Corona - generelle Diskussion

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Hat er ja, was er auslässt ist dass der Begriff "Hochfinanz" jedoch immer in Zusammenhang mit Juden auch explizit so genannt wurde, was hier nicht passiert ist.

Immer? Das ist eine überraschend absolute Aussage. Vor allem vor dem Hintergrund deines eigenen Bekenntnisses, den Kontext bis gerade eben gar nicht gekannt zu haben. Aber gut, genug der Geschichte und Sprachwissenschaften, zurück zur Medizin. ;)
 
Was ich schräg finde, war gerade wieder essen.
Musste meinen impfstatus nachweisen.
Nur wie wollen die das ohne Perso nachvollziehen, ob ich auch derjenige mit der App bin?
;)
Ich weiß. Eigentlich müssen die auch den Perso verlangen, was aber die wenigsten machen.
 
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Was ich schräg finde, war gerade wieder essen.
Müsste meine impfstatus nachweisen.
Nur wie wollen die das ohne Perso nachvollziehen, ob ich auch derjenige mit der App bin?
;)
Ich weiß. Eigentlich müssen die auch den Perso verlangen, was aber die wenigsten machen.

Ich war beim Friseur und wurde nicht einmal nach Test oder Impfpass gefragt.
Für ein Restaurant oder eine Kneipe könnte auch ein selbst gebasteltes Testzertifikat reichen, wenn das Datum stimmt.
Es ist ja nicht so, dass diese Zertifikate immer gleich aussehen.
Wer in der Gastronomie kann schon die Echtheit eines solchen Zertifikats zweifelsfrei erkennen?
 
Medikamente sind schwerer herzustellen / zu entwickeln als einigermaßen einfache Impfstoffe. Gerade wenn es um ein Virus geht, was einen doch sehr komplexen "Angriffsvektor" bedient wie das aktuelle Corona Virus.

Hier finde ich das gut erklärt
https://www.tierversuche-verstehen....entwicklung-von-medikamenten-und-impfstoffen/

Die Zulassung befindet sich im Moment im "Rolling Review" - das Verfahren, was bei den Impfstoffen schon extrem angefeindet wurde.

Interessante Videos. Gut, dass ich schon geimpft bin. Spätestens jetzt hätte ich eher noch mehr Bedenken. Gerade weil gegenübergestellt wird, wie es sonst läuft und wie es bei Corona lief. Die 3 Schritte in einem (Corona-Impfstoffe) vs. Schritt für Schritt bei Medikamenten.
 
Du kannst das nicht beurteilen, implizierst aber ein Problem (durch deinen Ausdruck des Bedauerns). Obwohl deine eigenen Links erklären warum der Sachverhalt ist, wie er ist. Ok...



Es geht mir nicht um den Umgang (miteinander). Wir reden hier über Medizin und haben keine Ahnung davon (deswegen kommentiere ich üblicherweise nur und vertraue auf Profis. Manchmal muss ich vom syker zurecht gewiesen werden wenn im Kommentar zu viel eigenes Scheinwissen enthalten ist, aber das ist gut und richtig wenn er das macht). Wenn das über mein Fachgebiet so laufen würde, hätte ich vermutlich einen gewissen Spaß dabei das zu verfolgen.



Humor ist nicht so deins? Ok, notiert. Damit die Nettquette gehalten wird.



Mit Logik? Jo, da gehe ich mit. Logikbeispiel? Geimpfte können auch übertragen. Jedoch mit wesentlich geringerer Wahrscheinlichkeit. Es geht um Risiken und Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen.Wenn man die Extreme (niemand oder alle) aus der Gleichung entfernt, dann bleibt nur der gesunde Mittelweg. Also jene, die potenziell hochansteckend sind. Und es geht nunmal um den Schutz anderer und nicht um -im Einzelfall- deinen oder meinen. Das ist der Grund, aus dem in Asien immer schon vielfach Maske getragen wurde. Aus Respekt anderen gegenüber wenn man selber erkrankt ist.



Kann ich nicht beurteilen, das müssen Epidemiologen einschätzen. Ich will aber nicht ausschließen, dass wir alle verrückt geworden sind ;) (<--- Achtung, könnte Spuren von Humor enthalten)



Doch klar. Das selbe Verschulden, wie zb sein Kind nicht in die Kita bringen zu dürfen, weil man die Masernimpfung verweigert. Die Kosten: Private Versorgung und entsprechende Kosten statt kostenloser Versorgung in einer staatlichen Kita. Die Kosten sind auch hier direkte Folge eigenen Handelns und nicht angeblich fehlende Solidarität anderer.

