Der Auto(-und-Spritpreise)-Thread

https://autofahrerseite.eu/tipps-trends/469-so-nutzen-sie-die-motorbremse.html

siehe "Fazit":

Zitat:
"Die Motorbremse schont nicht nur die Komponenten der Betriebsbremse im Fahrzeug, sondern dank der Schubabschaltung und die damit verbundenen Kraftstoffeinsparungen auch den Geldbeutel. Mit Gefühl eingesetzt ist sie daher eine Hilfe für jeden Autofahrer."


siehe "In welchen Situationen sollte die Motorbremse genutzt werden?"

Zitat:
"Prinzipiell kann die Motorbremse in allen Verkehrssituationen eingesetzt werden. Besonders wichtig ist sie jedoch beim Befahren von langen oder steilen Gefällen. Wird das Fahrzeug hier allein mit der Fußbremse verzögert, strapaziert und verschleißt dies nicht nur die Bremsanlage extrem stark. Durch die hohen Temperaturen bei einer Dauerbremsung, besteht außerdem die Gefahr, dass die Bremsleistung mit der Zeit durch Überhitzung abnimmt. Hier kann die Motorbremse Abhilfe schaffen, in dem Sie alleine oder zusätzlich zur normalen Bremse eingesetzt wird."





edit:
So kann man - glaube ich - am besten verstehen, was ich meinte und warum.

Wer bergab nicht mit Motorbremse fährt, der kommt bestenfalls mit glühenden Bremsscheiben im Tal an, schlimmstenfalls als Trümmerhaufen der über die Klippe gegangen ist. Oder mit anderen Worten, entweder man kann Auto fahren oder eben nicht ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
https://www.zeit.de/news/2022-03/22/sozialverband-bei-mobilitaetsgeld-gehen-rentner-leer-aus

Dem Sozialverband VdK empfehle ich eindringlich diese ganz aktuelle Lektüre:

https://www.versicherungsbote.de/id/4905349/Rentenerhohung-2022-Rente-wird-deutlich-angehoben/

Daraus zitiert:

"Der Grund für die ausbleibende Anhebung (Anm: Rentenerhöhung per 2021: 0,00 % West/ 0,72 % Ost) ist die Lohnentwicklung. Denn sie ist die wichtigste Grundlage für Rentenanpassungen. Steigen die Löhne, so in der Regel auch die Renten. Die für die Rentenanpassung relevante Lohnsteigerung betrug -2,34 Prozent in den alten Ländern. Nimmt man nur die negative Entwicklung der Renten zum Maßstab, hätten die Renten im vergangenen Jahr rein rechnerisch sogar gesenkt werden müssen - um 3,25 Prozent. Eine Senkung der Rente ist allerdings per Gesetz nicht möglich."

und

"Über 21 Millionen deutsche Altersrentner dürfen sich über eine überraschend hohe Rentenerhöhung (Anm: ab 1.7.22) freuen. Während die Renten in Westdeutschland um 5,35 Prozent raufgesetzt werden, ist das Rentenplus im Osten noch deutlicher: hier werden die Ruhestands-Gelder sogar um 6,12 Prozent angehoben."

Die Rentner haben also durch die wegen gesetzlicher Regelungen nicht erfolgten Rentenkürzungen in 2021 und dem üppigen Plus in diesem Sommer rund 8-9 % für die letzten zwei Jahre quasi erhalten, was die gestiegene Inflation dicke ausgleicht. Die Arbeitnehmer dagegen haben ein reales Lohnminus hinnehmen müssen und die Lohnerhöhungen fielen auch recht bescheiden aus.

Jetzt das evtl. bald kommende Mobilitätsgeld zu kritisieren, weil die Rentner davon nichts haben, das ist schon ziemlich dreist. Zumal der größte Teil der Rentner nicht auf Fahrten zu Arbeitsstätte angewiesen ist. Ist zumindest meine Meinung.
 
Du Banause. Der bis 1977 gebaute Granada Mk 1 ist ein Kult-Auto, der als Turnier so viel Platz hatte, dass man darin eine Schrankwand Eiche Rustikal einbauen konnte :)

Mein Vater hatte einen Capri, dann Granada und später einen Taunus. Ich liebe diese Autos und würde fast dafür morden, wenn er sie eingelagert hätte und sie jetzt mein wären. Aber erzähl das mal heute jemandem, es müssen ja unbedingt SUVs sein. Und ja, ich weiß was die genannten Karren verbraucht haben :ugly:
 
Mein Vater hatte einen Capri, dann Granada und später einen Taunus. Ich liebe diese Autos und würde fast dafür morden, wenn er sie eingelagert hätte und sie jetzt mein wären. Aber erzähl das mal heute jemandem, es müssen ja unbedingt SUVs sein. Und ja, ich weiß was die genannten Karren verbraucht haben :ugly:
Zu denen würde ich auch nicht "Nein" sagen. Beim Taunus allerdings mit der Einschränkung, dass es kein "Knudsen" ist.
 
