Hunt sieht der Findungsphase mit Neugier entgegen und ist sogar entspannt, wenn es um seine eigene Rolle geht: Ich sehe mich vor dem Sechser. Aber letztlich ist es nicht wichtig, wo auf der Taktiktafel mein Name steht. Hauptsache, ich spiele.
Und Hauptsache, er trifft mal wieder häufiger ins gegnerische Tor. Nur dreimal war ihm das im vergangenen Jahr gelungen eine schwache Quote. Erst recht für einen ehemaligen Stürmer wie Aaron Hunt. Der kratzt sich dann auch schuldbwewusst am Kopf und sagt, was jeder in seiner Situation sagen würde: Natürlich muss ich mehr Tore machen. Allerdings war er noch der Top-Scorer im Mittelfeld, das insgesamt nur auf acht Saisontore kam. Also sagt der, der es sich erlauben darf: Jeder muss sich vorwerfen lassen, zu wenig getroffen zu haben. Jeder einzelne Mittelfeldspieler ist jetzt gefordert. Aaron Hunt als neuer Führungsspieler jedoch am meisten.