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In der Medienaussendung der Bundesliga zu Beginn der Saison wurde auch das Thema Pyrotechnik und ein Treffen zwischen der Liga und Vertretern unserer Initiative angesprochen.
Dieses Treffen hat am Mittwoch stattgefunden und war von gegenseitigem Entgegenkommen und großer Konstruktivität geprägt.
Der neue Weg der Liga mit den Fans zu reden und auf die Bedürfnisse einzugehen ist unglaublich erfreulich und wir hoffen, es geht in dieser Tonart weiter. Zuversichtlich sind wir nach diesem Treffen auf jeden Fall. Auch deshalb, weil BL-Vorstand Georg Pangl grünes Licht für regelmäßige Treffen zwischen Liga und Fanvertretern gegeben hat, um Probleme und Anregungen zu diskutieren
BUNDESLIGA UND DIE INITIATIVE PYROTECHNIK IST KEIN VERBRECHEN
Bundesliga-Vorstand Georg Pangl und Vertreter der Initiative Pyrotechnik ist kein Verbrechen (P.i.k.V.) haben sich vor dem Start der neuen Bundesliga-Saison getroffen und mögliche Lösungsansätze im Zusammenhang mit dem Pyrotechnikgesetz in den Bundesliga-Stadien diskutiert. Sowohl Bundesliga, also auch die Initiative P.i.k.V. waren bestrebt, eine für beide Seiten befriedigende Einigung zu erzielen.
Als Ergebnis dieses konstruktiven Gesprächs wird nunmehr verstärkt an einer gemeinsamen Linie für die Möglichkeit der gesetzlich vorgesehenen Beantragung von Ausnahmebewilligung hingearbeitet. Über eine mögliches Rohkonzept für sicheres und legales Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen (keine Böller) in abgegrenzten Bereichen in den Fansektoren konnte eine grundsätzliche Einigung erzielt werden. Für die Umsetzung ist eine enge Abstimmung mit dem Bundesministerium für Inneres und den Klubs erforderlich, die von Seiten der Bundesliga zukünftig erfolgen wird.
Weiters wurde vereinbart, regelmäßige Treffen zwischen der Bundesliga und Interessensvertretern der österreichischen Fanklubs durchzuführen um gemeinsam verschiedene anhängige Themen im Zusammenwirken von Bundesliga, Klubs, Fanklubs etc. laufend zu besprechen.

Wegen Pyrotechnik gibt es Gespräche
Nach Gesprächen mit Anhängern von Sturm Graz und Rapid, die schon im April stattgefunden hatten, hat sich Pangl jetzt auch mit Vertretern der Initiative "Pyrotechnik ist kein Verbrechen" (P.i.k.V.), die 80 Prozent aller heimischen Fan-Gruppen vertritt, gute und positive Gespräche geführt.
Dabei ging und geht es in Zukunft über mögliche Lösungsansätze "im Rahmen gesetzlicher Ausnahmegenehmigungen"
Für die Umsetzung ist eine enge Abstimmung mit dem Innenministerium und den Clubs erforderlich, die künftig durch die Liga erfolgen wird.
"Ich habe großes Vertrauen zu der Plattform. Ein Brückenbau im Sinne des Fußball ist sehr wahrscheinlich", meinte der Vorstand drei Tage vor dem Saison-Ankick in der ersten Liga und acht Tage vor dem Start im tipp3-Bundesliga. Künftig wird es regelmäßige Treffen zwischen Fans und Liga geben.

Während der Partie vor 34.000 Zuschauern im Borussia-Park wurden mehrfach Feuerwerkskörper gezündet. Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer musste die Partie nach einer halben Stunde wegen dichter Rauchschwaden sogar für zehn Minuten unterbrechen. Nach Polizeiangaben erlitt eine 19 Jahre alte Besucherin am gesamten Rücken Verbrennungen dritten Grades. Bei diesem Verbrennungsgrad kann sich die Haut nicht mehr wiederherstellen. Von leichteren Brandverletzungen waren zwei weitere Personen betroffen. Die Polizei nahm mehrere Verdächtige fest, die mit Feuerwerkskörpern hantiert haben sollen. :stirn:



Das könnte auch mit den unterschiedlichen Ansichten zutun haben. In Österreich ist Pyrotechnik im Fußball viel eher akzeptiert als in Deutschland.Es kling komisch, aber solche Fälle werden in Ö nie bekannt, weil es kaum Verletzungen gibt. Ich kann mir das aber nicht erklären warum. Ein paar Gründe könnten sein:
- kleinere Fansektoren/Kurven
- nur Fanbeauftragte zünden Pyrotechnik ab (nüchtern)
- organisiertes Abzünden
Zitat von Hansestädter;1163215:So kann es auch gehen und das bei OM......
http://www.stadionwelt.de/sw_fans/i...ns&folder=sites&site=news_detail&news_id=3556
Also ist Pyrotechnik in Griechenland nicht verboten? Habe da nicht so den Überblick. Morgen wird's dann aber verboten sein..
Das illegale Abbrennen von Pyrotechnik im Fußball-Stadion oder bei anderen öffentlichen Veranstaltungen wird als versuchte gefährliche Körperverletzung eingestuft, unabhängig davon, ob auf Anhieb Verletzte oder sonstige Geschädigte festzustellen sind (siehe auch § 23 1.SprengV und § 35 (2) der VStättVO ). Gegen die Personen werden neben einer entsprechenden Strafe mehrjährige bundesweite Stadionverbote verhängt! Seit 01.04.2003 wird das Mitführen von Rauchpulver oder Bengalfackeln nicht mehr als Ordnungswidrigkeit, sondern als Straftat geahndet.