Claudio Pizarro

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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Ich kann es plastischer formulieren:

Das Geld, das man in einen Pizarro gesteckt hätte, hätte man in einen "Diego des Sturms" stecken müssen, einen jungen Stürmer mit überragenden Anlagen, der auf der Bank saß. Natürlich hat Pizarro für Werder extremen sportlichen Wert gehabt, aber ein Minus von ca. 20 Millionen nur auf einen einzigen Spieler in 4 Jahren ist doch in Anbetracht des Etats jenseits von gut und böse. Vielleicht wären wir mit diesem jungen Stürmer nicht sportlich so erfolgreich gewesen (wobei wir es mit Pizarro auch nur selten waren, das am Rande), aber er hätte sich weiterverkaufen lassen und damit mindestens den Großteil der investierten 20 Millionen wieder eingespielt. Das muss doch bei einem Mittelklasseverein das ziel sein. Man kann nicht 20 Millionen einfach verkonsumieren, das geht nur, wenn jedes Jahr CL gespielt wird, und selbst dann ist es gegenüber zukunftsträchtigen Investionen von erheblichem Nachteil.
 
fakt ist, dass es nach dem heutigen Abschied von Claudio kein Umbruch mehr nur ist. man gibt seinen kompletten Sturm auf und den Keeper obendrein... man man man, wieso man nichtmal Rosi hält wird mir einfach nicht klar... :rolleyes:

Jens, wir sind ja sonst einer Meinung, aber diese Ansicht teile ich nicht... Rosenberg hat hier über Jahre hinweg allenfalls durchschnittliche Leistungen gebracht, mal mehr mal weniger... Das man jetzt etwas anderes ausprobieren möchte, kann ich absolut nachvollziehen. Und seien wir mal ehrlich: Petersen wäre eine sehr gute Option. Viel interessanter wird es sein, wie KATS Pizarro auch nur annährungsweise ersetzen wollen. Das geht nicht 1zu1, aber hier muss ein gestandener Spieler her, der bereits seine Leistung nachgewiesen hat und für Tore steht!

Ein weiterer Punkt wird sein, wie sich Arnautovic in der nächsten Saison präsentiert. Schafft er jetzt nicht den Durchbruch, ist er im nächsten Sommer ebenfalls weg.
 
@ maddin

also müsste für dich heute ein Festtag sein! Aber du hast recht, hätte Werder einen 23 jährigen "Diego des Sturms" anstatt Pizarro verpflichten können, wäre dies eine noch bessere Lösung gewesen quasi eine 1 mit Sternchen!
 
Na endlich ist eine Entscheidung da. Lasst ihn gehen in Frieden.
Jeder ist zu ersetzen.


WERDER 4ever!!

woncka, von dir bin ich eigentlich andere Beiträge gewöhnt. Das hier ist aber Stammtischgeblubber... Pizarro wird nicht gleichwertig zu ersetzen sein, auch ein Özil war nicht ersatzbar... wir werden uns damit abfinden müssen, dass es 2-3 Jahren dauern wird, bis wir evtl. wieder um die Fleischtöpfe mitspielen werden.
 
Ich finde es schade, dass Pizarro uns verlässt, weil er ein großartiger Stürmer ist, der jederzeit aus dem Nichts treffen kann und ein Spiel somit alleine drehen kann.

ABER:

In seinem Abgang liegt auch eine Chance. Unser Spiel war in dieser Saison viel zu stark von ihm abhängig. Wenn er einen schlechten Tag hatte, konnte man das Spiel fast schon von Beginn an vergessen. Man hat gesehen, dass die Mannschaft ohne ihn (wenn auch nicht häufig besser) eine andere Ausrichtung hatte. Mit einem guten 10er hätte man dort besser abschneiden können. Genau da liegt der Knackpunkt. Uns fehlt ein 10er, der das Spiel vernünftig leitet und die Bälle verteilt, zum Beispiel mal nach Außen oder mit guten Pässen durch die Mitte. Piza musste sich die Bälle häufig hinten holen, und hat dementsprechend vorne gefehlt. Er wurde ständig gesucht, und man hatte das Gefühl, dass die anderen denken: "Irgendwie den Ball zu Claudio, der schießt dann schon das Tor." Hat leider nicht immer geklappt, bzw. hat nicht immer gereicht. Daher sehe ich es als Chance.
 
also müsste für dich heute ein Festtag sein!

