Allgemeiner Politik Thread

Was ich aus meiner persönlichen Erfahrung sagen kann: ich habe in 2 Camps gegessen und toll war es nicht. Es war sehr einfaches Essen. Morgens u abends arabisches Brot, 2 Sorten Wurst, 1 Sorte Käse, Butter, Honig und Marmelade in kleinen Packungen. Mittags gab es dann einfache Gerichte wie Reis u. Geflügel-Frika mit TZ. Es gab weder Salat noch Gemüse (bis auf die Fitzelchen im Reis o in der Sauce). Naja, so wurde halt hier gegessen...
Entschuldige, aber was ist jetzt daran so miserabel? Erwartest Du ein Menü wie auf der Queen Mary oder wie? Es gibt hier in D Familien, die ihre Kinder ohne Frühstück in die Schule schicken und das nicht, weil die Eltern Junkies sind. In unserem "Camp" vor Ort bewirtet die Firma Eurest, die bewirtet auch in unserer Firma und wir essen gut. Mir fehlen grad die Worte.
 
Entschuldige, aber was ist jetzt daran so miserabel? Erwartest Du ein Menü wie auf der Queen Mary oder wie? Es gibt hier in D Familien, die ihre Kinder ohne Frühstück in die Schule schicken und das nicht, weil die Eltern Junkies sind. In unserem "Camp" vor Ort bewirtet die Firma Eurest, die bewirtet auch in unserer Firma und wir essen gut. Mir fehlen grad die Worte.

Nein, das will ich nicht sagen. Ich wollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass beim Flüchtling selbst kein Essen für 11-16 Euro landet. Es sind die Cateringkosten, die die Preise in die Höhe treiben.

Also: wie aus meinem "nicht so toll" für dich ein "miserable" wird, ist mir ein Rätsel. Geschrieben habe ich es nicht. Und weiter: entweder du hast mich einfach nur missverstanden oder einfach zu viel interpretiert. Ich weiß auch nicht, warum du den Spruch mit der Queen Mary soll. Aber egal... Ich weiß auch nicht, warum einige Eltern ihre Kinder ohne Frühstücksbrot in die Schule schicken. Aber Brot ist nicht das teuerste Lebensmittel und bei den Sätzen dürfte das mE eigentlich drin sein. Aber das ist nur meine Einschätzung.
 
Erläutere bitte mal, was genau du meinst. Welche Schritte sollen schon gegangen worden sein?
Na ja, ganz simpel.
Erst einmal sollten sie einen Arbeitsplatz nachweisen, wo die Möglichkeiten einer entsprechenden Beschäftigung durch den Arbeitgeber bestätigt wird. Dann sollten sie ihre Vermögensverhältnisse offenlegen (ach ne, die haben ja alles außer ihr Telefon verloren und daher auch keinVermögen mehr), und damit ihre Mittellosigkeit erklären und ein FS-Erwerb aus eigenen Kräften nicht möglich ist. Vorher aben sie natürlich die genauen Kosten durch die Fahrschule bestätigen lassen.
Sie müssen die theoretische und praktische Prüfung ablegen, d.h. entweder sie sprechen deutsch, englisch, französisch oder türkisch (in diesen Sprachen gibt es glaube ich die tausend möglichen theoretischen Fragen), so das sie die theoretische Prüfung ablegen könnten und die praktische Prüfung müssen in Begleitung eines Fahrlehrers ablegen, wobei die Fahranordnungen in deutsch erfolgen, diese also verstanden werden müssen (z.B.: nächste Möglichkeit rechts abbiegen usw.).
Wenn das alles so erfolgt ist, ist der Flüchtling, glaube ich, schon hinreichend integriert und kann, zumindest teilweise, seinen Lebensunterhalt bestreiten. Was nicht sein darf, ist, alle Bedingungen auf den Flüchtling zuschneiden, d.h. Fragebögen in allen möglichen Sprachen verfassen (was das kostet) und vielleicht bei der Fahrprüfung noch einen Dolmetscher auf dem Rücksitz (der natürlich auch bezahlt werden muss) und in der Zuspitzung des Ganzen dann ggf. noch den Lappen aus Syrien, Absurdistan oder sonstwoher anerkennen.
Ich finde, das waren schon ein paar ordentliche Schritte, oder?
 
