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Hast du den Artikel nicht gelesen, nicht verstanden oder willst du ihn nicht verstehen?Genau... "der ganz normale Wahnsinn des Islams" als Überschrift nehmen um die Extremen Islamisten zu beschreiben von dem sich 90% aller restlichen Islam-Gläubigen von distanzieren...![]()
Hast du den Artikel nicht gelesen, nicht verstanden oder willst du ihn nicht verstehen?
Und in Bremen sind aktuell wieder tausende Antidemokraten unterwegs?![]()
Die Überschrift des Artikels ist schon so dämlich plakativ mit dem Ziel ALLE über einen Kamm zu scheren... Da spare ich mir die Lebenszeit...
Da sparst Du an falscher Stelle. Lesenswert ist der Artikel auf jeden Fall, obwohl manche Thesen etwas schräg sind.Die Überschrift des Artikels ist schon so dämlich plakativ mit dem Ziel ALLE über einen Kamm zu scheren... Da spare ich mir die Lebenszeit...
Und in Bremen sind aktuell wieder tausende Antidemokraten unterwegs?...

:daumen:Da kommt er doch nicht rein.Hossa! Sollte da etwa so etwas wie eine Streitkultur in den Bundestag zurückkehren? Auch wenn ich kein besonders großer Freund der FDP bin, sowas macht Laune.

Aber unabhängig von seinem Standpunkt macht es Spaß, dem zuzuhören.Ich würde mal sagen, dass man in einem Fußballstadion nicht jeden Banner wortwörtlich nehmen sollte. Aber wie gesagt, mir hätte ein geistreicherer Banner auch besser gefallen.Ja, die Aktion kenne ich. Die daran anschließende sexualpathologische Vergewaltigungsfantasie erklärt das keineswegs.
Kannst du das mal näher erläutern? Ich kriege davon nichts mit.Im Übrigen nervt dieser ekelhafte Dresdner Opfermythos wegen der Bombardierung ihrer Nazi-Stadt ganz gewaltig.

Der Ursprung des Opfermythos Dresden liegt freilich im Missbrauch der Erinnerung an den 13. Februar 1945, dem Tag der Bombardierung Dresdens, erst durch die Nazis, dann durch den SED-Staat. Die hemmungslose Übertreibung der Opferzahlen in der Propaganda sollte das Opfer Dresden über die teils noch schlimmere Zerstörung vieler anderer Städte Europas, erst durch deutsche Bomben, dann auch alliierte, stellen. Neonazis aus ganz Europa instrumentalisierten diesen Opfermythos für ihre eigenen Zwecke; Bürger und Politik Dresdens taten sich lange, viel zu lange, schwer, dieser Instrumentalisierung entgegen zu treten. Die von NS- und dann SED-Propaganda betonte Dresdner Opferrolle ermöglichte es, einer Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte Dresdens aus dem Weg zu gehen, was dann bis heute zum großen Teil auch auf die Dresdner DDR-Geschichte zutrifft. Vor politischer Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte und Gegenwart auszuweichen dies entspricht genau dem Mantra des Opfers d.h. das Böse sind immer die anderen. Nun, mit den berechtigten Vorwürfen aus ganz Deutschland und darüber hinaus hinsichtlich Dresdens mindestens ambivalenter Haltung, sehen sich viele erneut in der Opferrolle bestätigt ein Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt.