Alles zum Hauptsponsor

Mattähai als neuen Trikotsponsor...

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Das irgendwie traurige daran ist ja, wie teuer diese Produkte sind! Etwas, das aus Pflanzen gemacht wurde, ist teurer als das Fleisch von einem Tier, das die zigfache Menge an Pflanzen gegessen haben müsste, um diese Menge Fleisch zu fabrizieren.

Die Produkte dürften auf Dauer aber günstiger werden, der Markt boomt ja derzeit, die Konkurrenten werden mehr. Ich halte aber auch nichts von diesen Fleischimitaten. Ich bin Fan von ganz normalem Tofu, dass nicht in Form und Aussehen von Fleisch gebracht wurde, das ist auch bezahlbar.
 
Die fliegen mit verdammt wenig Kerosin durch die Gegend. Zum Landen reicht das zwar, aber es gibt kaum Reserven, um mal 'ne Warteschleife drehen zu können, weil gerade viel Betrieb auf den Landebahnen herrscht.
Und genau deswegen dürfen die dann auch zuerst lande. Die anderen Fluggesellschaften haben ja Reserven.

Hängt zwar nicht wirklich mit dem Thema "Wiesenhof" zusammen und passt vielleicht auch nicht hierher, aber das Thema Ryanair kann aus meiner Sicht so nicht stehen bleiben.
Kommt das häufiger vor, oder ist es der eine Fall aus 2012 wo fast zeitgleich 3 Ryanair Flieger Probleme mit dem Treibstoffvorrat hatten?
Dazu findet man aber folgendes:

"Nachdem drei Maschinen 50, 68 und 69 Minuten nach der geplanten Landezeit in Madrid noch über Valencia kreisten, beantragten die drei Ryanair-Maschinen eine sofortige Landung, da die Kerosinmengen an Bord ein Minimum erreicht hatten.“ Die Flieger seien jedoch „normal und mit ausreichend Kerosinvorräten für etwa 30 Minuten Flugzeit oder 300 Flugmeilen im Tank gelandet“. Dies entspreche den Sicherheitsvorschriften der Europäischen Agentur für Flugsicherheit."

Sicher ist das Konzept von Ryanair nicht jedermanns Sache, aber Ryanair vorzuwerfen, sie setzt das Leben der Passagiere aufs Spiel, wie es ilovesvwerderbremen getan hat, ist schlicht falsch.
 
Sorry, aber wenn ich weiß, dass ich in einem Flugzeug sitze, wo ich weiß, dass der Kapitän ein schlecht bezahlter, nicht mal fest angestellter Mensch ist, fühle ich mich nicht mehr sicher.

Was aber genauso schlimm ist: Aus Wirtschaftsgründen werden bei Ryanair die Benzinmengen genau berechnet. Dies ist gesetzlich auch überhaupt kein Problem, da es Inder Theorie alles super geplant ist. Sollte es allerdings zu einer wirklichen Notsituation kommen, was bei RA bisher zum Glück noch nicht passiert ist, ist das Ergebnis schlimm.

Ryanair hantiert natürlich an der Grenze zw. Wirtschaftlichkeit und Personenschutz. Ob das natürlich so extrem ist, wie ich es in meinem Vorpost dargestellt habe,sei mal dahingestellt.

Letzlich ist RA mMn ein schlimmer Verein als WH. Aber letztendlich kommt es beides beim Verbraucher an, und solange das so ist, bleibt das alles auch bestehen.
 
Die fliegen mit verdammt wenig Kerosin durch die Gegend. Zum Landen reicht das zwar, aber es gibt kaum Reserven, um mal 'ne Warteschleife drehen zu können, weil gerade viel Betrieb auf den Landebahnen herrscht.
Und genau deswegen dürfen die dann auch zuerst lande. Die anderen Fluggesellschaften haben ja Reserven.