Aus dem Bericht geht hervor, dass es sich um Camps handelt (es wird von Taschengeld gesprochen, welches man nur in der Zeit im Camp bezieht). Der Bericht ist schon fraglich, weil die Taschengeldhöhe gesetzlich geregelt ist und dieser Betrag nicht passt. Es ist weniger... Aber egal, ich komme mal zum Kern des Berichts: Natürlich sind die Kosten höher! Die Camps werden beliefert. Das sind Cateringfirmen, die das Essen herstellen und liefern (Lohnkosten der Mitarbeiter, Herstellungskosten, Lieferung usw.) Und da kommen nunmal Kosten hinzu. Ein Hartzer kocht in seinem Zuhause für sich allein, das ist in Camps nicht möglich. Schon logistisch nicht, es ist eben ein Camp. Sobald die Flüchtlinge das Camp verlassen, bekommen sie fast 100 Euro weniger als Hartzer. Dann wohnen sie in einer Wohnung und müssen genauso für Nahrung und Co. aufkommen wie alle anderen auch (nur eben mit knapp 100 Euro weniger). Den HartzIV-Satz bekommen sie erst mit ihrem Status, was bekanntlich dauert.

Was ich damit sagen will: Dieser Bericht vergleicht Äpfel mit Birnen! Oder stumpf gesagt: würde man Hartzer wie Flüchtlinge in Camps karren und dort leben lassen, wären die Kosten für ihr Essen auch so hoch!

Was ich aus meiner persönlichen Erfahrung sagen kann: ich habe in 2 Camps gegessen und toll war es nicht. Es war sehr einfaches Essen. Morgens u abends arabisches Brot, 2 Sorten Wurst, 1 Sorte Käse, Butter, Honig und Marmelade in kleinen Packungen. Mittags gab es dann einfache Gerichte wie Reis u. Geflügel-Frika mit TZ. Es gab weder Salat noch Gemüse (bis auf die Fitzelchen im Reis o in der Sauce). Naja, so wurde halt hier gegessen...


Genau da liegt ja der Unterschied. Zwischen dem Flüchtlingen im Camp und dem Außerhalb dieser Camps. Flüchtlinge mit einen Aufenhalts Status bekommen Hartz 4 Leistungen genau wie jeder andere Langzeitarbeitslose auch. Der Flüchtling im Camp bekommt deutlich weniger, kostet aber mehr als ein Gewöhnlicher Hartz 4 Empfänger, ganz gleich warum er/sie Empfänger von Sozialleistungen bekommt.
Ein Hartz 4 Empfänger der in einer Maßnahme ist kostet den Staat doppelt soviel wie ein Flüchtling der im Camp lebt. Das ist leider Fakt. Aber das wird immer gerne übersehen. Die Hartz 4 Empfänger die sich nicht an den "Regeln" halten und dafür eine Kürzung bekommen ob nun gerecht fertigt oder nicht. Kostet dem Staat trotzdem genau so viel wie ein normaler Hartz 4 Empfänger. Den Sachleistungen stehen ein ja eben auch zu, wenn man diese vor der in Kraft treten Kürzung diese Beantragen würde.
In den meisten Fällen wird durch diese Straffe das gegen Teil bewirk was es bewirken soll. Nämlich eine erhöte Bereitschaft zur Job Aufnahme. Im gegen Teil eine Job Aufnahme wird dadurch meist verzögert. Somit wird die Bedürftigkeit von beiden Seiten in die länge gezogen.
Da spielen mehrere Dinge eine Rolle. Deshalb wird auch in Zukunft ein Hartz 4 Empfänger der sich einfach so durch mogelt zwar nicht gern gesehen aber immer noch billiger als einer der Ständig eine Förderung bekommt die dann im nachhinein ins leere läuft.
Föderungen können z.B. sein: bis zu 6 Mondt. Pendlerfahrschein zur nächsten Stadt. Ein Umzug und/oder doppelte Haushaltführung bis zu 6 Mondt. oder die Föderung für eine Fahrerlaubnis unmittelbar vor Arbeitsantritt plus Beschaffung eines Fahrzeuges. Das alles kann man nämlich als Hartz 4 Empfänger beantragen bevor man eine Arbeit aufnimmt. Was allerdings die voraus Setzung ist das man ein Job überhaupt antreten könnte. Was aber eben nicht alle ausnützen weil es a) nicht gewusst wird b) nicht rechtzeitig beantragt wird. Deshalb scheitern viele Langzeitarbeitslose auch um eben auch wieder Langfristig wieder arbeiten zu können.
Egal ob Ausländer oder Deutscher im Grunde wird jeder gleich gut oder schlecht vom Job-Center behandelt. Je nach dem ob der Kumune Geld fehlt oder Geld übrig hat.
Das ist leider Fakt. Das sind meine Erfahrungen durch Bekannte und Verwandte.
 