Leider nein.

Auf diesen fehlerhaften Umschwung in der Tranferpolitik, zu der auch etliche Vertragsverlängerungen mit der zweiten Reihe, Rückholaktionen wie die von Borowski, die Verpflichtung Silvestres etc. pp. gehörten, haben einige User in den Werderforen damals bereits hingewiesen. Jetzt ist es zu spät und jetzt stehen wir vor einem Trümmerhaufen, ohne Geld für die nötigen Investitionen in die Zukunft des Kaders, weil das Geld in den Taschen von Spielern steckt, die niemals wieder auch nur einen Cent dem Verein einbringen konnten oder können. Dies kann ja jeder, der rechnen kann, leicht überschlagen.

Nur leider nutzt uns diese Erkenntnis heute überhaupt nichts.
 
Danke Piza, waren tolle Jahre mit dir in Bremen. Wünsche dir für die Zukunft alles Gute und werde klatschen, wenn du als Gast mit deiner neuen Mannschaft ins Weserstadion kommst.
 
Er wollte eben nicht bleiben...

In der Vergangenheit ist er ein guter und wertvoller Spieler gewesen Was er in Zukunft mit seinen dann 34/35 Jahren für Werder geleistet hätte ist reine Spekulation.
Wenn wir uns Chancen herausarbeiten wird jemand schon ein Tor daraus machen. Ich halte es ebenso für Richtig das Rosi gehen mußte.

Pizza hat das für sich so entschieden und Ende damit!
 
Ich kann es plastischer formulieren:

Das Geld, das man in einen Pizarro gesteckt hätte, hätte man in einen "Diego des Sturms" stecken müssen, einen jungen Stürmer mit überragenden Anlagen, der auf der Bank saß. Natürlich hat Pizarro für Werder extremen sportlichen Wert gehabt, aber ein Minus von ca. 20 Millionen nur auf einen einzigen Spieler in 4 Jahren ist doch in Anbetracht des Etats jenseits von gut und böse. Vielleicht wären wir mit diesem jungen Stürmer nicht sportlich so erfolgreich gewesen (wobei wir es mit Pizarro auch nur selten waren, das am Rande), aber er hätte sich weiterverkaufen lassen und damit mindestens den Großteil der investierten 20 Millionen wieder eingespielt. Das muss doch bei einem Mittelklasseverein das ziel sein. Man kann nicht 20 Millionen einfach verkonsumieren, das geht nur, wenn jedes Jahr CL gespielt wird, und selbst dann ist es gegenüber zukunftsträchtigen Investionen von erheblichem Nachteil.

Wenn du die Wahl bzw. die Chance hast einen Weltklasse-Stürmer zu holen, von dem du weisst, was er kann und für den die Gelder auch da sind, oder einen "Diego des Sturms", eine Wundertüte also, von der du hoffen musst, dass sie einschlägt und die auch einiges kostet, nur weil sie einen Wiederverkaufswert hat, dann ist meine Entscheidung klar...
Zumal 2008 Pizarro auch kein Spieler ohne Wiederverkaufswert war, was deine These noch unsinniger macht. Keiner wusste damals ob nicht 2010 oder so ein Verein kommt, der ihn für viel Geld kauft.
Und Ziel eines Vereins wie Werder ist es den maximalen sportlichen Erfolg mit schwarzen Zahlen zu erreichen. Und genau dafür war Pizarro der ideale Mann. Er war bezahlbar, sprich passte in unseren CL-Kader und garantierte gute Leistungen, weil er sie über Jahre in der Bundesliga nachgewiesen hatte. Zudem kannte er das Umfeld und war kurz gesagt einfach ein absoluter Glücksfall.
Und ich glaube es gibt kaum einen Verantwortlichen, Experten, Fan oder was auch immer, der nicht der Meinung ist, dass Pizarro sein Geld Wert war.

PS: diese unsinnige Diskussion ist jetzt für mich beendet. Danke.
 
Leider nein.