Ryanair folgt strengen gesetzlichen Vorgaben, dazu gehört auch das sie am Flughafen warten können. Die gefährden aber niemanden. Was du meinst ist etwas anderes: Ein Flugzeug sollte(!) genügend Treibstoff an Bord haben um im Fall der Fälle zu einem anderen Flughafen umgeleitet zu werden. Die Fälle die von Ryanair publik geworden sind, waren genau so gelagert, die Flugzeuge mussten wegen Unwettern einen anderen als den vorgegebenen Flughafen anfliegen. Selbst dort hatten sie dann aber noch genügend Reserven. Aber sei es wie es sei, die Flugpläne und Treibstoffmengen müssen genehmigt werden und zufällig kenne ich jemanden der dafür zuständig ist und nach dem zweiten Vorfall mit Ryanair entschieden hat persönlich diese "knappen" Betankungen nicht mehr zu genehmigen. Denn das ist zwar nicht in dem Sinne gefährlich, aber halt ein Wettbewerbsvorteil gegenüber Airlines die das nicht so handhaben. Und die entsprechende Person hatte keine Lust (mehr) zum Vorteil von Ryanair zu handeln.

häufiger mal Nudeln mit Tomatensauce essen würden...?

Geiz ist geil, ich denke es würden die Nudeln mit Tomaten werden. Aber frei wie der Markt ist, wird die Gier nach billigem Fleisch leider weiter bedient.
 
In dem Fall kann man sehr wohl von "wir" sprechen. .

Ein klarer Fall von Spiegelfechterei und Rechthaberei, ich wollte dich nur höflich darauf hinweisen, dass Verallgemeinerungen in den Bereich der Polemik fallen.
Da viele meiner Bekannten und ich zur Masse gehören, ist deine Behauptung schon falsch. :zzz:
Natürlich kann Wiesenhof nur diese Preise halten, weil sie viele Kosten und Auswirkungen auf die Allgemeinheit schiebt und juristisch nicht belangbar sind.
Wenn z.B. die Grundwassersenkungen in Lohne infolge des hohen Wasserverbrauchs der Massentierställe miteinberechnet werden würden, wäre der Preis ein anderer. Statt dessen müssen die Hausbesitzer die Schäden an ihren Häusern selber bezahlen.
Es geht um die Auswirkungen dieser Massentierhaltung.
Wenn z.B. die 300 bekannten Bakterien im Darm, die für die Aufspaltung der Nahrung notwendig sind, durch Antibiotika geschädigt oder zerstört werden, trägt die Kosten nicht der Verursacher, sondern die Allgemeinheit.
Wenn z.B. eine harmlose OP das Leben bedroht, weil Antibiotika..... :zzz:
Du kannst und darfs natürlich essen, was du willst, aber tu bitte nicht so, als ob die Folgen neu oder unbekannt wären....:zzz:

Wenn einige User die Biosiegel als Betrug einstufen, so ist es doch die gleiche Haltung, die hinter Wiesenhof steht:
Profit um jeden Preis.
Und ich weiß auch nicht, warum z.B. an dem Bauernsterben der 70er und 80er Jahre der Verbraucher Schuld sein soll, jeder hat sicher unterschiedliche Gründe, warum er sich so ernährt oder ernähren muss. :confused:
 
Zitat von Jörg Rufer;3201811:
Ein klarer Fall von Spiegelfechterei und Rechthaberei, ich wollte dich nur höflich darauf hinweisen, dass Verallgemeinerungen in den Bereich der Polemik fallen.
Da viele meiner Bekannten und ich zur Masse gehören, ist deine Behauptung schon falsch. :zzz:
Natürlich kann Wiesenhof nur diese Preise halten, weil sie viele Kosten und Auswirkungen auf die Allgemeinheit schiebt und juristisch nicht belangbar sind.
Wenn z.B. die Grundwassersenkungen in Lohne infolge des hohen Wasserverbrauchs der Massentierställe miteinberechnet werden würden, wäre der Preis ein anderer. Statt dessen müssen die Hausbesitzer die Schäden an ihren Häusern selber bezahlen.
Es geht um die Auswirkungen dieser Massentierhaltung.
Wenn z.B. die 300 bekannten Bakterien im Darm, die für die Aufspaltung der Nahrung notwendig sind, durch Antibiotika geschädigt oder zerstört werden, trägt die Kosten nicht der Verursacher, sondern die Allgemeinheit.
Wenn z.B. eine harmlose OP das Leben bedroht, weil Antibiotika..... :zzz:
Du kannst und darfs natürlich essen, was du willst, aber tu bitte nicht so, als ob die Folgen neu oder unbekannt wären....:zzz:

