Corona - generelle Diskussion

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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
@FatTony Du hast hier doch immer großen Wert darauf gelegt, dass man sich ja korrekt ausdrückt. Correctiv braucht das aber nicht - warum?

„Sind mit dem Coronavirus infizierte Geimpfte genauso ansteckend wie Ungeimpfte? Diese Behauptung kursiert aktuell, lässt sich durch den derzeitigen Forschungsstand aber nicht belegen.“

Derzeitige Studienergebnisse zeigen aber genau das. Geimpfte und Ungeimpfte tragen über einen Zeitraum von mindestens 3 Tagen die gleiche Viruslast. Und mal schauen, wieviel Correctiv im Nachgang noch abändern muss, um nichts Falsches zu schreiben.
NEIN! Wer kürzer ansteckende ist, ist NICHT genauso ansteckend wie jemand der es länger ist!
 
@Bremen
Die Rufe werden lauter ... - Du zitierst hier jetzt aktuelle Berichte ...
Aber es gab von Beginn an schon sehr kritische Stimmen ...

Ich hätte mir gewünscht, dass solche auch in Talkshows zu hören gewesen wären, statt nur die Beweihräucherung von Leuten, die alle ins gleiche Horn blasen. Das lässt die kritisch denkenden Leute noch kritischer werden.
Okay - bei ServusTV war auch das möglich, aber ich hab da mehr an unsere öffentlich-rechtlichen Sender gedacht ...
Oktober 2020 ist aktuell?
 
NEIN! Wer kürzer ansteckende ist, ist NICHT genauso ansteckend wie jemand der es länger ist!

Das erzähl doch dem, der sich bei dem "Kürzeren" angesteckt hat .

Wenn das für Dich ein Grund für die Impfung ist, dann ist das ja Dein gutes Recht.
Aber da darf man schon akzeptieren, dass es auch andere Auffassungen gibt.

Früher, bzw. bei richtigen Impfungen, durfte man immer eine gewisse Sicherheit in beide Richtungen unterstellen.

Und es gibt viele Leute, die das als Voraussetzung für eine Impfung ansehen. Das ist hier nur nicht gegeben ...
 
Was ist denn an den derzeitigen Impfungen 'nicht richtig'?
Zurzeit sieht es danach aus, dass für geimpfte Menschen COVID-19 so ähnlich verläuft wie eine klassische Influenza.
Die Zahlen im Verhältnis sprechen dafür; siehe dazu u.a. https://www.aerzteblatt.de/nachrich...leiner-Teil-der-Intensivpatienten-war-geimpft vom 12.10.21.
Das bedeutet, dass die Auswirkungen der Erkrankung für die überwiegende Mehrzahl geimpfter Menschen einen nicht-klinischen Verlauf nimmt: Die müssen in deutlich geringerer Anzahl ins Krankenhaus. Sie sind also (mit keinen oder wenigen Symptomen) weniger (= kürzer) ansteckend und belasten das Gesundheitssystem in Summe weniger.
Erneut der Hinweis: Als die Impfstoffe entwickelt wurden, gab es 'Delta' noch nicht bzw. war 'Delta' nur sehr gering verbreitet.
Die Impfstoffe basieren auf dem 'Wildtyp', der deutlich weniger ansteckend war als zunächst 'Alpha' und dann 'Delta'.
Wer das bei einer Diskussion um Impfungen bzw. freiwillig Ungeimpfte ignoriert, betreibt in meinen Augen Desinformation.
 
Zuletzt bearbeitet:
@FatTony Du hast hier doch immer großen Wert darauf gelegt, dass man sich ja korrekt ausdrückt. Correctiv braucht das aber nicht - warum?

„Sind mit dem Coronavirus infizierte Geimpfte genauso ansteckend wie Ungeimpfte? Diese Behauptung kursiert aktuell, lässt sich durch den derzeitigen Forschungsstand aber nicht belegen.“

Derzeitige Studienergebnisse zeigen aber genau das. Geimpfte und Ungeimpfte tragen über einen Zeitraum von mindestens 3 Tagen die gleiche Viruslast. Und solange es keine Nachweise dafür gibt, echte Rückschlüsse zu ziehen, bleibt die Kernaussage von Correctiv falsch.
 
@FatTony Du hast hier doch immer großen Wert darauf gelegt, dass man sich ja korrekt ausdrückt. Correctiv braucht das aber nicht - warum?

„Sind mit dem Coronavirus infizierte Geimpfte genauso ansteckend wie Ungeimpfte? Diese Behauptung kursiert aktuell, lässt sich durch den derzeitigen Forschungsstand aber nicht belegen.“

Derzeitige Studienergebnisse zeigen aber genau das. Geimpfte und Ungeimpfte tragen über einen Zeitraum von mindestens 3 Tagen die gleiche Viruslast. Und solange es keine Nachweise dafür gibt, echte Rückschlüsse zu ziehen, bleibt die Kernaussage von Correctiv falsch.
Hattest du dich nicht beschwert über dauerndes wiederholen? Aber gerne nochmal:
NEIN! Wer kürzer ansteckend ist, ist NICHT genauso ansteckend wie jemand der es länger ist!
 
@schlö - Was sind denn "Mainstream-Medien"? Eine andere Meinung zu vertreten, ist für mich kein Thema, das steht ja jedem frei... Aber was zum Teil hier und anderswo als "Quellen" und "Alternative" zu vermeintlichen "Mainstream-Medien" auftaucht, finde ich abenteuerlich. Wenn sich jemand darauf seine Meinung bildet, steht ihm auch das frei, ernst nehmen kann ich das Meiste davon allerdings nicht...