Auf diesen fehlerhaften Umschwung in der Tranferpolitik, zu der auch etliche Vertragsverlängerungen mit der zweiten Reihe, Rückholaktionen wie die von Borowski, die Verpflichtung Silvestres etc. pp. gehörten, haben einige User in den Werderforen damals bereits hingewiesen. Jetzt ist es zu spät und jetzt stehen wir vor einem Trümmerhaufen, ohne Geld für die nötigen Investitionen in die Zukunft des Kaders, weil das Geld in den Taschen von Spielern steckt, die niemals wieder auch nur einen Cent dem Verein einbringen konnten oder können. Dies kann ja jeder, der rechnen kann, leicht überschlagen.

Nur leider nutzt uns diese Erkenntnis heute überhaupt nichts.


Die grundsätzlichen Gedanken hinter diesem Vorgehen war mE richtig. Fehlerhaft war vor diesem Hintergrund lediglich, dass man parallel dazu nicht frühzeitig mit Mesut verlängert hat!
 
:lol:

Dafür, dass sie unsinnig ist, hast Du jetzt aber ziemlich oft geantwortet.

Dass ich mir lieber einen Spieler hole, bei dem ich weiß was ich habe, stimmt - aber nur, wenn ich rein sportlich argumentiere und jegliche Budgetrestriktionen, denen ein Verein wie Werder Bremen nun einmal ausgeliefert ist, außer acht lässt. Mit den Gehältern von Pizarro und Frings und etlichen anderen teuren, älteren Ergänzungsspielern hat der Verein sich übernommen und ist verfettet, war nicht mehr beweglich, der Kader wurde satt. Spieler wie Frings und Pizarro spielten nicht hier, weil das sportlich die beste, sondern die bequemste Option war.

Dass diese Entscheidungen zwar sportlich einen gewissen Sinn ergaben und eine Art "Nummer sicher" waren, stimmt zwar, aber es kann weder die wirtschaftliche Unvernunft dieser Entscheidungen widerlegen, noch den Vorwurf der Mutlosigkeit widerlegen. Natürlich ist es riskanter, einen 21jährigen, vermeintlichen Wunderstürmer zu holen - aber nur durch solches Risiko, nur durch junge, aufstrebende Spieler ist aus Werder wieder ein erfolgreicher Verein geworden. Und nur durch deren Weiterverkäufe hatte der Verein das nötige Geld, eine gute Truppe zusammenzustellen.

Ein solcher Weg aber erfordert es, immer wieder Risiken einzugehen, anstatt es sich für ein paar Jahre auf einem Mittelweg bequem zu machen und sich einige teure Spieler zu genehmigen, die einem kurzfristig das Leben erleichtern. Hier gilt eben, dass der Mittelweg den Tod bringt, den schleichenden, den die Ära KATS in den letzten Jahren eben gestorben ist.
 
puh endlich is es raus. war ja nicht mehr zum aushalten.

Machs gut Piza, fast hättest du es auf mein Trikot geschafft:p
 
Man verschone uns bitte mit rückwärts gerichteten Betrachtungen von Transfers bzw. ehemaligen Spielern, deren Nutzen oder Wichtigkeit man jetzt aus der Rückblende definiert. Bringt nichts.

Es ist wie es ist und das Gute sind zwei Dinge, nämlich ein unglaublich hohes, jetzt gespartes Gehalt, welches man plötzlich sinnvoll für die benötigten neuen Transfers einsetzen kann und die relative Schnelligkeit der Entscheidung, die es ermöglichen könnte, den neuen Kader rechtzeitig vor dem Beginn der Vorbereitung zusammen an Bord zu haben.

Wenn man aus der Vergangenheit lernen will, dann doch,

* das man mehr darauf achtet, das die Spieler menschlich zusammen passen.

Dazu hat sich KA zuletzt geäußert, das man darauf wieder verstärkt achten will. Das ist gut verpackte Selbstkritik und Selbstkritik ist schon mal nicht schlecht, da sie Hoffnung auf Besserung macht.

* das man darauf achtet, auch im Hinblick auf die Gehaltsstruktur einen homogeneren Kader zu bekommen.

* Das man sich, egal wie man sich zu den Beiträgen von Maddin über die Nachteile der CP / TF Verpflichtungen stellen mag, nun darauf freuen kann, das wieder "neue junge Pizarros" gesucht werden müssen.

