Alexander Nouri

Wir sind doch nicht beim Staat, wo im Dezember noch unbedingt die Kohle rausgehauen werden musste (ist das eigentlich immer noch so?), weil ansonsten das Geld gestrichen war.

Das hat eigentlich wenig mit "der Staat" zu tun, als vielmehr mit unfähigen Finanz- und Verwaltungsangestellten. Denn auf die Idee, sparsames und nachhaltiges Haushalten mit Budgetkürzungen zu beantworten, können auch nur komplette Idioten kommen die mit dem Arbeitsalltag und der Realität von Menschen ansonsten nichts zu tun haben. Beim Staat läuft es eigentlich ja mittlerweile eher andersrum. Weil die öffentliche Hand die Firmen dazu erzogen hat, dass alles möglichst billig sein muss, wird ein Angebot auf Basis einer Märchenkalkulation erstellt und wie durch Zauberhand verzehnfacht sich dann hinterher die Summe für z.B. ein marodes Segelschiff. Oder Flugzeuge. Oder Panzer. Flughäfen. Bahnhöfe. Autobahnen. Ich Narr wollte mal in einer Angebotskalkulation die Risiken mit einfließen lassen (bin halt kein Finanzmensch....) und einen 20%igen Overhead im Budget haben um stets flexibel zu bleiben. Aber dann würde man ja den Wasserkopf aka Verwaltung nicht mehr finanzieren wenn man einfach selbst entscheiden könnte, das man hier ein wenig mehr Geld benötigt als geplant und da ein bißchen weniger.
 
Das hat eigentlich wenig mit "der Staat" zu tun, als vielmehr mit unfähigen Finanz- und Verwaltungsangestellten. Denn auf die Idee, sparsames und nachhaltiges Haushalten mit Budgetkürzungen zu beantworten, können auch nur komplette Idioten kommen die mit dem Arbeitsalltag und der Realität von Menschen ansonsten nichts zu tun haben. Beim Staat läuft es eigentlich ja mittlerweile eher andersrum. Weil die öffentliche Hand die Firmen dazu erzogen hat, dass alles möglichst billig sein muss, wird ein Angebot auf Basis einer Märchenkalkulation erstellt und wie durch Zauberhand verzehnfacht sich dann hinterher die Summe für z.B. ein marodes Segelschiff. Oder Flugzeuge. Oder Panzer. Flughäfen. Bahnhöfe. Autobahnen. Ich Narr wollte mal in einer Angebotskalkulation die Risiken mit einfließen lassen (bin halt kein Finanzmensch....) und einen 20%igen Overhead im Budget haben um stets flexibel zu bleiben. Aber dann würde man ja den Wasserkopf aka Verwaltung nicht mehr finanzieren wenn man einfach selbst entscheiden könnte, das man hier ein wenig mehr Geld benötigt als geplant und da ein bißchen weniger.
Bei der öffentlichen Hand zählt nur billig, wobei ein jeder weiß, das, wenn man billig baut, man immer draufzahlt. Den Firmen kann man keinen Vorwurf machen, denn schwimmen sie nicht mit, im Tiefpreisgewässer, saufen sie ab. Also, billig anbieten und dann Nachträge hereinholen. Alte Hasen kennen das.;)
 
Das hat eigentlich wenig mit "der Staat" zu tun, als vielmehr mit unfähigen Finanz- und Verwaltungsangestellten. Denn auf die Idee, sparsames und nachhaltiges Haushalten mit Budgetkürzungen zu beantworten, können auch nur komplette Idioten kommen die mit dem Arbeitsalltag und der Realität von Menschen ansonsten nichts zu tun haben.
Und diese Idioten sind nicht die kleinen Finanz- und Verwaltungsangestellten, sondern diejenigen, die in den Schaltstellen der Beamtenapperaten wie z.B. Ministerien sitzen und diesen Schwachsinn nicht abschaffen.
 
Wird heute 40...:denk:

Ein Claudio Pizarro schießt in dem Alter noch Tore in der Bundesliga für Werder und das trotz Nouri...:D

PS: Den Glückwunsch bekomme ich nicht übers Herz, so groß ist meine Wut noch über den. Was ist eigentlich aus seiner Trainer"karriere" geworden?
 
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