Alles zum Hauptsponsor

Mattähai als neuen Trikotsponsor...

  • ...finde ich super

    Votes: 5 38,5%
  • ...kann ich gut mit leben

    Votes: 7 53,8%
  • ...ist mir egal

    Votes: 1 7,7%
  • ...könnte besser sein

    Votes: 0 0,0%
  • ...schlimm

    Votes: 0 0,0%

  • Total voters
    13
Das Üble ist ja, dass Werder - wenn es stimmt was die Zeitungen schreiben - von Infront kein Geld erhält wenn man vom Veto-Recht gg einen von Infront vorgeschlagenen Sponsor Gebrauch macht.

Eine Super-Klausel für Infront. Aber nicht für Werder. Das lässt den oft hoch gelobten Vertrag mit Infront doch in einem ganz anderen Licht erscheinen. Und vor allem wird dann auch klar warum wir seit Jahren mit fragwürdigen Sponsoren leben müssen.

Das heißt aber auch: Entweder Wiesenhof oder kein Geld von Infront. Da dürfte das Ergebnis ja fast schon klar sein. Armes Werder.

Wo stand das? Das hab ich verpasst...
 
Ich stimme Dir vollkommen zu. Aber der allgemeine Aspekt ist iM Tierquälerei. Und ich wollte eigentlich nur dazu sagen, das viele (nicht alle) evllt nicht besser sind. Und dazu zähle ich einen ausgewachsenen Schäferhund zB in einer Ein Zimmerwohnung zu halten und nur bei Bedarf mit diesem Gassi zu gehen.

Nochmal es gibt Schäferhunde die da überhaupt kein Problem mit hätten
 
Das meine ich ja mit "nicht artgerecht". Klar wäre es besser für das Tier. Trotzdem glaube ich, dass es vor allem körperlich weniger leidet als Tiere im Massenzuchtbetrieb. Daher würde ich letzteres als Qual bezeichnen, ersteres nicht.

Schwierig. Sicherlich lebt der Hund besser als das Tier im Massenzuchtbetrieb, als Quälerei kann man es trotzdem bezeichnen. Würde ich bspw. zwei Katzen in einer 40qm-Wohnung halten und mich liebevoll um sie kümmern, dafür sorgen, dass sie sich gesund ernähren, etc. ist es trotzdem Tierquälerei.

Aber diese Vergleiche finde ich allgemein unangebracht und das soll jetzt auch gar keine Befürwortung für Wiesenhof sein (ein Befürworter bin ich eh nicht). Schließlich bin ich auch kein NPD-Werbe-Befürworter, nur weil ich mich nicht ausnahmlos gegen Wiesenhof ausspreche.
 
Und ich wollte eigentlich nur dazu sagen, das viele (nicht alle) evllt nicht besser sind. Und dazu zähle ich einen ausgewachsenen Schäferhund zB in einer Ein Zimmerwohnung zu halten und nur bei Bedarf mit diesem Gassi zu gehen.

Naja vielleicht glaube ich da zuviel ans Gute im Menschen aber ich denke, dass der Großteil der Menschen, die einen Hund haben und ihn vielleicht nicht 100% artgerecht halten bzw halten können, sich trotzdem um diese Tiere kümmern. Das ist diesen Betrieben (sich nicht allen) aber herzlichst egal und schon allein deswegen will ich den Großteil der Hundebesitzer nicht mit denen auf eine Stufe stellen. Zu Hunden mit denen man zusammen lebt baut man eine Beziehung auf und würde bei einer Krankheit den Tierarzt aufsuchen. Die Tiere in den Mastbetrieben, die eh nicht mehr zu retten sind, könnte man das leiden zumindest verkürzen aber da laufen die Mitarbeiter einfach dran vorbei. Also von Mitleid keine Spur und das ist glaube ich der größte Unterschied zwischen denen und Haustierbesitzern (Ausnahmen bestätigen die Regel)
 
Die gibt es vielleicht auch. Beim Schäferhund oder jeden anderen Hund gibt es das mit Sicherheit

Denkt ein Hund denn anders als ein Huhn? Hör doch auf. Es geht mir gerade darum das Tiere nicht artgerecht gehalten werden. Das mag bei WH so sein, wie auch mein in die Runde geworfener Schäferhund in einer Ein Zimmerwohnung mit einem Herrchen, oder auch Frauchen , die keinen Bock haben bei jedem Mistwetter mit ihm raus zu gehen. Für dieses Tier wäre es dann auch Tierquälerei.
 
Bei meinem Hund ist es sogar so, dass er es ist, der bei Regenwetter keinen Bock auf Spaziergang hat:)
Da wird allenfalls bis vors Nachbarhaus gegangen um zu kacken, dann will er wieder heim.

Na gut, im Gegensatz zu mir hat er ja auch keinen Regenschirm...

Meine Labradorhündin ist bsp ähnlich veranlagt. Sie kommt a) aus einer Showlinie und b) hat sie generell kein Bock zu rennen zu spielen oder zu laufen. Die ist nur Glücklich wenns was zu futtern gibt und ihre Jungs in ihrer Nähe sind. DAher ja auch mein Einwand das der Hundevergleich blödsinnig ist
 
Meine Labradorhündin ist bsp ähnlich veranlagt. Sie kommt a) aus einer Showlinie und b) hat sie generell kein Bock zu rennen zu spielen oder zu laufen. Die ist nur Glücklich wenns was zu futtern gibt und ihre Jungs in ihrer Nähe sind. DAher ja auch mein Einwand das der Hundevergleich blödsinnig ist

Dass das aber nicht unbedingt gesund für deinen Hund ist, weißt du auch, oder?
 
Denkt ein Hund denn anders als ein Huhn? Hör doch auf. Es geht mir gerade darum das Tiere nicht artgerecht gehalten werden. Das mag bei WH so sein, wie auch mein in die Runde geworfener Schäferhund in einer Ein Zimmerwohnung mit einem Herrchen, oder auch Frauchen , die keinen Bock haben bei jedem Mistwetter mit ihm raus zu gehen. Für dieses Tier wäre es dann auch Tierquälerei.

Die Frage ob ein Huhn anders denkt als ein Hund stellst du jetzt nicht wirklich oder? Erstens denkt ein Hund nicht, wenn er das könnte wäre er kein Hund.
Ich streite keineswegs ab das es Zustände wie du sie beschreibst nicht gibt, und in der Tat hängt es dann davon ab welche bedürfnisse der einzelne Hund hat. Das einzige was mich an deiner Argumentation stört ist deine Pauschalisierung des Hundes an sich
 
ich will damit auch nicht sagen das ich hier jeden der mit einem hund in einer Zwei Zimmer Wohnung verurteile. Für mich ist es aber trotzdem halt nicht artgerecht und hat auch was von Tierquälerei...Ich hätte auch gerne einen Hund denke aber einfach das ich ihm derzeit in meiner Wohnung und der Zeit nicht gerecht werden kann.Ich schätze einfach, dass es häufig so ist. Deswegen werde ich mir auch erst einen Hund anschaffen wenn ich dementsprechend wohne aber auch das muss ja jeder für sich selbst wissen.
 
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