Allgemeiner Politik Thread

Neue Gaskraftwerke könnten die Grundlast sichern, aber wenn's den Russen einfällt, können sie jederzeit den Hahn zudrehen. Kohle und Öl sind keine langfristige Lösung. Ohne AKWs wird es schwierig.
Ohne Kernkraft wird es zumindest nicht funktionieren, solange das Thema der Speicherung nicht ausgereift ist. Aber wir können natürlich unsere AKWs abstellen und dann Atomstrom aus Frankreich importieren und uns dort an den Tropf hängen. Die lachen uns aber jetzt schon aus. Und wenn dann dort ein Reaktor in die Luft fliegen sollte, kommt die Strahlung sicher nicht bei uns an. Ist ja der Rhein dazwischen.

Wir sind in jeder Hinsicht vom Ausland abhängig. Oder wird Uran für die AKWs in Deutschland abgebaut? Das kommt z.B. aus Australien, wo übrigens ne Menge Leute wegen dem Abbau riesige gesundheitliche Konsequenzen haben (siehe Doku "Uranium - is it a country?"). Die Grundlast könnte zum Teil sicher auch von Wasserkraftwerken abgedeckt werden.
Wir brauchen ja gar keinen Strom importieren, wenn wir die Schrottmeiler jetzt erstmal abschalten. Siehe Stromexporte. Alles weitere wird erst ausgebaut, und dann wird abgeschaltet, sofern es sicherheitstechnisch verantwortbar ist. Wenn nicht kann man z.B. auch aus Norwegen Strom einkaufen.
Hat nie jemand bbehauptet, dass uns ein Atomunfall in Frankreich nicht auch treffen würde.
 
:D

Haben viele andere, die hier nun posten, allerdings auch nicht. Schade eigentlich, dass es augenscheinlich der Mehrzahl der Menschen nicht gelingt, dieses komplexe Themenfeld der Politik emotionsfreier, rationaler, ohne krampfhafte Anwendung irgendwelcher Ideologien zu diskutieren und immer wieder in Populismus oder gar persönliche Anfeindungen verfallen. Dies tut der Sache mMn nicht gut.

Will nun aber auch nicht alle über einen Kamm scheren. Es gibt in beiden "Lagern" eine Reihe User hier, die sehr wohl anspruchsvolle und sehr lesenswerte Beiträge verfassen.

danke!!!:tnx:
 
Wir sind in jeder Hinsicht vom Ausland abhängig. Oder wird Uran für die AKWs in Deutschland abgebaut? Das kommt z.B. aus Australien, wo übrigens ne Menge Leute wegen dem Abbau riesige gesundheitliche Konsequenzen haben. Die Grundlast könnte zum Teil sicher auch von Wasserkraftwerken abgedeckt werden.
Wir brauchen ja gar keinen Strom importieren, wenn wir die Schrottmeiler jetzt erstmal abschalten. Siehe Stromexporte. Alles weitere wird erst ausgebaut, und dann wird abgeschaltet.
Hat nie jemand bbehauptet, dass uns ein Atomunfall in Frankreich nicht auch treffen würde.

Das ist so auch nicht ganz richtig. Wir können es ungefähr leisten 8 - 10 AKW (Expertenstreit wie viel genau), von den 17 nochvorhandenen vom Netz zu nehmen, ohne Strom importieren zu müssen. Was aber immer wieder vergessen wird ist, dass die nie alle am Netz sind, sondern wegen Revisionsarbeiten und ähnliche regelmäßig runter gehen. Zu den jetzt nicht am Netz befindlichen AKW, gehen im Mai drei weitere in Revision. Was heißt, dass wir im Mai wohl zum Stromimporteur werden.

Und ohne Netz- und Speicherkraftwerkausbau werden wir nicht von den herkömmlichen Kraftwerken wegkommen. Und Uran hätten wir in Deutschland. Bauen wir nur nicht ab, weils billiger ist dieses auf Weltmarkt zu kaufen. Gleiches gilt ja auch bald für die Steinkohle.
 
Das ist so auch nicht ganz richtig. Wir können es ungefähr leisten 8 - 10 AKW (Expertenstreit wie viel genau), von den 17 nochvorhandenen vom Netz zu nehmen, ohne Strom importieren zu müssen. Was aber immer wieder vergessen wird ist, dass die nie alle am Netz sind, sondern wegen Revisionsarbeiten und ähnliche regelmäßig runter gehen. Zu den jetzt nicht am Netz befindlichen AKW, gehen im Mai drei weitere in Revision. Was heißt, dass wir im Mai wohl zum Stromimporteur werden.