1.

Masern = Impfpflicht

Corona = keine Impfpflicht, somit gibt es kein Verschulden

Mehr muss man zum letzten Abschnitt Deines Beitrags nicht sagen.

2. Pandemisch verrückt, dass Geimpfte nicht in Quarantäne müssen, wurde bereits von den Fachleuten kritisiert. Ich erkenne Streeck und Kekulé als Fachleute an. Zumal es auch nur folglich logisch ist. Ist es sinnvoll, mögliche Infizierte frei herumlaufen zu lassen oder wäre es nicht sinnvoller, sie in Quarantäne zu setzen? Die Frage solltest Du beantworten können.

3. Doch, Humor ist meins. Aber wenn man hier quer liest, wirkt es weniger wie Humor und mehr wie eine erneute Provokation.

4. Auf den Umgang erneut zu reagieren, ist offtopic, ich lasse es daher.

5. Auch ich bin weder Ärztin noch Forscherin. Um etwas zu bedauern, brauche ich das auch nicht sein. Aber ich habe gerade die Videos dazu gesehen, was mir das Bedauern nicht nehmen konnte.
 
Interessante Videos. Gut, dass ich schon geimpft bin. Spätestens jetzt hätte ich eher noch mehr Bedenken. Gerade weil gegenübergestellt wird, wie es sonst läuft und wie es bei Corona lief. Die 3 Schritte in einem (Corona-Impfstoffe) vs. Schritt für Schritt bei Medikamenten.

Bei den (Corona) Medikamenten wird es genauso gemacht wie bei den (Corona) Impfstoffen, denn sonst würden wir noch min. 5 Jahre auf Beendigung der Entwicklung und Freigabe warten.
 
Bei den (Corona) Medikamenten wird es genauso gemacht wie bei den (Corona) Impfstoffen, denn sonst würden wir noch min. 5 Jahre auf Beendigung der Entwicklung und Freigabe warten.

Aus den Videos ging nicht hervor, dass auch da Studiengänge 1-3 gleichzeitig gemacht werden bzw. dass die Vorgänge so stark verkürzt werden.

Einige Medikamente sind schon seit längerer Zeit in den USA zugelassen (Notzulassung), hier nicht. Warum geht es dort dann so schnell?
 
Bei den (Corona) Medikamenten wird es genauso gemacht wie bei den (Corona) Impfstoffen, denn sonst würden wir noch min. 5 Jahre auf Beendigung der Entwicklung und Freigabe warten.

Das mag so sein.
Es ist, sollten alle Beteuerungen bezüglich jeweder Unbedenklichkeit von großen Nebenwirkungen stimmen, auch schön, dass wir diese Maskenscheiße nicht 5 Jahre an der Backe haben werden (oder doch?).

Letztlich bleibt es ein Fakt, dass der Impfstoff in einer unverhältnismäßig kurzen Zeit, quasi aus dem Boden gestampft werden musste.
Das wiederum erzeugt bei besorgten Menschen Ängste, wenn ihnen die allgemein übliche Zeitspanne von über 5 Jahren bei der Entwicklung jedweder Medikamente/Impfstoffe bekannt ist.
Sie stellen die Zeitspanne der Entwicklung des Coronaimpfstoffs (rund 6 Monate) in Bezug zur üblichen Zeit der Entwicklung anderer Medikamente/Impfstoffe und stellen sich Fragen.
Was ist falsch daran, wenn es Menschen gibt, die sich darüber Gedanken machen und den Beteuerungen diverser Medien, Politikern sowie Medizinern skeptisch gegenüberstehen?
Sind das Menschen, die deshalb in eine negative Ecke geschoben werden müssen bzw. sollten?
Vor allem von Leuten, die medizinische Laien sind und sich aus zig Quellen, ihre eigene Wahrheit basteln?

Selbst wenn sich im Laufe der Zeit herausstellen sollte, dass alle Bedenken unnötig waren, muss man doch die derzeitigen Bedenken dieser Menschen respektieren.
Zumal viele Benken schon alleine auf der Tatsache der absolut unüblichen Entwicklungszeit des Impfstoffes basieren.

Ich finde es deshalb mehr als große Sch.... , wenn wir "einfachen Menschen" selbst die Bevölkerung spalten.
 
