@Eisenfuss57
Ich habe dir einen Fakt genannt. Werder hat sich meines Wissens nach noch nie von einem Spieler oder Mitarbeiter auf diese Weise verabschiedet. Selbst ein Anfang wurde mit "Friede, Freude, Eierkuchen" verabschiedet und kurzfristig sogar in Schutz genommen, obwohl man in der Doku bei DAZN sehen konnte, dass seine Schuld zu diesem Zeitpunkt schon bekannt war und man das Thema friedlich vom Tisch bekommen wollte.
Erkläre mir doch bitte warum das nun ausgerechnet in diesem Fall anders verlaufen ist?
Ich kann es dir beantworten: Weil man sich im Normalfall erstmal mit der betroffenen Person hinsetzt und eine Strategie bespricht für die Außendarstellung. Das hat die Doku auch sehr deutlich gezeigt. Darum hat das auch zwei Wochen gedauert. Letztendlich wird er aber Werders Vorschläge abgelehnt haben -wie auch immer die aussahen- und beschwert sich nun, dass man seine Wünsche ignoriert hat, was bei einer Kündigung schon eine seltsame Vorstellung ist.
Schreibt die BILD übrigens auch, obwohl man da nie weiss, ob die das auch nur vermuten oder mehr wissen.
Im Grunde sind die Gründe für die Entlassung auch schnuppe. Geht mir nur um die Frage nach der Art der Entlassung.
Und für jemanden, der selbst u.a. Personalmanagement gelernt hat und viele ähnliche Fälle kennt, spricht der Fall hier halt Bände, auch wenn man NATÜRLICH nur mutmaßen kann.
Die logische Schlussfolgerung aus der Vergangenheit wäre allerdings eindeutig die, dass der Unterschied zu früheren Entlassungen der entlassene Mitarbeiter sein muss.
Ich habe dir einen Fakt genannt. Werder hat sich meines Wissens nach noch nie von einem Spieler oder Mitarbeiter auf diese Weise verabschiedet. Selbst ein Anfang wurde mit "Friede, Freude, Eierkuchen" verabschiedet und kurzfristig sogar in Schutz genommen, obwohl man in der Doku bei DAZN sehen konnte, dass seine Schuld zu diesem Zeitpunkt schon bekannt war und man das Thema friedlich vom Tisch bekommen wollte.
Erkläre mir doch bitte warum das nun ausgerechnet in diesem Fall anders verlaufen ist?
Ich kann es dir beantworten: Weil man sich im Normalfall erstmal mit der betroffenen Person hinsetzt und eine Strategie bespricht für die Außendarstellung. Das hat die Doku auch sehr deutlich gezeigt. Darum hat das auch zwei Wochen gedauert. Letztendlich wird er aber Werders Vorschläge abgelehnt haben -wie auch immer die aussahen- und beschwert sich nun, dass man seine Wünsche ignoriert hat, was bei einer Kündigung schon eine seltsame Vorstellung ist.
Schreibt die BILD übrigens auch, obwohl man da nie weiss, ob die das auch nur vermuten oder mehr wissen.
Im Grunde sind die Gründe für die Entlassung auch schnuppe. Geht mir nur um die Frage nach der Art der Entlassung.
Und für jemanden, der selbst u.a. Personalmanagement gelernt hat und viele ähnliche Fälle kennt, spricht der Fall hier halt Bände, auch wenn man NATÜRLICH nur mutmaßen kann.
Die logische Schlussfolgerung aus der Vergangenheit wäre allerdings eindeutig die, dass der Unterschied zu früheren Entlassungen der entlassene Mitarbeiter sein muss.

