Scheiß Überschrift, absolut unpassend....
Polemik pur. Die machen genau das, was sie der Berichterstattung vorwerfen...
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Man kann den Teufelskreis auch durchbrechen, indem man es nachlässt zu zünden.
Wieso nicht? Muss die Fanszene erst drunter leiden?

Doch *stampf*
Vor allem gehört das hier mMn nicht rein, es geht hier um Pyro, nicht um das Thema Gewalt.

es gab eben auch diese kontroversen thesen, und da möchte ich gerne
respekt ist auch der punkt. da gibt es jungs, die in der woche nicht viel zustande bekommen: schule, arbeit, der alltag eben. aber im stadion sind sie andere menschen auf einmal, in einer gruppe, werden akzeptiert, und wenn sie dann pyro zünden, nicken ihnenn evtl. andere zu, man akzeptiert sie auch noch ein stück weiter, als vorher vielleicht, evtl. zuendeln sie einfach auch wegen der anerkennung?!
...
warum machen sie das? warum nehmen sie das auf sich? ist es wie ich oben schrieb: erkenntnis und anerkennung? ist es wirklich für das erreichen von 3 punkten auswärts. was treibt sie dazu? und wer lust hat, kann sich ja mal paar gedanken machen? ich denke nicht dass es dumme leute sind, die nicht wissen weas sie machen. sie wissen das verdammt gut. aber warum nehmen sie dieses verdammte riskio auf sich. diese frage stelle ich mir immer wieder.
Doch *stampf*
Vor allem gehört das hier mMn nicht rein, es geht hier um Pyro, nicht um das Thema Gewalt.
Es gehört deswegen hierher, weil Pyromanen oft undifferenziert als Krawallmacher und Gewalttäter hingestellt werden und weil der Artikel darlegt, wie sicher und harmlos Fußballbesuche durchschnittlich sind. Da wird ein Riesenpopanz aufgebaut um Krawallmacher und diese unverantwortlichen Pyromanen, dabei steckt im Endeffekt nichts schlimmes dahinter. Dieser Stimmungsmache gilt es eine Kritik, eine Polemik und bestenfalls auch ein wenig Aufklärung entgegenzusetzen. Darum finde ich den Artikel wichtig. Ich teile auch nicht alle Aussagen, aber er ist bedeutend besser als all der Alarmismus, den die Medien bringen. Fußball in Deutschland ist eine friedfertige und harmlose Angelegenheit, Gott sei Dank.
und gerade england wird in ultrakreisen hierzulande eher als negativbeispiel genommen in sachen emotionslosigkeit und co. aber bei den preisen hat auch kein sonst so kreativer und fanatischer supporter seines vereins mehr eine chance, solche spiele zu besuchen. fußball muss bezahlbar bleiben. in england ist das meiner meinung nach nicht mehr gegeben. evtl. werden dfb/DFL über steh und sitzplätze diksutieren müssen wie damals in münchen beim stadionneubau, als die ultras in form der schickeria münchen erst hart kämpfen und diskutieren mussten, ehe sie ihren stehbereich bekamen. in berlin und münchen (sowie sicher einige andere stadien) gibts ja schon garkeine reinen stehplatzblöcke mehr. und mehr sitzpatzkarten äußern sich ja auch in form "gestiegener" ticketpreise, wenn man keine steher mehr erwerben kann, so wie in england.
Fußball in Deutschland ist eine friedfertige und harmlose Angelegenheit, Gott sei Dank.
leider ändert sich da die meinung der allgemeinheit, wenn man an montagen von rastplatz-polizeiberichten liest, oder wenn der und der wieder am bahnhof aufeinander getroffen sind. die steigende personenanzahl bei den polizeieinsätzen sind sicher nicht auf friedfertige und harmlose angelegenheiten zurückzuführen. oder wie meintest du das?


Also ich war an der Anfield Road und kann nur sagen, dass war Gänsehaut und Emotionen pur.
Und ich bleibe bei meiner Meinung, dass eine richtig heisse Atmosphäre im Stadion keine Bengalos braucht.
Kann ich nur bestätigen, ich habe in den letzten Jahren auch das eine oder andere Spiel in der Premier League im Stadion miterlebt, wo 35.000 ohne Bengalos minunter für mehr Stimmung sorgen können als z.B. 80.000 in Dortmund.
Die deutsche Fan-Block-Kultur hat sich in den letzten Jahren sowieso sehr ins negative gewandelt, in dem sie sich immer mehr den "Geflogenheiten" der Tifosi in der italienischen Seria A angepaßte: Bengalos, die Eigendefinition "Ultras" von Fan-Gruppen, die monotonen Gesänge (Stichwort Galeerengchöre im Weserstadion) statt wie hierzulande früher oder auch heute noch wie z.B. in England üblich eine vereins- bzw. spielbezogene Songs usw. sind über die Jahre über die Alpen geschwappt und auch die Gewalt sowohl in Art und Weise als auch in vermehrter Häufigkeit einnern immer mehr an die Verhältnisse in der Seria A. Sehr bedenklich.