Alles zum Hauptsponsor

Mattähai als neuen Trikotsponsor...

  • ...finde ich super

    Votes: 5 38,5%
  • ...kann ich gut mit leben

    Votes: 7 53,8%
  • ...ist mir egal

    Votes: 1 7,7%
  • ...könnte besser sein

    Votes: 0 0,0%
  • ...schlimm

    Votes: 0 0,0%

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Der gute Meyer hat eine Vision! Und genau das ist sein Problem. Helmut Schmidt sagte einst, dass derjenige der Visionen habe zum Arzt gehen solle, und er hat genau damit recht. Und bei Meyer trifft das mehr als zu.

Seine Vorstellungen von Viehzucht und Agrarwirtschaft mögen ja ganz toll sein, aber damit bekomme ich irgendwann die Menschen in diesem Land nicht mehr ernährt. Heißt schlussendlich, dass wir Nahrungsmittel importieren werden.

Ich behaupte mal, dass es "Visionen" braucht, um etwas zu ändern, was seit Jahrzehnten so gehandhabt wird. Und nur weil Helmut Schmidt mal etwas anderes gesagt hat, muss man das nicht zwangsweise als "gegeben" hinnehmen.

Für den zweiten Teil hätte ich dann doch gerne eine nähere Auskunft, denn ich kann mir bei den aktuell im Raum stehenden Änderungen beim besten Willen nicht vorstellen, dass es zu einer Nahrungsmittelknappheit kommt. Dass durch bessere Rahmenbedingungen für Umwelt & Tiere bestimmte Produkte teurer werden können, steht allerdings außer Frage. Ich weiß aber auch nicht, ob es angemessen ist, ein Hähnchen für 2€ zu verkaufen / kaufen.
 
Und das ist schön, dass es Politiker gibt, die etwas dafür tun, dass die Tiere wieder ein bisschen mehr wie Tiere leben dürfen, anstatt bereits in der Aufzucht nicht mehr als ein Nahrungsmittel zu sein, dem ungeachtet seiner Gefühle Schmerzen zugefügt wird, um es produktiver zu machen.

Ich habe mit Christian Meyer ein paar mal persönlich gesprochen und ihn auf Veranstaltungen erlebt - nur weil die bisherigen niedersächsischen Landwirtschaftsminister sich nie getraut haben, das Thema Tierschutz anzugehen und stattdessen immer mehr Subventionen in die Massentierhaltungsbetriebe steckten, heißt das ja nicht, dass das für immer so bleiben muss. Im Gegenteil, insbesondere in Niedersachsen muss sich da dringend etwas ändern und wenn ich mir die tatsächlich durchgesetzten Dinge so ansehe, sehe ich nicht, dass wir da kurz vor einer Revolution stehen. Wer jedoch die Zustände bei Wiesenhof & Co. kennt, weiß, dass da dringend etwas passieren muss, sowohl bei den Auflagen für diese Betriebe, insbesondere aber bei den Kontrollen.

Tierschutz und Tierwohl sind wichtige Ziele, auch und gerade in der Landwirtschaft. Es ist jedoch in höchstem Maße unsinnig und ärgerlich, wenn den Landwirten pauschal unterstellt wird, dass ihnen ihre Tiere furzegal wären.

Ganz im Gegenteil, jeder Landwirt, dem etwas an seinem Betrieb liegt, legt größten Wert auf seine Tiere, weil er von ihrem Wohlergehen finanziell abhängig ist. Natürlich gibt es immer wieder erschreckende Bilder von unakzeptablen Zuständen bei der Haltung, aber dabei handelt es sich in der Regel um einzelne Klein-, zumeist Nebenerwerbsbetriebe, bei denen der Inhaber mit der Haltung überfordert war.

Vergessen werden darf dabei nicht, dass ein Betrieb eine gewisse Mindestgröße aufweisen muss, damit er wirtschaftlich tragfähig ist, weil die Preise für die Erzeugnisse immer mehr von den Märkten und immer weniger von den traditionellen, über längere Zeiträume festgelegten Quoten abhängen. Das, was vielfach als aus Bilderbüchern entnommene Idealvorstellung eines Bauernhofs in den Köpfen vieler Städter umherspukt, ist eine Größe, die bestenfalls zur Eigenversorgung ausreichte, aber nicht, um vom Ertrag den Hof, die Mitarbeiter und die eigene Familie zu finanzieren.

