Und jetzt Zickenkampf in der Mitte![]()
Hab mir auch gerade gedacht. Hoffentlich rastet die Naomi nicht aus.

Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Hinweis: This feature may not be available in some browsers.
Und jetzt Zickenkampf in der Mitte![]()

Nee. Die Diskussion finde ich - bei allem verdienten Respekt vor seiner Leistung! - völlig berechtigt.
Schlimm genung das in der Berichterstattung von Wettberwerbsverzerrung gesprochen wird bei dem einen Australier (?), der ohne Beine der mit den Prothesen bei den "richtigen" Spielen mitmacht. Sowas verdient größten Respekt, sich so einer Herausforderung überhaupt zu stellen.
Nee. Ohne mich!Kate Moss... Auch eine, für die ich lesbisch werden würde!![]()


Nee. Ohne mich!
Auf Passivkoksen kann ich verzichten.![]()


Was ist denn das? Ausversehen rumfliegenden Staub davon einatmen??? :unfassbar::unfassbar::unfassbar:Nee. Die Diskussion finde ich - bei allem verdienten Respekt vor seiner Leistung! - völlig berechtigt.
Da werden zwei Rennen gelaufen. Die Beinprothesen von Pistorius (Südafrikaner) ermüden nicht so wie natürliche Waden. Dafür kommt er nicht so gut aus dem Startblock wie die anderen Läufer. Jetzt kann man argumentieren, dass sich das ausgleicht. Aber das ist zu einfach. Wie gesagt, sind das eigentlich zwei Rennen: Zu Beginn sind die anderen gegen Pistorius im Vorteil und im Laufe des Rennens geht der Vorteil auf ihn rüber.
Das ist eine schöne Sache für ihn, dass er bei Olympia mitmachen konnte. Aber man muss sich der Tatsache stellen, dass die Leistungen nicht vergleichbar sind. Dann besser: Olympics und Paralympics zusammenführen und dann läuft erstmal Pistorius sein Rennen über 400m als Behindertensportler. Und danach findet das andere 400m-Rennen statt. Das wird dann vielleicht aufgefasst wie ein "Vorprogramm" vor einem Schwergewichts-WM-Kampf oder einem Rock-Konzert. Vielleicht ist es das auch. Aber ich denke, dass das (zumindest kurz- bis mittelfristig) besser für den Behindertensport wäre, als abseits der "großen Bühne" stattzufinden.

*gähn*
Sollte das nicht "Party, Party, Party" als Motto sein?


*gähn*
Sollte das nicht "Party, Party, Party" als Motto sein?
-> "Es soll die beste After-Show-Party werden, die es jemals gab", kündigte der künstlerische Direktor Kim Gavin an. "Wir werden nicht verzweifelt auf tiefgründig machen. Das Motto lautet Party, Party, Party! Es wird ganz groß", sagte OK-Chef Sebastian Coe.
Ich finde den Typus Britney, Amy, Kate irgendwie so gar nicht anziehend.Was ist denn das? Ausversehen rumfliegenden Staub davon einatmen??? :unfassbar::unfassbar::unfassbar:
*gähn*
Sollte das nicht "Party, Party, Party" als Motto sein?
-> "Es soll die beste After-Show-Party werden, die es jemals gab", kündigte der künstlerische Direktor Kim Gavin an. "Wir werden nicht verzweifelt auf tiefgründig machen. Das Motto lautet Party, Party, Party! Es wird ganz groß", sagte OK-Chef Sebastian Coe.

Selten so was langweiliges gesehen, Ton ist schon längst aus.![]()
Wo siehst du da denn die Beatles als durchgehendes Thema?Ich finds geil... Hab mal wieder Gänsehaut ohne Ende :applaus:
Ich finde, die Beatles als durchgehendes Thema suPER... Das macht Stimmung![]()
Ich finde den Typus Britney, Amy, Kate irgendwie so gar nicht anziehend.

Nee. Die Diskussion finde ich - bei allem verdienten Respekt vor seiner Leistung! - völlig berechtigt.
Da werden zwei Rennen gelaufen. Die Beinprothesen von Pistorius (Südafrikaner) ermüden nicht so wie natürliche Waden. Dafür kommt er nicht so gut aus dem Startblock wie die anderen Läufer. Jetzt kann man argumentieren, dass sich das ausgleicht. Aber das ist zu einfach. Wie gesagt, sind das eigentlich zwei Rennen: Zu Beginn sind die anderen gegen Pistorius im Vorteil und im Laufe des Rennens geht der Vorteil auf ihn rüber.
Das ist eine schöne Sache für ihn, dass er bei Olympia mitmachen konnte. Aber man muss sich der Tatsache stellen, dass die Leistungen nicht vergleichbar sind. Dann besser: Olympics und Paralympics zusammenführen und dann läuft erstmal Pistorius sein Rennen über 400m als Behindertensportler. Und danach findet das andere 400m-Rennen statt. Das wird dann vielleicht aufgefasst wie ein "Vorprogramm" vor einem Schwergewichts-WM-Kampf oder einem Rock-Konzert. Vielleicht ist es das auch. Aber ich denke, dass das (zumindest kurz- bis mittelfristig) besser für den Behindertensport wäre, als abseits der "großen Bühne" stattzufinden.

Selten so was langweiliges gesehen, Ton ist schon längst aus.![]()