Tage bis zum CL-Endspiel sind, man ist natürlich auch nicht ganz weg mit dem Kopf, aber man kann dann eben die -oft entscheidenden- allerletzten Prozente nicht rauskitzeln, und die sind zumindest gegen einen Gegner der Marke Dortmund unbedingte Voraussetzung für einen Erfolg.
Der BVB war dagegen sichtbar bis in die Haarspitzen motiviert...

Gruß vom
Werder-Oldie
(der sich übrigens heute noch fragt, was sich in den Köpfen der Werder-Spieler wohl beim Finale 2010 abgespielt hat...unfassbar diese Einstellung bei einem Finale!)

Du glaubst doch wohl nicht ernsthaft das die Niederlage "Kopfsache" war oder?
 
Da bin ich gänzlich anderer Meinung. Sowas ist mehr Kopfsache als Du denkst. Eine Woche vor dem Spiel ihres Lebens (und das ist ein CL-Finale im eigenen Stadion, sowas gabs noch nie!) ist der Kopf nicht völlig frei für ein DfB-Pokalfinale, das die Bayern oft genug erlebt haben/erleben werden.

Da gebe ich Dir teilwiese recht. Es wollte sich natürlich kein Bayer verletzen, der Fokus liegt auf dem CL-Finale. Allerdings hast Du doch stark übertrieben. Es war immerhin ein Finale, wie 2010, bei dem Du selbst die Einstellung von Werder stark kritisiert hast. Also, bitte nicht mir zwierlei Maß messen. Dortmuns ist derzeit besser als Bayern und hat nicht zufällig 5x in Folge gegen Bayern gewonnen!

Und: Natürlich wollten sie 100 % geben, aber das läßt sich innerlich nicht immer realisieren, und eben nicht in der jetzigen Situation. Man sah doch immer wieder in dem Spiel diese Unkonzentriertheiten, diesen fehlenden allerletzten Biß vor allem in den Zweikämpfen und besonders deutlich wurde sichtbar, das nach dem Halbzeitrückstand von zwei Toren Unterschied das letzte, TOTALE Aufbäumen fehlte. Ein Aufbäumen, was bei den Spielen in Manchester letzte Saison oder zuletzt in Madrid noch vorhanden war.

Da gebe ich Dir recht!

Gegen Chelsea werdet ihr dagegen eine Bayern-Mannschaft sehen, die körperlich und mental restlos an ihre Grenzen gehen wird und deshalb das Spiel (was schwer wird!) letztendlich für sich entscheiden wird.

Das wird man sehen. Ich verstehe nach wie vor nicht, wie die Bayern überhaupt ins Finale einziehen konnten. Das haben sie auch der Arroganz von Real zu verdanken, die nach 2:0 Führung das Spielen eingestellt haben. Ich halte die Bayern nicht für CL-Sieg-reif, bzw. -würdig. In einem Spiel ist natürlich alles möglich.

Und dann juckt in Bayern keine Maus oder Ratte mehr dieses DfB-Pokalendspiel...ein CL-Sieg im eigenen Stadion ist das größte was es gibt...

Gruß vom
Werder-Oldie

Da widerspreche ich Dir. Ich glaube nach wie vor, dass ein WM-Finale für jeden Fußballspieler das größte sportliche Ereignis ist. Und zum "Jucken": Diese Klatsche gegen Dortmund wird Bayern noch lange beschäftigen. Sie haben am Samstag quasi fast ein Trauma erlitten. Wir werden sehen, wie nervös und konsequent die Verantwortlichen versuchen werden, Dortmund schlecht zu reden und sie sportlich entscheidend zu schwächen!:rolleyes:
 
Und dann juckt in Bayern keine Maus oder Ratte mehr dieses DfB-Pokalendspiel...ein CL-Sieg im eigenen Stadion ist das größte was es gibt...

Gruß vom
Werder-Oldie

Dann hast Du allerdings das Gesicht von KHR und UH nach dem Spiel verpasst. Was meinst Du, was das für einen Schatten auf den CL-Sieg wirft, wenn man national nur noch die Nummer 2 ist. Das kann den Bauern in ihrem Selbstverständnis nicht gefallen haben. Das CL-Endspiel war noch eine Woche hin. Für einen Profi, gerade einen vom FCB, ist das Fokussieren auf jedes Spiel ein Klacks.

Demnach könnten sich die Spieler ja auch nicht auf das CL-Finale konzentrieren, da danach ja schon die EM folgt. Mir ist schon klar, dass die CL das Höchste ist, was es als Klubmannschaft gibt - ein Finale im eigenen Stadion ist dann noch die Kirsche auf der Torte. Aber wie gesagt, überbewerten sollte man das auch nicht.
 