Na ja, ganz simpel.
Erst einmal sollten sie einen Arbeitsplatz nachweisen, wo die Möglichkeiten einer entsprechenden Beschäftigung durch den Arbeitgeber bestätigt wird. Dann sollten sie ihre Vermögensverhältnisse offenlegen (ach ne, die haben ja alles außer ihr Telefon verloren und daher auch keinVermögen mehr), und damit ihre Mittellosigkeit erklären und ein FS-Erwerb aus eigenen Kräften nicht möglich ist. Vorher aben sie natürlich die genauen Kosten durch die Fahrschule bestätigen lassen.
Sie müssen die theoretische und praktische Prüfung ablegen, d.h. entweder sie sprechen deutsch, englisch, französisch oder türkisch (in diesen Sprachen gibt es glaube ich die tausend möglichen theoretischen Fragen), so das sie die theoretische Prüfung ablegen könnten und die praktische Prüfung müssen in Begleitung eines Fahrlehrers ablegen, wobei die Fahranordnungen in deutsch erfolgen, diese also verstanden werden müssen (z.B.: nächste Möglichkeit rechts abbiegen usw.).
Wenn das alles so erfolgt ist, ist der Flüchtling, glaube ich, schon hinreichend integriert und kann, zumindest teilweise, seinen Lebensunterhalt bestreiten. Was nicht sein darf, ist, alle Bedingungen auf den Flüchtling zuschneiden, d.h. Fragebögen in allen möglichen Sprachen verfassen (was das kostet) und vielleicht bei der Fahrprüfung noch einen Dolmetscher auf dem Rücksitz (der natürlich auch bezahlt werden muss) und in der Zuspitzung des Ganzen dann ggf. noch den Lappen aus Syrien, Absurdistan oder sonstwoher anerkennen.
Ich finde, das waren schon ein paar ordentliche Schritte, oder?

Ich kenne die Bedingungen nicht, die zu dem Zuschuss führen. Daher bin ich da raus. Was ich aber so sagen kann, das ist zumindest mein letzter Stand: die Theorie soll in Deutsch erfolgen (ob das noch so ist, kann ich nicht genau sagen). Der aus zB aus Syrien mitgebrachte Führerschein wird übersetzt, man muss aber, um dauerhaft in Deutschland fahren zu dürfen (nicht die festgelegten 6 Monate nach Ankunft), die reellen Prüfungen machen. Der Führerschein inkl Prüfung ist verkürzt, aber trotzdem dem Standart entsprechend. Die Verkürzung ist wegen des bereits vorliegenden Führerscheins. Diese Prozedur wird auch auf internationale Führerscheine angewendet. Wie gesagt: ohne Gewähr, da die Info vom Polizisten nun schon über ein halbes Jahr alt ist.

