Allgemeiner Politik Thread

Hier ganz klar ein Statement! Ich bin auch nicht sein Freund und zweifel auch eher seine Thesen an, aber ich wollte aus aktuellem Anlass ihn nur zitieren, da er sich im letzten Jahr hier in Bremen diesbezüglich geäußert hat.

Und wenn er sich aufm Mond dazu geäußert hätte würde das seinen Blödsinn trotzdem nicht richtig machen.
Mit der Verfälschung von Kriminalstatistiken liegt er vollkommen richtig.
Ich weiß wovon ich rede. Ende!

Aha?
Warum das Zitieren des Prof. Pfeiffer hier meine ganze Darstellung disqualifiziert kann ich leider nicht nachvollziehen.

Naja wenn ich bei einer Politischen Diskussion Till Eulenspiegel zitieren würde, würde mich auch niemand ernst nehmen.

Der Link von Block69 (spiegel online) steht für das gesamte Desaster.
Hier drückt ein POLIZEIFÜHRER aus, was politisch sicherlich nicht gewollt ist. Ich weiß wovon er redet und was er feststellt.
Vielleicht wäre es gut, wenn der ein oder andere Meinungsmacher einfach in diesen Bereich Einblick hätte!!!
Ich stelle eine weitere Behauptung auf!
Wenn in den Fällen Köln, Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf usw. jetzt nicht Frauen betroffen gewesen wären, hätte sich keine Sau drum gekümmert.
Dann wären es "normale" Silvester-Aktionen gewesen.


Kommt halt drauf an. Passagen wie:
Die Situation ("Chaos") geriet derart außer Kontrolle, dass laut Autor mit erheblichen Verletzungen oder sogar Todesopfern zu rechnen gewesen sei. Daher habe man sich in der Einsatzleitung für eine Räumung des Platzes entschieden. Dazu notiert der Bericht, Polizisten seien "mit Feuerwerkskörpern beschossen und mit Flaschen beworfen" worden

Könnte auch die Zustände an so einigen Bundesligaspieltagen beschreiben.

Fest steht das die Polizei in Deutschland ein Witz ist. Hat denn heutzutage noch jemand Respekt vor der Polizei? Und wenn ja, warum?

Ich komme aus Bremen Nord dort traut sich die Polizei Abends auch nicht mehr aus dem Auto und wenn doch dann nur wenn sie mit 5-6 Dienstwagen kommen. Woran liegt das? An den bösen bösen Ausländern?

Ich würde eher sagen die Ursache ist das die Polizei schlecht ausgebildet ist, personell unterbesetzt und unsere Gesetzeslage ohnehin keine ernsthaften Konsequenzen zulässt.

Kein Politiker hätte sich aufgeregt. Nochmals, ich finde es unerträglich das in Deutschland Frauen so sexuell belästigt werden können.

Dem kann ich allerdings nur zustimmen.

Aber auch wenn es primär die Aufgabe der Polizei ist die Bürger und Bürgerinnen zu schützen, hätte ein wenig Zivilcourage auch nicht geschadet.
 
Und wenn er sich aufm Mond dazu geäußert hätte würde das seinen Blödsinn trotzdem nicht richtig machen.


Aha?

eben Aha!!!


Naja wenn ich bei einer Politischen Diskussion Till Eulenspiegel zitieren würde, würde mich auch niemand ernst nehmen.

Mano bist du so verbohrt oder tust du nur so. Zweifelst du etwa an das die Clans die Kriminalität beherrschen:wink: Du kommst doch aus Bremen-Nord, dann solltest du wissen worüber ich rede:unfassbar:


Kommt halt drauf an. Passagen wie:


Könnte auch die Zustände an so einigen Bundesligaspieltagen beschreiben.

Fest steht das die Polizei in Deutschland ein Witz ist. Hat denn heutzutage noch jemand Respekt vor der Polizei? Und wenn ja, warum?