Das wird man sehen. Ich verstehe nach wie vor nicht, wie die Bayern überhaupt ins Finale einziehen konnten. Das haben sie auch der Arroganz von Real zu verdanken, die nach 2:0 Führung das Spielen eingestellt haben. Ich halte die Bayern nicht für CL-Sieg-reif, bzw. -würdig. In einem Spiel ist natürlich alles möglich.
Darauf warte ich ja immer nur: Gewinnt Bayern, war der Gegner schlecht. Dieses ewige Märchen. Dieses mal warst du wenigstens so kreativ und hast dir eine neue Ausrede einfallen lassen: Arroganz^^
Ich verstehe nicht, wie man in einem CL-Halbfinale, bei dem es um den Einzug in ein Finale geht, überhaupt arrogant sein kann. Real hat das Spiel knapp im Elfmeterschießen verloren. Das liegt sicher auch am Trainer, der in beiden Spielen Özil völlig unnötig ausgewechselt hat. Dass eine Mannschaft bei einer 2:0-Führung auf einmal mehr den Fokus auf ihre Defensive legt, ist völlig normal. Wenn du das als Arroganz interpretierst, wäre fast jede Mannschaft arrogant.

Wir werden sehen, wie nervös und konsequent die Verantwortlichen versuchen werden, Dortmund schlecht zu reden und sie sportlich entscheidend zu schwächen!:rolleyes:
Auch KHR/UH/CN/etc. erkennen die Leistung des BVB an. Wenn sie dann aber darauf angesprochen werden, ob der BVB den FCB bald als Klassenprimus ablösen wird, merken sie zurecht an, dass der BVB erst einmal international etwas auf die Reihe bekommen muss. Bayerns größte Stärke ist nämlich nicht, dass sie national sehr oft Meister werden, sondern parallel auch noch international erfolgreich sind. Diesen Beweis muss der BVB - bei allem Respekt vor ihrer grandiosen Leistung - erst einmal erbringen.
 
Darauf warte ich ja immer nur: Gewinnt Bayern, war der Gegner schlecht. Dieses ewige Märchen. Dieses mal warst du wenigstens so kreativ und hast dir eine neue Ausrede einfallen lassen: Arroganz^^
Ich verstehe nicht, wie man in einem CL-Halbfinale, bei dem es um den Einzug in ein Finale geht, überhaupt arrogant sein kann. Real hat das Spiel knapp im Elfmeterschießen verloren. Das liegt sicher auch am Trainer, der in beiden Spielen Özil völlig unnötig ausgewechselt hat. Dass eine Mannschaft bei einer 2:0-Führung auf einmal mehr den Fokus auf ihre Defensive legt, ist völlig normal. Wenn du das als Arroganz interpretierst, wäre fast jede Mannschaft arrogant.

Ausrede? Du beschreibst es doch quasi selbst. Ist es nicht eine Spur von Arroganz, einen Özil zweimal auszuwechseln? Ist es nicht Überheblichkeit, nach einer last-minute-Niederlage im Hinspiel großspurig von einem Rückspiel-Sieg mit 4 Toren auszugehen? Zeugt es nicht von Selbstbeusstsein, nach einer 2:0 Führung das Spielen einzustellen? Dass ein Ronaldo als arroganter Gockel gilt, ist übrigens nicht nur meine persönliche, exklusive Meinung

Auch KHR/UH/CN/etc. erkennen die Leistung des BVB an. Wenn sie dann aber darauf angesprochen werden, ob der BVB den FCB bald als Klassenprimus ablösen wird, merken sie zurecht an, dass der BVB erst einmal international etwas auf die Reihe bekommen muss. Bayerns größte Stärke ist nämlich nicht, dass sie national sehr oft Meister werden, sondern parallel auch noch international erfolgreich sind. Diesen Beweis muss der BVB - bei allem Respekt vor ihrer grandiosen Leistung - erst einmal erbringen.

Bayerns größte "Stärke" ist es, den jeweilig stärksten Gegner durch Abwerben der "Schlüsselspieler oder-trainer sportlich entscheidend zu schwächen.;) Das reicht national bislang meistens aus, internatioal bislang meistens nicht. Glücklicherweise! :rolleyes:

Deinem letzten Satz zu Dortmunds "Bringschuld" stimme ich zu.
 
Du glaubst doch wohl nicht ernsthaft das die Niederlage "Kopfsache" war oder?

