Corona mit Fokus auf Folgen für den Fussball

Tausende Menschen auf Sri Lanka haben ein angebliches Wundermittel getrunken, das vor Corona schützen soll. Doch inzwischen musste ein Minister, der den Trank wie andere ranghohe Politiker zu sich genommen hatte, ins Krankenhaus. Piyal Nishantha de Silva, der auf dem Inselstaat für Frauen, Kinderentwicklung und Bildung zuständig ist, teilte mit, er habe Corona.

Gebraut hatte den Trunk ein einflussreicher sogenannter heiliger Mann, der behauptete, er habe das Rezept dafür von der hinduistischen Göttin der Zerstörung, Kali, erhalten. Der Trunk enthalte Honig, Muskatnuss, Koriander und andere Kräuter und war für umgerechnet gut elf Euro (2500 Rupien) die Flasche erhältlich. Pflanzliche Heilmittel sind auf Sri Lanka weit verbreitet und so seien an vier Verkaufstagen im Dezember mindestens 15.000 Leute bei dem Mann zu Hause aufgetaucht, hieß es von einem örtlichen Behördenmitarbeiter.
:ugly:
 
Tja, während sie in Neuseeland in prall gefüllten Stadien Rugby spielen gibt es hierzulande immer noch Leute die der Wissenschaft nicht vertrauen. Und ich wage jetzt mal eine Prognose: In 6 Monaten bist DU mal wieder derjenige der hier am lautesten schreien wird wieso die Politik im Januar 2021 nicht den Zero-Inzidenz Ansatz verfolgt hat.

Du kennst den Unterschied zwischen Neuseeland und Deutschland? Auch was die Lage betrifft? Ich wette gerne mit Dir, das es in 6 Monaten KEINE Zero-Inzidenz hier geben wird, auch nicht ein Jahr später und ich auch dann nicht danach schreien werde. Dafür ist dieses Virus GLOBAL viel zu weit verbreitet, wir reden hier nicht von Viren ala Ebola. Und wenn ich heute höre, das im stark betroffenem Indien die Menschen jeden zweiten Impftermin platzen gelassen haben, dann werden meine Bedenken noch größer.
Für mich kann und darf es global nur eine Lösung geben: Ab einem bestimmten Zeitpunkt darf Fliegen nur noch mit Impfpass erlaubt werden. Das aber löst nicht alle Probleme, denn Grenzen können auch auf anderem Wege überschritten werden. Und an allen Grenzübergängen Impfpasskontrollen durchzuführen halte ich mal für ziemlich unrealistisch.
Wir sollten es langfristig akzeptieren, eine geringe Anzahl von Coronainfektionen zu akzeptieren. Unsere Sommerwerte beispielsweise belasten unser Gesundheitssystem in keinster Weise. Und zudem haben es die meisten Bürger mit einer Impfung selbst in der Hand, ob sie geschützt sein wollen oder nicht.
 
@ngw
Freust du dich schon, wenn medizinische Masken Pflicht werden?
Da brauchst du noch länger um dich zu erholen....

Ich habe schon FFP2-Masken getragen, bevor Du überhaupt mal eine Maske anhattest. Ohne diese Dinger würde ich nämlich nach jedem Hausputz wegen einer extrem starken Hausstauballergie quasi sterben.
Und wer hat hier schon seit ganz langem die FFP2-Masken gefordert? Das war wohl ich...
Die anderen Masken, teilweise selbst gebastelte Stofffetzen haben mehr geschadet als genutzt, da es viele Menschen in trügerische Sicherheit währte und auf das Abstand halten negativen Einfluss hatte. Hat übrigens verdammt lange gedauert, bis auch die Politik das mal merkte...
 
:top:
Freut mich...