Ein weiteres Ärgernis in der Debatte ist oftmals fehlende Sachkenntnis. Viele Laien setzen das, was sie selbst für angenehm halten, mit den Bedürfnissen der Tiere gleich und propagieren das als artgerecht. Diese anthropozentrische Sichtweise hat aber mit den tatsächlichen Notwendigkeiten nur bedingt zu tun, weswegen es immens wichtig wäre, in die Debatte Wissenschaftler und Tierhalter mit einzubeziehen.
 
Und eine bessere Einbindung zur gehobenen und sachlich fundierteren Debatte, beschwörst Du mit den Worten: "inkompetenter Volltrottel"!?

Muss ich mir als fehl informierter Städter dann aber noch einen andere Schnack zulegen..Ach halt! Wenn ich allgemein manche Bürger als "dumm" bezeichne werde ich ja 7 Tage gesperrt...
 
Tierschutz und Tierwohl sind wichtige Ziele, auch und gerade in der Landwirtschaft. Es ist jedoch in höchstem Maße unsinnig und ärgerlich, wenn den Landwirten pauschal unterstellt wird, dass ihnen ihre Tiere furzegal wären.

Ganz im Gegenteil, jeder Landwirt, dem etwas an seinem Betrieb liegt, legt größten Wert auf seine Tiere, weil er von ihrem Wohlergehen finanziell abhängig ist. Natürlich gibt es immer wieder erschreckende Bilder von unakzeptablen Zuständen bei der Haltung, aber dabei handelt es sich in der Regel um einzelne Klein-, zumeist Nebenerwerbsbetriebe, bei denen der Inhaber mit der Haltung überfordert war.

Vergessen werden darf dabei nicht, dass ein Betrieb eine gewisse Mindestgröße aufweisen muss, damit er wirtschaftlich tragfähig ist, weil die Preise für die Erzeugnisse immer mehr von den Märkten und immer weniger von den traditionellen, über längere Zeiträume festgelegten Quoten abhängen. Das, was vielfach als aus Bilderbüchern entnommene Idealvorstellung eines Bauernhofs in den Köpfen vieler Städter umherspukt, ist eine Größe, die bestenfalls zur Eigenversorgung ausreichte, aber nicht, um vom Ertrag den Hof, die Mitarbeiter und die eigene Familie zu finanzieren.

Ein weiteres Ärgernis in der Debatte ist oftmals fehlende Sachkenntnis. Viele Laien setzen das, was sie selbst für angenehm halten, mit den Bedürfnissen der Tiere gleich und propagieren das als artgerecht. Diese anthropozentrische Sichtweise hat aber mit den tatsächlichen Notwendigkeiten nur bedingt zu tun, weswegen es immens wichtig wäre, in die Debatte Wissenschaftler und Tierhalter mit einzubeziehen.

Solche pauschalen Unterstellungen sind eigentlich immer quatsch, da stimme ich dir zu. Wie sich das jetzt genau verteilt auf Klein- und Großbetriebe, wo Skandale aufgedeckt werden, kann ich nicht einschätzen, weil man in der Regel ja nur von den größeren Fällen hört, aber ich denke, dass gegen eine Ausweitung entsprechender Kontrollen eigentlich niemand etwas haben kann, weil es im Endeffekt ja um "unser" Essen und damit auch "unsere" Gesundheit geht.

Ich glaube auch nicht, dass seine Vision ist, in einem Jahr nur noch Bio-Betriebe in Niedersachsen zu haben, weil das dann wahrscheinlich tatsächlich nicht funktionieren würde, es sei denn, die Größe der Ackerflächen würde vervielfacht werden. Dass die Betriebe für die Wirtschaftlichkeit eine gewisse Größe haben müssen, ist auch klar - aber das Problem ist doch auch irgendwie, dass die Massentierhaltungsbetriebe immer größer werden und zunehmend auch kleinere Bauernbetriebe verdrängen, was keine gute Entwicklung ist, weil man so immer mehr Medikamente einsetzen muss, die im Endeffekt in unserem Körper landen. Zudem steigen so die Arbeitslosenzahlen, weil ein Riesenbetrieb sicherlich pro "fertigem Hähnchen" weniger Arbeitszeit braucht, als ein kleinerer Bauernbetrieb.

Wissenschaftler und Tierhalter mit in die Debatte einzubeziehen halte ich auch für sinnvoll, letzteres scheint der Minister ja auch zu machen, zumindest betont er immer wieder, dass er mit vielen Landwirten im Dialog steht.