Zum Rest pflichte ich dir bei: es müssen Voraussetzungen geschaffen sein. Schriftliche Jobzusage usw. 500 Euro für jeden ohne triftige Grundlage ist unpassend. Integration und Sprache sollten dem Job nach ausreichend sein.
 
Also: wie aus meinem "nicht so toll" für dich ein "miserable" wird, ist mir ein Rätsel. Geschrieben habe ich es nicht. Und weiter: entweder du hast mich einfach nur missverstanden oder einfach zu viel interpretiert. Ich weiß auch nicht, warum du den Spruch mit der Queen Mary soll. Aber egal... Ich weiß auch nicht, warum einige Eltern ihre Kinder ohne Frühstücksbrot in die Schule schicken. Aber Brot ist nicht das teuerste Lebensmittel und bei den Sätzen dürfte das mE eigentlich drin sein. Aber das ist nur meine Einschätzung.[/QUOTE]
Nein, das will ich nicht sagen. Ich wollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass beim Flüchtling selbst kein Essen für 11-16 Euro landet. Es sind die Cateringkosten, die die Preise in die Höhe treiben.

Also: wie aus meinem "nicht so toll" für dich ein "miserable" wird, ist mir ein Rätsel. Geschrieben habe ich es nicht. Und weiter: entweder du hast mich einfach nur missverstanden oder einfach zu viel interpretiert. Ich weiß auch nicht, warum du den Spruch mit der Queen Mary soll. Aber egal... Ich weiß auch nicht, warum einige Eltern ihre Kinder ohne Frühstücksbrot in die Schule schicken. Aber Brot ist nicht das teuerste Lebensmittel und bei den Sätzen dürfte das mE eigentlich drin sein. Aber das ist nur meine Einschätzung.
Na, Deine Ausführungen hinsichtlich des Frühstücks vermittelten auch mir den Eindruck, das Du es nicht so dolle fandest und der Ausdruck miserabel heißt z.B. nichts anderes als auf ärgerliche Weise schlecht. Vielleicht ist Marvin_AT (bevor er Roboter wurde) mal mit der QM gefahren; dann kann ich den Vergleich nachfühlen, denn dort ist das Frühstück wohl vom Feinsten. Deine Einschätzung mit dem Frühstücksbrot ist falsch. Es gibt diese Familien und das geht schon im Kindergarten los!
 
@rudi1980 Es ist ungünstig, dass ein Flüchtling im Camp mehr kostet. Doch das ist anders nicht machbar. So schnell sind weder Heime noch Wohnungen aufzutreiben, damit der Campaufenthalt nur 2 Wochen beträgt.

Mir ging es nur um den Artikel, der die Situation verfälscht darstellt (Vergleich Ämpfel mit Birnen)...
 
Also: wie aus meinem "nicht so toll" für dich ein "miserable" wird, ist mir ein Rätsel. Geschrieben habe ich es nicht. Und weiter: entweder du hast mich einfach nur missverstanden oder einfach zu viel interpretiert. Ich weiß auch nicht, warum du den Spruch mit der Queen Mary soll. Aber egal... Ich weiß auch nicht, warum einige Eltern ihre Kinder ohne Frühstücksbrot in die Schule schicken. Aber Brot ist nicht das teuerste Lebensmittel und bei den Sätzen dürfte das mE eigentlich drin sein. Aber das ist nur meine Einschätzung.

Na, Deine Ausführungen hinsichtlich des Frühstücks vermittelten auch mir den Eindruck, das Du es nicht so dolle fandest und der Ausdruck miserabel heißt z.B. nichts anderes als auf ärgerliche Weise schlecht. Vielleicht ist Marvin_AT (bevor er Roboter wurde) mal mit der QM gefahren; dann kann ich den Vergleich nachfühlen, denn dort ist das Frühstück wohl vom Feinsten. Deine Einschätzung mit dem Frühstücksbrot ist falsch. Es gibt diese Familien und das geht schon im Kindergarten los![/QUOTE]

Mag sein. Aber wenn ich schreibe "nicht so toll", dann meine ich es auch genau so und nicht anders.