Nicht verwunderlich, denn in den Niederlanden werden Verkehrsverstöße wesentlich restriktiver und teurer geahndet als bei uns in Deutschland.

Das gilt für viele Länder...

so muß und soll es sein - während man in NL, aber auch frankreich oder italien usw die bestrafungen richtig fürchten muß, fallen ja bei uns straftaten eher in den bereich "vergnügungen" bei der verfolgung, feststellung und ahndung!

Eben! Sowohl die Bestrafung als auch die viel zu wenigen Geschwindigkeitskontrollen sind in Deutschland ein Witz. Ich bin übrigens davon überzeugt, das ein evtl. doch noch kommendes Tempolimit von vielen gar nicht beachtet werden würde wegen eben viel zu wenigen Kontrollen und viel zu laxen Strafen.
 
Zu denen würde ich auch nicht "Nein" sagen. Beim Taunus allerdings mit der Einschränkung, dass es kein "Knudsen" ist.

Zu dem Taunus habe ich eine besondere Beziehung weil er der einzige ist, an den ich mich aktiv erinnern kann. Feuerrot, das kam besonders gut im Kontrast mit den weißen Dampfschwaden zur Geltung, wenn Vattern auf dem Weg in den Sommerferien und entsprechenden Temperaturen den Kühler am Rastplatz "entlüften" musste :lol:
 
Zu dem Taunus habe ich eine besondere Beziehung weil er der einzige ist, an den ich mich aktiv erinnern kann. Feuerrot, das kam besonders gut im Kontrast mit den weißen Dampfschwaden zur Kenntnis, wenn Vattern auf dem Weg in den Sommerferien und entsprechenden Temperaturen den Kühler am Rastplatz "entlüften" musste :lol:

Bei einem Auto meines alten Herren wurde der Kühler auch einmal in den Sommerferien "entlüftet". Nicht auf dem Rastplatz, sondern auf einer oberbayrischen Landstraße. Und nicht durch öffnen des Deckels vom Kühlwasser-Behälter, sondern ganz autark, weil die Kühlwasserpumpe ihren Dienst quittierte, so dass auf den letzten 80 Kilometern bis zu unserem Urlaubsziel wiederholt Wasser nachgefüllt werden musste. War die erste von insgesamt 3 auf ca. 80.000 km verschlissenen Kühlwasserpumpen. Damals eine typische Krankheit vom Opel Ascona B.
 
Und nicht durch öffnen des Deckels vom Kühlwasser-Behälter, sondern ganz autark, weil die Kühlwasserpumpe ihren Dienst quittierte, so dass auf den letzten 80 Kilometern bis zu unserem Urlaubsziel wiederholt Wasser nachgefüllt werden musste.

Das konnten wir jeweils noch verhindern, weil der Taunus bereits frühzeitig mit "Rauchzeichen" um Hilfe gerufen hat. Zum Glück konnte man in den Autokolonnen nicht so schnell fahren, sonst hätte man die Dampfschwaden möglicherweise gar nicht als solche erkannt und dann wären Dinge wie die Pumpe passiert :D Heute wäre es undenkbar die Familie bei über 30°C in ein Auto ohne Klimaanlage und mit anfälligem Motor auf Langstrecke zu schicken, aber ich werde nie die langen Perlenketten roter Punkte (Rückleuchten) auf den Autobahnen vergessen, und die vielen Staus sowie die Styropor(ummantelten) Kanister in denen kaltes Wasser für die Fahrt verstaut war. Verdammte Wohlstandsgesellschaft ;)
 
Das konnten wir jeweils noch verhindern, weil der Taunus bereits frühzeitig mit "Rauchzeichen" um Hilfe gerufen hat. Zum Glück konnte man in den Autokolonnen nicht so schnell fahren, sonst hätte man die Dampfschwaden möglicherweise gar nicht als solche erkannt und dann wären Dinge wie die Pumpe passiert :D
:D