Also doch kein Maskenverweigerer, wie du dich zu Beginn der Pandemie hingestellt hast?
;)

Glaubst Du eigentlich alles, was ich hier schreibe? Manchmal provoziere ich halt gerne, weil es sooo lustig ist, wie einige Leute (die nicht lachen können) darauf reagieren...:lol:

Nichtsdestotrotz: Kein Flug mehr länger als 3 Stunden mit Maske. Nach 3 Stunden war ich bei meinem einzigen Maskenflug echt "am Ende"....
 
Hallo wer bin ich?

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Doch negativ behaftet ist der Begriff sehr wohl. Sind Krisen immer. Und die Verbindung beider Wörte führt eben dazu, dass negative Assoziationen beim Wort Flüchtling kommen. Besser wäre hier vielleicht der Begriff Fluchtkrise, weil das Problem ja nicht diejenigen sind, die flüchten müssen, sondern das Problem ist, dass sie flüchten müssen. Wording finde ich gerade bei dem Thema sehr spannend. Gibt ja einige weitere Wortkombinationen, die negative Assoziationen hervorrufen, "Flüchtlingslawine", "Flüchtingstsunami", vieles aus dem Bereich der Katastrophen, Begriffe die die betroffenen Menschen entmenschlichen.
 
Er wechselt seine Meinung gelegentlich! Manchmal um 180°

Was redest Du wieder für ein Schwachsinn.... Ist aber nichts neues. Ich trage schon seit Jahren beim Hausputz FFP2-Masken, war und bin gegen Maskenpflicht von herkömmlichen Masken, weil die fast mehr Schaden als Nutzen bringen. Was hat sich da um 180 Grad geändert? Weißt wohl nur Du oder bildest es Dir zumindest ein. Wieder so ein sinnfreier Einzeiler von Dir!
 
Und danach darf dann Höcke oder wer auch immer darlegen, welche Vorteile das aber brächte. Cool.

Allein dass in diesem Szenario jemand darlegen müsste, wieso es ein Problem wäre, Menschen abzuknallen (!!!), würde ja schon die krasse Diskursverschiebung nach rechts zeigen.
Das ist doch keine links/rechts-Sache. Menschen abknallen tun beide Extreme, bzw halten es in deren totalitären Systemen eventuell für möglich.
 
Glaubst Du eigentlich alles, was ich hier schreibe? Manchmal provoziere ich halt gerne, weil es sooo lustig ist, wie einige Leute (die nicht lachen können) darauf reagieren...:lol:
 
Doch negativ behaftet ist der Begriff sehr wohl. Sind Krisen immer. Und die Verbindung beider Wörte führt eben dazu, dass negative Assoziationen beim Wort Flüchtling kommen. Besser wäre hier vielleicht der Begriff Fluchtkrise, weil das Problem ja nicht diejenigen sind, die flüchten müssen, sondern das Problem ist, dass sie flüchten müssen. Wording finde ich gerade bei dem Thema sehr spannend. Gibt ja einige weitere Wortkombinationen, die negative Assoziationen hervorrufen, "Flüchtlingslawine", "Flüchtingstsunami", vieles aus dem Bereich der Katastrophen, Begriffe die die betroffenen Menschen entmenschlichen.
Das ist aber auch nicht richtig. Es war durchaus eine Krise und hat DE vor massive Probleme gestellt. Wäre das nicht der Fall wäre der Satz "wir schaffen das" auch nie gefallen. Ich finde das darf man nicht einfach so wegwischen.
 
Das ist aber auch nicht richtig. Es war durchaus eine Krise und hat DE vor massive Probleme gestellt. Wäre das nicht der Fall wäre der Satz "wir schaffen das" auch nie gefallen. Ich finde das darf man nicht einfach so wegwischen.

Es war eine Herausforderung. Manche haben es zur Krise geschrieben, andere zur Chance. Geblieben ist das Wort Krise. Die war auch da, hatte aber mit Flüchtlingen nichts zu tun. Die können ja weder was für die Kriege in ihren Ländern, noch was für die Xenophobie hierzulande. Es gab ja auch keinerlei Problem für uns, außer für jene die ein kulturelles Problem sehen. Freundlich ausgedrückt.
 
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