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Aber auch wir hatten zwischen 2003 und 2009 sehr viel zu feiern. Und das muss man mMn nicht unbedingt kleinreden. Auch das war sehr stark, auch wenn wir da nicht ganz so viel Medienpräsenz erhalten haben wie Dortmund und Kloppo.
möchte nicht wissen wie der privat so drauf ist.

Na, so, wie du ihn im Fernsehen siehst. Wenn einer der Fußballtrainer nicht gestellt wirkt, dann ja wohl Jürgen Klopp. Ich persönlich bleibe immer hängen, wenn ich seine Interviews sehe, weil ich ihm einfach wahnsinnig gerne zuhöre.
Ein dröger, langweiliger Typ, dem es auch egal ist wenn man ihn für dröge und langweilig hält.Der Junge ist mittlerweile so unympathisch... der könnte zeitgleich für Dortmund UND Bayern auf dem Platz stehen...![]()
Lewa hat einen neuen Vertrag unterschrieben!
Nicht etwa mit verlängerter Laufzeit, sondern einfach nur mit besseren Bezügen bis er dann im Juni endlich nach München darf.
http://www.spiegel.de/sport/fussbal...andowski-und-bvb-beenden-streit-a-917050.html
Mag sein, dass er dadurch jetzt besser spielen wird. Aber was ist das denn für ein Beispiel; ein Präzendensfall für die Zukunft. Wenn ich richtig gut spiele, kriege ich noch mehr Geld als im Vetrag drin steht - zumindest, wenn ich laut genug meckere.
Halte das für eine langfristig möglicherweise fatale Entscheidung. Mindestens ein Dutzend anderer Spieler hat in den letzten zwei, drei Jahren auch gut gespielt und kriegt keine Verbesserung noch laufender Veträge, nur der Meckerfritze.
Allerdings zeigt es das immer größer werdende "Erpressungspotential". Gerade mit dem Blick auf den Amateufussball und den ganzen Insolvenzen oder Beinaheinsolvenzen, wäre es wirklich sinnvoll, wenn die Vereine sich endlich an einen Tisch setzten würden und irgendwelche Gehaltsobergrenzen vereinbaren würden. Gerade der Amateurfußball, der ja, was Spieler betrifft, nicht so sehr der interantionalen Konkurrenz ausgesetzt ist, könnte hier eine Vorreiterrolle einnehmen. Aber so lange es auch dort einen völlig idiotischen Überbietungswettbewerb gibt und dies weiterhin ausserhalb dessen liegt, was die meisten Clubs an Einnahmen generieren, wird es grad so weiter gehen.
Zitat von Spiegel-Artikel:Die Gehaltserhöhung, insbesondere so kurz nach den polternden Interviews des 24-Jährigen in einigen großen Tageszeitungen Polens, in denen er sogar davon sprach, vom BVB "betrogen" worden zu sein, zeugt auch von Größe und ausgeprägtem Verhandlungsgeschick der BVB-Funktionäre.

Das Problem ist halt, dass es Vereine gibt, die davon profitieren (oder zumindest meinen, zu profitieren-). Die werden einer solchen Vereinbarung nicht zustimmen. Und Erfolg würde sie nur bringen, wenn alle mitmachen.
Sehr bedenklich das Ganze, da gebe ich dir Recht.
Der Fußball von heute ist schon lange nicht mehr der meiner (nostalgisch verklärten) Jugend. Noch zehn oder zwanzig Jahre in diese Richtung...wer weiß, ob es mir irgendwann reicht und ich einen radikalen Schnitt mache wie die Fans von United of Manchester.
Eine Gehaltsobergrenze für Spieler wird wahrscheinlich nicht mit europäischem Arbeitsrecht einher gehen können. Was mMn aber kein Problem darstellen sollte, wäre ein Salary Cap nach dem Vorbild des US-Sports. Das müsste dann aber von der UEFA kommen.
Das FFP ist ja insofern unbrauchbar, weil es nur eine sehr, sehr kleine Randgruppe (einige wenige Investoren) betrifft. Oder sollte ich sagen: ans Bein pisst? Bei einer Höchstgrenze, die die Vereine in den Spieleretat stecken könnten, würde man plötzlich den ganzen Spielerberatern und Starspielern ans Bein pinkeln. Da wäre der Aufschrei natürlich ungleich höher.
Also in München hätte man das nicht mit sich machen lassen... Weg damit und gut ist. So macht man ja quasi deutlich, dass man sich (bei guten Leistungen eines Angestellten) erpressen lässt. Glaub nicht, dass sich der BVB damit einen Gefallen gemacht hat.

Das hat in meinen Augen eher wenig mit Nostalgie zu tun als mit gesundem Menschenverstand.
Von mir aus auch ein Salary Cap nach US-Vorbild. Und ob sich die Spielerberater und die Starspieler ans Bein gepinkelt fühlen wäre mir im Sinne des Fussballs herzlich egal. Zumal sie alle weiterhin genug verdienen würden.
Übrigens ist die Branche der Spielerberater sowieso mehr als dubios. Ich würde auch das gänzlich verbieten und das nur noch zugelassene Rechtsanwälte machen lassen, wenn denn ein Spieler zwingend Beistand bei Vertragsgesprächen braucht. Vielleicht wäre das auch eher was für die Spielergewerkschaft.
Und beim FC Bayern würde ich jetzt auch drei mal überlegen, ob ich einen solchen Spieler weiterhin verpflichten wollte...