Heute wäre es undenkbar die Familie bei über 30°C in ein Auto ohne Klimaanlage und mit anfälligem Motor auf Langstrecke zu schicken, aber ich werde nie die langen Perlenketten roter Punkte (Rückleuchten) auf den Autobahnen vergessen, und die vielen Staus sowie die Styropor(ummantelten) Kanister in denen kaltes Wasser für die Fahrt verstaut war. Verdammte Wohlstandsgesellschaft ;)
Da ist was dran. Apropos alte Autos und Wohlstandsgesellschaft: ich hatte mal einen jüngeren Kollegen (Jg. 1989), dessen Selbstbewunderung - diplomatisch ausgedrückt - sehr ausgeprägt ist, so dass er Überzeugung war, dass er meinen alten Mini fahren könnte. Worauf ich ihm entgegnete, dass er nicht einmal in der Lage wäre, das Auto zu starten. Mit seinem schier überschäumenden Narzissmus setzte er sich ans Steuer, drehte den Zündschlüssel um und... außer "Orgeln" passierte nicht. Nach dem vierten Versuch gab er entnervt auf... weil er nicht wusste, wofür ein Choke ist. :D
 
Nach dem vierten Versuch gab er entnervt auf... weil er nicht wusste, wofür ein Choke ist.

Er hat vermutlich mehrfach versucht den Hebel nach oben oder unten zu drücken oder zu drehen und dann entnervt aufgegeben und gedacht, dass das Ding kaputt ist. Dass man daran zieht...naja, das muss man wissen. Und das man dann vergisst das verdammte Ding wieder zurück zu schieben, das merkt man dann wenn der Sprit früher als geplant alle ist :D
 
Er hat vermutlich mehrfach versucht den Hebel nach oben oder unten zu drücken oder zu drehen und dann entnervt aufgegeben und gedacht, dass das Ding kaputt ist. Dass man daran zieht...naja, das muss man wissen. Und das man dann vergisst das verdammte Ding wieder zurück zu schieben, das merkt man dann wenn der Sprit früher als geplant alle ist :D

Er hatte den Hebel, der erst um 45 Grad nach links und danach gezogen wird, noch nicht einmal wahrgenommen. Und wenn er mich gefragt hätte, wofür der Hebel sei, hätte ich ihm wohl was von "Handtaschenhalter" erzählt :D
 
Das gilt für viele Länder...



Eben! Sowohl die Bestrafung als auch die viel zu wenigen Geschwindigkeitskontrollen sind in Deutschland ein Witz. Ich bin übrigens davon überzeugt, das ein evtl. doch noch kommendes Tempolimit von vielen gar nicht beachtet werden würde wegen eben viel zu wenigen Kontrollen und viel zu laxen Strafen.
Es sind gar nicht so wenige Kontrollen. Meine Blitzer-App weist mich ständig auf welche hin.
Viele bekommt man vielleicht ohne App gar nicht mit, weil der fehlende Verkehrsfluss verhindert, dass man schneller fahren kann, als erlaubt.
 
Er hatte den Hebel, der erst um 45 Grad nach links und danach gezogen wird, noch nicht einmal wahrgenommen. Und wenn er mich gefragt hätte, wofür der Hebel sei, hätte ich ihm wohl was von "Handtaschenhalter" erzählt :D

Was war das für ein Wagen? Bei mir war es ein Golf 1 für 200DM, den mein alter Herr uns spendiert hat nachdem zwei Kinder den Führerschein hatten und um seinen Wagen stritten, da war es einfacher uns unser eigenes Spielzeug hinzustellen :D Der Choke saß links unten vom Lenkrad. Welches natürlich von Dingen wie Servo und Co nie was gehört hatte, die Karre fuhr sich eher wie ein Cart. Ich habe dieses Auto geliebt :D
 
Das konnten wir jeweils noch verhindern, weil der Taunus bereits frühzeitig mit "Rauchzeichen" um Hilfe gerufen hat. Zum Glück konnte man in den Autokolonnen nicht so schnell fahren, sonst hätte man die Dampfschwaden möglicherweise gar nicht als solche erkannt und dann wären Dinge wie die Pumpe passiert :D Heute wäre es undenkbar die Familie bei über 30°C in ein Auto ohne Klimaanlage und mit anfälligem Motor auf Langstrecke zu schicken, aber ich werde nie die langen Perlenketten roter Punkte (Rückleuchten) auf den Autobahnen vergessen, und die vielen Staus sowie die Styropor(ummantelten) Kanister in denen kaltes Wasser für die Fahrt verstaut war. Verdammte Wohlstandsgesellschaft ;)

Klimaanlage? Damals hatte man Ausstellfenster, am besten vorne und hinten.
Vieles war damals anders.
Man hatte Stoßstangen, am Volvo sogar mit dicker Gummileiste. Heute hat man elektronische Einparkhilfe.
Früher hatte man ein Riesenlenkrad. Heute reicht ein kleines dank Servolenkung.
Viele Reparaturen konnte man selbst machen. Dichtungen wechseln oder Ventile einstellen waren kein Hexenwerk. Vielleicht heute auch nicht, aber ich habe keine Ahnung mehr, wie es geht.
Dass ein Volvo aus den 70ern neben einem SUV wie ein Kleinwagen wirkt, ist schon etwas befremdlich, denn Volvos galten nicht gerade als besonders zierlich. Naja, der Reiz von SUVs hat sich mir nie erschlossen.