Ich komme aus Bremen Nord dort traut sich die Polizei Abends auch nicht mehr aus dem Auto und wenn doch dann nur wenn sie mit 5-6 Dienstwagen kommen. Woran liegt das? An den bösen bösen Ausländern?

Ich würde eher sagen die Ursache ist das die Polizei schlecht ausgebildet ist, personell unterbesetzt und unsere Gesetzeslage ohnehin keine ernsthaften Konsequenzen zulässt.

Dann bitte fange doch an und gehe mit gutem Beispiel voran und respektiere den Beruf und voralllem den Menschen der dahinter steckt.
Ich muss nicht mit Allem einverstanden sein, aber den Menschen kann ich doch respektieren:unfassbar:
Nur weil die Beamten nicht aussteigen weil sie eben zu wenig sind .....:unfassbar: werden sie nicht mehr respektiert. Für wen sollen sie den ihre Knochen hinhalten??? Für dich mit solch einer Einstellung.

Dem kann ich allerdings nur zustimmen.

Aber auch wenn es primär die Aufgabe der Polizei ist die Bürger und Bürgerinnen zu schützen, hätte ein wenig Zivilcourage auch nicht geschadet.

Ich lese nur negative Abgleiche heißen die anderen Passagen Zustimmung dann würde sich dein Meinungbild zumindestens in Teilen relativieren.
Ach ja , schlecht ausgebildete Polizeibeamte!!! Wären sie besser, wenn sie wie in Amiland bei den kleinsten Kleinigkeiten umblasen/umhauen würden? Dann möchte ich mal deine Kommentare lesen.
Ist es ein Fehler, dass die Polizisten nach den Attacken linksautonomer Ultras und Valentin-Verehrer im Viertel in das Rohr einer Waffe (Schreckschusswaffe) schauten, nicht ausgestiegen sind, sondern traumatisiert eine unfassbare Situartion verarbeiten müssen.
Ich bleibe dabei einigen Usern würde es gut tun eine gewisse Zeit den Dreck unserer Gesellschaft aufzuräumen. Ach ja, bevor du von einem bösen Erlebnis mit einem Cop berichtest .... es gibt auch böse Cops.
schauten
 
Sorry Leute haben meine Erwiderungen zwischen die Zitate gesetzt und nicht ausschließlich aus dem Zitat getrennt!
Bin noch nicht so anwendungssicher:roll::):crazy::wild:
 
Fakt ist, dass in einer ungeheuerlichen und widerwärtigen Art und Weise an einem großen deutschen Bahnhof in einer großen deutschen Stadt in hoher Anzahl erhebliche Straftatbestände durch Migranten verwirklicht wurden.

Daraus resultiert, dass dort zumindest zeitweise die innere Sicherheit nicht mehr gewährleistet war. Das muss man sich mal vorstellen. Wir sind in Deutschland, nicht in Kolumbien und auch nicht in Südafrika. in Deutschland.

Und das hat auch nichts mit der Ausbildung der Polizei zu tun. Für einen aggressiven, betrunkenen und unter Drogeneinfluss stehenden randalierenden Nordafrikaner brauche ich mindestens zwei gestandene Polizisten. Das kann sich dann Jeder selbst ausrechnen, wie viele Einsatzkräfte es gebraucht hätte, um diese Großlage (!) in den Griff zu kriegen.

Es sollte uns weiterhin sehr beunruhigen, dass hier aus dem Nichts mittlerweile Großlagen entstehen können.
 
Zitat von GreenWhiteTürkiye;3220511:
Es sollte uns weiterhin sehr beunruhigen, dass hier aus dem Nichts mittlerweile Großlagen entstehen können.

Das tut es auch. Nur hat das nicht exklusiv etwas mit Migranten zu tun. Es ist noch nicht lange her, dass - ebenfalls in Köln - die Hogesa-Demo eskaliert ist. Und auch da waren Angreifer bei, denen ein Polizist allein kaum habhaft werden konnte. (Denn das hat weniger mit Herkunftsland zu tun als mit Körperbau und Kampferfahrung).

