Also maximal 99,99.![]()
da würde ich als GF höchstpersönlich nen hunderter in die Kasse einlegen damit in der Bilanz ein Gewinn steht.Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
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Also maximal 99,99.![]()
da würde ich als GF höchstpersönlich nen hunderter in die Kasse einlegen damit in der Bilanz ein Gewinn steht.da würde ich als GF höchstpersönlich nen hunderter in die Kasse einlegen damit in der Bilanz ein Gewinn steht.

Ne, nur 99,99, sonst muss der eine Cent noch versteuert werden.
@TheEagle85
Ist irgendwie nicht mehr da. Habe ich auch gestern gesucht, aber er ist futsch. Hatte die Zahlen aber noch im Kopf.
Hmmm schade die Zahlen hätten mich mal interessiert. Wobei ich mir auch schwer tu zu glauben, dass ein Elia nun unter den 2 Mios sein soll..

der Artikel ist aber uralt... im heutigen Medienzeitalter![]()
Es ist allerdings unsinnig, die eingesparten Gehälter komplett als potenzielle Finanzmittel für Transfers zu sehen. Ähnliches gilt für die Ablösen.
Allerdings sollten mittlerweile durch die diversen Abgänge die Ausgaben für Gehälter soweit runtergefahren sein, das man JETZT durch Transfererlöse keine Löcher im Gehaltsbudget mehr stopfen muß.
Die neue Bilanz 10/11 ist raus:
Meinst du nicht 11/12 ?!
Die aktuelle Diskussion um den Wiesenhof-Deal lässt daran zweifeln, ob der Infront-Vertrag eine gute Lösung ist. Laut Medienberichten hat Werder keine Möglichkeit, einen Sponsor abzulehnen, es sei denn, man ist bereit, ganz auf die Sponsoring-Einnahmen zu verzichten. Im Gegensatz zu Werder ist Infront allerdings nur an einer möglichst hohen Provision interessiert, die sich sicher an der Höhe des Abschlusses orientiert - diese ist für Werder zwar auch wichtig, sollte aber nicht allein maßgeblich sein, da die Marke und damit der künftige Marktwert auch mit der Reputation des Sponsors zusammenhängt, wofür Werder jedoch nicht angemessen entschädigt wird. Es fällt schon auf, dass Werder-Sponsoren in der jüngsten Vergangenheit allesamt keine Sympathieträger waren. Langfristig dürfte das derzeitige Modell Werder auch finanziell eher schaden.