.. und vermutlich auch nicht die Tochter des ehemaligen MP Niedersachsens, Ernst Albercht.
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och menno

Ihr seid alle gemein ....
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.. und vermutlich auch nicht die Tochter des ehemaligen MP Niedersachsens, Ernst Albercht.
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Übrigens: das Verwenden von Satzzeichen am Satzende ist immer noch Usus.
Okay, vielleicht hast du es anders wahrgenommen, als ich es gemeint hatte.
Du hattest einen falschen Satz "...weil dann wandere ich aus" konstruiert, andere hatten dich darauf hingewiesen, ohne allerdings den Fehler zu nennen.
Dann hatte ich Dir den Fehler aufgezeigt, woraufhin Du meintest, mich belehren zu müssen, dass Dein Satz richtig sei.
Daraufhin habe ich dann auf einen weiteren von Dir (wiederholt) gemachten Fehler hingewiesen, aber auch gemeint, dass wir diesen Nebenkriegsschauplatz verlassen sollten. (Deine Entgleisung, Trittin als Kinderschänder zu bezeichnen, fand ich weitaus schlimmer.)
Wenn Du jetzt also anfangen willst, meine Fehler zu zählen: kann ich Dich nicht von abhalten. Einen hast Du also schon gefunden, wünsche fröhliches Weitersuchen. Teile mir dann bei Gelegenheit den aktuellen Zwischenstand mit.

Schluss jetzt mit dem Dauerscharmützel, OK?
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Herr Lucke redet nicht über Halbleiter und kommt auch nicht aus der Halbleiterindustrie. Er redet über Politik und verwendet, sicherlich nicht absichtlich, sondern aus den Untiefen des Unbewussten ans Licht drängengend, lupenreines Nazi-Vokabular. Es geht ja auch darum, was mit "entartet" gemeint ist: Herr Lucke sagt damit, die Politik, die anderen Parteien seien verkommen und abartig. Das ist bereits Übergang zur hetze gegen den politischen Gegner.
Herr Lucke sagt damit, die Politik, die anderen Parteien seien verkommen und abartig. Das ist bereits Übergang zur hetze gegen den politischen Gegner.
Als zudem populistische Partei hat die AfD schließlich den Anspruch, deutsche Interessen zu vertreten statt sich einzugestehen, aktuell nur Stimmen aus dem rechtspopulistischem Milieu inkl. einiger Protestwähler und Eurokritiker zu fischen.

Lucke und die AfD haben den Eindruck hinterlassen, daß sie gar nicht daran an poltischer Gestaltung interessiert sind, sondern lediglich mit Stammtischparolen und Rattenfängermethoden auf Stimmenfang gegangen sind. .
Interessant ist auch, dass die Vielzahl der AfD-Wähler gar keinen Blassen von Finanzpolitik haben, sondern ökonomisch kompetente Leute sich i.d.R. von der AfD distanzieren. Man wählt also eine eurokritische Partei, ohne sich den Konsequenzen dieser Forderung weder bewusst zu sein, noch sie irgendwie einordnen zu können. Stattdessen wird man eher emotional dadurch bewegt, dass der böse Grieche die eigenen Steuergelder frisst. Und zwar mit Tzatziki bestrichen.

Die Restriktion bzw. Reglementierung von Einwanderung wird in den kommenden Jahren ein zentrales Thema sein, um das keine Regierung herumkommen wird. Einwanderer kosten und anderswo auf der Welt wird es immer mehr Menschen geben, die immer weniger Perspektive haben, nehmen wir nur gesamt Afrika und weite Teile des Nahen Ostens, hinzu kommt Süd(ost)europa. Reglementierung der einwanderung als rassistisch zu betrachten, ist natürlich richtig, aber man greift viel zu kurz, dies nur als Ausweis einer bestimmten Gesinnung zu betrtachten. Es ist, die Abgrenzung gegen unliebsame, billigere Konkurrenz einerseits sowie der Hass auf mitzuernährende Esser andererseits. Ich glaube dass die Länder, in denen es noch soetwas wie Ökonomie und einigermaßen breiten Wohlstand gibt, gar nicht darum herumkommen werden, die Grenzen dicht zu halten.
reine Protestpartei, die ihr Wahlergebnis nur durch Populismus eingefahren hat. In zwei Jahren findet man sie wieder unter "Sonstige"
Es wäre zu wünschen. Der einzige Grund, dass sie überhaupt nennenswert sind, ist doch, dass ein paar hundert Professoren entweder aus Inkompetenz oder bösem Willen mit ihrem Namen dafür stehen und dieser Titel in der Bevölkerung so wahnsinnig viel Eindruck schindet.
Ich glaube dass die Länder, in denen es noch soetwas wie Ökonomie und einigermaßen breiten Wohlstand gibt, gar nicht darum herumkommen werden, die Grenzen dicht zu halten.
Klüger, menschlicher und vermutlich auch billiger wäre es allerdings, vor Ort gegen die Gründe für Auswanderung vorzugehen.
Denke nicht, dass viele Afrikaner wirklich von Kindheit an davon träumen, im Gummiboot über das Mittelmeer zu treiben, im Zweifelsfall auch tot darin.
Und nur wenige Somalis hatten den Lebenstraum, als Piraten ihr Leben zu riskieren. Vielleicht hätte man, als die noch vom Fischfang leben konnten, nicht deren Meere mit Fangflotten aus Europa leerfischen sollen.
Und wie machen wir das vor Ort? Schicken wir die ganze Bundeswehr, um diese Miliz in Somalia zu besiegen, die jetzt auch Kenia unsicher macht? Gehst Du freiwillig?