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ENDLICH!
Nein, nicht ENDLICH ist er weg, sondern ENDLICH herrscht Klarheit.
Alles Gute für deine weitere Zukunft, wo auch immer, Danke für deine Tore. Tschööö



Naja, wäre es günstig gewesen, dann stimmte ich zu. Aber das Gehalt lag bei über 4 Millionen, es wurden noch Ablöse und Leihgebühr, signing fee etc. pp. gezahlt.
Richtig ist, dass man auch hin und wieder einen gestandenen Spieler benötigt, aber bei Pizarro war das Gesamtpaket zu teuer und hat zu viel vom Gehaltsetat gefressen. Ansonsten möchte ich diesen Stufen voll zustimmen, aber Werder hat irgendwann angefangen, einen zu großen Anteil in die gestandenen Spieler, bei denen man wusste, was man hat, zu stecken. Dadurch fehlt dann natürlich auch die Bewegung im Kader, dadurch fehlen junge Spieler, die zu Werder kommen, weil sie sich einen Karrieresprung erhoffen und in die CL wollen und dafür brennen.
woncka, von dir bin ich eigentlich andere Beiträge gewöhnt. Das hier ist aber Stammtischgeblubber... Pizarro wird nicht gleichwertig zu ersetzen sein, auch ein Özil war nicht ersatzbar... wir werden uns damit abfinden müssen, dass es 2-3 Jahren dauern wird, bis wir evtl. wieder um die Fleischtöpfe mitspielen werden.
) Ich hoffe, dass es bei einigen Spielern auch noch Fortschritte geben wird. Und dann wollen wir mal abwarten, was nächste Saison wird, aber sicher ist, es wird anders sein als 2004 - 2010. Die Sonne scheint eben nicht immer. Wo sie aber scheint, das gibt es auch Schatten. Wir stehen leider im Moment ein bisschen viel im .................
Diablo III sei Dank.Nachträglich muss man das 2. Engagement von Pizarro für Werder als eine der schlimmsten Transferfehlentscheidungen der Ära KATS bewerten, in einer Reihe mit dem Nichtverkauf von Frings nach Turin und der Verpflichtung von Carlos Alberto.
Als Pizarro vor 4 Jahren zunächst leihweise und dann ein Jahr später fest zu Werder kam, wurde man nahezu verhöhnt, wenn man in Werderforen auf die enormen Gehaltskosten und den fehlenden sogenannten "Wiederverkaufswert" hinwies und dies mit dem Kauf eines jungen, aufstrebenden Stürmers ins Verhältnis setzte. Heute sieht man: Mit Gehältern wie denen von Frings und Pizarro und den entgangenen Ablösen hat der Verein sich restlos übernommen, ohne den notwendigen sportlichen Gegenwert zu erhalten. Pizarro ist das Mahnmal einer gescheiterten Vereinspolitik, die auf bewährte Kräfte und überteuerte Gehälter setzen wollte, anstatt neue Pizarros in der Welt zu finden.
(...)
Natürlich haben Frings und Pizarro auch sportlichen Gegenwert eingebracht, aber diese Aktionen waren es, die die Abkehr von einer vernünftigen, auf Verkäufe und Weiterverkäufe ausgelegten Transferpolitik, in der Einkäufe die Investitionen in die finanzielle Zukunfstsfähigkeit des Vereins waren, bedeuteten. Sie signalisierten, dass Werder nun auch eine konsumptive Transferpolitik betreiben wollte, also gestandene, sehr teure Spieler wollte, die keinerlei zu hebenden Wert mehr hatten und aus denen auch keine Ablöse mehr zu generieren war. Das ist ja, bei aller Fehleinschätzung, bei Wesley, Marin, Arnautovic oder Ekici nicht der Fall.
Diese Abkehr war es, die den Kader verfettete, die Gehälter hochtrieb und die Transfereinnahmen nicht steigen ließ. Wäre man mit den CL-Geldern weiterhin so vorgegangen, sich von Spielern wie Frings gegen gutes Geld zu trennen und weiterhin auf entwicklungsfähige Spieler zu setzen, wäre dieser Kollaps und Totalumbruch nie nötig gewesen. Ein kleiner Verein wie Werder kann sich solche Gehälter wie die von Frings und Pizarro schlicht nicht leisten und wenn dann nur, wenn es sich um den einen Gottspieler (z.B. wie Micoud, der aber nicht so exorbitant verdiente) handelt oder wenn so jemand wie Diego auch entsprechend verkauft werden kann.
:applaus:Nachträglich muss man das 2. Engagement von Pizarro für Werder als eine der schlimmsten Transferfehlentscheidungen der Ära KATS bewerten, in einer Reihe mit dem Nichtverkauf von Frings nach Turin und der Verpflichtung von Carlos Alberto.
Als Pizarro vor 4 Jahren zunächst leihweise und dann ein Jahr später fest zu Werder kam, wurde man nahezu verhöhnt, wenn man in Werderforen auf die enormen Gehaltskosten und den fehlenden sogenannten "Wiederverkaufswert" hinwies und dies mit dem Kauf eines jungen, aufstrebenden Stürmers ins Verhältnis setzte. Heute sieht man: Mit Gehältern wie denen von Frings und Pizarro und den entgangenen Ablösen hat der Verein sich restlos übernommen, ohne den notwendigen sportlichen Gegenwert zu erhalten. Pizarro ist das Mahnmal einer gescheiterten Vereinspolitik, die auf bewährte Kräfte und überteuerte Gehälter setzen wollte, anstatt neue Pizarros in der Welt zu finden.
Das muss doch weh tun, oder?
Wenn man Pizarro als eine der größten Transfer-Fehlentscheidungen bezeichnet und die ganzen Transferflops vor und nach ihm völlig ignoriert. Den von dir geforderten jungen aufstrebenden Stürmer hätte man neben Piza allein schon mit dem MA-Geld finanzieren können. Seit vielen vielen Jahren sucht KA diesen jungen aufstrebenden Stürmer und findet ihn nicht. Trotz zahlreicher Verpflichtungen im Sturm hat keiner auch nur ansatzweise die Klasse Pizarros erreicht oder die von dir geforderten Erwartungen erfüllt. Aber das lag doch nicht daran, dass man wg Piza kein Geld hatte sondern dass man für viel Geld Leute wie Marin, Wesley und MA gekauft hat.
Mein Gott, Walter.
Für Ersatz wird derzeit gesorgt lt Sportblitz...

Wurden Namen genannt?![]()
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