Man wird also den Erfolg des Managers KA wieder besser im Vergleich zu den früheren Erfolgen in ähnlicher Lage des Vereins beurteilen können.

Nebenbei kann man schauen, ob ein MA es wenigstens jetzt schafft, aus dem Schatten der weg gegangenen Stars Marin, Rosenberg und Pizarro zu springen und selber mehr zu liefern. Für MA ist das eine große Chance, er soll sie ganz einfach mal nutzen. Ähnliches gilt für den Quasi-Neuzugang Ekici und für die Positiv-Überraschung der Saison, Tom Trybull. Eventuell ja sogar für das Zusammenspiel von Hunt, Ekici und Trybull zusammen mit den defensiveren MF-Leuten wie Fritz und Bargfrede. Ein Füllkrug wird neben MA sicher auch eine Chance bekommen evtl. ja sogar ein Avdic. Mit einem Petersen hätte man auch ohne Wagner schon wieder 4 Stürmer dabei.

So sehr wir jetzt über Neuverpflichtungen reden, aber wir haben tatsächlich im Moment schon 26 Mann an Bord (ohne Boenisch, Ayik und Schoppenhauer), von denen einige wirklich brauchbar sind. Das vergisst man anscheinend gern.


:ugly:
 
* Das man sich, egal wie man sich zu den Beiträgen von Maddin über die Nachteile der CP / TF Verpflichtungen stellen mag, nun darauf freuen kann, das wieder "neue junge Pizarros" gesucht werden müssen. Man wird also den Erfolg des Managers KA wieder besser im Vergleich zu den früheren Erfolgen in ähnlicher Lage des Vereins beurteilen können.

Genau deswegen sind aber solche Rückbetrachtungen sinnvoll, man kann sich auf die Stärken besinnen und Fehler der Vergangenheit vermeiden. Sonst bleibt man ewig gleich dumm wie Bart Simpson, der immer wieder Stromschläge kassiert, während der klügere Hamster nach einem Stromschlag wegläuft.
 
:lol:

Dafür, dass sie unsinnig ist, hast Du jetzt aber ziemlich oft geantwortet.

Dass ich mir lieber einen Spieler hole, bei dem ich weiß was ich habe, stimmt - aber nur, wenn ich rein sportlich argumentiere und jegliche Budgetrestriktionen, denen ein Verein wie Werder Bremen nun einmal ausgeliefert ist, außer acht lässt. Mit den Gehältern von Pizarro und Frings und etlichen anderen teuren, älteren Ergänzungsspielern hat der Verein sich übernommen und ist verfettet, war nicht mehr beweglich, der Kader wurde satt. Spieler wie Frings und Pizarro spielten nicht hier, weil das sportlich die beste, sondern die bequemste Option war.

Dass diese Entscheidungen zwar sportlich einen gewissen Sinn ergaben und eine Art "Nummer sicher" waren, stimmt zwar, aber es kann weder die wirtschaftliche Unvernunft dieser Entscheidungen widerlegen, noch den Vorwurf der Mutlosigkeit widerlegen. Natürlich ist es riskanter, einen 21jährigen, vermeintlichen Wunderstürmer zu holen - aber nur durch solches Risiko, nur durch junge, aufstrebende Spieler ist aus Werder wieder ein erfolgreicher Verein geworden. Und nur durch deren Weiterverkäufe hatte der Verein das nötige Geld, eine gute Truppe zusammenzustellen.

Ein solcher Weg aber erfordert es, immer wieder Risiken einzugehen, anstatt es sich für ein paar Jahre auf einem Mittelweg bequem zu machen und sich einige teure Spieler zu genehmigen, die einem kurzfristig das Leben erleichtern. Hier gilt eben, dass der Mittelweg den Tod bringt, den schleichenden, den die Ära KATS in den letzten Jahren eben gestorben ist.