Als Werder-Fan ist man mit dieser Sache jetzt leider irgendwie im Gewissenskonflikt, weil mehr Kontrollen & Auflagen auch mehr finanzielle Belastungen für Wiesenhof zur Folge haben. Da ich persönlich sowieso stark hoffe, dass sich diese Wiesenhof-Geschichte nach der aktuellen Vertragslaufzeit eh erledigt hat, überwiegen für mich hier auf jeden Fall die Gesundheits- und Tierschutzaspekte.
 
Solche pauschalen Unterstellungen sind eigentlich immer quatsch, da stimme ich dir zu. Wie sich das jetzt genau verteilt auf Klein- und Großbetriebe, wo Skandale aufgedeckt werden, kann ich nicht einschätzen, weil man in der Regel ja nur von den größeren Fällen hört, aber ich denke, dass gegen eine Ausweitung entsprechender Kontrollen eigentlich niemand etwas haben kann, weil es im Endeffekt ja um "unser" Essen und damit auch "unsere" Gesundheit geht.

Gerade bei den Großbetrieben ist die Kontrolldichte relativ hoch, wobei allerdings einzuräumen ist, dass vielfach die Amtsveterinäre personell nur mangelhaft ausgestattet sind. Tatsächlich bezieht sich der Großteil der aufgedeckten Fälle miserabler Haltung in der Region, die ich überblicken kann, auf kleine Betriebe, in denen nur noch ein Einzelner die Versorgung der Tiere nicht gewährleisten kann und, so traurig das auch ist, auf sogenannte Gnadenhöfe.

Ich glaube auch nicht, dass seine Vision ist, in einem Jahr nur noch Bio-Betriebe in Niedersachsen zu haben, weil das dann wahrscheinlich tatsächlich nicht funktionieren würde, es sei denn, die Größe der Ackerflächen würde vervielfacht werden. Dass die Betriebe für die Wirtschaftlichkeit eine gewisse Größe haben müssen, ist auch klar - aber das Problem ist doch auch irgendwie, dass die Massentierhaltungsbetriebe immer größer werden und zunehmend auch kleinere Bauernbetriebe verdrängen, was keine gute Entwicklung ist, weil man so immer mehr Medikamente einsetzen muss, die im Endeffekt in unserem Körper landen. Zudem steigen so die Arbeitslosenzahlen, weil ein Riesenbetrieb sicherlich pro "fertigem Hähnchen" weniger Arbeitszeit braucht, als ein kleinerer Bauernbetrieb.

Eine reine Bio-Landwirtschaft wird es nicht geben, und das dürfte selbst dem Herrn Minister klar sein. Zum einen ist die zur Verfügung stehende Ackerfläche eng begrenzt, weil man nicht einfach Wiesen, Weiden und Wälder in Äcker umwandeln kann, und zum anderen brauchen gerade Biobetriebe mehr Fläche als konventionelle, weil sie einen höheren Anteil an Viehfutter selbst anbauen müssen.

Die Entwicklung zu größeren Betrieben ist ein Wandel, der zwar in vielfacher Hinsicht bedauerlich, aber auch kaum aufzuhalten ist, weil es schlicht um die Wirtschaftlichkeit der Betriebe geht. Allerdings stimmt die Gleichung Großbetrieb=mehr Medikamente so nicht. In den Betrieben muss jeder Einsatz von Dünger, Pflanzenschutzmitteln und Medikamenten mittlerweile genau dokumentiert werden, so dass Einsätze mit der Gießkanne nicht mehr möglich sind. Außerdem wäre das auch aus wirtschaftlicher Sicht vollkommen unsinnig, denn zum einen kosten Medikamente Geld, weswegen jeder unnötige Einsatz Geldverschwendung wäre, und zum anderen mindern sie den Ertrag, weil beispielsweise Milch von Kühen, die Antibiotika erhalten haben, vernichtet werden muss. Daher gilt, so unlogisch das auch klingen mag, dass in der Regel die Tiere umso gesünder sind, je größer der Bestand ist, weil die Tierhalter intensiver auf ihr Wohl achten. Erreicht wird das nicht durch mehr Medikamente, sondern indem jedes Tier täglich mehrfach in Augenschein genommen wird vom Betriebsinhaber und/oder seinen Mitarbeitern und beim kleinsten Anzeichen von Erkrankungen von den anderen Tieren getrennt behandelt wird.