Mangelnden Respekt vor der Polizei gibt es bei vielen Gruppierungen. Kriminelle Migranten, linke Autonome, gewaltbereite "besorgte Bürger" u.v.m.
 
Fest steht das die Polizei in Deutschland ein Witz ist. Hat denn heutzutage noch jemand Respekt vor der Polizei? Und wenn ja, warum?

Ganz Deutschland würde ich so nicht stehen lassen, warst du schon mal in München?

Das ist der Grund weswegen ich mir überhaupt keinen Kopf mache, hier wissen die Cops wie man die Zügel in der Hand behält, die sind unglaublich viele, selten zu Späßen aufgelegt und wenns echt mal brennen sollte, dann hauen die zur Not richtig zu. Ich war auch schon mehrmals in Berlin, Hamburg, Köln, Bremen, Frankfurt etc., da ist der Unterschied unverkennbar.

Ich kanns natürlich weder beweisen noch ausschließen, aber ich wohne mein ganzes Leben hier und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Geschehnisse wie in Köln hier in dieser Form möglich wären?! An einem derartigen Hotspot wie dem Vorplatz des Hbf direkt vor dem Dom wäre schon vorher eine geradezu absurde Polizeipräsenz und sollte es trotz aller Widrigkeiten dennoch eskalieren, so kämen vermutlich aus dem Nichts nochmal 100 angelaufen... und wenn die loslegen, dann ist das nicht grade schön mitanzusehen. Wie gesagt, beweisen kann ichs nicht, aber ich würde fast meine Hand ins Feuer legen, dass da schneller Feierabend wäre, als einer "Hure Ficki Ficki" schreien kann.

Tja, früher als Fluch empfunden und heute als Segen, so ändern sich die Zeiten...
 
Das tut es auch. Nur hat das nicht exklusiv etwas mit Migranten zu tun. Es ist noch nicht lange her, dass - ebenfalls in Köln - die Hogesa-Demo eskaliert ist. Und auch da waren Angreifer bei, denen ein Polizist allein kaum habhaft werden konnte. (Denn das hat weniger mit Herkunftsland zu tun als mit Körperbau und Kampferfahrung).

Dieser Vergleich hinkt. HOGESA war angemeldet und somit im Voraus bekannt.
 
Zitat von GreenWhiteTürkiye;3220516:
Dieser Vergleich hinkt. HOGESA war angemeldet und somit im Voraus bekannt.

Macht es aber nicht wirklich besser, dass nicht mal bei einer Lage, die vorher bekannt ist, die Polizei in der Lage ist, eine Eskalation zu verhindern.

Was Silvester angeht wird abzuwarten sein, was die Ermittlungen ergeben. Wie viele Täter haben sich da wirklich verabredet, um im Schutz einer großen Gruppe von (mehr oder minder) Unbeteiligten Taten zu begehen, wie viele aus dieser Gruppe haben sich (kultur-, situations- oder alkoholbedingt) zu ähnlichen Taten entschlossen usw.
 
Ganz Deutschland würde ich so nicht stehen lassen, warst du schon mal in München?

Das ist der Grund weswegen ich mir überhaupt keinen Kopf mache, hier wissen die Cops wie man die Zügel in der Hand behält, die sind unglaublich viele, selten zu Späßen aufgelegt und wenns echt mal brennen sollte, dann hauen die zur Not richtig zu. Ich war auch schon mehrmals in Berlin, Hamburg, Köln, Bremen, Frankfurt etc., da ist der Unterschied unverkennbar.

Das sieht man doch alleine schon beim Fußball. Guck Dir die Präsenz dort an. In Augsburg und München hatte ich im Gästeblock lauter Polizisten um mich herum. Aber da ich das Spiel friedlich verfolge und auch ansonsten zivilisiert bin, stört mich das nicht.

In NRW sagt IM Jäger, dass die Polizei sich bei Fußballspielen in Seitenstraßen verstecken soll, damit nicht die bloße Anwesenheit der Einsatzkräfte provoziert.