Wenn einige User die Biosiegel als Betrug einstufen, so ist es doch die gleiche Haltung, die hinter Wiesenhof steht:
Profit um jeden Preis.
Und ich weiß auch nicht, warum z.B. an dem Bauernsterben der 70er und 80er Jahre der Verbraucher Schuld sein soll, jeder hat sicher unterschiedliche Gründe, warum er sich so ernährt oder ernähren muss. :confused:

Anderen Rechthaberei vorwerfen und dann so ein Kommentar :lol:

Übrigens, wenn du deine Aufrechnerei konsequent durchziehen willst, dann viel Spaß. Fang am besten mal bei unseren Kraftwerken an, beim Kohlabbau (gegen die dortige Grundwasserabsenkung ist die in der Massentierhaltung ein Fliegenschiss, aber das weißt du ganz sicher), beim Autoverkehr, bei Pestiziden, dem Rauchen, Alkohol, dann machst du weiter bei allem Scheiß den wir uns billig von außen holen wie z.B. alle Arten von Elektronik, Textilien, Rohstoffe, wir gehen weiter zu Waffen über die Pharmalobby, aber was rede ich, jemand der so einen Beitrag verfasst wie du, der hat derlei Dinge wie ich sie gerade anspreche natürlich 1a ausdifferenziert UND entsprechend in seinen Alltag eingebaut UND handelt dementsprechend.
 
Da muss ich dich enttäuschen: Das eine funktioniert ohne das andere nicht. Weder beim Tier, noch beim Menschen.

Habe ich mich da missverständlich ausgedrückt, oder verstehe ich dich nicht so recht?
Was ich meine war folgendes: kranke Tiere kriegen oft Antibiotika. Dadurch erhöht sich die Chance, dass sich bei den Erregern Resistenzen bilden. Befallen die dann einen Menschen, hilft bei ihm dieses Antibiotikum nicht mehr, was es ohne den Einsatz bei den Tieren getan hätte. (Wobei es natürlich auch Tiere gibt, die sich bei Menschen mit resistenten Erregern anstecken, insofern ist es durchaus in gewissen Maße ein Kreislauf).

Danke jedenfalls für die Info über Ryanair. Das hatte ich in der Tat falsch in Erinnerung, und gut, dass es sich seitdem offenbar geändert hat.
 
Habe ich mich da missverständlich ausgedrückt, oder verstehe ich dich nicht so recht?
Was ich meine war folgendes: kranke Tiere kriegen oft Antibiotika. Dadurch erhöht sich die Chance, dass sich bei den Erregern Resistenzen bilden. Befallen die dann einen Menschen, hilft bei ihm dieses Antibiotikum nicht mehr, was es ohne den Einsatz bei den Tieren getan hätte. (Wobei es natürlich auch Tiere gibt, die sich bei Menschen mit resistenten Erregern anstecken, insofern ist es durchaus in gewissen Maße ein Kreislauf).