Ich finde die alten Autos viel geiler. Sie haben eigentlich nur ein paar Nachteile:
Bei mehr als 120 km/h muss schon deutlich lauter sprechen. Damit komme ich klar, auf einem Metallica-Konzert muss ich auch lauter sprechen.
Im Falle eines Unfalls ist man natürlich nicht so gut gesichert. Damit komme ich auch klar. Auf einem Fahrrad wäre ich noch schlechter gesichert.
Ein Verbrauch von deutlich über 10 l Super Plus, evtl. noch plus Bleiersatz und 1 l Öl pro Tankfüllung sind nicht die günstigste Art zu reisen. Damit komme ich auch klar.
Irgendwo bei 150 km/h ist Schluss, hängt natürlich vom Modell ab. Das ist wirklich ein Ausschlusskriterium.
Aber spätestens wenn ein Tempolimit kommt, hole ich mir wieder einen Oldie.
 
Kommt darauf an wer der Gegner ist. In einem "original" Volvo fährst du durch ein heutiges Fahrzeug einfach hindurch und hast nur ein paar Kratzer am Lack. Die Knautschzone haben ja die anderen ;)

Ja, ich habe hier noch eine Zeitschrift mit einem Testbericht, in dem der Volvo 140 "The Brick" als Vorbild an Sicherheit angepriesen wird.
Allerdings ist die Zeitschrift auch von 1972.
Aber es ist natürlich ein geiles Fahrzeug, vielleicht das beste, das jemals gebaut wurde.
(natürlich muss man dafür Preis-Leistung in Relation setzen)
 
Was war das für ein Wagen? Bei mir war es ein Golf 1 für 200DM, den mein alter Herr uns spendiert hat nachdem zwei Kinder den Führerschein hatten und um seinen Wagen stritten, da war es einfacher uns unser eigenes Spielzeug hinzustellen :D Der Choke saß links unten vom Lenkrad. Welches natürlich von Dingen wie Servo und Co nie was gehört hatte, die Karre fuhr sich eher wie ein Cart. Ich habe dieses Auto geliebt :D

Ein Mini aus den späten 1970er Jahren. Der Choke befindet sich dort zwischen Mitteltacho und Lüftungsregler in einer Schalterreihe wo der Choke und der nach gleichen Dreh- und Ziehprinzip funktionierende Heizungsregler links bzw. rechts die Reihe mit Kippschaltern für Licht, Warnblinklicht usw. flankieren.
 
Wobei zum Pferdetransport nicht zwingend ein SUV von Nöten ist. Ein Großonkel von mir zog den Anhänger mit seinen beiden Gäulen mit einem Ford Granada Turnier 3.0-V6. :D
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Dann hat er sich allerdings absolut im Grenzbereich der Anhängelast befunden. Wenn du dich auf dem Automarkt umschaust
gibt es heutzutage nur noch wenige leistungsfähige und auch bezahlbare Fahrzeuge die eine Anhängelast von 2 Tonnen gewährleisten.
Die meisten, auch SUV machen bei 1,6/1,8 Tonnen zu und da habe ich leider ein Problem.
Übrigens: Ford 20 m TS, Capri II, Ford Granada 2,8 sowie Capri III 2,0 V6 (ohne Servo) durfte ich mein Eigen nennen.
Abenteuerlich war ein Winterurlaub mit dem Capri III und die Auffahrt nach Samnaun.
 
Kannst dich doch nicht mit nem Granada blicken lassen, wie sieht denn das aus, der Hänger muss schon von nem F-Pace gezogen werden ;) Ich habe nen 800kg Hänger mit einem D200 Mercedes 75PS über die Kasseler Berge gezogen. Gut, die LKW haben mich überholt, aber es ging* ;)

Der W123 konnte aber auch was :)
Eieiei. Da kommen Erinnerungen hoch. Autobahnauffahrt war immer Glücksspiel, da kam ja gar nichts beim 200er und man musste hoffen, dass man ein Plätzchen findet. Aber dafür konstant und völlig egal welche Last oder Höhenlage. Immer gleichbleibend.
 
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