Allgemeiner Politik Thread

Naja, Außenpolitik haut bei einer Bürgerschaftswahl ja nun nicht wirklich rein

:tnx:

Generell sollte die Bundespolitik kein Thema bei einer Landtagswahl sein. Aber WählerInnen haben ja immer mal wieder eine Landtagswahl dazu genzutzt, um den in Berlin bzw. frührer Bonn Regierenden einen Denkzettel zu verpassen. Daß aber auch Spitzenkandidaten der Länder bundespolitische Themen für eine Landtagswahl instrumentalisieren, hat man je bei Roland Koch mit der Doppelten Staatsbürgerschaft bei der Hessenwahl 1999 gesehen.
 
Jepp, die Demokratie ist eines unserer höchsten Güter, so das es eigentlich selbstverständlich sein sollte, zur Wahl zu gehen. Von einer Wahlpflicht halte ich dagegen wenig, denn darin sehe ich nicht nur einen Widerspruch zur Demokratie, sondern würde die Politikverdrossenheit weiter schüren.

Die langfristig gesehen stetig sinkenden Wahlbeteiligungen kommen ja auch nicht von ungefähr und die Gründe sind vielschichtig: "Die da oben" machen eh was sie wollen, fehlendes Fingerspitzengefühl für die Bedürfnisse der Menschen, profilarme und/oder von Lobbyisten gesteuerte Politiker, Korruption/Selbstbereicherung, wachsende Programmüberschneidungen bei den großen Partien etc. sorgen (auch bei mir) für Ärger und Politikverdrossenheit und wenn ein deutlicher Wahlsieg (möglicherweise) schon vorher feststeht, lassen sich Wählermassen auch nicht mobilisieren. Aber dennoch solle man mMn zu einer Wahl gehen, denn wer nicht wählt, darf sich hinterher auch über die Gewählten beklagen.

Dieses Genöle kann ich echt nicht mehr hören. Auch wenn ich selbst aus beruflichen und familiären Gründen mein politisches Engagement deutlich zurückgefahren habe, finde ich diese Aussagen jedes mal zum Kotzen.

Wir leben in einer Demokratie. Jedem steht es frei in eine Partei einzutreten oder mit Gleichgesinnten eine Partei zu gründen. Nirgens ist es so einfach wie in Bremen die nötigen Unterschriften für die Zulassung zur Landtagswahl zu bekommen. Wenn einem nicht passt, was die anderen ("die da Oben") machen, wie wäre es dann einfach mal selbst den Allerwertesten hoch zu bekommen und es besser zu machen???

Übrigens sind die meisten Politiker ehrenamtlich engagiert. Die meisten Opfern ihre Freizeit und legen finanziell für ihr Engagement noch drauf. Aber das wird übersehen, da werden in Bremen Beiratsmitglieder mit der Frage nach dem Dienstwagen konfrontiert. Das ist totaler Irrsinn.

Aufhören zu maulen und es selbst besser machen wäre angesagt!
 
:tnx::grinsen:

Meiner Meinung nach gibt es immer noch zu viele Plakate in der Stadt. Was ich in dem Zusammenhang erschrecken finde ist, dass einer Umfrage zufolge ein recht hoher Prozentsatz der Wähler tatsächlich anhand der Wahlplakate entscheidet was er wählt!?!:crazy:

Kennt Ihr dieses Kindergartenexperiment ?

Es wird gespielt, dass eine Kreuzfahrt gemacht werde, und es wird ein Schiff besorgt, Ziele ausgewählt, ausgerüstet, Posten besetzt. Am Ende heißt es, so, jetzt bräuchten sie noch einen Kapitän. Ein Kapitän ist voll wichtig, steuert das Schiff und sagt was gemacht wird. Man hätte geguckt und nun zwei Kapitäne zur Auswahl : Ohne weitere Angaben Präsentation zweier solcher typischen Straßenrand-Porträt-Wahlplakate - und zwar aus einer bereits gelaufenen Stichwahl von irgendwo ganz weit weg. (z.B. Bürgermeister in Portugal o.ä.)