Macht sich halt auf dem Sektor der inneren Sicherheit bemerkbar, ob der oberste Dienstvorgesetzte der Polizei von der SPD oder von der CSU kommt. Die "Valentin-Verehrer" schreien dann aber sofort nach Polizeistaat. :)
 
Zitat von GreenWhiteTürkiye;3220511:
Fakt ist, dass in einer ungeheuerlichen und widerwärtigen Art und Weise an einem großen deutschen Bahnhof in einer großen deutschen Stadt in hoher Anzahl erhebliche Straftatbestände durch Migranten verwirklicht wurden.

Daraus resultiert, dass dort zumindest zeitweise die innere Sicherheit nicht mehr gewährleistet war. Das muss man sich mal vorstellen. Wir sind in Deutschland, nicht in Kolumbien und auch nicht in Südafrika. in Deutschland.

Und das hat auch nichts mit der Ausbildung der Polizei zu tun. Für einen aggressiven, betrunkenen und unter Drogeneinfluss stehenden randalierenden Nordafrikaner brauche ich mindestens zwei gestandene Polizisten. Das kann sich dann Jeder selbst ausrechnen, wie viele Einsatzkräfte es gebraucht hätte, um diese Großlage (!) in den Griff zu kriegen.

Es sollte uns weiterhin sehr beunruhigen, dass hier aus dem Nichts mittlerweile Großlagen entstehen können.

:tnx::tnx:

Das tut es auch. Nur hat das nicht exklusiv etwas mit Migranten zu tun. Es ist noch nicht lange her, dass - ebenfalls in Köln - die Hogesa-Demo eskaliert ist. Und auch da waren Angreifer bei, denen ein Polizist allein kaum habhaft werden konnte. (Denn das hat weniger mit Herkunftsland zu tun als mit Körperbau und Kampferfahrung).

Mangelnden Respekt vor der Polizei gibt es bei vielen Gruppierungen. Kriminelle Migranten, linke Autonome, gewaltbereite "besorgte Bürger" u.v.m.

Sicher, Demos bergen immer ein gewisses Eskalationspotential, das liegt in der Natur der Sache... so bereits oftmals geschehen auf linken wie auch auf rechten Demos, ja, sogar bei den Kundgebungen der ökologisch bewussten Wutbürger auf den S21 Demos.

Kann man sich auf den Minimalkonsens einigen, dass Hetzjagden auf Frauen, Taschendiebstahl im ganz großen Stil und islamistische Terrorwarnungen bis dato in diesen Ausmaßen eine nie dagewesene Neuerscheinung sind, ohne dass wir sofort jemandem die Schuld zuschieben, oder recherchieren ob es das womöglich in Ostdeutschland auch schonmal gegeben hat?
 
Ob Eisenfuss in seinem Beitrag irgendeine Pfeiffe zitiert hat oder nicht, ich kenne diesen Typen nicht, dieser Part entspricht so ziemlich der Realität:

Ich halte für mich ohne Wenn und Aber fest, dass die Kriminalität in Deutschland von Straftätern mit ausländischen Wurzeln bestimmt wird!!
Drogen: Türken, Kurden, Libanesen, usw.
Prostitution: Bulgaren, Russen, Türken, Albaner, usw.
Waffen: balkan-Connection, Russen usw.
Eigentumdelikte Wohnungseinbr.: Balkan Rumänen, Bulgaren, Georgier usw.
Rockerbanden: vorher eine der letzten Bastionen (HA unter Hanebuth) nun übernommen von den Türken alle vormals führenden deutschen Köpfe sind raus.
Die o. g. Nationalitäten bieten einfach gewachsene Clan-Strukturen, Skrupellosigkeit, Verschwiegenheit, keine Möglichkeit zur Unterwanderung Verfestigung familiärer Strukturen.

Zu behaupten, es habe nichts mit Migranten zu tun, ist Verkennung der Realitäten...
 
Zu behaupten, es habe nichts mit Migranten zu tun, ist Verkennung der Realitäten...

