Alexander Nouri

Und genau aus diesem Grund, nicht immer 100 % kämpferisch, taktisch, kreativ usw. ALLES zu geben, stehen wir dort, wo wir stehen.

Nö. Willst du mir sagen, Dortmund und Schalke bestreiten 34 Spieltage so wie ihr Revierderby? Oder eben Werder und Hamburg? Braunschweig und Hannover? Das ist eben etwas anderes, etwas besonderes. Wäre es das nicht, würde dem Sport etwas fehlen. Und deswegen wundern mich die Worte von Borowka denn er müsste es besser wissen. Aber wenn sich Ehemalige aus dem Off äußern ist das ja eh immer so eine Sache...
 
@Maternus
Und wieder versuchst du mit persönlichen Angriffen gegen mich (im vorherigen Beitrag habe ich sie noch wohl wissentlich ignoriert) irgendwie abzulenken, dass du dir widersprichst.

Zuerst sagst du, du würdest öffentlich den Trainer unter Druck setzen, woraufhin ich dir die jeweiligen Nachteile nenne. Als Reaktion erwähnst du den Mittelweg... ja was denn nun.

Gleichzeitig nennst du Nouri "narzistisch"... ich finde dass man sowas beurteilen kann, wenn man einen Menschen persönlich kennt. Ansonsten ist das eine Unterstellung, die auf keiner Basis fußt. Sowas mag ich persönlich nicht, musste es aber von dir ja leider auch schon erleben ("scheint so").

Ich spalte keine Haare, ich reagiere auf deine Beiträge und versuche dir meinen Standpunkt zu erklären, bzw den Grund zu erklären, warum der Verein (wie übrigens fast alle Vereine in der Liga, ausser vllt Bayern (die können es sich leisten) und der HSV (die sind doof genug dazu)) eben versuchen, öffentlich mit Ruhe zu reagieren, statt Trainer und Mannschaft zu kritisieren oder öffentliche Ultimatas aufstellen. Und ich versuche zu erklären, warum man klar abgrenzen sollte, was öffentlich gesagt wird und intern kritisiert wird.

Dazu erwähne ich, dass die Mannschaft oft genug in die Pflicht genommen wird, da vor jedem Spiel von den Verantwortlichen erwähnt wird, das Punkte hermüssen. Deswegen bin ich der Meinung, das eben der von dir propagierte Mittelweg an Kommunikation längst gewählt wird. Mittelweg aus Ruhe "Der Trainer sitzt sicher" und zarten Druck "es müssen Punkte her", denn genau das sind die Statements. Es hat noch kein Statement gegeben, was den deinigen (und anderer) Vorwurf wirklich standhalten würde, dass ein Verantwortlicher gesagt hat, dass es wurscht ist ob wir gewinnen oder nicht. Das ist eben nicht wahr.

Ich denke, der Vorwurf kommt daher, dass dir und anderen der gewählte Mittelweg (obwohl von dir propagiert) eben nicht "hart" und "populistisch" genug ist. Es sollen die Fetzen fliegen. Es sollen Trainer angezählt und kritisiert werden, es sollen Spieler an den Pranger gestellt werden. Erstens ist die eigene Gier nach Kritik, die man sowieso im Überfluß hat und hier kundtut, befriedigt, und zweitens könnte man für das falsche Vorgehen einer solchen Politik auch den Urheber, in dem Fall die GF ebenfalls wieder kritisieren, sogar zurecht.

Das ist meine Vermutung. Der Vorwurf, das hier alles zu ruhig, händehaltend und ohne jeden Druck hingenommen wird, ist einfach falsch und an den Haaren herbei gezogen und fußt aus der eigenen Unzufriedenheit über die gezeigte Leistung. Wie man es macht, macht man es verkehrt. :)

Kann dir nur zustimmen und es durch das Zitieren betonen,

auf deinen letzten Satz/Wort eingehend, kann ich nur anmerken,
und das man ihn hat :happy2:
:schal:
 
Willst du mir sagen, Dortmund und Schalke bestreiten 34 Spieltage so wie ihr Revierderby? Oder eben Werder und Hamburg? Braunschweig und Hannover? Das ist eben etwas anderes, etwas besonderes. Wäre es das nicht, würde dem Sport etwas fehlen.