Auch das mit dem "ohne Frühstück zur Schule" mag sein. Ich kann es nur nicht nachvollziehen. Ein Brot beim Discounter kostet einen Euro. Auch Auflage in jeglicher Form kann man günstig erwerben. Ich gebe für mein Frühstück pro Arbeitswoche 6 Euro aus (mein Käse ist teurer). Daher kann ich es nicht nachvollziehen. Was wiederum nicht heißen soll, dass ich unterstelle, dass es sowas nicht gibt.
 
Nein, das will ich nicht sagen. Ich wollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass beim Flüchtling selbst kein Essen für 11-16 Euro landet. Es sind die Cateringkosten, die die Preise in die Höhe treiben.

Also: wie aus meinem "nicht so toll" für dich ein "miserable" wird, ist mir ein Rätsel. Geschrieben habe ich es nicht. Und weiter: entweder du hast mich einfach nur missverstanden oder einfach zu viel interpretiert. Ich weiß auch nicht, warum du den Spruch mit der Queen Mary soll. Aber egal... Ich weiß auch nicht, warum einige Eltern ihre Kinder ohne Frühstücksbrot in die Schule schicken. Aber Brot ist nicht das teuerste Lebensmittel und bei den Sätzen dürfte das mE eigentlich drin sein. Aber das ist nur meine Einschätzung.
Mein Tenor ist: werden die Menschen satt oder müssen sie hungern? Mehr nicht. Ich kann es nicht leiden, wenn über Essen genölt wird.
 
Genau da liegt ja der Unterschied. Zwischen dem Flüchtlingen im Camp und dem Außerhalb dieser Camps. Flüchtlinge mit einen Aufenhalts Status bekommen Hartz 4 Leistungen genau wie jeder andere Langzeitarbeitslose auch. Der Flüchtling im Camp bekommt deutlich weniger, kostet aber mehr als ein Gewöhnlicher Hartz 4 Empfänger, ganz gleich warum er/sie Empfänger von Sozialleistungen bekommt.
Ein Hartz 4 Empfänger der in einer Maßnahme ist kostet den Staat doppelt soviel wie ein Flüchtling der im Camp lebt. Das ist leider Fakt. Aber das wird immer gerne übersehen. Die Hartz 4 Empfänger die sich nicht an den "Regeln" halten und dafür eine Kürzung bekommen ob nun gerecht fertigt oder nicht. Kostet dem Staat trotzdem genau so viel wie ein normaler Hartz 4 Empfänger. Den Sachleistungen stehen ein ja eben auch zu, wenn man diese vor der in Kraft treten Kürzung diese Beantragen würde.
In den meisten Fällen wird durch diese Straffe das gegen Teil bewirk was es bewirken soll. Nämlich eine erhöte Bereitschaft zur Job Aufnahme. Im gegen Teil eine Job Aufnahme wird dadurch meist verzögert. Somit wird die Bedürftigkeit von beiden Seiten in die länge gezogen.
Da spielen mehrere Dinge eine Rolle. Deshalb wird auch in Zukunft ein Hartz 4 Empfänger der sich einfach so durch mogelt zwar nicht gern gesehen aber immer noch billiger als einer der Ständig eine Förderung bekommt die dann im nachhinein ins leere läuft.
Föderungen können z.B. sein: bis zu 6 Mondt. Pendlerfahrschein zur nächsten Stadt. Ein Umzug und/oder doppelte Haushaltführung bis zu 6 Mondt. oder die Föderung für eine Fahrerlaubnis unmittelbar vor Arbeitsantritt plus Beschaffung eines Fahrzeuges. Das alles kann man nämlich als Hartz 4 Empfänger beantragen bevor man eine Arbeit aufnimmt. Was allerdings die voraus Setzung ist das man ein Job überhaupt antreten könnte. Was aber eben nicht alle ausnützen weil es a) nicht gewusst wird b) nicht rechtzeitig beantragt wird. Deshalb scheitern viele Langzeitarbeitslose auch um eben auch wieder Langfristig wieder arbeiten zu können.
Egal ob Ausländer oder Deutscher im Grunde wird jeder gleich gut oder schlecht vom Job-Center behandelt. Je nach dem ob der Kumune Geld fehlt oder Geld übrig hat.
Das ist leider Fakt. Das sind meine Erfahrungen durch Bekannte und Verwandte.
Was ist die Bedeutung von dies :confused: Deine Texte verwirren mich :schock:
 