Wissenschaftler und Tierhalter mit in die Debatte einzubeziehen halte ich auch für sinnvoll, letzteres scheint der Minister ja auch zu machen, zumindest betont er immer wieder, dass er mit vielen Landwirten im Dialog steht.

Was der Minister unter Dialog versteht, ist ein anderes Thema. Aus Sicht der Verbraucher halte ich es jedenfalls für den sinnvollsten Weg, sich vor Ort selbst ein Bild zu machen. Immer mehr Landwirte erkennen, dass Transparenz für sie überlebenswichtig geworden ist, und daher sind sie gerne bereit, Besuchern zu zeigen und zu erläutern, wie moderne Landwirtschaft aussieht - man muss sie nur fragen.

Als Werder-Fan ist man mit dieser Sache jetzt leider irgendwie im Gewissenskonflikt, weil mehr Kontrollen & Auflagen auch mehr finanzielle Belastungen für Wiesenhof zur Folge haben. Da ich persönlich sowieso stark hoffe, dass sich diese Wiesenhof-Geschichte nach der aktuellen Vertragslaufzeit eh erledigt hat, überwiegen für mich hier auf jeden Fall die Gesundheits- und Tierschutzaspekte.

Andersherum ließe sich aber auch sagen, dass kaum eine Branche so im Blickpunkt des Interesses steht wie die Lebensmittelbranche inklusive der Landwirtschaft, weswegen man einem Sponsor aus diesem Bereich eher vertrauen könnte als aus weniger stark kontrollierten Bereichen.
 
Was mich interessieren würde: wie siehst du das mit dem Töten von männlichen Küken direkt nach der Geburt?

http://www.spiegel.de/video/hilfe-f...urt-getoetet-werden-sollen-video-1305102.html

Das ist ganz sicher unschön. Für die Züchter von Legehennen ist klar, dass sie aus wirtschaftlicher Sicht mit den Hähnen nichts anfangen können und sie sich daher lieber der Küken entledigen, als sie ohne Aussicht auf Ertrag aufzuziehen. Ob es allerdings gelingt, Wirtschaftlichkeit und höhere Lebenserwartung zu vereinen, hängt eben auch von der Bereitschaft der Verbraucher ab, den Mehrpreis zu zahlen.
 
also wurde ich wegen nichts gesperrt...sonder nur wegen der vorstrafen...:lol::lol::lol:

Nee, wegen der Kombination von Vorstrafe und weiterer Tat. So ähnlich wie jemand, der unter Bewährung steht ja auch andere Konsequenzen erfährt als ein Ersttäter.

Übrigens finde ich es einen Unterschied, ob man die Entscheidungen einer Person eine politischen Entscheidungsträgers mit scharfen Worten kritisiert, oder einen Mitdiskutanten direkt beleidigt.
 
Nee, wegen der Kombination von Vorstrafe und weiterer Tat. So ähnlich wie jemand, der unter Bewährung steht ja auch andere Konsequenzen erfährt als ein Ersttäter.

Übrigens finde ich es einen Unterschied, ob man die Entscheidungen einer Person eine politischen Entscheidungsträgers mit scharfen Worten kritisiert, oder einen Mitdiskutanten direkt beleidigt.

Ich habe eben Niemanden direkt beleidigt!!! Und Niedersachse als MOD hat bestimmt nicht das Recht (auch wenn es sich um eine Person des öffentlichen Lebens handelt) so beleidigend zu sein!!!

"scharfe Worte.... Volltrottel..." "Ersttäter...":crazy::crazy::crazy:
 
Das ist ganz sicher unschön. Für die Züchter von Legehennen ist klar, dass sie aus wirtschaftlicher Sicht mit den Hähnen nichts anfangen können und sie sich daher lieber der Küken entledigen, als sie ohne Aussicht auf Ertrag aufzuziehen. Ob es allerdings gelingt, Wirtschaftlichkeit und höhere Lebenserwartung zu vereinen, hängt eben auch von der Bereitschaft der Verbraucher ab, den Mehrpreis zu zahlen.

Dann sind wir bei dem Punkt nicht weit auseinander :daumen: Wobei man da natürlich auch wieder über den politischen Aspekt diskutieren kann, ob die Politik das nicht einfach verbieten sollte, wie in NRW. Die Verbraucher wären dann einfach gezwungen, den Preis zu akzeptieren (wobei das dann natürlich nur was bringen würde, wenn es diese Regelung über Niedersachsen und NRW hinaus gäbe).