Selbstverständlich ist dies etwas Besonderes.

Aber sollte es als Profifussballer nicht immer so sein, dass ich (versuche) 100 % (zu) gebe(n), da ich stolz bin, in der 1. Liga bei so einem Verein meinen Traumjob für ein fürstliches "Schmerzensgeld" auszuüben?

ICH denke schon!

Über das diesjährige Derby möchte ich mich unter deinen Gesichtspunkten jetzt lieber nicht äußern! Wenn dies das Ergebnis aus "über seine Grenzen gehen" war, dann gute Nacht Marie...
 
Aber sollte es als Profifussballer nicht immer so sein, dass ich (versuche) 100 % (zu) gebe(n), da ich stolz bin, in der 1. Liga bei so einem Verein meinen Traumjob für ein fürstliches "Schmerzensgeld" auszuüben?

Das schon, ja. Aber in einem Derby geht es über die berühmten 100% hinaus. Also, sollte es zumindest, nicht so wie in unserem letzten Derby. In einem echten Derby, mal übertrieben gesagt, spielst du mit dem blutigen Turban und dem schmerzenden Knie noch weiter und wenn du dafür die nächsten drei Wochen verletzt bist. In einem Derby geht das Publikum ganz anders ab, was für sich genommen schon eine ganz andere Motivation für die Spieler darstellt weil sie nach vorne gepeitscht werden, ähnlich ja auch wie bei AllezGrün und Wonderwall. Das weckt Kräfte die sonst nicht da sind, ein gänzlich normaler Vorgang.

Mal als Beispiel: Ich bin vier mal die Cyclassics in Hamburg mitgefahren und habe natürlich immer während des Rennens versucht mein bestes zu geben. Aber wenn du dann in Richtung Ziel kommst und die Zuschauer links und rechts an der Strecke stehen, auf die Werbebanden trommeln und anfeuern (früher, heute ist das alles ne Nummer kleiner), dann siehst du nur noch diesen Tunnel, das Ziel, die ganze Kulisse, gehst aus dem Sattel und vergisst einfach wie viele Kilometer du schon in den Beinen hast. Das war jedes mal eine großartige Erfahrung und so stelle ich mir das im Stadion als Spieler vor wenn das ganze Publikum abgeht und dich nach vorne peitscht. In einem stinknormalen Spiel ist das eben nicht so.
 
In einem echten Derby, mal übertrieben gesagt, spielst du mit dem blutigen Turban und dem schmerzenden Knie noch weiter und wenn du dafür die nächsten drei Wochen verletzt bist. In einem Derby geht das Publikum ganz anders ab, was für sich genommen schon eine ganz andere Motivation für die Spieler darstellt weil sie nach vorne gepeitscht werden, ähnlich ja auch wie bei AllezGrün und Wonderwall. Das weckt Kräfte die sonst nicht da sind, ein gänzlich normaler Vorgang.

So sollte es definitiv sein. Wenn man aber kein Ur-Bremer ist und sich als Spieler nicht zu 100 % mit dem Verein identifiziert, was meiner Meinung nach heutzutage kaum noch der Fall ist, wird ein Derby ganz schnell zu einer "ganz normalen" Partie...


Kenne ich vom Halb-Marathon.

Nur da bin ich ganz alleine für das Ergebnis zuständig / verantwortlich. Im Team hingegen muss dies aus diversen Gründen nicht so sein.

Die Erfahrung kenne ich nur zu gut aus meiner eigenen aktiven Zeit.
 
