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Eigentlich hat sowieso jeder in einer Diskussion schon Ups, ich muss meine Wortwahl ändern, wenn er vorher raushaut wielange er schon Werder-Fan ist. Zumindest für mich klingt das immer nach "Ich bin soooo lange Werderfan, ich hab sooooviel Ahnung und bla...".


Wenn auch etwas überzogen formuliert, stimme ich Dir selbst als Ossi bei diesem Absatz zu 100% zu.Wie Jammerossis stellen nun Werderfans sich hin und sagen, die da oben bzw. die Politiker bzw. der Aufsichtsrat hätten uns verraten und verkauft, belogen und betrogen, würden uns kaputtsparen. Leute: Wenn ihr einen anderen Aufsichtsrat wollt, der alles durchwinkt und abnickt, was an Ausgaben rausgehauen werden soll, dann wählt einen anderen oder stellt Euch zur Wahl. Maine Gegenstimme ist Euch sicher, aber ihr findet bestimmt genug Deppenmitglieder, die Euch zum Deppenaufsichtsrat haben wollen mit einem solchen Deppenprogramm.
Der Jammerossi macht es doch auch so: Wider jede Evidenz wählt diese Subspezies des Ossis, die je nach Gegend ca. 10-40% der Bevölkerung stellt, die Partei Die Linke, die ihnen Reichtum für alle, deficit spending ohne Grenzen, Sozialismus ohne Mauer und Stasi verspricht. Genausowenig wie das zu haben ist, kann man Werder Bremen dadurch sanieren, dass man weitere Defizite aufbaut und dann wird schon alles gut. So läuft es nicht, dies ist immer noch die Realität. Also kommt aus der Jammerecke und hört auf rumzuheulen, das ist doch furchtbar.


Wenn schon so deutlich gespart wird, baut R.Dutt hoffentlich nach und nach unsere "Jungen" in die Mannschaft ein. D. Selke macht da Hoffnung.:daumen:
den kurswechsel hätten wir gebraucht als noch 50 millionen da waren

Das hätte wäre wenn kann doch keiner genau sagen. Dann könnte ich auch sagen, hätten wir damals das Geld für teure Spieler rausgehauen, wären wir schon vorletzte Saison komplett pleite gewesen...
http://www.spiegel.de/sport/fussball/werder-bremen-fischer-will-schulden-machen-a-995960.html
Genau so ist es .es ist zwar schön, dass diese Einsicht irgendwann einkehrt, aber ich fürchte, es ist zu spät, da man während der Saison wenger Chancen hat, die Mannschaft zu verstärken.
Hätte man einst das Geld aus den Transfereinnahmen in Leute wie Huntelaar und Co reinvestiert (ja, den hätten wir vermutlich haben können) stünden wir heute sehr mit großer Wahrscheinlichkeit viel besser da. Vor allem aus dem Grund, der ja immer wieder vergessen hat: namhafte Spieler sind teurer, aber sie haben auch bei Nicht-Einschlagen- in der Regel einen deutlich höheren Wiederverkaufswert. Wohingegen die Obraniaks, Pavlovics und Hajrovics dieser Welt ziemliche Ladenhüter werden, wenn sie nicht einschlagen. Auf deren Gehältern sitzt man dann und zahlt unterm Strich sogar mehr.
Das hätte wäre wenn kann doch keiner genau sagen. Dann könnte ich auch sagen, hätten wir damals das Geld für teure Spieler rausgehauen, wären wir schon vorletzte Saison komplett pleite gewesen...
Sicher bringen nahmhafte Spieler einen höheren Wiederverkaufswert... Aber wenn er eben nicht einschlägt ist der Verlust meist doch größer als bei den nicht so großen Namen. Wenn man einen Spieler für 20mio kauft, der aber mal so garnicht einschlägt, wirste den dann für 15 wieder los. Sind trotzdem 5 mio Verlust. Dazu haben die dann auch wesentlich höhere Gehälter und genau das ist doch jetzt schon das, was uns die Kohle aus den Taschen zieht/zog.

Wenn man neuen Spielern gleich einen 3 Jahresvertrag gibt, stimmt das sicher, sofern man den "günstigeren" garnicht los wird. Wobei die Einsparung auch nicht wirklich hoch ist, wenn überhaupt eine Einsparung rauskommt. Aber das kann man insgesamt auch nicht verallgemeinern.Ich meine allerdings auch keine 20 Mio Transfers, so realistisch bin ich dann schon
Aber es gab den einen oder anderen 7-8 Mio Transfer, der möglich und richtig gewesen wäre. Und wenn mann so jemanden ggf. für 5 Mio weiterverkauft, ist das günstiger als 3 Jahre einen Spieler auf der Bank zu haben, den man nicht los wird.