Auch wenn die Frage nicht an mich gerichtet war: Ich denke, dass die Niederlage eine Kopfsache war. Aber aus andererm Grunde wie der Werder-Oldie. DIe Bayern hatten ganz sicher kein Motivationsproblem und auch nicht das CL-Finale im Kopf. Das wäre auch eine Schande für jeden Spieler und den Trainer, wenn man es nciht schaffen würde, sich für ein Pokalfinale zu motivieren.
Aber die waren ja motiviert und heiss. Daran lag es nicht. Aber es hat sich gezeigt, dass sie ein mentales BVB-Trauma nach all den Niederlagen haben. Die Bayern fingen trotz des Rückstandes ja ganz gut an und waren zwischen der 15. und 35. Minute dann die bessere Mannschaft. Dann fingen sie noch die 2 Gegentore und gehen trotz der persönlich gefühlten Überlegenheit mit 1:3 in die Kabine. Das hat sie total fertig gemacht, so nach dem Motto: selbst wenn wir gut spielen, haben wir gegen diese Dortmunder scheinbar keine Chance. Das hat sich in der zweiten Halbzeit verfestigt und es ging bis auf ein, zwei Aktionen gar nix mehr. Und wie sie das getroffen hat, sah man an den trotzigen Aussagen von Heynckes, Lahm und Schweinsteiger nach dem Spiel.
 
Auch wenn die Frage nicht an mich gerichtet war: Ich denke, dass die Niederlage eine Kopfsache war. Aber aus andererm Grunde wie der Werder-Oldie. DIe Bayern hatten ganz sicher kein Motivationsproblem und auch nicht das CL-Finale im Kopf. Das wäre auch eine Schande für jeden Spieler und den Trainer, wenn man es nciht schaffen würde, sich für ein Pokalfinale zu motivieren.
Aber die waren ja motiviert und heiss. Daran lag es nicht. Aber es hat sich gezeigt, dass sie ein mentales BVB-Trauma nach all den Niederlagen haben. Die Bayern fingen trotz des Rückstandes ja ganz gut an und waren zwischen der 15. und 35. Minute dann die bessere Mannschaft. Dann fingen sie noch die 2 Gegentore und gehen trotz der persönlich gefühlten Überlegenheit mit 1:3 in die Kabine. Das hat sie total fertig gemacht, so nach dem Motto: selbst wenn wir gut spielen, haben wir gegen diese Dortmunder scheinbar keine Chance. Das hat sich in der zweiten Halbzeit verfestigt und es ging bis auf ein, zwei Aktionen gar nix mehr. Und wie sie das getroffen hat, sah man an den trotzigen Aussagen von Heynckes, Lahm und Schweinsteiger nach dem Spiel.

Das hast Du gut beschrieben! :thumb:
 
Bayerns größte "Stärke" ist es, den jeweilig stärksten Gegner durch Abwerben der "Schlüsselspieler oder-trainer sportlich entscheidend zu schwächen.;)

Sorry, aber das ist für mich nur das Gelaber gefrusteter Fans der betroffenen Vereine, die nicht wahrhaben wollen, das ihre Lieblingsspieler ausgerechnet zu den Bayern wechseln.

Naja, halt ein typisches Bayern-Hasser-Totschlagargument...
 
Ausrede? Du beschreibst es doch quasi selbst. Ist es nicht eine Spur von Arroganz, einen Özil zweimal auszuwechseln?
Ich kann nicht in Mourinhos Kopf hineinsehen, warum er Özil ausgewechselt hat. Er wird schon einen triftigen Grund dafür gehabt haben.
Ist es nicht Überheblichkeit, nach einer last-minute-Niederlage im Hinspiel großspurig von einem Rückspiel-Sieg mit 4 Toren auszugehen?
Keine Ahnung, wo Real das behauptet hat. Ich habe nur Interviews im Kopf, nach denen z. B. Özil zuversichtlich war, dass sie in Madrid gewinnen werden - was ja völlig legitim ist.
Zeugt es nicht von Selbstbeusstsein, nach einer 2:0 Führung das Spielen einzustellen?
Es ist völlig legitim, nach einer 2:0-Führung etwas defensiver zu agieren. Hätte Real danach weiter gestürmt und Bayern sie ausgekontert, würde man Madrid das Gegenteil vorwerfen. Das kann sich jeder so drehen, wie er gerne hätte (das gilt für uns beide :) )
Dass ein Ronaldo als arroganter Gockel gilt, ist übrigens nicht nur meine persönliche, exklusive Meinung
Du kannst aber nicht von CR7 auf die komplette Mannschaft schließen.
Bayerns größte "Stärke" ist es, den jeweilig stärksten Gegner durch Abwerben der "Schlüsselspieler oder-trainer sportlich entscheidend zu schwächen.;) Das reicht national bislang meistens aus, internatioal bislang meistens nicht. Glücklicherweise! :rolleyes:
Du weißt aber schon, dass Bayerns derzeitige Mannschaft zum großen Teil aus ihrer eigenen Jugend stammt, oder? Zeig mir bitte einen Verein, der annährend so viel auf die Jugend setzt wie wir. Das wird konsequent verschwiegen. Die einzigen Spieler aus der Bundesliga sind Gomez und Neuer.
Dieses ewige Märchen, dass nur Bayern Spieler von anderen Vereinen kauft, nervt gewaltig. So ist nunmal der Wettbewerb. Wir wollten Gomez und Neuer verpflichten, beide wollten zu uns und ihre Vereine haben zugestimmt. Siehst du die Verpflichtungen von Dortmund (Reus), Leverkusen (Helmes, Schürrle), Schalke (Fuchs) oder Bremen (Wiese, Klose) in ähnlich negativem Licht?
 