Das allerdings ist ein wunderschön bezeichnender Satz. Nicht weil er von dir kommt sondern generell für wol und worum. Als er wie ein Irrer an der Linie rumgetanzt ist fanden das viele aufgesetzt, zu emotional, irgendwie nicht ok. Jetzt ein grün-weißer Phlegmatiker, auch nicht ok. Same procedure bei Skripnik, seine Sprache und sein Habitus waren cool, es wurden sogar Lieder über ihn getextet. Dann ging es irgendwie bergab, schon war das Problem seine Sprache, sein Kaugummi, sein Habitus. Es ist genau das was du sagst, Gute Zeiten Schlechte Zeiten. Und wir verlangen Input. Öffentlich. Für uns, nicht die Spieler denn die Show Bundesliga findet nur 90 Minuten auf dem Platz statt, der größte Teil läuft außerhalb. Und dem 20-Jährigen Millionär geht es glaube ich kreuzweise am Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) vorbei ob in der Syker Kreiszeitung Kritik vom Trainer steht. Wenn er auf der Tribüne sitzt, das kapiert er schon eher denn genau wie du sagst, es gibt da eine Asynchronität in der Machtverteilung aber die kann der Trainer ja durchaus zurechtrücken. Der Manager aber eher weniger.
Was die Wankelmütigkeit der Betrachtungen oder Bewertungen angeht kann ich zustimmen. Was gestern gehyped wurde, wird morgen gebashed .

Es ist mehr als nur einen Spieler oder den Trainer in die Syker Kreiszeitung zu bringen. Bei Schlecht Leistungen aller Art muß klar sein, das das nicht den Ansprüchen von Werder Bremen genügt. Das sind aller erster Instanz die Spieler und da darf der Trainer ruhig auch mal öffentlich Ross und Reiter benennen. Ebenfalls darf Baumi bei Zuspitzung der Lage entsprechend kommentieren. Und wenn den 20 Jährigen Millionär noch irgendeines interessiert, dann ob seine Reputation stimmt, denn die ist sein Kapital in seinem Job .....

Das Leistungsklima bei Werder ist gelinde gesagt eher Wellness Oase ....
 
Die Verlinkung hängt daran, dass das Forum bei Zitaten in Verbindung mit User-Erwähnungen ein paar User-Tags hinzufügt, und alles durcheinander gerät.

Lies nochmal, dann beantwortet sich das von selbst. Ich schrieb, dass ich den deutlichen Weg gehen würde (von Dir als populistisch benannt). Ein klarer Satz. Desweiteren schrieb ich, wenn man das nicht wollte, könnte man den Mittelweg wählen. Wie der formuliert sein könnte, habe ich auch weiter oben ausformuliert. Also kein Widerspruch.

Eben jener Weg, der zur Zeit von Werder bestritten wird :tnx:

Eine narzistische Ader scheint er mir zu haben (wobei ich das qualitativ weniger einschätze als narzistisch......hast Du wohl nicht aufmerksam gelesen), weil er mehr Einfluss auf alles haben will (Entlassung des Co-Trainers).... In Maßen ist das IMO auch nötig, bei ihm wird es mir eine Spur zu viel.

Dass Nouri als Cheftrainer selbstverständlich Einfluss nehmen möchte auf seine Mitarbeiter, ist imo ganz normal. Letztendlich ist er der Vorgesetzte der Co-Trainer. Es gehört zu seinen Aufgaben. Insofern hat jeder Vorgesetzte eine narzistische Ader.

Und dass Nouri sich gegen Bruns und für den jetzigen Co-Trainer entschieden hat, gab es hinreichend erklärte Gründe. Damit kann man einverstanden sein oder nicht, es hat aber mit Narzismus nichts zu tun.
 