Es ist nicht ganz so. Das Problem bei der Massentierhaltung ist, das eben nicht NUR kranke Tiere Antibiotika bekommen sondern alle. Der Grund dafür ist beim Tier genau so wie beim Menschen: Mensch/Tier das in großer Enge zusammenlebt ist viel anfälliger für Krankheiten als ein Mensch/Tier das ausreichend Raum hat. Wenn du also darauf wartest das überhaupt erst eine Krankheit (sichtbar) ausbricht, dann werden dir sehr viele Tiere wegsterben. Eine Konsequenz ist dann so wie von dir beschrieben, unwirksame Antibiotika beim Menschen, wobei man sagen muss das diese Resistenzen und multiresistente Keime mWn. weniger durch die Massentierhaltung ausgelöst werden als vielmehr durch die hygienischen Zustände in unseren Krankenhäusern. Denn in den Niederlanden beispielsweise kennt man das Phänomen Multiresistenter Keime fast nicht und die Niederländer sind ja kein Volk von Vegetariern ;)

edit: Was ich sagen wollte: Du hast mich falsch verstanden. Weniger Antibiotika geben bei gleichbleibend wenig Platz, funktioniert nicht, dann breiten sich Krankheiten aus. Weniger Antibiotika funktioniert nur, wenn die Tiere deutlich mehr Platz bekommen. Und selbst dann werden sich natürlich immer noch Krankheiten bilden und ausbreiten, was aber ja nur natürlich ist.
 
Ohne Ei? Ansonsten hat man ja wieder keinen Einfluss darauf, wie es den Hühnern denn so ging, die die gelegt haben.

Theoretisch kann man beim Einkauf ja noch darauf achten, beim Restaurantbesuch habe ich das aber ehrlich gesagt noch nie gemacht.

Wen, wie, was hast du denn da zitiert? :D
Jep Pasta stets nur aus Hartweizengrieß also ohne Ei.
Wenn ich direkt Eier kaufe, dann nur Bio.
Allerdings frage ich bei meinem Lieblingsbäcker, der alle Sachen wie Brot, Brötchen und Kuchen selbst nach eigenem Rezept backt, auch nicht danach, ob die verwendeten Eier Bio waren.
 
Jepp! (...). Ich finde es zwar hochgradig lächerlich wenn Vegetarier meinen sich Wurstimitate reinzuzeln zu müssen, aber gut, jeder nach seinem Gusto :D

Du bringst etwas durcheinander, denn deine Wurstimitate sehen so aus:

http://www.v-f-z.de/images/foto_news/schweineschlachtung__foto__ff_.jpg

Darüberhinaus essen fast alle Fleischesser ihr Fleisch nur verarbeitet und nicht roh, vornehmlich kommen vegane Gewürze darauf. Ergo: Fleischesser versuchen ihr Essen durch vegetarische und vegane Zutaten erst schmackhaft zu machen.
 
Zitat von fotbollsälskare;3201871:
Du bringst etwas durcheinander, denn deine Wurstimitate sehen so aus:

http://www.v-f-z.de/images/foto_news/schweineschlachtung__foto__ff_.jpg

Darüberhinaus essen fast alle Fleischesser ihr Fleisch nur verarbeitet und nicht roh, vornehmlich kommen vegane Gewürze darauf. Ergo: Fleischesser versuchen ihr Essen durch vegetarische und vegane Zutaten erst schmackhaft zu machen.

Und nun? Ein von dir so bezeichneter Fleischesser, schließt aber in der Regel keine Lebensmittel aus, die er verzehrt. Er ist nämlich kein reiner Fleischesser, sondern ein Allesesser. Daher ein ziemlich sinnfreier Einwand von dir.
 
Und nun? Ein von dir so bezeichneter Fleischesser, schließt aber in der Regel keine Lebensmittel aus, die er verzehrt. Er ist nämlich kein reiner Fleischesser, sondern ein Allesesser. Daher ein ziemlich sinnfreier Einwand von dir.

Du hast es nicht verstanden, es geht um den Spruch das Vegetarier sich Wurstimitate reinziehen müssen.
Ich benutze Sojaschnetzel (billiger und gleicher Inhaltstoff) und würze diese nach meinem Geschmack. Ein Veganer z.B. benutzt i.d.R. nur in seiner Anfangsphase "Imitate" (und genau das sind sie nämlich nicht) um den Umstieg besser zu bewältigen, später essen sie optisch andere Produkte.