Übrigens finde ich es einen Unterschied, ob man die Entscheidungen einer Person eine politischen Entscheidungsträgers mit scharfen Worten kritisiert, oder einen Mitdiskutanten direkt beleidigt.

Eine Beleidigung wird nicht dadurch besser, dass der Beleidigte gerade nicht "anwesend" ist.
 
Ich habe eben Niemanden direkt beleidigt!!!

Hast Du nicht?

weil Du andere User in der Wiesenhof-Diskussion als "dumm" bezeichnet hast.


Und was Dich am Wort "Ersttäter" so verärgert verstehe ich ehrlich gesagt auch nicht. Im Raum steht der Vorwurf einer Beleidigung, also etwas, das man eben als Täter begehen und eventuell sogar zu einer Freiheitsstrafe verurteilt werden kann.
Und auch da richtet sich die Strafe danach, wie oft zuvor man schon etwas begangen hat.
 
Hast Du nicht?




Und was Dich am Wort "Ersttäter" so verärgert verstehe ich ehrlich gesagt auch nicht. Im Raum steht der Vorwurf einer Beleidigung, also etwas, das man eben als Täter begehen und eventuell sogar zu einer Freiheitsstrafe verurteilt werden kann.
Und auch da richtet sich die Strafe danach, wie oft zuvor man schon etwas begangen hat.

Ich habe damals geschrieben Dumm-Bürger! Daraus hat Campino sich angesprochen gefühlt...Aber direkt und wörtlich habe ich eben niemals Jemanden als dumm bezeichnet, sondern im Allgemeinen von Dummheit gesprochen!

Niedersachse macht es viel krasser und das ist dann ein??? Ersttäter oder schon Sicherheitsverwahrungskanidat? :lol::lol::lol: schon OK ich mache nur Spass, nichts für ungut!
 
Eine Beleidigung wird nicht dadurch besser, dass der Beleidigte gerade nicht "anwesend" ist.

Darum ging es mir auch nicht. Sondern um die Stellung von politischen Entscheidungsträgern. Schau Dir doch mal eine Kabarett-Veranstaltung an. Was sich Merkel & Co da (oft vollkommen zu Recht) anhören müssen ist etwas anderes als man im direkten Umgang miteinander pflegt. Den Satz "meine Regierung ist zu dumm, ein Loch in den Schnee zu pissen" würde ich angesichts mancher Entscheidung voll unterschreiben. Trotzdem würde ich keinen, der die CDU unterstützt, hier "du bist dumm" entgegenschleudern.

Niedersachse macht es viel krasser und das ist dann ein??? Ersttäter oder schon Sicherheitsverwahrungskanidat? :lol::lol::lol:

Und was hat jetzt die Intensität einer Begehung damit zu tun, ob es ein erstes oder ein wiederholtes Mal passiert ist?

Aber vielleicht sollte ich besser nicht mit einer Frage schließen. Denn wenn wir uns hier weiter gegenseitig hochpuschen, kommen wir doch sehr weit vom Thema Wiesenhof weg, um das es eigentlich geht.
 
Darum ging es mir auch nicht. Sondern um die Stellung von politischen Entscheidungsträgern. Schau Dir doch mal eine Kabarett-Veranstaltung an. Was sich Merkel & Co da (oft vollkommen zu Recht) anhören müssen ist etwas anderes als man im direkten Umgang miteinander pflegt. Den Satz "meine Regierung ist zu dumm, ein Loch in den Schnee zu pissen" würde ich angesichts mancher Entscheidung voll unterschreiben. Trotzdem würde ich keinen, der die CDU unterstützt, hier "du bist dumm" entgegenschleudern.

Hat der MOD aber gemacht!
 
Dann sind wir bei dem Punkt nicht weit auseinander :daumen: Wobei man da natürlich auch wieder über den politischen Aspekt diskutieren kann, ob die Politik das nicht einfach verbieten sollte, wie in NRW. Die Verbraucher wären dann einfach gezwungen, den Preis zu akzeptieren (wobei das dann natürlich nur was bringen würde, wenn es diese Regelung über Niedersachsen und NRW hinaus gäbe).

"Einfach verbieten" klingt zwar erst einmal verführerisch, ist mir aber zu simpel. Letztlich müssen die Züchter auch die Möglichkeit haben, dass sie von ihrer Tätigkeit leben können, wenn sie es nicht aus reiner Liebhaberei als Hobby betreiben wollen. Daher führt der Weg in meinen Augen nur über eine Veränderung des Bewusstseins bei den Verbrauchern.
 
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