Die Probleme wären auch ohne Migranten da...

Menschen nach ihrer Herkunft vorzuverurteilen ist schon ziemlich arm.
Das jeder gewisse "Vorurteile" hat, ist klar. Man sollte aber auch wissen, wie man damit umgeht und richtig einordnet.

Bildung ist das Einzige was hilft, egal woher jemand kommt.
 
Die Probleme wären auch ohne Migranten da...

Menschen nach ihrer Herkunft vorzuverurteilen ist schon ziemlich arm.
Das jeder gewisse "Vorurteile" hat, ist klar. Man sollte aber auch wissen, wie man damit umgeht und richtig einordnet.

Bildung ist das Einzige was hilft, egal woher jemand kommt.

Wenn man erkennt und benennt, dass gewisse kriminelle Strukturen in Händen von Migranten sind, hat das nichts mit Vorurteilen zu tun.
Ein Vorurteil wäre es, daraus zu folgern, dass alle Migranten kriminell sind.
 
Wenn man erkennt und benennt, dass gewisse kriminelle Strukturen in Händen von Migranten sind, hat das nichts mit Vorurteilen zu tun.
Ein Vorurteil wäre es, daraus zu folgern, dass alle Migranten kriminell sind.

Schon komisch. Was sagst du den Leuten, die sagen, im Osten gibts nur Rechte? Ist das ein Vorurteil? Oder hat es damit auch nichts zu tun? Denn bekanntermaßen.....

Und diese kriminellen Strukturen gäbe es ohne die bösen Ausländer natürlich nicht =)
 
Schon komisch. Was sagst du den Leuten, die sagen, im Osten gibts nur Rechte? Ist das ein Vorurteil? Oder hat es damit auch nichts zu tun? Denn bekanntermaßen.....

Im Osten gibt es Rechte, daraus zu folgern, dass es im Osten nur Rechte gäbe, wäre ein Vorurteil. Das ist doch nicht so schwer zu verstehen. Nicht nur, aber speziell der Osten hat stellenweise Probleme mit rechten Strukturen. Und Deutschland hat Probleme mit Migrantenkriminalität. Beides kann man doch ganz klar so benennen.

Und diese kriminellen Strukturen gäbe es ohne die bösen Ausländer natürlich nicht =)

Bestimmt, aber nicht in der Form, nicht in dem Ausmaß.
 
Deutschland hat ein Integrationsproblem und nicht ein Problem mit Migrantenkriminalität.
Und es ist sehr wohl ein Vorurteil, Leute anhand ihrer Herkunft in gewisse Bereiche einzuordnen, auch wenn irgendwas von irgendwem "bestimmt" wird.
Du kannst in jede Kategorie auch genauso deutsche, italiener, polen - ja sogar holländer und belgier dazuzählen.
Drogen, Prostitution, Menschenhandel, Organhandel, Waffen etc.
Wer glaubt , dass das Alles nur in Hand von Menschen aus bestimmten Ländern ist, sollte sich vielleicht nochmal ein wenig intensiver damit auseinandersetzen.
 
]Deutschland hat ein Integrationsproblem und nicht ein Problem mit Migrantenkriminalität.
[/B]Und es ist sehr wohl ein Vorurteil, Leute anhand ihrer Herkunft in gewisse Bereiche einzuordnen, auch wenn irgendwas von irgendwem "bestimmt" wird.
Du kannst in jede Kategorie auch genauso deutsche, italiener, polen - ja sogar holländer und belgier dazuzählen.
Drogen, Prostitution, Menschenhandel, Organhandel, Waffen etc.
Wer glaubt , dass das Alles nur in Hand von Menschen aus bestimmten Ländern ist, sollte sich vielleicht nochmal ein wenig intensiver damit auseinandersetzen.

Das eine schließt das andere doch nicht aus. Die Kriminalität entsteht sicherlich zu einem Großteil durch mangelnde Integration. Zu behaupten das wir kein Problem mit Migrantenkriminalität hätten, ist jedoch realitätsfern.
 
Kann man sich auf den Minimalkonsens einigen, dass Hetzjagden auf Frauen, Taschendiebstahl im ganz großen Stil [...] in diesen Ausmaßen eine nie dagewesene Neuerscheinung sind, [...]?

Das ist wohl richtig. Allerdings sollte man dennoch abwarten, was die Ermittlungen ergeben; lag es daran, dass sich so viele Täter so koordiniert abgesprochen haben wie nie zuvor, oder hat die Polizei an diesem Abend einfach außergewöhnliche Fehler gemacht? So soll es ja an Gefangenentransportern gefehlt haben und einiges mehr. Die Zahl der bislang bekannt gewordenen Tatverdächtigen ist ja eher überschaubar.

Bestimmt, aber nicht in der Form, nicht in dem Ausmaß.

Lässt sich schwer sagen. Ich denke, dass es für organisierte Kriminalität immer einen "Markt" gibt, damit also auch potentielle "Anbieter". Ich vermute, dass auch viele Deutsche gerne zu den "Großen" gehören wollten würden und nur keine Chance haben, dies auszuüben, weil sie nicht über die entsprechenden "Kompetenzen", Netzwerke etc. verfügen.
Würden aber die derzeitigen Bosse und ihre Untergebenen allesamt von heute auf morgen im Knast landen, sterben o.ä. könnte ich mir durchaus vorstellen, dass sich am Ausmaß der Kriminalität nichts ändern würde, nur dass Deutsche sie ausüben würden. Ist aber natürlich nur eine These, die man nie wird überprüfen können.
 
Lässt sich schwer sagen. Ich denke, dass es für organisierte Kriminalität immer einen "Markt" gibt, damit also auch potentielle "Anbieter". Ich vermute, dass auch viele Deutsche gerne zu den "Großen" gehören wollten würden und nur keine Chance haben, dies auszuüben, weil sie nicht über die entsprechenden "Kompetenzen", Netzwerke etc. verfügen.
Würden aber die derzeitigen Bosse und ihre Untergebenen allesamt von heute auf morgen im Knast landen, sterben o.ä. könnte ich mir durchaus vorstellen, dass sich am Ausmaß der Kriminalität nichts ändern würde, nur dass Deutsche sie ausüben würden. Ist aber natürlich nur eine These, die man nie wird überprüfen können.

Viele "Organisationen" werden von Deutschen geleitet und angeführt - ohne die , wäre es für viele gar nicht möglich zu existieren. Sei es auch nur als Geldgeber.
 
Deutschland hat ein Integrationsproblem und nicht ein Problem mit Migrantenkriminalität.
Und es ist sehr wohl ein Vorurteil, Leute anhand ihrer Herkunft in gewisse Bereiche einzuordnen, auch wenn irgendwas von irgendwem "bestimmt" wird.
Du kannst in jede Kategorie auch genauso deutsche, italiener, polen - ja sogar holländer und belgier dazuzählen.
Drogen, Prostitution, Menschenhandel, Organhandel, Waffen etc.
Wer glaubt , dass das Alles nur in Hand von Menschen aus bestimmten Ländern ist, sollte sich vielleicht nochmal ein wenig intensiver damit auseinandersetzen.

wir haben ein integrationsproblem???? das haben wohl eher die, die sich nicht integrieren lassen wollen. nach 30 jahren haben das hier sehr viele nicht geschafft, weil sie es nicht wollen. junge junge, lebt ihr wirklich hier oder irgendwo in australien oder kanada in der pampa???

du machst deren nichtwollen zu unserem problem? unglaublich.

anmerkung. ich rede nicht von allen. nur von sehr sehr vielen. wenn due was haben wollen, integrieren die sich. haben sie es, ist alles gegessen. deutschösnd staate nimm, bis zur katastrophe oder pleite.

schon heute kein bezahlbarer wohnraum in städten für junge studenten, azubis und familien. meine fresse.
 
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