Dieses ewige Märchen, dass nur Bayern Spieler von anderen Vereinen kauft, nervt gewaltig. So ist nunmal der Wettbewerb. Wir wollten Gomez und Neuer verpflichten, beide wollten zu uns und ihre Vereine haben zugestimmt. Siehst du die Verpflichtungen von Dortmund (Reus), Leverkusen (Helmes, Schürrle), Schalke (Fuchs) oder Bremen (Wiese, Klose) in ähnlich negativem Licht?

Sporthistorisch ist die Liste der Bayern aber grundsätzlich viel länger und von besonderer Sprengkraft.
 
Zitat von Fliegenfänger;2212921:
Es geht doch gar nicht um die Spieler, die bei den Bayern dann auch im Stamm spielten (Gomez, Neuer) sondern eher um die Spieler, die bei ihren alten Vereinen Leistungsträger waren und bei den Bayern zu Bankdrückern verkümmert sind.
Aber auch müßig drüber zu diskutieren

Die gibt's ja bei anderen Vereinen genauso, nur ist Bayern halt der einzige Verein, dem dabei Absicht unterstellt wird.
 
Die gibt's ja bei anderen Vereinen genauso, nur ist Bayern halt der einzige Verein, dem dabei Absicht unterstellt wird.
Richtig. Bei Bayern ist es sogar genau umgekehrt: Die Spieler, die zu Bayern wechseln, spielen auch meistens entweder in der Stammelf oder sind Ersatz. Bei anderen Vereinen scheitern insgesamt sehr viel mehr Spieler als bei Bayern, aber dort ist es direkt Thema in den Medien. Alle sprechen in dieser Saison vom armen Petersen, der bei Bayern versauert, aber wer schreibt von Wolf oder Schmitz?
 
Richtig. Bei Bayern ist es sogar genau umgekehrt: Die Spieler, die zu Bayern wechseln, spielen auch meistens entweder in der Stammelf oder sind Ersatz. Bei anderen Vereinen scheitern insgesamt sehr viel mehr Spieler als bei Bayern, aber dort ist es direkt Thema in den Medien. Alle sprechen in dieser Saison vom armen Petersen, der bei Bayern versauert, aber wer schreibt von Wolf oder Schmitz?

Du kappierst es nicht. Die uneingeschränkte Bauern-Dominanz ist mir und den allermeisten Fußballfans seit ehe und je ein Dorn im Auge. Die direkten Konkurrenten der Bauern sind "unzählig". Immer, wenn es hieß, jetzt haben die Bauern einen ernsthaften neuen Konkurrenten waren die Bauern (Wurts-Uli) darauf bedacht, diese einzudämmen. Man wollte den Platz an der Sonne für sich alleine haben. Der FC Bayern sollte immer der FC Deutschland sein, das heißt, die Marke Deutschland sollte identisch mit der Marke der Bauern identisch sein. Es geht hierbei um viel Geld. Es sollte keine nationale Konkurrenz vorhanden sein. Wie kann man das besser machen als durch die Schwächung des direkten Konkurrenten durch den Wegkauf seiner aufkommenden Stars erreichen und das geschieht seit eh und je.
 
Du kappierst es nicht. Die uneingeschränkte Bauern-Dominanz ist mir und den allermeisten Fußballfans seit ehe und je ein Dorn im Auge. Die direkten Konkurrenten der Bauern sind "unzählig". Immer, wenn es hieß, jetzt haben die Bauern einen ernsthaften neuen Konkurrenten waren die Bauern (Wurts-Uli) darauf bedacht, diese einzudämmen. Man wollte den Platz an der Sonne für sich alleine haben. Der FC Bayern sollte immer der FC Deutschland sein, das heißt, die Marke Deutschland sollte identisch mit der Marke der Bauern identisch sein. Es geht hierbei um viel Geld. Es sollte keine nationale Konkurrenz vorhanden sein. Wie kann man das besser machen als durch die Schwächung des direkten Konkurrenten durch den Wegkauf seiner aufkommenden Stars erreichen und das geschieht seit eh und je.

Könnte natürlich auch daran liegen, dass das meist auch ganz brauchbare Kicker waren/sind, die die Mannschaft verstärkt haben.
 
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