Wenn ich das hier schon wieder lese: in Bremen wird händehaltend um Bäume getanzt, Kaffeekränzchen abgehalten....
fällt mir echt nix mehr ein. Glauben diejenigen den Mist eigentlich selber?
:facepalm2:
Im übertragenen Sinne hat das nix mit Glauben zu tun, es ist offensichtlich. Sämtliche externe Kommunikation wirkt schützend, satt, zufrieden, relativierend und vor allem immer auf das Ziel der Ruhe als oberste Priorität ausgerichtet. Das Thema ist auch schon transparent. Der Weser Kurier hat schon einen darauf abzielenden Bericht gebracht; d. h. totquatschen kann man das Thema nicht mehr. Entweder Werder hat damit Erfolg (was sie nun nachweislich nicht haben) oder die Kritik daran wird nicht verstummen.

Im übrigen ist die interne Kommunikation bezogen auf das für was Werder steht oder gerne stehen möchte vollkommen egal, denn Werder wirkt generell nach aussen unangreifbar und abgeschirmt. Man nimmt den Verein wahr als Ruhepol egal wie die Ergebnisse sind. Das haben die Spieler Ratzfatz raus. Im Notfall greift immer die Wagenburg Weserstadion. Und Nouri, daß werfe ich ihm vor, stellt sich zu lange schützend vor die Mannschaft. Tja und die Spieler wissen ja eh, sie spielen auf jeden Fall und ausser ein bißchen DuDuDu intern gibt's nichts an Maßnahmen. Erst wenn der extrinsische Druck so groß wird wie jetzt, dann wissen sie .... Jetzt wirds ernst! Ich würde mal sagen, im Verhältnis zu den Gehältern ist das wie eine Ganzjahres-Hängematte.

Nicht falsch verstehen, keiner will das wir uns wie Chaosvereine a la HSV oder Schalke und früher wie Frankfurt oder Köln selbst zerlegen. DARUM GEHT ES IN KEINSTER WEISE. Worum es geht habe ich schon oft geschrieben.
Der Leistungsgedanke muß flächendeckend implementiert werden. Immer wieder geäußert und gelebt werden. Wer da nicht mitmachen will hat eben mit entsprechenden Maßnahmen zu rechnen oder paßt schlicht nicht zu Werder.

Und ich sage es nochmal, wahrscheinlich entgeht man solchen ultimativen Drucksituationen wie man sie jetzt hat, wenn man vorher ein wenig mehr Druck gesteuert ins System bläst!
 
Im übertragenen Sinne hat das nix mit Glauben zu tun, es ist offensichtlich. Sämtliche externe Kommunikation wirkt schützend, satt, zufrieden, relativierend und vor allem immer auf das Ziel der Ruhe als oberste Priorität ausgerichtet

Schützend, Relativierend, Ruhe: Meinetwegen. Aber satt und zufrieden? Was hast du denn für Interviews gehört, gesehen oder gelesen??
 
Nicht falsch verstehen, keiner will das wir uns wie Chaosvereine a la HSV oder Schalke und früher wie Frankfurt oder Köln selbst zerlegen. DARUM GEHT ES IN KEINSTER WEISE. Worum es geht habe ich schon oft geschrieben.

Das verstehe ich nicht. Ich finde, wir befinden uns in der öffentlichen Kommunikation in einem guten Durchschnittt der Liga. Es wird betont, dass man jetzt punkten MUSS, es wird durchaus auch Druck gemacht. Aber es wird nicht öffentlich kritisiert oder Ultimas gesetzt.

Wenn man verlangt härter nach aussen aufzutreten ODER ständig vorhält, hier wäre alles ruhig und jeder schläft ein und Wellness-Oase, Herbstbaum oder was weiß ich, dann ist der nächste Schritt der HSV oder Schalke.

Was machen andere Vereine in Krisensituationen denn anders? o_O Was sagen denn zur Zeit die Verantwortlichen von Freiburg, Köln oder Mainz? Und was sagen sie anderes als Baumann?
 
