Allgemeiner Politik Thread

Auch Zeugnisse sind nicht zwingend objektiv, weil es Benachteiligungen schon in der Schule geben kann - nicht nur für Schüler mit Migrationshintergrund, sondern auch z. B. für Schüler, die Kevin heißen.... Auch dazu gibt's Untersuchungen ;-) Wenn bei Euch in der Firma durch ein gutes System Diskriminierung weitestgehend ausgeschlossen werden kann (vollkommen halte ich nicht für realistisch), um so besser. Aber ich glaube nicht, dass das die Regel ist.
Da magst Du recht haben, in der Tat, ich kann nur für unser Unternehmen sprechen, da geht es rein nach Eignung, ob die Person zu uns passt und geeignet ist und die Leistung erbringen kann, sich einfügen kann. Die Auswahl wird hoch angesetzt.
Aber man soll auch nicht verallgemeinern. So nach dem Motto: "so ist das hier in D" wie oft die s.g. Studien sagen, ne, ist es nicht, gibt immer solche und solche!
 
Ich persönlich halte den Lebenslauf ohnehin für aussagekräftiger. Noten kann man natürlich in der Selektion vor einem Bewerbungsgespräch nicht ignorieren, aber die eigentlich interessanten Informationen sehe ich eher im Lebenslauf der viel mehr über einen Kandidaten aussagt als ein paar Noten. Streng genommen müsste man Bewerbungen grundsätzlich anonymisieren. Keine Namen, keine Fotos, nur die nackten Fakten aus Lebenslauf und Zeugnissen.
Dem Lebenslauf stehe ich aber auch eher skeptisch gegenüber. Da kann man sehr gut kreativ schummeln.... Ich erinnere mich noch gut an die Berichte einer Kollegin, die ab und an bei Vorstellungsgesprächen dabei war, um den Bewerbern, die in ihrem Bereich tätig werden sollten, fachliche Fragen zu stellen. Da gab es häufig eine Riesendiskrepanz zwischen dem, was der Bewerber laut Lebenslauf konnte, und der Realität. Auch bei Sprachkenntnissen wird gerne übertrieben....
 
Dem Lebenslauf stehe ich aber auch eher skeptisch gegenüber. Da kann man sehr gut kreativ schummeln.... Ich erinnere mich noch gut an die Berichte einer Kollegin, die ab und an bei Vorstellungsgesprächen dabei war, um den Bewerbern, die in ihrem Bereich tätig werden sollten, fachliche Fragen zu stellen. Da gab es häufig eine Riesendiskrepanz zwischen dem, was der Bewerber laut Lebenslauf konnte, und der Realität. Auch bei Sprachkenntnissen wird gerne übertrieben....
Und deswegen haben wir die Assessments. Dauer 1 Tag und da gibt es dann schon klare Kante. Egal, ob nun Kopftuch, Behinderung, Nachname oder was auch immer für Kriterien. Das ist egal, einzig die Performance und Eignung zählt und es wird keine Rücksicht genommen auf irgendwelche Befindlichkeiten.
 
Ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum überhaupt die Einheitsfeier dieses Jahr in Dresden stattfinden musste (ausgerechnet an einem Montag... *hihi*). Hat man nicht mit solchen Reaktionen rechnen können?

Ich finde die komplette AfD-Politik unserer Bundesregierung absolut stümperhaft. Ja, Flüchtlingpolitik empfinde ich nicht mehr wirklich als Thema, es geht um den Umgang mit der AfD. Mir graust es davor, wenn die irgendwann in einzelnen Ländern die stärkste Fraktion bilden sollten.

Was haben wir denn heute wieder? Ein paar hundert Idioten stören die Feierlichkeiten und verhöhnen bzw. beleidigen einzelne Politiker. Da braucht man nicht darüber zu diskutieren, dass das kein Verhalten ist. Aber man muss hier mMn etwas besonnener sein. Wie viele Anhänger hat Pegida? Wie viele Wähler hat die AfD? Die Partei steht bundesweit bei ca. 15%. Wie oft werden diese 15% in der Öffentlichkeit durch Medien, vermeintliche Experten und sogar Spitzenpolitiker als dumm bezeichnet? Entschuldigung, mir fallen auf Anhieb ein Dutzend Gründe ein, weshalb ich die AfD nicht wählen würde, weshalb ich ihre Parolen (als "Politik" mag ich das gar nicht bezeichnen) als nicht zielführend empfinde. Aber es hilft doch nicht eine solche Masse an potentiellen Wählern persönlich anzugehen. So auch heute: Man bietet ein Paar hundert Leuten eine Bühne, die nutzen das und anschließend wird wieder gegenüber einer Partei, einer artverwandten Demo-Gruppierung und damit einem großen Teil der Wählerschaft die negative Werbetrommel gerührt.

