Allgemeiner Sport-Chat

:tnx:

Schlimm genung das in der Berichterstattung von Wettberwerbsverzerrung gesprochen wird bei dem einen Australier (?), der ohne Beine der mit den Prothesen bei den "richtigen" Spielen mitmacht. Sowas verdient größten Respekt, sich so einer Herausforderung überhaupt zu stellen.
Nee. Die Diskussion finde ich - bei allem verdienten Respekt vor seiner Leistung! - völlig berechtigt.

Da werden zwei Rennen gelaufen. Die Beinprothesen von Pistorius (Südafrikaner) ermüden nicht so wie natürliche Waden. Dafür kommt er nicht so gut aus dem Startblock wie die anderen Läufer. Jetzt kann man argumentieren, dass sich das ausgleicht. Aber das ist zu einfach. Wie gesagt, sind das eigentlich zwei Rennen: Zu Beginn sind die anderen gegen Pistorius im Vorteil und im Laufe des Rennens geht der Vorteil auf ihn rüber.

Das ist eine schöne Sache für ihn, dass er bei Olympia mitmachen konnte. Aber man muss sich der Tatsache stellen, dass die Leistungen nicht vergleichbar sind. Dann besser: Olympics und Paralympics zusammenführen und dann läuft erstmal Pistorius sein Rennen über 400m als Behindertensportler. Und danach findet das andere 400m-Rennen statt. Das wird dann vielleicht aufgefasst wie ein "Vorprogramm" vor einem Schwergewichts-WM-Kampf oder einem Rock-Konzert. Vielleicht ist es das auch. Aber ich denke, dass das (zumindest kurz- bis mittelfristig) besser für den Behindertensport wäre, als abseits der "großen Bühne" stattzufinden.
 
*gähn*

Sollte das nicht "Party, Party, Party" als Motto sein?

-> "Es soll die beste After-Show-Party werden, die es jemals gab", kündigte der künstlerische Direktor Kim Gavin an. "Wir werden nicht verzweifelt auf tiefgründig machen. Das Motto lautet Party, Party, Party! Es wird ganz groß", sagte OK-Chef Sebastian Coe.
 
Nee. Die Diskussion finde ich - bei allem verdienten Respekt vor seiner Leistung! - völlig berechtigt.

Da werden zwei Rennen gelaufen. Die Beinprothesen von Pistorius (Südafrikaner) ermüden nicht so wie natürliche Waden. Dafür kommt er nicht so gut aus dem Startblock wie die anderen Läufer. Jetzt kann man argumentieren, dass sich das ausgleicht. Aber das ist zu einfach. Wie gesagt, sind das eigentlich zwei Rennen: Zu Beginn sind die anderen gegen Pistorius im Vorteil und im Laufe des Rennens geht der Vorteil auf ihn rüber.

Das ist eine schöne Sache für ihn, dass er bei Olympia mitmachen konnte. Aber man muss sich der Tatsache stellen, dass die Leistungen nicht vergleichbar sind. Dann besser: Olympics und Paralympics zusammenführen und dann läuft erstmal Pistorius sein Rennen über 400m als Behindertensportler. Und danach findet das andere 400m-Rennen statt. Das wird dann vielleicht aufgefasst wie ein "Vorprogramm" vor einem Schwergewichts-WM-Kampf oder einem Rock-Konzert. Vielleicht ist es das auch. Aber ich denke, dass das (zumindest kurz- bis mittelfristig) besser für den Behindertensport wäre, als abseits der "großen Bühne" stattzufinden.

:tnx:
 
Ich finds geil... Hab mal wieder Gänsehaut ohne Ende :applaus:

Ich finde, die Beatles als durchgehendes Thema suPER... Das macht Stimmung :)
 
*gähn*

Sollte das nicht "Party, Party, Party" als Motto sein?

-> "Es soll die beste After-Show-Party werden, die es jemals gab", kündigte der künstlerische Direktor Kim Gavin an. "Wir werden nicht verzweifelt auf tiefgründig machen. Das Motto lautet Party, Party, Party! Es wird ganz groß", sagte OK-Chef Sebastian Coe.

Also ich finde da sind ziemlich geile Musikacts dabei. Geschmäcker sind halt verschieden.
 
*gähn*

Sollte das nicht "Party, Party, Party" als Motto sein?

-> "Es soll die beste After-Show-Party werden, die es jemals gab", kündigte der künstlerische Direktor Kim Gavin an. "Wir werden nicht verzweifelt auf tiefgründig machen. Das Motto lautet Party, Party, Party! Es wird ganz groß", sagte OK-Chef Sebastian Coe.

Das ist für die Insulaner nun schon das beste was sie clean abliefern können... :D

Obwohl Fat Boy Slim schon ganz großes Kino ist!!! :applaus::applaus::applaus:
 
Nee. Die Diskussion finde ich - bei allem verdienten Respekt vor seiner Leistung! - völlig berechtigt.

Da werden zwei Rennen gelaufen. Die Beinprothesen von Pistorius (Südafrikaner) ermüden nicht so wie natürliche Waden. Dafür kommt er nicht so gut aus dem Startblock wie die anderen Läufer. Jetzt kann man argumentieren, dass sich das ausgleicht. Aber das ist zu einfach. Wie gesagt, sind das eigentlich zwei Rennen: Zu Beginn sind die anderen gegen Pistorius im Vorteil und im Laufe des Rennens geht der Vorteil auf ihn rüber.

Das ist eine schöne Sache für ihn, dass er bei Olympia mitmachen konnte. Aber man muss sich der Tatsache stellen, dass die Leistungen nicht vergleichbar sind. Dann besser: Olympics und Paralympics zusammenführen und dann läuft erstmal Pistorius sein Rennen über 400m als Behindertensportler. Und danach findet das andere 400m-Rennen statt. Das wird dann vielleicht aufgefasst wie ein "Vorprogramm" vor einem Schwergewichts-WM-Kampf oder einem Rock-Konzert. Vielleicht ist es das auch. Aber ich denke, dass das (zumindest kurz- bis mittelfristig) besser für den Behindertensport wäre, als abseits der "großen Bühne" stattzufinden.

:tnx:

Pistorius hat sich damit, glaube ich, keinen Gefallen getan. Habe auch hin und hergeschwankt, ob das nun gut ist oder nicht.
Deine Idee, die Paralympics mit Olympia zu vermischen, finde ich richtig gut. So haben alle die gleiche Aufmerksamkeit.
Allerdings gibt es auch Sportarten wie Goalball (Halle), 5er Fussball (Halle), 7er Fussball (bin mir nicht sicher, aber ich glaube das Spielfeld ist kleiner), die eigene Wettkampfstätten bedürfen, die dann vielleicht nicht die Aufmerksamkeit bekommen würden.
 
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