Allgemeiner Politik Thread

Wirklich wichtig ist dieser Aspekt nicht! Richtig!
Nur scheinst du es ja doch als wichtig anzusehen, da du drauf eingehst und eine Einschätzung über die Machbarkeit abgibst.
Vielleicht kann ich dir da ein besseres Gefühl geben ..... es ist eben nicht schwierig mit einer AK47 unter einer Burka o. Kaftan
in Anschlag zu gehen ...... außerdem zielst du dann in einer solchen Situation nicht. Wenn du etwas von der Feuerkraft der
Kalaschnikov verstehen würdest, dann wüßtest du wie verheerend die Wirkung gegen die Zielperson und Umfeld ist.
.... wirklich wichtig ist es nicht.
Von der Feuerkraft der Kalaschnikow habe ich schon eine Vorstellung. Schon weil ich als Scharfschütze bei der Bundeswehr und bei Manövern mit US-Truppen, zu denen ich von der Bundeswehr abgestellt wurde, selbst damit (und mit etlichen anderen Sturmgewehren) geschossen habe. UNTER einer Burka oder einem Kaftan kann man jedenfalls nicht mit der AK47 in Stellung gehen. Zumindest nicht der Träger des jeweiligen Kleidungsstücks. Es geht mir eher darum, wie schnell man ein Sturmgewehr unter dieser behindernden Burka rausbekommt, um damit in Stellung zu gehen. Da wäre dann wohl eine Uzi praktischer. Außerdem lehne ich das Tragen von Burka und Niquab im öffentlichen Raum ebenso ab wie du und verabscheue alles, für das sie steht.
 
Von der Feuerkraft der Kalaschnikow habe ich schon eine Vorstellung. Schon weil ich als Scharfschütze bei der Bundeswehr und bei Manövern mit US-Truppen, zu denen ich von der Bundeswehr abgestellt wurde, selbst damit (und mit etlichen anderen Sturmgewehren) geschossen habe. UNTER einer Burka oder einem Kaftan kann man jedenfalls nicht mit der AK47 in Stellung gehen. Zumindest nicht der Träger des jeweiligen Kleidungsstücks. Es geht mir eher darum, wie schnell man ein Sturmgewehr unter dieser behindernden Burka rausbekommt, um damit in Stellung zu gehen. Da wäre dann wohl eine Uzi praktischer. Außerdem lehne ich das Tragen von Burka und Niquab im öffentlichen Raum ebenso ab wie du und verabscheue alles, für das sie steht.
Uzi, bist Du wahnsinnig? Die Waffe in der Hand eines Islamisten? Das wäre wie Knoblauch dem Vampir kredenzen :)
 
Was sollte ihnen das bringen? Unser Sozialsystem mit Absicht zerstören, wofür?
Meiner einer denkt so - kennst Du George Soros, lesenswert und interessant? Und weiters - wie Franklin D. Roosevelt sagte - in der Politik geschieht nichts zufällig, wenn etwas geschieht kann man sicher sein, dass es auch so geplant war. Ich glaube wirklich nicht an diese plötzlich aufgetretenen "Flüchtlings/Einwanderermassen" SYLAR, wir sind doch alle nicht auf der Nudelsuppe daher geschwommen, da ist ein Plan dahinter. Jede Wette.
 
Meiner einer denkt so - kennst Du George Soros, lesenswert und interessant? Und weiters - wie Franklin D. Roosevelt sagte - in der Politik geschieht nichts zufällig, wenn etwas geschieht kann man sicher sein, dass es auch so geplant war. Ich glaube wirklich nicht an diese plötzlich aufgetretenen "Flüchtlings/Einwanderermassen" SYLAR, wir sind doch alle nicht auf der Nudelsuppe daher geschwommen, da ist ein Plan dahinter. Jede Wette.
Dafür gibt es den Witze-Erzähl-Thread oder du könntest den Tread "Verschwörungstheoretiker sucht Gleichgesinnte" starten.:crazy::rolleyes:
 
Von der Feuerkraft der Kalaschnikow habe ich schon eine Vorstellung. Schon weil ich als Scharfschütze bei der Bundeswehr und bei Manövern mit US-Truppen, zu denen ich von der Bundeswehr abgestellt wurde, selbst damit (und mit etlichen anderen Sturmgewehren) geschossen habe. UNTER einer Burka oder einem Kaftan kann man jedenfalls nicht mit der AK47 in Stellung gehen. Zumindest nicht der Träger des jeweiligen Kleidungsstücks. Es geht mir eher darum, wie schnell man ein Sturmgewehr unter dieser behindernden Burka rausbekommt, um damit in Stellung zu gehen. Da wäre dann wohl eine Uzi praktischer. Außerdem lehne ich das Tragen von Burka und Niquab im öffentlichen Raum ebenso ab wie du und verabscheue alles, für das sie steht.