Irgendwo erreicht man dann, dass - und das gilt mMn insbesondere für die vielen Protestwähler der AfD - die Politikverdrossenheit zunimmt und die AfD noch stärker wird. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Es gibt Wähler, die nur deswegen die AfD wählen, um ihrer Stammpartei, zB der CDU, einen Denkzettel zu verpassen. Dann wird von der Stammpartei nach jedem Wahl-Misserfolg proklamiert, wie doof diese Partei doch sei und wie doof man sein muss, um sie zu wählen. Und die Stammpartei redet immer weniger über die eigentlich Politik und beschäftigt sich immer mehr mit dieser "doofen Partei". Also ob man seine Wähler so zurückgewinnt. Eher noch, schiebt man sie auf die Weise fest in Richtung AfD...
Wenn die sogenannten "Stammparteien" dem "Stamm-Wähler" keine Plattform mehr bieten, wendet sich dieser eben der Partei zu, die ihm im Augenblick eben diese Plattform bietet. Und wenn es gerade die Flüchtlingspolitik ist, dann eben die AfD. Ich bin auch der Überzeugung, das es keine Stammpartei mehr geben wird. Der Wähler ändert sein Wahlverhalten entsprechend den eigenen Bedarfen, also der bekannte Wechselwähler. Ich selber komme von Links (als alter Bremer von der SPD), finde aber in dieser Partei keine politische Heimat mehr.
 
Dem Lebenslauf stehe ich aber auch eher skeptisch gegenüber. Da kann man sehr gut kreativ schummeln.... Ich erinnere mich noch gut an die Berichte einer Kollegin, die ab und an bei Vorstellungsgesprächen dabei war, um den Bewerbern, die in ihrem Bereich tätig werden sollten, fachliche Fragen zu stellen. Da gab es häufig eine Riesendiskrepanz zwischen dem, was der Bewerber laut Lebenslauf konnte, und der Realität. Auch bei Sprachkenntnissen wird gerne übertrieben....

Jeder übertreibt bei Bewerbungsgesprächen, sowohl Bewerber als auch Firma. Klar kann man im Lebenslauf kreativ schummeln, aber das findet man dann ja im Gespräch heraus.
 
Wenn die sogenannten "Stammparteien" dem "Stamm-Wähler" keine Plattform mehr bieten, wendet sich dieser eben der Partei zu, die ihm im Augenblick eben diese Plattform bietet. Und wenn es gerade die Flüchtlingspolitik ist, dann eben die AfD. Ich bin auch der Überzeugung, das es keine Stammpartei mehr geben wird. Der Wähler ändert sein Wahlverhalten entsprechend den eigenen Bedarfen, also der bekannte Wechselwähler. Ich selber komme von Links (als alter Bremer von der SPD), finde aber in dieser Partei keine politische Heimat mehr.
Ich bin auch der Überzeugung, dass es keine Stammpartei mehr geben wird. Seit jeher bin ich Wechselwählerin und entscheide von Wahl zu Wahl, welche Partei bzw. welcher Kandidat mein Kreuzchen bekommt.

Mir ist nicht ganz klar, was Du mit "Plattform" meinst. Lösungen für ein bestehendes Problem? Die bietet die AfD aus meiner Sicht jedenfalls nicht. Für mich ist die AfD ein zusammengewürfelter Haufen, der von der allgemeinen Politkverdrossenheit profitiert.
 
Jeder übertreibt bei Bewerbungsgesprächen, sowohl Bewerber als auch Firma. Klar kann man im Lebenslauf kreativ schummeln, aber das findet man dann ja im Gespräch heraus.
Im Gespräch findet man das nur heraus, wenn man konkret fachliche Fragen stellt und beantworten lässt. Häufig passiert das nicht. Und dann findet man es erst in der Probezeit heraus. Das hatten wir vor nicht allzu langer Zeit. Zeugnisse gut, Lebenslauf vermeintlich passend auf das Anforderungsprofil, aber in der Praxis passte es fachlich gar nicht. Frustrierend für den Bewerber, und auch für das Unternehmen.