Ja, ist ein wenig aufwändig, es richtig zu verstehen, aber sag´mal, was heißt denn Sitzplatzlooser?
Der Inhalt ist ja teilweise ganz vernünftig, aber das lesen macht irgendwie keinen Spass.
Früher stand ich in der Ostkurve (Anfang der 90er). Wenn da die Nord- oder Südgerade wieder mal nicht mitgemacht haben wurde dann schon mal "Sitzplatzlooser, Sitzplatzlooser" skandiert. Nun sitze ich schon seit über 20 Jahre Nordgerade - ein bisschen Selbstironie kann ja nie schaden ;)
 
Mein Tenor ist: werden die Menschen satt oder müssen sie hungern? Mehr nicht. Ich kann es nicht leiden, wenn über Essen genölt wird.

Das muss sich jeder fragen. Und ja, wichtig ist, dass man satt wird. Aber das steht ja auch nicht zur Debatte, wenn man den Ursprung aufgrund des Artikels betrachtet. Und da ging es darum, dass gesagt wird, dass Flüchtlinge für viel mehr Geld Essen erhalten, als es Hartzern zur Verfügung steht. Und der Vergleich hinkt gewaltig, da man ein Leben im Camp nicht mit dem Leben in den eigenen 4 Wänden vergleichen kann. Aber das habe ich bereits erläutert...
 
Sie müssen die theoretische und praktische Prüfung ablegen, d.h. entweder sie sprechen deutsch, englisch, französisch oder türkisch (in diesen Sprachen gibt es glaube ich die tausend möglichen theoretischen Fragen), so das sie die theoretische Prüfung ablegen könnten und die praktische Prüfung müssen in Begleitung eines Fahrlehrers ablegen, wobei die Fahranordnungen in deutsch erfolgen, diese also verstanden werden müssen (z.B.: nächste Möglichkeit rechts abbiegen usw.).

Das mit der Sprache ist nicht ganz richtig. Hier kann man die Theorie Prüfung auch in hoch Arabisch ablegen. Das können Flüchtlinge aus Syrien z.B. sprechen und verstehen.
Und der unterschied zwischen rechts und links wird man den schon beibringen.
Aber warum soll man den den Erwerb eines FS nach EU-Richtlinien verwähren, wenn eine Fahrerlaubnis nach Syrischen Recht Beispielweise schon vorliegt ?
Auch für Asylbewerber gibt es nur ein Eingeschränktes Bewegungsfreiraum. Wenn dieser Überschritten wird, gibt es Empfindliche Straffen.
Wenn wir in die USA auswandern würden, müssten wir auch da erst mal eine Fahrprüfung machen müssen bevor man uns da Auto fahren lässt. Nur das wir das selbst bezahlen müssten.
Wer aber bei der Praxis Prüfung links und rechts nicht unterscheiden kann ob er/sie es nun von der Sprache her nicht begreift oder einfach eine Rechts/links schwäche haben, wird den FS so oder so nicht bekommen. Und ob mann dann die Prüfung seitens Staat nochmal machen darf zwecks Bezahlung steht dann auf ein anderen Stern.
Das wird in der Regel von Fall zu Fall anders entschieden.
Vielleicht ist ein Deutschkurs sinnvoller als Fahrunterricht. Aber es wird auch beides Gleichzeitig mach bar sein. Und evtl. auch Sinnvoll sein beides Gleichzeitig durchführen zu lassen.
 