Zum Maßnahmen beenden ist die Impfquote mMn deutlich zu niedrig. Wie es sich auswirken kann, wenn bei niedriger Impfquote Corona tobt, sieht man in Rumänien, hat man vor kurzem aber auch in Rosenheim gesehen mit "alle Intensivbetten voll". Und der richtige Winter kommt erst noch. Von daher wüsste ich nicht, mit welcher Argumentation alle Maßnahmen aufgehoben werden sollten. Weil die Impfunwilligen sich eingeschränkt fühlen und nicht alles machen können, was für Geimpfte möglich ist? Dazu sage ich nur, bitte, liebe Impfunwillige, tragt die Konsequenz aus Eurer getroffenen Entscheidung...

@opalo , im Pinzip läuft es so doch auf ein Gesetz hinaus.
Erreicht man den ungeimpften Rest nicht mehr, bleibt der status quo praktisch dauerhaft.
Egal, wie man zu den Impfunwilligen steht, ist es doch eine Tatsache, dass dieser Teil der Bevölkerung den anderen, viel größeren Teil der Geimpften praktisch einschränkt, quasi in ihrem Handlungsspektrum "ausbremst".

Da bezüglich der Impfwilligkeit wohl eine Grenze erreicht ist, die sich nur noch marginal verändert, gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten:
1. Man erzwingt" es mittels Gesetz.
2. Man lässt sie gewähren und mit dem erhöhten Risiko leben.

Da wohl inzwischen relativ klar ist, dass Geimpfte und Genesene gleich G3 Überträger sein können, ist es letztlich so, dass jeder jeden infizieren kann.
G3 können also von jedem angesteckt werden.
Daraus ergibt sich, dass die einen, G1 und G2, überwiegend mit leichten Krankheitsverläufen rechnen können, die G3 mit der erhöhten Gefahr eines schweren Krankheitsverlauf leben müssen.

Wenn kein Gesetz kommt, wird sich daran nichts ändern.
Auch nicht durch, für mich fragwürdige Einschränkungen der Lebensumstände von G3.
Das verhärtet eher die Fronten noch.

Bleibt hingegen alles so wie jetzt,
würde das bedeuten, dass alle G1 und G2 quasi bis zum St.Nimmerleins-Tag ebenfalls mit Einschränkungen leben müssten.
Sorry, bei allem Verständnis für die G3 und deren Entscheidung, kann es doch nicht sein, dass ⅔(+) der Bevölkerung die Last des anderen ⅓ Menschen zu tragen hat.

Für mich bedeutet das, dass wichtige Einschränkungen/Maßnahmen nur unter dem Gesichtspunkt der absoluten gesamtgesellschaftlichen Notwendigkeit getroffen werden, d.h., die FREIE Entscheidung der G3 respektiert, jedoch keine Rücksicht genommen wird.
Ich glaube, dass sich die Mehrheit der G3 der erheblich größeren Gefahr bewusst ist, sich trotz dieses Wissens für eine Nichtimpfung entschieden hat.
Zudem denke ich, dass sie auch nicht erwarten, eine besonders rücksichtsvolle Behandlung zu bekommen.

Übrigens kennen wir, meine Frau und ich, 15 Personen (Singles, wie Paare), die man alle als "normale" Menschen bezeichnen kann und sich gegen eine Impfung entschieden haben.
Alle denken genau, wie beschrieben.
Wir hatten, wie wohl überall, schon zig Diskussionen.
Die Meinungsvielfalt war praktisch so, dass es "immer eine Meinung mehr" gab, als Personen anwesend waren.

Es ist generell verdammt schwer, einer Meinung zu werden.
Die Meinung der jetzt noch Impfunwilligen zu verändern, ist jetzt nahezu unmöglich.
Mithin besteht null Basis dafür, zu hoffen, dass sich da etwas in die gewünschte Richtung ändert.

Will man also trotzdem eine Durchimpfung aller impffähigen Menschen erreichen, ist m.M.n. ein Gesetz zwingend.
Ohne ein solches wird sich nichts ändern.
So beschissen Du es findest und ich ebenso damit nicht glücklich wäre.
 
Kennst du den Film 'Falling Down' mit Michael Douglas überhaupt? Das ist genau das, was in diesem Film gezeigt wird.
Das hat mit dem Mit-Foristen als Mensch nichts zu tun. Mit der Geschichte, die in dem Film erzählt wird, aber jede Menge.
Und die Debatte über die 'alten weißen Männer', die Angst um ihren Wohlstand haben und Angst, ihren (manchmal eingebildeten) Einfluss zu verlieren, ist ja nicht neu. Es erfordert aber die Fähigkeit, die mögliche Symbolik zu erkennen. ;)
 
Zu Deiner Beruhigung ... - das Profilbild gab es schon Jahrzehnte vor Corona ...

Ich habe lediglich den Sender genannt, in dem auch andere Meinungen vertreten werden durften - von Beginn an ...
Was Du daraus für ein politisches Lager machst, ist Dein Problem ...
Da hin ich bei dir. Einer der ganz wenigen Sender, wo wirklich kontrovers und offen diskutiert wurde.
 
Dazu - extra für dich - eine knappe Erläuterung, ausgeliehen beim Donau-Kurier:
Ein altes Sprichwort sagt: "Getroffene Hunde bellen". Damit gemeint ist eine (heftige) verbale Erwiderung auf einen Vorwurf, bei den man fast immer davon ausgehen kann, dass er viel Wahres beinhaltet. ;)
Willst du es mir nochmal aufmalen?

Deine Versuche zu provozieren waren schon einmal geistreicher
 
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