Im übertragenen Sinne hat das nix mit Glauben zu tun, es ist offensichtlich. Sämtliche externe Kommunikation wirkt schützend, satt, zufrieden, relativierend und vor allem immer auf das Ziel der Ruhe als oberste Priorität ausgerichtet. Das Thema ist auch schon transparent. Der Weser Kurier hat schon einen darauf abzielenden Bericht gebracht; d. h. totquatschen kann man das Thema nicht mehr. Entweder Werder hat damit Erfolg (was sie nun nachweislich nicht haben) oder die Kritik daran wird nicht verstummen.
:tnx:
 
Finde ich nicht. Dann wäre ein Derby ja nichts besonderes mehr sondern einfach nur das nächste 08/15 Bundesligaspiel. Außerdem muss man sich seine Kräfte auch über die Saison aufteilen, man kann nicht jede Woche bis an die Grenze und darüber hinaus.[/QUOTE

...... oh doch! Finde ich schon. In dieser momentanen Situation und Außendarstellung ist es mMn nötig. Bei mindestens 20 Punkten
bis zur WP können wir es etwas ruhiger angehen lassen.
Deine Erläuterungen zum Derby sind ja richtig, aber Derby war hier nur im übertragenen Sinne gemeint.:beer:
 
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Kann schon, aber der normale Dienstweg ist es, daß der direkte Vorgesetzte disziplinarische Maßnahmen durchsetzt. Würde mich mein Direktor an der Abteilungsleitung vorbei vor die Tür setzen, müsste ich schon einiges veranstaltet haben. Und die übergangene Abteilungsleitung ebenso.

Hab gehört du hast was mit seiner Frau gehabt.:D ..... oder kannst du das Gegenteil behaupten :beer:
 
Schützend, Relativierend, Ruhe: Meinetwegen. Aber satt und zufrieden? Was hast du denn für Interviews gehört, gesehen oder gelesen??

Ja du differenzierst sehr genau und Recht haste damit! Da war ich zu schwammig. Laß es mich noch anders ausdrücken, damit kann ich das vielleicht noch etwas klarer machen, denn meine Erfahrungen sagen mir einfach, daß wir da noch Verbesserungspotential haben .....

Ich finde die Werder Verantwortlichen beim Beginnen von Krisen und die beginnt bei mir mit der ersten Niederlage oder mit Tabellenplätzen jenseits Platz 14, zu wenig unzufrieden. Also vielleicht sind zufrieden und satt die falschen Attribute, aber die Gegenteile beschreiben es besser. Ich erwarte mehr artikulierte Unzufriedenheit oder mehr Hunger auf Erfolg. Es wirkt alles der Ruhe untergeordnet. Ist wirklich Ruhe das höchste Vereinsziel? Und schafft das wirklich die Grundlage für ein allgemein committetes und durchgängiges Leistungsklima? Ich weiß ja nicht was intern besprochen wird, aber wenn es da ein solches Gefälle gibt zur externen Kommunikation (was hier tw behauptet wird) ist das dann nicht eher ein verleugnendes Klima was Raum zur Interpretation schafft ( und damit Ausreden für die Spieler)?

Ich frag mich mittlerweile, ob nicht auch unsere Trainer die Stahlorder kriegen, sich mit Kritik ggü. der Mannschaft zurückzuhalten? Ein Trainer muß aber kritisieren dürfen, auch öffentlich...... Sehen eh die meisten, wenn ein Spieler von der Rolle ist. Damit fängt dann das Unverständnis schon an. Viele sehen etwas Eindeutiges Woche für Woche und der Trainer behauptet glatt das Gegenteil oder geht gar nicht drauf ein. Die Politik dahinter tritt so deutlich zu Tage wie ein Blitz am Nachthimmel.

Wie gesagt, ich kann alle relativierenden Argumente ertragen, wie der Spielplan oder die Tabelle ist noch nicht aussagekräftig oder es fehlen nur noch Nuancen oder die Spiele hätten auch anders laufen können etc etc etc, aber der Leistungsgedanke sollte authentisch und durchgängig gelebt und gesprochen werden im Verein. Und dazu muß man Impulse schaffen ..... Immer und immer wieder!
 
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