Das mit der Sprache ist nicht ganz richtig. Hier kann man die Theorie Prüfung auch in hoch Arabisch ablegen. Das können Flüchtlinge aus Syrien z.B. sprechen und verstehen.
Und der unterschied zwischen rechts und links wird man den schon beibringen.
Aber warum soll man den den Erwerb eines FS nach EU-Richtlinien verwähren, wenn eine Fahrerlaubnis nach Syrischen Recht Beispielweise schon vorliegt ?
Auch für Asylbewerber gibt es nur ein Eingeschränktes Bewegungsfreiraum. Wenn dieser Überschritten wird, gibt es Empfindliche Straffen.
Wenn wir in die USA auswandern würden, müssten wir auch da erst mal eine Fahrprüfung machen müssen bevor man uns da Auto fahren lässt. Nur das wir das selbst bezahlen müssten.
Wer aber bei der Praxis Prüfung links und rechts nicht unterscheiden kann ob er/sie es nun von der Sprache her nicht begreift oder einfach eine Rechts/links schwäche haben, wird den FS so oder so nicht bekommen. Und ob mann dann die Prüfung seitens Staat nochmal machen darf zwecks Bezahlung steht dann auf ein anderen Stern.
Das wird in der Regel von Fall zu Fall anders entschieden.
Vielleicht ist ein Deutschkurs sinnvoller als Fahrunterricht. Aber es wird auch beides Gleichzeitig mach bar sein. Und evtl. auch Sinnvoll sein beides Gleichzeitig durchführen zu lassen.
Ein Deutschkurs kann manchmal helfen - nicht nur Flüchtlingen.
 
Der Inhalt ist ja teilweise ganz vernünftig, aber das lesen macht irgendwie keinen Spass.
Früher stand ich in der Ostkurve (Anfang der 90er). Wenn da die Nord- oder Südgerade wieder mal nicht mitgemacht haben wurde dann schon mal "Sitzplatzlooser, Sitzplatzlooser" skandiert. Nun sitze ich schon seit über 20 Jahre Nordgerade - ein bisschen Selbstironie kann ja nie schaden ;)
Dann habe ich es eigentlich auch richtig verstanden, nur wenn die Leute auf der Nord-/Südgraden die Verlierer waren, dann müssen sie auch ein "o" verlieren, Also als Eselsbrücke: der Loser (Verlierer) lost an "o". Merken! ;) Klugscheissmodus aus:beer:
 
Das mit der Sprache ist nicht ganz richtig. Hier kann man die Theorie Prüfung auch in hoch Arabisch ablegen. Das können Flüchtlinge aus Syrien z.B. sprechen und verstehen.
Und der unterschied zwischen rechts und links wird man den schon beibringen.
Aber warum soll man den den Erwerb eines FS nach EU-Richtlinien verwähren, wenn eine Fahrerlaubnis nach Syrischen Recht Beispielweise schon vorliegt ?
Auch für Asylbewerber gibt es nur ein Eingeschränktes Bewegungsfreiraum. Wenn dieser Überschritten wird, gibt es Empfindliche Straffen.
Wenn wir in die USA auswandern würden, müssten wir auch da erst mal eine Fahrprüfung machen müssen bevor man uns da Auto fahren lässt. Nur das wir das selbst bezahlen müssten.
Wer aber bei der Praxis Prüfung links und rechts nicht unterscheiden kann ob er/sie es nun von der Sprache her nicht begreift oder einfach eine Rechts/links schwäche haben, wird den FS so oder so nicht bekommen. Und ob mann dann die Prüfung seitens Staat nochmal machen darf zwecks Bezahlung steht dann auf ein anderen Stern.
Das wird in der Regel von Fall zu Fall anders entschieden.
Vielleicht ist ein Deutschkurs sinnvoller als Fahrunterricht. Aber es wird auch beides Gleichzeitig mach bar sein. Und evtl. auch Sinnvoll sein beides Gleichzeitig durchführen zu lassen.
Ich kann´s kaum glauben, aber Du hast recht:
http://www.fahrschule-online.de/theoriepruefung-arabisch-wird-amtliche-pruefungssprache-1756828.html
 
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