Darf ich dich mal fragen welche Waffe du als Scharfschütze wann bedient hast? Ob du nun mit US-Truppen im Manöver warst ist ja nun nicht von Bedeutung.Richtig UNTER einer Burka oder einem Kaftan ist es tatsächlich nicht möglich in Stellung zu gehen. Es sei denn ich tage die Waffe offen.
Da wir aber davon sprachen das die Waffe verdeckt getragen wird, reden wir in der Art der Ausführung vom DEUTSCHUSS oder HÜFTSCHUSS,
solltest du eigentlich als ehemaliger Sniper wissen. Dazu kommt, dass das Klientel von dem wir reden Stadtguerilla/Kamikaze Einsätze
fahren und danach ausgebildet sind. Die Burka ist in diesem Fall präpariert ... offen nach vorn. Dadurch das der Stoff weich fällt und man darunter dunkel gekleidet ist, fällt diese
Öffnung nicht auf. Die AK47 kann man unter der Burka genauso tragen wie die UZI, die ist zwar kürzer muss man nach deiner Theorie aber auch
unter der Burka hervorkramen. Die UZI ist out, ein Relikt aus den 60/70er Jahren.
So und jetzt komme ich wieder runter.
Dein letzter Satz:.Außerdem lehne ich das Tragen von Burka und Niquab im öffentlichen Raum ebenso ab wie du und verabscheue alles, für das sie steht.
Wenn du das so vehement ablehnst, wieso vertrittst du diese Meinung nicht offensiver? Sie treten doch mit Burka und Niquab öffentlich auf. Immer mehr sehen wir in der Öffentlichkeit. Kann mich nicht erinnern, dass die erste und zweite Einwanderergeneration solche
Auftritte hatten. Warum sehen wir heute, gefühlt in den letzten 5 Jahren, dieses massive öffentliche Auftreten. Für mich hat das System und zwar die islamischen Fundamentalisten kommen als Wolf im Schafspelz daher.
Damit du und andere das nicht in den falschen Hals bekommen, ich habe keine Angst vor den Frauen weil evtl. unter jeder Burka eine Terrorist steckt
:mad: Nein, aber die Message die dahinter steckt. Was die Message anbelangt stecke ich mir in Anbetracht der späten Stunden ist ja auch schon viel drüber geschrieben worden ...... von den Nazis, AFDlern etc.
 
@Eisenfuss: Bei der Bundeswehr war das natürlich das G3 mit Sonderrausstattung (Zielfernrohr, Nachtsichtgerät etc.) Hatte das eine bestimmte Bezeichnung? Das ist so lange her. Eine Einweisung und ein Probeschießen mit der Kalaschnikow gab es auch. Bei den Amerikanern gab es natürlich das M16 und zusätzlich eine kleine Veranstaltung mit dem spanischen CETME.

Die AK47 haben wir auf jeden Fall mit Schulterstütze geschossen. Und das Gerät ist definitiv zu sperrig, um es unter einer Burka zu handhaben. Auch ohne wird das schon knapp. Man könnte so ein Ding natürlich unter einer Burka verstecken und dann vielleicht durch einen seitlichen Schlitz recht schnell zum Einsatz bringen. Aber das geht auch mit einer Daunenjacke, einem Rucksack oder einem Geigenkasten.

Inwiefern soll ich denn meine Ablehnung von Burka etc. offensiver vertreten? Ich habe hier schon zum Ausdruck gebracht, dass mir das gegen den Strich geht, dass ich ein generelles Verbot aber für nicht zielführend halte, weil ich nicht sehe, was damit gewonnen wäre.

Was die erste und zweite Einwanderergeneration angeht, stimme ich Dir auch zu und habe das hier in diesem Thread kürzlich auch schon thematisiert. Vor 30 oder 40 Jahren sah man auch in Bremen Gröpelingen kaum mal ein Kopftuch, jetzt sieht man da mehr Burkas als früher Kopftücher. Um meine Ablehnung offensiver zu vertreten, kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen, mich politischen Gruppierungen anzuschließen, mit deren Zielen ich mich nicht identifizieren kann, oder die Trägerinnen derartiger Bekleidungsstücke irgendwie anzugehen, weil ich im wahrsten Sinne des Wortes nicht weiß, was dahintersteckt.
 
Nur vielleicht zur allgemeinen Info, da ich ja die AK47 zum Thema gemacht habe. Sie diente lediglich als Beispiel, daher dürfte die Waffengattung prinzipiell auch unerheblich sein. Was übrigens bei der ganzen Thematik noch gar nicht angesprochen wurde ist die Gefährdungslage. Unter "normalen" Umständen würde ich ein Burka Verbot nämlich ebenso als unnötig wie Fußpilz betrachten. Die Umstände sind jedoch nicht normal, und ich finde das Leib und Sicherheit der Bürger höherwertiger anzusiedeln sind als die Religionsfreiheit, wenn das tragen der Burka überhaupt dazu zählt.
 