Deshalb frage ich mich, ob die Übertreibungen dem Bewerber - aber auch dem Unternehmen - wirklich etwas bringen. Ich habe, wenn ich im Gespräch gefragt wurde, ob ich XYZ kann, immer ehrlich geantwortet und meinen Lebenslauf so präsentiert wie er ist. Auch damit kommt man in Lohn und Brot ;-)
 
Aufbauen, Strukturen schaffen, Politik wagen, Menschen in Freiheit leben lassen und das in seiner Heimat. Das sind doch Aufgaben, die jedem jungen Menschen Antrieb sein sollten. Klar wird es noch dauern, aber das Ziel sollten doch diese Menschen in sich tragen.

Nicht unbedingt! Es gibt auch genug Menschen, die mit ihrem alten Leben abschließen, weil sie sich hier ein gutes neues Leben aufgebaut haben! Ist das verwerflich? Es gibt auch Menschen, die in ihrer Heimat so viel Scheiße erlebt Handbuch deswegen nie wieder zurück wollen! Dann gibt es Menschen, die gerne zurück wollen. Jeder so wie er meint. Nach 1945 sind auch nicht alle zurückgekommen. Lt. Bpb sind viel weniger Menschen (besonders Juden) zurückgekehrt. Da ging es um Bruchteile.

Ich denke, man kann das nicht verallgemeinern. Jeder hatte seine Gründe für die Flucht und nicht jeder wird zurück wollen. Ob nun nach 1945 bei den Deutschen oder nun bei den jetzigen Flüchtlingen. Ich finde das legitim! Ich hätte es mir auch doppelt und dreifach überlegt!
 
Wenn die sogenannten "Stammparteien" dem "Stamm-Wähler" keine Plattform mehr bieten, wendet sich dieser eben der Partei zu, die ihm im Augenblick eben diese Plattform bietet. Und wenn es gerade die Flüchtlingspolitik ist, dann eben die AfD. Ich bin auch der Überzeugung, das es keine Stammpartei mehr geben wird. Der Wähler ändert sein Wahlverhalten entsprechend den eigenen Bedarfen, also der bekannte Wechselwähler. Ich selber komme von Links (als alter Bremer von der SPD), finde aber in dieser Partei keine politische Heimat mehr.
Ich wähle ganz anders, je nachdem ob es Landtagswahl in Bremen, Kommunalwahl in Niedersachsen (als ich dort gewohnt habe) oder Bundestagswahl ist. Ich habe schon alle vier für mich wählbaren Parteien mindestens einmal gewählt. Ich sehe auch keinen Grund darin eine partei aus Tradition zu wählen. Landespolitik ist ungleich Bundespolitik und Legislaturperiode ist ungleich Legislaturperiode.

Aber ich denke es gibt immer noch sehr viele "Stammwähler". Wenn die AfD diesen Effekt abschwächt, hat sie immerhin einen guten Zweck, weil ich nicht finde, dass Wählen aufgrund von Tradition in irgendeiner Art und Weise sinnvoll ist.
 
@FatTony

Ich habe mir mal kurz erlaubt hier deine Interpretation einer Reisewarnung des State Departments vom Jan. 2015 dem Original gegenüberzustellen.
Mit dem folgenden Zitat beginnst du die Verdrehung
Post 17873

  • ......und von den vor Rassismus geifernden Pegidisten mit ihrem Hassprediger Bachmann an vorderster Front von Besorgten Bürgern zu sprechen, da wird mir heute noch dunkel vor Augen. Die USA und Canada haben Reisewarnungen für ihre Bürger ausgesprochen, mehr braucht es dazu kaum zu sagen.
    Es folgt eine kurze Reaktion von Kluns:
  • Den Kontext mit USA und Kanada haben Reisewarnungen ausgesprochen..ja was hat das jetzt mit Rechts-bzw. Linksextremismus zu tun?