Und dann ? Die Kinder wählen den tatsächlichen Wahlsieger. Mit deutlicher Signifikanz.

Quelle - eher glaubwürdiges Fernsehen ala arte, Scobel, oder so.
 
arte und scobel ist tendenziöses Fernsehen. Aber ansonsten finde ich so ein Experiment interessant. Erinnert mich an das Schimpansen-Portfolio!
 
Wir leben in einer Demokratie. Jedem steht es frei in eine Partei einzutreten oder mit Gleichgesinnten eine Partei zu gründen. Nirgens ist es so einfach wie in Bremen die nötigen Unterschriften für die Zulassung zur Landtagswahl zu bekommen. Wenn einem nicht passt, was die anderen ("die da Oben") machen, wie wäre es dann einfach mal selbst den Allerwertesten hoch zu bekommen und es besser zu machen???
Warum diese empfindliche Reaktion? Wenn du das Spiel von Werder kritisiert, fordert doch auch keiner von dir, es besser zu machen, oder?

Aber zur Beruhigung; in jungen Jahren hatte ich meinen Allerwertesten hoch bekommen, um etwas verändern zu wollen. Doch leider habe ich die Erfahrung gemacht, daß mit jeder politischen Ansicht, die von der Parteidisziplin abwich, die politische Akzeptanz bei den Altoberen in der Partei wich. Mag sein, daß ich vllt. im falschen Ortsverein oder jugendlicher Naiivität verfallen war, aber diese Erfahrungen reichte, um nach 3 Jahren wieder auszutreten.


Übrigens sind die meisten Politiker ehrenamtlich engagiert. Die meisten Opfern ihre Freizeit und legen finanziell für ihr Engagement noch drauf. Aber das wird übersehen, da werden in Bremen Beiratsmitglieder mit der Frage nach dem Dienstwagen konfrontiert. Das ist totaler Irrsinn.

Aufhören zu maulen und es selbst besser machen wäre angesagt!

Meine Kritik richtet sich an die sog. große Politik, nicht gegen die vielen Ehrenamtlichen in der Basis der jeweiligen Parteien. Also bitte locker bleiben.
;)
 
Dieses Genöle kann ich echt nicht mehr hören...
Wir leben in einer Demokratie. Jedem steht es frei in eine Partei einzutreten oder mit Gleichgesinnten eine Partei zu gründen. Nirgens ist es so einfach wie in Bremen die nötigen Unterschriften für die Zulassung zur Landtagswahl zu bekommen. Wenn einem nicht passt, was die anderen ("die da Oben") machen, wie wäre es dann einfach mal selbst den Allerwertesten hoch zu bekommen und es besser zu machen???

Übrigens sind die meisten Politiker ehrenamtlich engagiert. Die meisten Opfern ihre Freizeit und legen finanziell für ihr Engagement noch drauf. Aber das wird übersehen, da werden in Bremen Beiratsmitglieder mit der Frage nach dem Dienstwagen konfrontiert. Das ist totaler Irrsinn.

Aufhören zu maulen und es selbst besser machen wäre angesagt!

:tnx:

100% Zustimmung! :tnx: :daumen:
 
Dieses Genöle kann ich echt nicht mehr hören. Auch wenn ich selbst aus beruflichen und familiären Gründen mein politisches Engagement deutlich zurückgefahren habe, finde ich diese Aussagen jedes mal zum Kotzen.

Wir leben in einer Demokratie. Jedem steht es frei in eine Partei einzutreten oder mit Gleichgesinnten eine Partei zu gründen. Nirgens ist es so einfach wie in Bremen die nötigen Unterschriften für die Zulassung zur Landtagswahl zu bekommen. Wenn einem nicht passt, was die anderen ("die da Oben") machen, wie wäre es dann einfach mal selbst den Allerwertesten hoch zu bekommen und es besser zu machen???

