Bremen
Moderator
Es ist kein Problem der politischen Voraussetzungen per se, es ist ein Problem der gesellschaftlichen Akzeptanz in Deutschland. Die Politik in einer Demokratie spiegelt letztendlich "nur" genau das wieder.
Die mangelnde geselllschaftliche Akzeptanz von Kindern trägt sicherlich ihren Beitrag dazu bei bzw. greifen hier Zahnräder nicht so ineinander, wie sie sollten. Denn solange die Politik nicht willens oder fähig ist, der Gesellschaft zu erklären, wie wichtig für die Volkswirtschaft Kinder sind und somit auch kinderfreundlichere Rahmenbedingungen schafft, wird sich die Einstellung der Gesellschaft zu Kindern auch ncht verbesseren.
Auch wenn sich ein so wohlhabendes Land wie Deutschland der Zuwanderung nicht verschließen darf, so ist es doch beschämend für unsere Nation, wenn die Zukunft von ausländischen Fachkräften mit abhänig ist, weil durch die stetig sinkenden Geburtenraten Fachkräftemangel herrscht. Und nach meinem subjektiven Empfinden ist gerade in den Teilen der Gesellschaft, wo Zuwanderungen am vehementesten abgelehnt wird, auch die Kinderfeindlichkeit am ausgeprägtesten, weil in beiden Fällen Egoismus eine sehr große Rolle spielt.
Korrekt, weil hier das ineinandergreifen der Zahnräder von Gesellschaft und Politik funktioniert, denn sowohl die Rahmenbedingenung für berufstätige Eltern als auch die Förderung des Nachwuches gelten dort als vorbildlich.Die Situation stellt sich zum Beispiel in Skandinavien völlig anders da. Dort werden Kinder überall gern gesehen und sind ein wertvoller Bestandteil der Gesellschaft.
:eek:
:wand: Bremen darf nie schwarz werden. Denn konservativ bedeutet Rückschritt und Stillstand. Gut, dies Jahr habe ich eh keine Angst vor Miss Corega Tabs.