Und ohne Netz- und Speicherkraftwerkausbau werden wir nicht von den herkömmlichen Kraftwerken wegkommen. Und Uran hätten wir in Deutschland. Bauen wir nur nicht ab, weils billiger ist dieses auf Weltmarkt zu kaufen. Gleiches gilt ja auch bald für die Steinkohle.

Okay, auch in der Gefahr, dass jetzt darauf rumgehauen wird: wenn AKWs für Revisionen 2 Monate oder so vom Netz gehen, wird es doch wohl verantwortbar sein für diese Zeit Strom zu importieren.

Wahrscheinlich wäre der Uran Abbau in Deutschland aber so teuer, dass sich AKWs trotz aller Subventionen nicht mehr lohnen würden, oder? Vielleicht gibts da ja ne Studie zu. Die Frage ist auch, ob der Abbau in Deutschland in der benötigten Kapazität überhaupt möglich wäre.
 
Deswegen habe ich ja auch gesagt, dass sie in BW Farbe bekennen müssen. Entweder halten sie die für sicher oder nicht.



Aber auch das ist ja nicht immer so gewesen ;)

SH wurde von 1993 bis 2005 von der SPD regiert. Davon von 1996 bis 2005 zusammen mit den Grünen.

Niedersachsen wurde von 1990 bis 2003 von der SPD regiert. Von 1990 bis 1994 zusammen mit den Grünen.

Und Hessen war bis 1999 SPD regiert. Auch immer wieder mit Grüner Beteiligung ;)

Das stimmt so. Streite ich auch nicht ab.

Auch wenn ich jetzt wieder ein Fass aufmache:

2002 ist deutlichi in der Zeitrechnung vor Fukushima anzusiedeln und ich war damals starker Befürworter für die Novellierung des Atomgesetzes.
Ich habe sogar von weiteren Protesten gegen die AKW-Betreiber abgesehen, weil mir ja klar war, dass diese Monstertechnik ein Ende haben würde; ich hätte damit leben können, dass wir das Restrisiko bis ca. 2020 ertragen müssen. Aber diese Parteien haben die erste Regierung gestellt, die ein wirkliches Ausstiegsszenario gestaltet haben. Damals wurden die Atomausstiegsbefürworter aus CDU und FDP allenfalls belächelt.
Die weitere Novellierung 2010 (Laufzeitverlängerung) des Gesetzes fand ich einfach zum:wuerg:.
Damals wurde festgestellt, dass die (alten) Dinger sicher sind. Die Situation nach Fukushima hat sich in Deutschland nun deutlich verändert. Selbst unsere Kanzlerphysikerin hat dieses anscheinend begriffen und schreibt sich eine Energiewende auf die Fahne, Stichwort: Brückentechnologie. Interessant bleibt aber, dass AKWs, die bis vor ein paar Monaten als sicher galten, heute (für 3 Monate) abgeschaltet werden. Vor allem, wo jetzt ständig die Regierung auch noch darauf rumreitet, dass die Grünen und die SPD ja noch alle AKWs (außer Stade, Obrigheim und ...) am Netz haben würden.
Das ist mMn fadenscheinig und unglaubwürdig. Die Laufzeitverlängerung ist einzig und allein Lobbypolitik gewesen, denn kaum ein ernstzunehmender Forscher hat die Machbarkeit eines vernünftigen Atomausstiegs bis 2020 bezweifelt.
Ich war und ich bin für den schnellstmöglichen (d.h. aber nicht sofortigen)Ausstieg. Dass dieser mMn auch ohne die Laufzeitverlängerung darstellbar gewesen wäre, habe ich durch meine Posts versucht zu verdeutlichen.
Wenigstens wurde die Politik der Regierungsparteien von den Wählern abgestraft.
Die "neue" Politik der SPD und der Grünen in BaWü werde ich u. a. auf der Grundlage der Energieplotik bewerten. Sollte hier der Ausstieg nicht schnellstmöglich angestrebt oder sogar verzögert werden, werde ich keine weitere Minute meiner Freizeit für diese Parteien investieren.

Und ja: ich bin bereit auch deutlich mehr für den Strom zu zahlen, wenn wir uns dafür den Ausstieg aus der Kernkraft erkaufen können.
 