Übrigens sind die meisten Politiker ehrenamtlich engagiert. Die meisten Opfern ihre Freizeit und legen finanziell für ihr Engagement noch drauf. Aber das wird übersehen, da werden in Bremen Beiratsmitglieder mit der Frage nach dem Dienstwagen konfrontiert. Das ist totaler Irrsinn.

Aufhören zu maulen und es selbst besser machen wäre angesagt!
Die Frage ist kein Irrsinn. Höchstens unsinnig.

Irrsinn wäre es, wenn Beiratsmitglieder einen Dienstwagen hätten.

Außerdem darf jeder Politiker oder Parteien nach Herzens Lust kritisieren, ohne es besser machen zu können. Oder dürfen wir uns hier im Forum nur noch zu Raphael Wolf äußern, wenn wir nachgewiesen haben, selbst der bessere Torwart zu sein? Man muss kein Ei legen können, um die Qualität eines Omeletts zu beurteilen.

Für eigenes politisches Engagement bedarf es aber auch einer ganz bestimmten Persönlichkeitsstruktur mit Lust an der Machtausübung und der Liebe zur Intrige. Da ich beides nicht besitze, habe ich mich schon vor 35 Jahren aus der aktiven politischen Arbeit verabschiedet.

Meckern darf ich aber immer noch und lasse mir das ganz bestimmt nicht ausgerechnet von Dir verbieten.
 
Der Unterschied ist, dass nicht jeder Torwart werden kann. Dazu bedarf es eben auch ein gewisses Talent. Genauso kann man richterliche Urteile (laienhaft) kritisieren, denn auch Richter kann man so einfach nicht werden.

Politiker kann jeder werden. Das ist das Wesen der Demokratie. Und gerade auf kommunaler Ebene bedarf es dafür nicht mal irgendwelcher besonderer Voraussetzungen. Man braucht auch kein ausgerpägten Hang zur Machausübung oder für Intrigenspiele. Habe ich für meine Tätigkeiten beides nie gebraucht.

Kritisieren könnt ihr so viel ihr wollt. Auch das ist Wesen der Demokratie. Allerdings muss man sich nicht wundern, wenn man auch als aktiver Politiker anfängt die Leute zu kritisieren, die ausser Motzen nichts auf die Kette bringen.

@Bremen

Das war gar nicht persönlich gemeint. Solltest du eigentlich auch wissen. Aber ich muss sagen, dass ich von diesem "die da Oben"-Spruch langsam aber sicher die Schnauze voll habe. Ich bin allgemein in den letzten Jahren da deutlich direkter geworden, auch in dem Wissen, dass ich mich da nicht unbedingt beliebter mache. Aber das ist mir ziemlich egal.
Ich kann's halt echt nicht mehr hören. Von mir aus können die Leute auch so viel schimpfen wie sie wollen, aber sie sollen sich nicht w
 
Die dürfen dazu nichts sagen, Stichwort "multikultilinksgrünliberlaversifftegesinnungsterroristische Lügenpresse". Und CIA. Und Illuminaten. Und Bilderberger, vor allem die.
 
In Oberhausen versammelten sich am Sonntag 10.000 in Deutschland lebende türkische Nazis und was hört man dazu in den Medien oder von irgendwelchen linken Organisationen und möchtegern antirassistischen Aktivisten, die sonst überall zur Stelle sind? Nix.
Man hört davon also nichts in den Medien und Du gibst einen Link der WAZ an?:confused:

Von mir aus - und ich bin ein Linker - dürfte aber gerne noch mehr über derartige Auswüchse berichtet werden. Das ist natürlich nicht kommentarlos hinzunehmen.

Deine Wortwahl allerdings auch nicht. Damit stellst Du Dich selbst ziemlich eindeutig in die rechte Ecke. Aber für Dich sind wahrscheinlich nur türkische Rechte böse und Deutsche dürfen das, oder wie?
 
Der Unterschied ist, dass nicht jeder Torwart werden kann. Dazu bedarf es eben auch ein gewisses Talent. Genauso kann man richterliche Urteile (laienhaft) kritisieren, denn auch Richter kann man so einfach nicht werden.