@Boxmulla: Da bin ich doch ausnahmsweise (fast) ganz bei Dir und würde bei einem generellen Burka-Verbot nicht das kleinste Tränchen vergießen. Ich halte den dadurch wirklich erzielbaren Sicherheitseffekt aber für zweifelhaft und glaube außerdem, dass ein solches Verbot verfassungsrechtlich schwer umsetzbar wäre. Vorstellbar ist für mich eine Steigerung des subjektiven Sicherheitsempfindens. Ein möglicher Preis für dieses subjektive Empfinden wäre allerdings, dass viele Frauen gar nicht mehr aus dem Haus und in Kontakt mit "westlichen Werten" kämen, was einer weiteren Radikalisierung noch Vorschub leisten könnte.
 
@Boxmulla: Da bin ich doch ausnahmsweise (fast) ganz bei Dir und würde bei einem generellen Burka-Verbot nicht das kleinste Tränchen vergießen. Ich halte den dadurch wirklich erzielbaren Sicherheitseffekt aber für zweifelhaft und glaube außerdem, dass ein solches Verbot verfassungsrechtlich schwer umsetzbar wäre. Vorstellbar ist für mich eine Steigerung des subjektiven Sicherheitsempfindens. Ein möglicher Preis für dieses subjektive Empfinden wäre allerdings, dass viele Frauen gar nicht mehr aus dem Haus und in Kontakt mit "westlichen Werten" kämen, was einer weiteren Radikalisierung noch Vorschub leisten könnte.
Es hat ja auch niemand behauptet das ein Burka Verbot alle Probleme lösen würde. Ich sehe das übrigens ähnlich das ein alleiniges Burka Verbot die Lage der Muslima eher verschärfen als verbessern würde. Eben aus den vorher genannten Gründen.
Ich weiß allerdings auch nicht warum wir alle immer zu Absolutismen greifen müssen? Es sollte doch auch möglich sein ein generelles Verbot abzumildern, indem man die Verschleierung bsp an Schulen, öffentliche Gebäude(Ämter, Banken) oder beim Autofahren verbietet??

Um einen Gewaltbereiten Islam zu bekämpfen braucht es Unmengen von Stellschrauben. Bei weitem mehr als bei der Bekämpfung von Rechten und lnken Gewaltätern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, das ganze hat einen historischen Hintergrund.
Die Amerikaner sind einmal mit einem Panzerzug in eine enge Straße gefahren. Keine Soldaten zu sehen, nur Leute in langen Kaftans und mit Burka bekleidet.
Als die Amerikaner auch mit ihrem letzten Panzer in der Straße waren, holten die Einheimischen unter ihren langen Kleidern Panzerfäuste und Waffen hervor und haben den ersten und den letzten Panzer abgeschossen.
Danach gab es ein heftiges Gefecht.
Was wichtig war, man konnte nicht mehr den Feind erkennen oder überhaupt nur ausmachen.
Das ist das Problem.
Wir brauchen uns jetzt nicht mehr darüber unterhalten, ob das Vorgehen der Soldaten rechtmäßig war oder nicht,
oder wie blöd es aus soldatischer Sicht war, mit Panzern in eine enge Gasse zu fahren.
Es ging nur darum, erkenne ich meinen Widersacher oder nicht.
Partisanen haben im zweiten Weltkrieg auf ähnliche Weise gekämpft.

Ich könnte schwören das dies in einem Film war(Was nicht heißen soll das das nicht real ist). Wie dem auch sei, sehe ich die Wahrscheinlichkeit das Burka Trägerinnen in Deutschland Panzer angreifen für sehr unwahrscheinlich an.
 
... oder du könntest den Tread "Verschwörungstheoretiker sucht Gleichgesinnte" starten.:crazy::rolleyes:
Gute Idee das, wenn Du mitkommst, dann sind wir schon 2.
Ich glaube nicht alles, was uns die Damen und Herren Politiker so erzählen.
Zum Beispiel die Mär der aufgelösten Erstaufnahmeläger und dann les ich das hier: http://www.welt.de/wirtschaft/article157747952/Das-Maerchen-von-den-freien-Turnhallen.html
Aber jetzt fängt ja Gottseidank die BuLi wieder an :schal:
 
Die Zahl wird so von der Bundesregierung genannt. Und das ergibt auch Sinn, die weitaus meisten Muslime in Deutschland kommen aus der Türkei und dort ist Vollverschleierung eher verpönt.
Das ändert sich aber leider zusehends. Früher war in der Türkei selbst das einfache Kopftuch nicht nur verpönt, sondern in öffentlichen Einrichtungen sogar verboten. Nach wie vor dürften allerdings die meisten Vollverschleierten in Deutschland nicht türkischen Ursprungs sein, sondern eher aus dem arabischen Raum stammen.

Mehr als einige Hundert in ganz Deutschland sind es aber auf jeden Fall. Auf diese Zahl dürfte man allein in Bremen kommen. Leider sind beim Islam keinerlei Fortschritte im Sinne einer Liberalisierung/Aufklärung zu beobachten. Das Gegenteil ist der Fall. Welche Maßnahmen sinnvoll sind, um diesem Trend in Deutschland entgegen zu wirken, ist ein ganz komplexes und schwieriges Thema.
 
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