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Aus den Videos ging nicht hervor, dass auch da Studiengänge 1-3 gleichzeitig gemacht werden bzw. dass die Vorgänge so stark verkürzt werden.

Einige Medikamente sind schon seit längerer Zeit in den USA zugelassen (Notzulassung), hier nicht. Warum geht es dort dann so schnell?

Die Videos sind ein Jahr alt und da waren die Medikamente + Informationen wie dort gerade geforscht wird noch nicht wirklich öffentlich, wohl aber die der Impfstoffe.

Wenn Du vergleichen willst, dann herkömmliche Impfstoffentwicklung mit herkömmliche Medikamentenentwicklung und die jeweiligen beschleunigten Entwicklungen miteinander. Aus den Videos geht auch ganz klar hervor, daß eine herkömmliche Entwicklung von Medikamenten mindestens sieben Jahre dauert.

Warum das in den USA schneller geht? Weil die schlicht weniger Hemmungen haben. Aus meinem privaten Umfeld kenne ich die Zulassungsverfahren für Chemikalien der EU, der USA und England. Medikamente sind ähnlich nur noch ne ganze Spur härter in der Regel.

Ehrlich gesagt weiß ich auch gar nicht was Du genau kritisieren willst oder warum Du Dich aufregen. Auf der einen Seite beschwert Du Dich, dass die USA die Medikamente schneller auf den Markt werfen als in der EU. Auf der anderen Seite sind dir Impfstoffe zu schnell auf den Markt geworfen worden (die USA waren sogar noch schneller als wir hier...). Passt mMn überhaupt nicht zusammen.
 
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Das mag so sein.
Es ist, sollten alle Beteuerungen bezüglich jeweder Unbedenklichkeit von großen Nebenwirkungen stimmen, auch schön, dass wir diese Maskenscheiße nicht 5 Jahre an der Backe haben werden (oder doch?).

Letztlich bleibt es ein Fakt, dass der Impfstoff in einer unverhältnismäßig kurzen Zeit, quasi aus dem Boden gestampft werden musste.
Das wiederum erzeugt bei besorgten Menschen Ängste, wenn ihnen die allgemein übliche Zeitspanne von über 5 Jahren bei der Entwicklung jedweder Medikamente/Impfstoffe bekannt ist.
Sie stellen die Zeitspanne der Entwicklung des Coronaimpfstoffs (rund 6 Monate) in Bezug zur üblichen Zeit der Entwicklung anderer Medikamente/Impfstoffe und stellen sich Fragen.
Was ist falsch daran, wenn es Menschen gibt, die sich darüber Gedanken machen und den Beteuerungen diverser Medien, Politikern sowie Medizinern skeptisch gegenüberstehen?
Sind das Menschen, die deshalb in eine negative Ecke geschoben werden müssen bzw. sollten?
Vor allem von Leuten, die medizinische Laien sind und sich aus zig Quellen, ihre eigene Wahrheit basteln?

Selbst wenn sich im Laufe der Zeit herausstellen sollte, dass alle Bedenken unnötig waren, muss man doch die derzeitigen Bedenken dieser Menschen respektieren.
Zumal viele Benken schon alleine auf der Tatsache der absolut unüblichen Entwicklungszeit des Impfstoffes basieren.

Ich finde es deshalb mehr als große Sch.... , wenn wir "einfachen Menschen" selbst die Bevölkerung spalten.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum Du mit mir darüber diskutieren willst. Ich kann Dir seine Ängste nicht nehmen, wenn Dich die Darstellungen in der Präsentation schon nicht überzeugen. Was soll ich da sonst noch bringen?

Ich persönlich kenne die Zulassungsmechaniken bei uns durch meine Lebensgefährtin und habe entsprechend Vertrauen dass das ordentlich gemacht wurde. Gleichzeitig habe ich für mich abgewogen was ich schlimmer finde - Nebenwirkungen und Langzeitfolgen der Krankheit (ebenfalls hautnah aus dem Freundeskreis mitbekommen und das Pärchen ist ein Jahr danach noch nicht wieder richtig auf dem Damm) oder Nebenwirkungen der Impfung.

Kombiniert mit sämtlichen anderen Entscheidungen im Laufe des Lebens für oder gegen meine Gesundheit war es auch recht einfach - es gibt halt keine Vollkasko auf die Gesundheit.
 
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