Change - Was erreicht Barack Obama in den USA?

ja ein wechsel wäre schon angebracht ... aber naja nach den ganzen verschwörungen unso WENN das denn alles stimmt was da bei kennedy unso ans licht kam ... man weis ja nie wozu die usa in der lage is !!!
 
So, ungefähr 175:76 für Obama zurzeit, der Drops ist gelutscht :) Da müsste McCain ja schon bald alles knappe gewinnen oder überraschend Kalifornien für sich entscheiden, macht er nicht. Also ab ins Bett und morgen die Republikaner-Klatsche und Demokraten-Jubelfeiern angucken.
 
Die bessere Werbemaschinirie hat gesiegt. Viele freuts, weil sie auf dem Modezug aufgesprungen sind.
Ich fürchte eher, das ist eh gehupft wie gesprungen, wer da nun Präsident ist.
 
@GunM@n: Believe it or not - es gibt sogar Leute hier, die ihren Kandidaten auch in den Inhalten unterstützen und nicht nur wegen der "Werbemaschinirie", um's mit dir zu sagen :rolleyes:


In unserem Blog Hingesehen haben wir ein kleines Dossier zusammengestellt zur US-Wahl. Von den letzten Zügen des Wahlkampfs über die erste Entscheidung in Dixville Notch bis hin zur Entscheidung. Ganz wichtig: Eine Zusammenstellung der internationalen Reaktionen und Pressestimmen (werden dauernd aktualisiert)! Schaut rein, seht hin! :)
 
Die Republikaner haben die Werder-Taktik gewählt. Mit Palin als zusätzlicher Sturmspitze wollten sie Druck auf die Demokraten ausüben und in Bedrängniss bringen, in dem sie die entäuschten Clinton-Anhänger abgreifen wollen. Bei eigener Ecke ( Obamas Auslandreise und zerspaltene Partei der Demokraten) bauten die Reps, wie auch Werder, einen haarsträuben Bock. Sie liessen palin ans Mikrofon. was dann passierte, war auch typisch Werder. Man wurde für sein zu weites Aufrücken bestraft, und fing sich Konter um Konter, sodass Obama schlussendlich den Sieg locker nach Hause bringen konnte.
 
Die Republikaner haben die Werder-Taktik gewählt. Mit Palin als zusätzlicher Sturmspitze wollten sie Druck auf die Demokraten ausüben und in Bedrängniss bringen, in dem sie die entäuschten Clinton-Anhänger abgreifen wollen. Bei eigener Ecke ( Obamas Auslandreise und zerspaltene Partei der Demokraten) bauten die Reps, wie auch Werder, einen haarsträuben Bock. Sie liessen palin ans Mikrofon. was dann passierte, war auch typisch Werder. Man wurde für sein zu weites Aufrücken bestraft, und fing sich Konter um Konter, sodass Obama schlussendlich den Sieg locker nach Hause bringen konnte.

Werder hätte aber nie eine(n) Psychopaten-Stürmer(in) wie Palin verpflichtet. :D

Auf das der erste schwarze US-Präsident seinen Worten Taten folgen lassen wird und auf seine hoffentlich stets wachsame Security! :beer:
 
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