Man kann das natürlich importieren. Nochmal die Frage ist, ob das sinnvoll ist. Habe das ja versucht zu erklären. Unsere energiepolitische Abhängigkeit vom Ausland ist jetzt schon extrem. Dies weiter zu steigern, halte ich für einen strategischen Fehler. Habe ja schon mal gesagt, das alles mit allem zusammenhängt.
Deswegen gibt es keine einfachen Antworten. Und das ist es, was mich bei der "Atomkraft! Nein Danke"-Fraktion am meisten aufregt. Es gibt keine einfache Lösung. Und es ist eben auch keine Lösung die deustchen AKW vom Netz zu nehmen, um dann aus Tschechien oder Frankreich den Atomstrom zu kaufen. Und schlimm wirds dann, wenn die gleichen Leute auch noch den Netzausbau behindern. Das wird dann alles vollends irrsinnig.
 
Man kann das natürlich importieren. Nochmal die Frage ist, ob das sinnvoll ist. Habe das ja versucht zu erklären. Unsere energiepolitische Abhängigkeit vom Ausland ist jetzt schon extrem. Dies weiter zu steigern, halte ich für einen strategischen Fehler. Habe ja schon mal gesagt, das alles mit allem zusammenhängt.
Deswegen gibt es keine einfachen Antworten. Und das ist es, was mich bei der "Atomkraft! Nein Danke"-Fraktion am meisten aufregt. Es gibt keine einfache Lösung. Und es ist eben auch keine Lösung die deustchen AKW vom Netz zu nehmen, um dann aus Tschechien oder Frankreich den Atomstrom zu kaufen. Und schlimm wirds dann, wenn die gleichen Leute auch noch den Netzausbau behindern. Das wird dann alles vollends irrsinnig.

Irgendwie drehen wir uns im Kreis. Ich möchte weder dauerhaft Strom importieren, noch habe ich keine Lösungsvorschläge die AKW zu ersetzen, noch demonstriere ich oder der Großteil der AKW Gegner gegen Leitungsbau. Hilft auch nichts, das immer wieder zu behaupten.
 
Das stimmt so. Streite ich auch nicht ab.

Auch wenn ich jetzt wieder ein Fass aufmache:

2002 ist deutlichi in der Zeitrechnung vor Fukushima anzusiedeln und ich war damals starker Befürworter für die Novellierung des Atomgesetzes.
Ich habe sogar von weiteren Protesten gegen die AKW-Betreiber abgesehen, weil mir ja klar war, dass diese Monstertechnik ein Ende haben würde; ich hätte damit leben können, dass wir das Restrisiko bis ca. 2020 ertragen müssen. Aber diese Parteien haben die erste Regierung gestellt, die ein wirkliches Ausstiegsszenario gestaltet haben. Damals wurden die Atomausstiegsbefürworter aus CDU und FDP allenfalls belächelt.
Die weitere Novellierung 2010 (Laufzeitverlängerung) des Gesetzes fand ich einfach zum:wuerg:.
Damals wurde festgestellt, dass die (alten) Dinger sicher sind. Die Situation nach Fukushima hat sich in Deutschland nun deutlich verändert. Selbst unsere Kanzlerphysikerin hat dieses anscheinend begriffen und schreibt sich eine Energiewende auf die Fahne, Stichwort: Brückentechnologie. Interessant bleibt aber, dass AKWs, die bis vor ein paar Monaten als sicher galten, heute (für 3 Monate) abgeschaltet werden. Vor allem, wo jetzt ständig die Regierung auch noch darauf rumreitet, dass die Grünen und die SPD ja noch alle AKWs (außer Stade, Obrigheim und ...) am Netz haben würden.
Das ist mMn fadenscheinig und unglaubwürdig. Die Laufzeitverlängerung ist einzig und allein Lobbypolitik gewesen, denn kaum ein ernstzunehmender Forscher hat die Machbarkeit eines vernünftigen Atomausstiegs bis 2020 bezweifelt.
Ich war und ich bin für den schnellstmöglichen (d.h. aber nicht sofortigen)Ausstieg. Dass dieser mMn auch ohne die Laufzeitverlängerung darstellbar gewesen wäre, habe ich durch meine Posts versucht zu verdeutlichen.
Wenigstens wurde die Politik der Regierungsparteien von den Wählern abgestraft.
Die "neue" Politik der SPD und der Grünen in BaWü werde ich u. a. auf der Grundlage der Energieplotik bewerten. Sollte hier der Ausstieg nicht schnellstmöglich angestrebt oder sogar verzögert werden, werde ich keine weitere Minute meiner Freizeit für diese Parteien investieren.