Politiker kann jeder werden. Das ist das Wesen der Demokratie. Und gerade auf kommunaler Ebene bedarf es dafür nicht mal irgendwelcher besonderer Voraussetzungen. Man braucht auch kein ausgerpägten Hang zur Machausübung oder für Intrigenspiele. Habe ich für meine Tätigkeiten beides nie gebraucht.

Kritisieren könnt ihr so viel ihr wollt. Auch das ist Wesen der Demokratie. Allerdings muss man sich nicht wundern, wenn man auch als aktiver Politiker anfängt die Leute zu kritisieren, die ausser Motzen nichts auf die Kette bringen.

@Bremen

Das war gar nicht persönlich gemeint. Solltest du eigentlich auch wissen. Aber ich muss sagen, dass ich von diesem "die da Oben"-Spruch langsam aber sicher die Schnauze voll habe. Ich bin allgemein in den letzten Jahren da deutlich direkter geworden, auch in dem Wissen, dass ich mich da nicht unbedingt beliebter mache. Aber das ist mir ziemlich egal.
Ich kann's halt echt nicht mehr hören. Von mir aus können die Leute auch so viel schimpfen wie sie wollen, aber sie sollen sich nicht w
Das bestätigt meine Erfahrungen und Beobachtungen. Politiker wird man heutzutage wohl eher, wenn man gar keine Talente hat.:ugly:

Natürlich kann sich jeder politisch engagieren. Man muss es aber nicht. Die etablierten Parteien sind einfach nur noch abschreckend. Keine innerparteiliche Diskussionskultur mehr. Weiter kommt, wer brav vor den "Kreisgranden" buckelt und die Politik sieht dann entsprechend aus.

Die Piraten waren mal ein vielversprechender Ansatz, haben sich aber inzwischen auch selbst zerlegt.

Tut mir leid. Den Enthusiasmus und die Energie, eine eigene Partei zu gründen, bringe ich einfach nicht mehr auf. Die erforderliche Unterwürfigkeit gepaart mit der nötigen Skrupellosigkeit, um es in den etablierten Parteien zu etwas zu bringen, auch nicht mehr.

Da gucke ich lieber zu und motze. Und das Schöne ist: Ich darf das!
 
Man hört davon also nichts in den Medien und Du gibst einen Link der WAZ an?:confused:

Jo, das ist im Verhältnis nix.

Deine Wortwahl allerdings auch nicht. Damit stellst Du Dich selbst ziemlich eindeutig in die rechte Ecke. Aber für Dich sind wahrscheinlich nur türkische Rechte böse und Deutsche dürfen das, oder wie?

Nazis sind Abschaum, egal welcher Herkunft. Du drehst die Dinge um, der gestrige Tag hat gezeigt, dass Türken das scheinbar dürfen, oder warum hat man diese Überrasissten, wie zu erwarten, sich quasi widerstandslos versammeln lassen und warum wird darüber kaum berichtet?
 
@Bremerland
@Sockenschuß

Es geht mir primär mal nicht um den Vorschlag der WHO den Zuckerkonsum zu reduzieren. Dies ist eh nur der erste Schritt. Mir geht es um die Ziele der WHO und wie sie beabsichtigt diese Umzusetzen. Die WHO verfolgt seit vielen Jahren das Ziel eine komplett Suchtfreie Menschheit zu schaffen. Es darf nur noch super gesunde Leistungsfähige Menschen geben. Die Menschen die sich nicht daran halten müssen "Denormalisiert," früher haben sie das "demonised" genannt, werden. Ein Wort bei dem ich das kalte Grauen kriege. Und das hat mal überhaupt nix mit "Verschwörungstheorie zu tun sondern, wird von der WHO eben so kommuniziert. Kann jeder auf der Web Page nachlesen.
Hier geht es um Zwangsregulierungen, nicht mehr und nicht weniger.
Ich beschäftige mich seit 3 Jahren mit der WHO, nicht wegen dem Zucker sondern wegen dem Tabakkonsum. Auch hier hat die WHO fleißig an der neuen Tabakrichtlinie mitgearbeitet. Ebenso wie hier die Kampagnen gegen das Rauchen. Wenn die WHO was rausbringt dann kann man getrost davon ausgehen das es politisch umgesetzt und von den Medien unterstützt wird. Das war bisher immer so.
Mann darf nicht vergessen das die WHO sehr mächtig ist, eben weil sie zu den Vereinten Nationen gehört. Bis jetzt haben sie noch alles durchgebracht was sie wollten.
Was soll also die, nennen wir sie mal, Zuckerrichtlinie? Zuviel Zucker macht Dick und macht krank. Folglich weniger Leistungsfähig und teuer weil sie früher krank werden. Was sie bei den Rauchern schon geschafft haben, nämlich sie zu ächten, wird wohl über kurz oder lang auch die Übergewichtigen treffen.
Ich persönlich möchte auch in Zukunft entscheiden ob und wie viel Zucker ich mir in den Kaffee kippe, wie viel Nikotin ich konsumiere und, und das wird demnächst auch kommen, ob ich mich gegen allen möglichen Scheiß Impfen lasse.

http://www.bild.de/ratgeber/diaet/z...er-grenzwert-in-ernaehrung-40031388.bild.html


http://www.bild.de/politik/inland/zucker/spd-fordert-zucker-steuer-40725646.bild.html

Na was für ein Zufall. Soviel zum Thema "Verschwörungstheorie":lol:
 
http://www.faz.net/aktuell/politik/...eskriminalamt-sagt-radrennen-ab-13568794.html

Traurig, dass schon wieder eine große Veranstaltung, auf die sich Tausende freuten, abgesagt werden musste. LKA und Geheimdienste scheinen aber wirklich einen sehr guten Job hier zu machen, dass hier bis heute noch nichts dramatischeres passiert ist, ist wohl auch deren verdienst. Bin mir nur nicht sicher, ob die Absage des Radrennens wirklich nötig gewesen wäre, die Verdächtigen hat man ja gefasst. Wie dem auch sei, Zeit zu handeln...
 

Dazu ist auch ein ganz guter Kommentar in der FAZ: http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/kommentar-sehr-konkrete-bedrohung-13569134.html

Es muss entschiedener gegen Salafistengruppen hervorgegangen werden. Die Lies Salafisten dürfen beispielsweise immer noch den Koran in den Zentren deutscher Großstädte verteilen und weitere Salafisten anwerben, das kann jawohl nicht sein...
 
Es muss entschiedener gegen Salafistengruppen hervorgegangen werden. Die Lies Salafisten dürfen beispielsweise immer noch den Koran in den Zentren deutscher Großstädte verteilen und weitere Salafisten anwerben, das kann jawohl nicht sein...

Auf welcher gesetzlichen Grundlage möchtest du denn dagegen vorgehen? Genau so wie mir hier täglich der Wachturm oder andere religiöse Abschriften unter die Nase gehalten werden, ist das Verteilen des Korans vollkommen legal und durch durch die Freie Religionsausübung abgedeckt. Dieses Grundrecht einzuschränken wäre nicht nur extrem bedenklich, sondern nicht Weniger als der Anfang vom Ende.

Erst vor kurzem wurde bereits nahezu unbemerkt die Vorratsdatenspeicherung durchgewunken und dies stellt nur eine weitere Episode der Beschneidung von Freiheitsrechten zu Gunsten der "Sicherheit" dar. Somit ist das Beobachten von radikalen Islamisten Sache des Verfassungsschutzes, dies machen sie ja auch scheinbar nicht schlecht und ich denke hierzu sollten die Befugnisse des Selbigen bereits mehr als ausreichend sein... dies belegt nicht zuletzt die Tatsache, dass bis heute in diesem Land 0 (in Zahlen "Null") islamistische Anschläge verübt wurden.

Der radikale Islamismus scheint nunmal die Bedrohung unserer Zeit zu sein, da müssen wir jetzt durch und sollten besonnen bleiben und nicht die Nerven verlieren... also scheiss dir nichts, es sprengt dich schon keiner in die Luft!
 
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