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Falls du das "Derblecken am Nockherberg" meinst, das is abgesagt worden und hat somit nicht stattgefunden.
Das war bestimmt eine Anwältin und ihr Mann Arzt....Solche Spinner sollte man einsperren.
Ich habe gestern mit einer Bekannten telefoniert die bei einem Edeka im Bremer Umland arbeitet. Die letzte Lieferung dort gab es am vergangenen Freitag. Die am Dienstag fiel aus bzw. sollte sich verschieben. Bei der letzten Lieferung gab es 17 DIN A4 Seiten mit nicht lieferbarer Ware. Und wenn man hört wie lange LKW`s zum Beispiel an der Grenze in Polen standen und auch noch stehen, dann weiß man warum die Regal nicht bestückt werden können.
bei netto, Lidl, Edeka etc gestern bei mir in der Nähe (Bremen-Nord) herrschte das reine Chaos bin auch deshalb nicht rein (Einkäufe waren nicht so dringend)heute war alles schick, die Hamsterkäufe ebben langsam ab. Trotzdem hatte fast jeder Toilettenpapier und Haushaltsrolle im Einkaufskorb
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Ich kann mir nicht vorstellen, daß eine Kleinstadt eine bessere Versorgungslage hat. In Bremen sind alle Läden in denen ich bin ziemlich gut bestückt und ab morgen werden auch wieder alle Regale mit Nudeln und Co. gefüllt sein weil man seit gestern nur noch max. zwei Artikel kaufen darf. Ich war eben beim Edeka, alle frischen Sachen voll, Fleisch, Käse und die meisten TK-Produkte ebenfalls in Hülle und Fülle. Was leer bleibt neben Nudeln (und auch da waren nur bestimmte Sorten ausverkauft ist) ist, und zeigt gleichzeitig die Idiotie mancher, Toilettenpapier!! Ansonsten waren die Kassen besetzt und wenn ein Laden zur Öffnung um 7:00 Uhr bereits leer ist, dann war er das bereits am Abend zuvor und hat ein leeres Lager. Insgesamt kann ich also Katastrophenberichte wie vom Berliner jedenfalls für Bremen nicht ansatzweise bestätigen.
Im übrigen habe ich nicht behauptet, das Kleinstädte eine bessere Versorgungslage als z.B. Bremen haben. Ich habe lediglich den Ist-Zustand bei uns mit der von @Berliner69 in Berlin verglichen.
Zum Schutz waren die Kassen mit Plexiglas gesichert.
Das ist die Gruppendynamik! Ich habe heute im Laden einen Typen angeschrien und fertiggemacht, der 6 (!!!) Packungen Klopapier unterm Arm hatte! Der bliebt ganz cool und sagte nach meinem Wutausbruch dann in etwa: "Sind Sie fertig? Darf ich jetzt weiter einsortieren?"

Das wird in Arztpraxen nicht viel bringen, denn dort ist losgelöst von Corona die Ansteckungsgefahr am größten, denn die Arzthelferinnen sitzen ja nicht nur den ganzen Tag hinterm Tresen, sondern kommen u.a. auch in den Wartezimmern oder Fluren mit erkrankten Patienten in Kontakt.Sehr lobenswert!!! Die Kassierer(innen) bedaure ich derzeit am meisten, sind den Kunden schutzlos "ausgeliefert". Schon seit langem würde ich mir solche Schutzeinrichtungen grundsätzlich (unabhängig von Corona) auch in Apotheken und teilweise in Arztpraxen (Empfang) wünschen, deren Mitarbeiter(innen) den oft kranken Kunden auch schutzlos ausgeliefert sind.
Habe ich auch schon oft daran gedacht. In unserem Großmarkt haben sie jetzt pro Kasse (12) einen selbstgebauen "Spritzschutz" angebracht.Sehr lobenswert!!! Die Kassierer(innen) bedaure ich derzeit am meisten, sind den Kunden schutzlos "ausgeliefert". Schon seit langem würde ich mir solche Schutzeinrichtungen grundsätzlich (unabhängig von Corona) auch in Apotheken und teilweise in Arztpraxen (Empfang) wünschen, deren Mitarbeiter(innen) den oft kranken Kunden auch schutzlos ausgeliefert sind.

Das würde aber schon helfen. Die Ansprache über den Tresen hinweg birgt direkte Gefahren der Tröpfchenübertragung, in den Gängen und im Wartezimmer können sie noch ein wenig ausweichen. In Behandlungsräumen tragen sie immer (Zahnarzt) und sonst bei Bedarf Schutzmasken.Das wird in Arztpraxen nicht viel bringen, denn dort ist losgelöst von Corona die Ansteckungsgefahr am größten, denn die Arzthelferinnen sitzen ja nicht nur den ganzen Tag hinterm Tresen, sondern kommen u.a. auch in den Wartezimmern oder Fluren mit erkrankten Patienten in Kontakt.
Habe ich auch schon oft daran gedacht. In unserem Großmarkt haben sie jetzt pro Kasse (12) einen selbstgebauen "Spritzschutz" angebracht.![]()
Das würde aber schon helfen. Die Ansprache über den Tresen hinweg birgt direkte Gefahren der Tröpfchenübertragung, in den Gängen und im Wartezimmer können sie noch ein wenig ausweichen. In Behandlungsräumen tragen sie immer (Zahnarzt) und sonst bei Bedarf Schutzmasken.
Heute beim Rossmann habe ich mich schon sehr darüber gewundert, daß niemand der Angestellten irgendeinen Schutz hatte. Einerseits eine angenehme Normalität, andererseits habe ich mich gefragt, ob ich nicht lieber Handschuhe anziehen würde und dazu einen Mundschutz, wenn ich den ganzen Tag an der Kasse sitze und alles anfasse was die Kunden anfassen und dazu jedem Face to Face begegne...
) die Mietverhältnisse oft weit weniger persönlich und aufgrund der hohen Wohnungsnachfrage deutlich "rauher" sind.Oft sogar auch nur, um andere nicht anstecken zu wollen.

Als Kleinvermieter ist das unter Umständen aber einfacher als als Wohnungsunternehmen,wo Mitarbeiter von Mieteinnahmen mitunter abhängig sind.Ich habe auch eine Wohnung vermietet, an einen absolut netten, zuverlässigen, ruhigen "Mustermieter". Wenn der jetzt Probleme mit seinem Gehalt/Arbeitsplatz bekommen würde, wäre es für mich eine Selbstverständlichkeit, die Miete vorübergehend zu kürzen, zu erlassen oder später in kleinen Raten zurückzahlen zu lassen.
Ich weiß aber auch, das vor allem in Großstädten (bevor ich wieder einen "Anschiss" als Kleinstädtler von @opalo bekomme) die Mietverhältnisse oft weit weniger persönlich und aufgrund der hohen Wohnungsnachfrage deutlich "rauher" sind.