Und ja: ich bin bereit auch deutlich mehr für den Strom zu zahlen, wenn wir uns dafür den Ausstieg aus der Kernkraft erkaufen können.

Ist übrigens geradezu prädestiniert für die Atomdebatte, die Merkel. Denn schließlich weiß sie, wie man spaltet:lol:
 
Damals wurde festgestellt, dass die (alten) Dinger sicher sind. Die Situation nach Fukushima hat sich in Deutschland nun deutlich verändert. Selbst unsere Kanzlerphysikerin hat dieses anscheinend begriffen und schreibt sich eine Energiewende auf die Fahne, Stichwort: Brückentechnologie. Interessant bleibt aber, dass AKWs, die bis vor ein paar Monaten als sicher galten, heute (für 3 Monate) abgeschaltet werden. Vor allem, wo jetzt ständig die Regierung auch noch darauf rumreitet, dass die Grünen und die SPD ja noch alle AKWs (außer Stade, Obrigheim und ...) am Netz haben würden.

Und ich halte auch die alten Dinger immernoch für sicher genug. Und keiner hat je davon gesprochen, dass irgendetwas zu 100% sicher ist. Das unrerscheidet uns ja in unserer Auffassung zu diesem Thema. Und deswegen habe ich dieses Moratorium auch kritisiert.

Sind die Grünen und die SPD tatsächlich der Ansicht, dass die AKW in Deutschland, jetzt eben insbesondere in BW, nicht sicher genug sind, dann sind sie gezwungen diese abzuschalten. Sie haben dann die Aufsicht über die Kraftwerke.

Und das ein Ausstieg bis ggf. 2020 machbar sein könnte, würde ich nicht mal bestreiten. Die Frage ist, ob dem ein realsitische Szenario zu Grunde liegt: Bau neuer Windparks, Netzausbau, Speicherkraftwerksausbau etc.. Theortisch kann man sich das vorstellen. Praktisch bei den ganzen Widerständen vor Ort eben kaum.
 
Irgendwie drehen wir uns im Kreis. Ich möchte weder dauerhaft Strom importieren, noch habe ich keine Lösungsvorschläge die AKW zu ersetzen, noch demonstriere ich oder der Großteil der AKW Gegner gegen Leitungsbau. Hilft auch nichts, das immer wieder zu behaupten.

Schätze mal es wird aber darauf hinauslaufen. Außer jemand kommt in naher Zukunft mit der ultimativen Idee.. Ich denke aber eher solche Projekte wie in der Nordafrikanischen Wüste werden die Zukunft sein. Dort stehen riesige Anlagen die Sonnenlich in elektrischen Strom umwandeln. Dieser muss aber dann natürlich über Leitungen hierher gebracht werden. Dennoch glaube ich, ist das Projekt interessant!

Vorteile:

- Die Wüste ist größtenteils unbewohnt, die Anlagen stören als nicht
- Die Sonne scheint jeden Tag!
- Wüstenflächen werden eher noch zunehmen
- Es entstehen keine Nebenprodukte

Nachteile:

- Hohe Investitionskosten
- Transport des Stroms nach Europa
- Unsichere Politische Lage in Nordafrika
 
Irgendwie drehen wir uns im Kreis. Ich möchte weder dauerhaft Strom importieren, noch habe ich keine Lösungsvorschläge die AKW zu ersetzen, noch demonstriere ich oder der Großteil der AKW Gegner gegen Leitungsbau. Hilft auch nichts, das immer wieder zu behaupten.

Ob du das machst ist auch ziemlich egal. Überall wo die Leitungen gebaut werden sollen oder ebemn die Pumpsspeicherkraftwerke, gibt es Widerstände. Und es sind eben genau die Grünen, die eben auch diesen Widerstand vor Ort anführen. Hotzenwald ist nur ein Beispiel
 
Ob du das machst ist auch ziemlich egal. Überall wo die Leitungen gebaut werden sollen oder ebemn die Pumpsspeicherkraftwerke, gibt es Widerstände. Und es sind eben genau die Grünen, die eben auch diesen Widerstand vor Ort anführen. Hotzenwald ist nur ein Beispiel

Das ist sicher richtig. Ist halt ein heftiger Widerspruch. Auf der einen Seite gegen Atomstrom, auf der anderen Seite gegen solche Anlagen. Aber die Grünen haben trotzdem Recht! Mit ihrer Ablehnung des Atomstroms und dem Widerstand gegen solche Projekte im Hotzenwald. Es müssen eben andere Alternativen her:tnx:
 
Ob du das machst ist auch ziemlich egal. Überall wo die Leitungen gebaut werden sollen oder ebemn die Pumpsspeicherkraftwerke, gibt es Widerstände. Und es sind eben genau die Grünen, die eben auch diesen Widerstand vor Ort anführen. Hotzenwald ist nur ein Beispiel


Übrigens war Deine FDP früher auch mal gegen Atomkraft...tja so ändern sich die Zeiten. Damals war ihr die Ökos...:lol::lol::lol::lol:

http://cne.fr33bas3.net/wp-content/uploads/2010/10/1959-plakat-fdp-antiatomkraft.jpeg
 
Als was bezeichnest du diesen Beitrag?

Die Linken jagen sehr wohl Leute und fügen diesen auch körperliche gewalt zu. Habe ich alles schon selbst erlebt. Mal abgesehen von psyschicher Gewalt und anderen Delikten wie Sachbeschädigungen, Hausfriedensbruch etc.

So langsam platzt mir die Hutschnur. Ich merke schon seit geraumer Zeit, dass es dir augenscheinlich gar nicht um eine echte Diskussiion geht, sondern das du immer wieder versuchst, dein Parteiprogramm hier unter die Leute zu bringen.

Ich schreibe es jetzt ganz langsam, damit du es auch verstehst:

1. Ich toleriere keinerlei Art von Gewalt, capito? Ich verwahre mich vor diesen Unterstellungen. Ich bin schon friedlich gegen Nazis und andere Idioten auf die Straße gegangen, da war das Sperma deines Vaters noch nicht mal gebildet.

2. Ich sprach in meinem Beitrag von Parteimitgliedern der Partei DIE LINKE.
Wenn du die Chaoten, Krawallmacher und sonstige Idioten, die die FDP-Zentrale angegriffen haben, als ausschließliche Parteimitglieder oder Symphatisanten der Partei DIE LINKE. identifizieren konntest, dann herzlichen Glückwunsch. Ich würde mir deine Kristallkugel gerne mal ausleihen.
 
ein weiterer Beweis dafür, dass die Grünen gegen alles sind!

Ich bin zwar kein Grüner, aber das Argument ist doch mehr als dünn.

Man kann in Bezug auf viele politische Ideen genausoviele "Wir sind dagegen-Stimmen" der VertreterInnen der anderen Parteien finden.
Beispiele gefällig?
- Mindestlohn
- doppelte Staatsbürgerschaft
- EEG
- Bürgerentscheide
- Gesamtschule
- ...
 
So langsam platzt mir die Hutschnur. Ich merke schon seit geraumer Zeit, dass es dir augenscheinlich gar nicht um eine echte Diskussiion geht, sondern das du immer wieder versuchst, dein Parteiprogramm hier unter die Leute zu bringen.

Wenn du das meinst wird das sicherlich stimmen.

Ich schreibe es jetzt ganz langsam, damit du es auch verstehst:

1. Ich toleriere keinerlei Art von Gewalt, capito? Ich verwahre mich vor diesen Unterstellungen. Ich bin schon friedlich gegen Nazis und andere Idioten auf die Straße gegangen, da war das Sperma deines Vaters noch nicht mal gebildet.

Wieder einer dieser niveauvollen Beiträge, in dem du mir die nötigen Kenntnisse aufaufgrund meines Alters abssprichst. Wer hier wohl an keiner sachlichen Diskussion interessiert ist.

2. Ich sprach in meinem Beitrag von Parteimitgliedern der Partei DIE LINKE.
Wenn du die Chaoten, Krawallmacher und sonstige Idioten, die die FDP-Zentrale angegriffen haben, als ausschließliche Parteimitglieder oder Symphatisanten der Partei DIE LINKE. identifizieren konntest, dann herzlichen Glückwunsch. Ich würde mir deine Kristallkugel gerne mal ausleihen.

Ausschließlich wohl nicht. Aber doch von Mitgliedern der Partei "Die Linke" massiv unterstützte Aktion. Siehe dieses Video. Reicht der Abspann.

Hier die PM der Bremer Linken zu der Aktion

Natürlich kein Wort davon, dass sich die ehrenamtliche Geschäftställenmitarbeiterin sich in aus Angst im Büro eingeschlosse hat. Und schwer unter Schock stand.

Man braucht also keine Kristallkugel. Die Brüsten sich selbst mit der Aktion.

Davon mal abgesehen, bin ich selbst schon fast Opfer gewaltsamer Übergriffe, durch solche Leute geworden.
 
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