    Das was du wie folgt schreibst sind deine Interpretationen Post 17877
  • Die USA/CAN haben diese Warnungen ausgesprochen weil in Dresden und Umzu aggressive Demonstrationen und Gewalttaten stattfanden die sich gegen Menschen mit ausländischem Aussehen richteten. Insbesondere für Amerikaner ist dies nicht ganz unwichtig, haben sie doch einen sehr hohen afro/latino-amerikanischen Hintergrund. Die haben dort nicht vor Linksextremisten gewarnt.
    Richtigerweise legt Klunz nach
  • Also hier ist nicht explizit aufgeführt, daß es um "Terroranschläge" von Rechtsextremen geht, sondern mit Terroranschlägen jeglicher Art zu tun haben. Vermutlich kommt diese Warnung über die stattgefunden Anschläge und auch verhinderten Anschläge durch IS Sympathisanten.
Es folgt dann von dir Post 17887, völlig verdreht und aus dem Zusammenhang interpretiert und zwar so, dass es eben wieder passt ..für dich u. a.
  • Nö, das ist schlicht deswegen nicht der Fall weil es sich bei dem was du verlinkst um einen anderen Sachverhalt handelt. USA und Canada verweisen beide explizit auf die Hassprediger von Pegida, das man diese Veranstaltungen meiden und sich besser auch von den Gegendemos fernhalten soll da zu befürchten stehe, daß friedliche Demonstrationen in Gewalt umschlagen.[/QUOTE]

Es folgt der Originaltext vom Jan.2015 WeltN24
Die Pegida-Bewegung löst auch in den USA Unruhe aus. Das State Department gibt jetzt eine Warnung heraus: US-Bürger sollten sich in Deutschland des erhöhten „Bedrohungsgrades“ bewusst sein.



Das State Department hat US-Bürger in einer Mitteilung für Deutschland auf mögliche Gefahren im Zusammenhang mit Demonstrationen der islamkritischen Pegida-Bewegung hingewiesen. Amerikaner in Deutschland sollten wegen angekündigter Proteste der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung“ in einer Reihe deutscher Städte größere Menschenmengen meiden und besonders vorsichtig sein, hieß es in einer bereits am Montag herausgegebenen Mitteilung.

Konkret wurden geplante Demonstrationen in Berlin, Frankfurt, München, Dresden, Leipzig und Köln in den kommenden Wochen sowie eine Kundgebung in Düsseldorf am Rosenmontag (16. Februar) erwähnt. Wörtlich wurde in der Mitteilung von einem „erhöhten Bedrohungsgrad“ in den betroffenen Regionen gesprochen.

Ende
Was dann folgte waren Recherche-Berichte von deutschen Polit.Magazinen.
Jeder Forist kann sich hier einlesen und seine eigene Meinung bilden.
Meine Meinung ist:
Die Amerikaner warnen ihre Mitbürger vor größeren Ansammlungen in Deutschland und eben auch wegen angekündigter Proteste der "Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung". Übrigens auch vor den Karnevalsumzügen!
Als,o wenn du mich fragst zielen/zielten die USA/Canada hier auf mögliche Anschlagsszenarien bzw. Auseinandersetzungen, aber nicht konkret und
speziell auf Pegida! Da hast du hier aber einiges verdreht und standhaft weiter behauptet ... wider besseren Wissens.
Solltest du noch eine bessere, konkretere Quelle haben, lass sie uns doch wissen, ich will nicht dumm sterben.;)
 
@Eisenfuss: Das ist so weit korrekt, ändert aber nichts an der Tatsache, dass die USA und Kanada schon 2005 völlig zurecht vor rassistischen Banden in kleineren Städten und ländlichen Regionen Ostdeutschlands gewarnt haben. Diese Warnhinweise wurden dann wahrscheinlich aufgrund massiven diplomatischen Drucks entfernt bzw. abgeschwächt, obwohl sie nach wie vor absolut begründet wären. Ich nehme diese Warnungen jedenfalls weiterhin ernst nund werde in diesem Leben wohl keinen Fuß mehr in ein von Neonazis verseuchtes Ostdeutschland setzen.

Solange die Menschen dort nicht massiv gegen diese Tendenzen aufstehen, werden sie völlig zurecht mit den Konsequenzen zu leben haben, die da sind einbrechender Fremdenverkehr und weiterhin nachlassende Wirtschaftskraft. Weite Teile Ostdeutschlands sind spätestens seit Pegida tatsächlich No-Go-Areas für Leute, denen an Demokratie und Menschenrechten noch etwas liegt.
 
@Eisenfuss: Das ist so weit korrekt, ändert aber nichts an der Tatsache, dass die USA und Kanada schon 2005 völlig zurecht vor rassistischen Banden in kleineren Städten und ländlichen Regionen Ostdeutschlands gewarnt haben. Diese Warnhinweise wurden dann wahrscheinlich aufgrund massiven diplomatischen Drucks entfernt bzw. abgeschwächt, obwohl sie nach wie vor absolut begründet wären. Ich nehme diese Warnungen jedenfalls weiterhin ernst nund werde in diesem Leben wohl keinen Fuß mehr in ein von Neonazis verseuchtes Ostdeutschland setzen.

