Cacau ist auch nicht nur ein süßes Getränk.
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Keiner komnte die Scorer und Tore von Ducksch ersetzen, weder Mbangula,noch Schmid,noch Puertas,selbst Njinni & Grüll zusammen haben nicht die Quote.Und trotzdem haben die Genannten eines gemein: in ihren Vereinen haben sie überdurchschnittlich gut performt. Die Rolle von Ducksch kann man wirklich nicht kleinreden, die Zahlen der letzten Jahre sprechen für ihn und ohne ihn ist unsere Offensive eine einzige Peinlichkeit. Es gab hier auch Leute, die meinten, dass Njinmah ihn locker ersetzen kann.
19 mit Potential und 1 zum draufrumhacken. 1 ist ja schon klargemacht.Interessante Strategie derzeit mit all den Talenten, die da im Anflug sind. Wenn das so weitergeht, haben wir bereits vor Saisonabschluss 20 neue Leute.![]()
Dafür bleibt ja Njinmah.19 mit Potential und 1 zum draufrumhacken. 1 ist ja schon klargemacht.
Njinkannnix - buhhhhDafür bleibt ja Njinmah.
Die Planungen für die neue Saison laufen beim SV Werder Bremen derzeit auf Hochtouren. Nun zeichnet sich offenbar der nächste personelle Wechsel ab – allerdings nicht auf Spielerseite, sondern im Bereich der Kaderplanung. Wie Sky zuerst berichtete, soll Markus Pilawa neuer Kaderplaner der Grün-Weißen werden und damit Johannes Jahns ablösen. Die DeichStube hatte bereits vor einigen Wochen berichtet, dass es für Jahns zumindest in seiner bisherigen Funktion nicht weitergehen wird. Pilawa genießt in der Branche einen exzellenten Ruf. Der 48-Jährige arbeitete von 2017 bis 2022 als Chefscout bei Borussia Dortmund und anschließend zwei Jahre in gleicher Position beim FC Bayern München. Die offizielle Verkündung soll dem Vernehmen nach zeitnah erfolgen.
Dafür fehlte immer das Geld.
Komplett ausgeben wird man das sicher auch nicht. Aber es beruhigt vermutlich ungemein.Irgendwer wird uns schon erzählen, warum auch bei 40 Millionen Einnahmen das Geld fehlt
| Geschäftsjahr (30.06.) | Eigenkapital | Jahresergebnis |
|---|---|---|
| 2019 | +10,5 Mio. € | +3,5 Mio. € |
| 2020 | -13,0 Mio. € | negativ |
| 2021 | -20,0 Mio. € | -7,1 Mio. € |
| 2022 | -14,0 Mio. € | +6,3 Mio. € |
| 2023 | -17,0 Mio. € | -3,8 Mio. € |
| 2024 | +22,3 Mio. € | +2,2 Mio. € |
| 2025 | ~+15,0 Mio. € | -7 Mio. € (vorläufig) |
| Bewertung | Sachverhalt |
|---|---|
| Eigenkapital erstmals seit 2019 wieder positiv (2024: +22,3 Mio. €) | |
| Jahresüberschuss in 2022 und 2024 erzielt | |
| Investor-Einstieg (38 Mio. €) hat die bilanziell überschuldete Lage beendet | |
| Anleihe-Zinslast leicht gesunken (6,5% → 5,75%) | |
| Verschuldungsgrad im Bundesliga-Vergleich weiterhin unterdurchschnittlich | |
| Absolute Schuldenlast kaum reduziert – Anleihe wurde 1:1 prolongiert | |
| Eigenkapital 2025 bereits wieder auf ~15 Mio. € gesunken | |
| Abhängigkeit von Transfererlösen und Investorenkapital bleibt strukturell bestehen |