Maddin. Man darf doch die Situation in der sich der Verein damals befand nicht ignorieren. Damals war nicht ersichtlich, dass Mesut Diego so dermaßen genial vergessen machen wird. Mesut war nen absolutes Ausnahmetalent, dem man es mE damals nicht aufbürden konnte, die Verantwortung allein zu stemmen. Folglich hat man damals vollkommen richtig gehandelt, indem man die Möglichkeit ergriff Borowski, den man im Jahr davor schmerzlich vermisst hat (Mit ihm wären wir mE in den Bereich der Meisterschaft gewesen, aber er war zu der Zeit ja auf Stippvisite bei den Bayern um sein Esprit zu verlieren) zurückzuholen, um so für die damalige Saison für mehr Konstanz zu sorgen und für den Fall der Überforderung Mesuts zumindest etwas solides anbieten zu können.

Hätte man zum Zeitpunkt des Abgangs von Mesut ähnlich handeln können, es wäre mE ein folgerichtiges Handeln gewesen, was Werder auch damals schon vor dem Absturz hätte bewahren können. Nur leider war Ernst damals nicht bereit zürückzukommen. Schade auch. So kam es leider zum Einbruch. Der Gedanke war damls da und es war ein richtiger Gedanke.

Leider hat man es in der Zeit vermissen lassen auch über junge Talente für den nötigen "Zustrom" von Potential zu sorgen. Das hat man jetzt geändert und man muss daran unbedingt festhalten. Werder muss auf verschiedensten Kanälen Spieler herholen, die für allerhöchste Ansprüche "Potential" mitbringen und geil darauf sind, sich auf höchstem Niveau zu messen und weiterzubilden, ein Kollektiv zu bilden, dass hochinteressiert daran ist, sich auf das Bundesligageschehen einzulassen und sich gegenseitig stützt, dies zu schaffen!!!!!

Und Du willst jetzt aufzeigen, wie es aussieht wenn man nen Kopfstand vornimmt und das Ganze mal völlig neu denkt.

Ist immer wieder ein interessantes Herangehen, nur sollte man die damaligen Bedingungen nicht ignorieren.

Ich verstehen dass es Dich nach Neuerung dürstet und die wird es hoffentlich auch in der kommenden Saison geben. Es ist an der Zeit, dass Werder mal wieder interessanten Fußball mit neuen Gesichtern spielt und das halte ich nach wie vor für möglich und ich kann es vor dem Hintergrund der letzten Jahre des Erfolgs sehr gut verstehen, dass die Verantwortlichen versucht haben, am aufgebauten festzuhalten.

Schließlich war eben dieses Vorgehen ein Garant des Erfolges der letzen Jahre. Der Konjunkturzyklus wurde verlängert und ich würde mich freuen, wenn man jetzt wieder eine ähnliche Performance an den Tag legt. Sprich, wir wieder einen Aufschwung erleben.
 
Wenn Bart Simpson das Kitzeln Spaß macht und ihm Aufregung in einem sonst langweiligen Leben bereitet, hat er alles richtig gemacht und niemand weiß, ob er dumm ist. :lol:

Will sagen: Die Betrachtungen zu Pizarro und Frings sind isoliert nicht von der Hand zu weisen. Auf der anderen Seite sollten diese Führungsspieler ein gewisses Mindestmaß an Leistung und Erfolg garantieren und mithelfen, die anderen jungen Spieler auf ein besseres Niveau zu bringen. Da es letztlich enorm schwierig ist, einen "Erfolgsanteil" einem einzelnen Spieler zuzuschreiben, kann folglich die Bewertung jede mögliche Richtung annehmen.

Denn niemand weiß, ob bei einer Nichtverpflichtung des "alten Pizarro" im Jahr 2008 denn nun ein "junger Pizarro" oder ein "junger Weetendorf" gefunden worden wäre.

Fazit: Meine Oma würde hupen, wenn sie wissen würde, welche Farbe der Bus hat.
 
Genau deswegen sind aber solche Rückbetrachtungen sinnvoll, man kann sich auf die Stärken besinnen und Fehler der Vergangenheit vermeiden. Sonst bleibt man ewig gleich dumm wie Bart Simpson, der immer wieder Stromschläge kassiert, während der klügere Hamster nach einem Stromschlag wegläuft.

Ja, aber Pizarro war kein Fehler. Er hat seine Kosten mehr als eingespielt und war sonst auch rundum ein Gewinn für den Verein!
 
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