Solange die Menschen dort nicht massiv gegen diese Tendenzen aufstehen, werden sie völlig zurecht mit den Konsequenzen zu leben haben, die da sind einbrechender Fremdenverkehr und weiterhin nachlassende Wirtschaftskraft. Weite Teile Ostdeutschlands sind spätestens seit Pegida tatsächlich No-Go-Areas für Leute, denen an Demokratie und Menschenrechten noch etwas liegt.

Es ist erschreckend, was dort abgeht. Im Verhältnis haben Sie wenige Flüchtlinge und machen auf rechter bzw. rechtsradikaler Seite so große Probleme. Ich verstehe es nicht. Es ist so eine große Menge dort.

Ich habe gerade einen Link gesehen:

http://m.dnn.de/Specials/Themenspec...toerer-Kundgebungen-in-der-Dresdner-Altstadt0

Ich dachte, dass das nur Satire sein kann...
 
da nicht
Es ist erschreckend, was dort abgeht. Im Verhältnis haben Sie wenige Flüchtlinge und machen auf rechter bzw. rechtsradikaler Seite so große Probleme. Ich verstehe es nicht. Es ist so eine große Menge dort.

Ich habe gerade einen Link gesehen:

http://m.dnn.de/Specials/Themenspec...toerer-Kundgebungen-in-der-Dresdner-Altstadt0

Ich dachte, dass das nur Satire sein kann...
Dein Link funktioniert bei mir leider nicht. Was da abgeht, finde ich auf jeden Fall zutiefst irritierend.
 
Ein weiterer Grund, die "neuen Länder" zu meiden, ist leider die dortige Polizei.
http://www.spiegel.de/politik/deuts...schte-pegida-erfolgreichen-tag-a-1115009.html

Die schönen da nicht nur die Statistiken zu rechter Gewalt, indem sie faschistische Gewalttäter wie in Freiberg zu "Asylkritikern" umetikettieren, sie schüren diese Gewalt auch noch. Lobenswerterweise hat sich die Polizeiführung von dieser Aktion distanziert, es bleibt aber der Verdacht, dass sie das äußerst widerwillig und nur deshalb getan haben, weil ihnen keine andere Wahl blieb.
 
Nö, das ist schlicht deswegen nicht der Fall weil es sich bei dem was du verlinkst um einen anderen Sachverhalt handelt. USA und Canada verweisen beide explizit auf die Hassprediger von Pegida, das man diese Veranstaltungen meiden und sich besser auch von den Gegendemos fernhalten soll da zu befürchten stehe, daß friedliche Demonstrationen in Gewalt umschlagen.

Ich verlinke Verlautbarungen des US Außenministeriums. Sind diese Sichtweisen nicht real?
 
Ich verlinke Verlautbarungen des US Außenministeriums. Sind diese Sichtweise nicht real?
Natürlich sind die real. Ebenso real wie der Hintergrund der Reisewarnungen im Jahr 2005, bei denen zurecht vor rechtsradikalen Banden in Ostdeutschland gewarnt wurde.

Und seitdem ist es sogar noch wesentlich schlimmer geworden. Diese Banden toben sich inzwischen nicht mehr nur auf der Straße aus, sondern auch in den "sozialen Netzwerken" und erzielen so beklagenswerterweise eine große Reichweite. Wer sich da selbst zum Multiplikator macht, ist mitschuldig an brennenden Flüchtlingsheimen, will aber wahrscheinlich hinterher wieder von nichts gewusst haben. Und nein! Dich meine ich damit in diesem Fall nicht!
 
Zuletzt bearbeitet:
Da magst Du recht haben, in der Tat, ich kann nur für unser Unternehmen sprechen, da geht es rein nach Eignung, ob die Person zu uns passt und geeignet ist und die Leistung erbringen kann, sich einfügen kann. Die Auswahl wird hoch angesetzt.
Aber man soll auch nicht verallgemeinern. So nach dem Motto: "so ist das hier in D" wie oft die s.g. Studien sagen, ne, ist es nicht, gibt immer solche und solche!
Vollkommen richtig. Es gibt auch UN, die bei ähnlicher Qualifikation eher Männer einstellen als Frauen, wie andersrum ebenso. Das hat nicht mit Diskriminierung zu tun.
 
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