Fleisch ist eigentlich nur das, was ich als Bild per Link beigefügt habe, der Rest ist nichts weiter als ein optisch ästhetisch aufbereitetes Produkt - und diese Ästhetik darf ein Pflanzenesser sicher ebenfalls nutzen, oder?
Ich kenne keinen Vegetarier und/oder Veganer, die sich ein Stück Fleisch 8siehe mein gepostetes Bild) nachbauen.
 
Dir sit schon klar, dass Menschen ohne Proteine (Fleisch) niemals zu dem geworden wären die wir sind? Dir sit ebenfalls klar, dass Protein der wichtigste Makronährstoff für Menschen ist?

Veganer/Vegetarier akzeptiere ich aber sind für mich zu radikal ihrem eigenen Körper gegenüber. Weitermachen.

Und natürlich ist der Verbraucher an dem Sterben der "Bauern" schuld. Wer denn sonst? Wer rennt in die Supermärkte die den Preissturz für Michware zu verantworten haben? Liter Milch für 20 Cent kaufen aber für Redbull etc. mehr als 2€/L (oder so) bezahlen. Und da ist nur (Sorry) scheisse drin.

https://www.youtube.com/watch?v=YkxSOgn5h7g
 
Dir sit schon klar, dass Menschen ohne Proteine (Fleisch) niemals zu dem geworden wären die wir sind? Dir sit ebenfalls klar, dass Protein der wichtigste Makronährstoff für Menschen ist?

Veganer/Vegetarier akzeptiere ich aber sind für mich zu radikal ihrem eigenen Körper gegenüber. Weitermachen.

(...)

Sorry, im Ansatz zwar gut, aber besonders fleischliche Kost erhöht unser Krebsrisiko enorm. Die einzige Gefahr bei veganer Ernährung liegt beim Vitamin B12, und selbst dort gibt es kontroverse Meinungen und es liegen Ergebnisse bei Langzeittest vor, die selbst bei Veganern, die kein B12 als Zusatzstoff aufnehmen großer Reserven selbiger aufweisen.

Bezüglich Protein habe ich dir einen Link herausgesucht, der von einer neutralen Seite stammt - also nicht unsere radikalen Vegan Seiten. Ich hoffe, du findest die Möglichkeit dort kurz nachzulesen (brauchst nicht alles zu lesen, der Punkt Protein ist überschrieben.

Ansonsten stimme ich deiner Ausführung bzgl. Verbraucher zu.:tnx:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/tierisches-eiweiss-ia.html
 
Zitat von fotbollsälskare;3201894:
Sorry, im Ansatz zwar gut, aber besonders fleischliche Kost erhöht unser Krebsrisiko enorm. Die einzige Gefahr bei veganer Ernährung liegt beim Vitamin B12, und selbst dort gibt es kontroverse Meinungen und es liegen Ergebnisse bei Langzeittest vor, die selbst bei Veganern, die kein B12 als Zusatzstoff aufnehmen großer Reserven selbiger aufweisen.

Bezüglich Protein habe ich dir einen Link herausgesucht, der von einer neutralen Seite stammt - also nicht unsere radikalen Vegan Seiten. Ich hoffe, du findest die Möglichkeit dort kurz nachzulesen (brauchst nicht alles zu lesen, der Punkt Protein ist überschrieben.

Ansonsten stimme ich deiner Ausführung bzgl. Verbraucher zu.:tnx:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/tierisches-eiweiss-ia.html

Dann solltest du auch auf Kohlenhydrate verzichten:

http://www.n-tv.de/wissen/Wenn-die-Krebszelle-verhungert-article10059306.html

Liegt bei Eskimos stat. ein höheres Krebsrisiko vor? Ganz im Gegenteil.

Und wie mit Allem: Die Dosis macht die Medizin/Gift

"Auch pflanzliches Eiweiss schadet im Übermass" (ex deinem Link)

"Die Eskimos seien ernährungstechnisch große Vorbilder. Viel Fisch, tierische Eiweiße, gute Öle, frisches Obst und Gemüse sowie ausreichend Bewegung und Meditation sei die beste Prävention gegen Krebs."
 
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