Aaron Hunt (Laufbahn beendet)

Ich bin ja immer noch der Meinung, dass man aufhören sollte, Profifußball als "Job" oder "Beruf" zu sehen. Streng genommen ist es das zwar, ist aber überhaupt nicht mit Arbeit zu vergleichen.
mit was denn sonst?

auch der fussballer schuldet seinem arbeitgeber in erster linie "arbeit". dass das nicht das gleiche ist wie "siege", ist doch jedem hier klar, aber das ist doch im "echten" berufsleben nicht anders.


PS: bist du im öffentlichen dienst, dass du das anders siehst?
:)
 
Weil Arbeitsleistung und sportliche Leistung zwei vollkommen unterschiedliche Dinge sind. Für sportliche Leistung sind wesentlich mehr Faktoren verantwortlich als für Arbeitsleistung, wo es in 99% der Fälle ausreicht, das Gelernte umzusetzen, ggf. mit Krafteinsatz. Beim Sport spielt soviel eine Rolle. Und ich wurde bei schlechter Arbeitsleistung auch noch nicht von Kollegen ausgepfiffen, wenn ich morgens zur Tür reinkam. :D

PS: bist du im öffentlichen dienst, dass du das anders siehst?
:)
:D *hust*
 
An Silvestre sieht man wie schnell sowas gehen kann! Oder auch Prödl der am Anfang hier echt eine harte Zeit hatte!

Dein Beispiel mit Silvestre finde ich gut. Der hat nämlich auch schnell die Unterstützung wiedererlangen können und sich für guten Einsatz Szenenapplaus holen können. Fand ich eine prima Aktion der Fans. Auch deinem restlichen stimme ich weitestgehend zu.

Auch wenns nervig ist, aber um hier die typischen ewigen Weltverbesserer nicht auf den Plan zu rufen muss ich wohl darauf hinweisen, dass ich die Pfiffe nicht gutheißen möchte. Allein schon, weils kontraproduktiv ist
 
Weil Arbeitsleistung und sportliche Leistung zwei vollkommen unterschiedliche Dinge sind. Für sportliche Leistung sind wesentlich mehr Faktoren verantwortlich als für Arbeitsleistung, wo es in 99% der Fälle ausreicht, das Gelernte umzusetzen, ggf. mit Krafteinsatz.

Du weißt aber schon, dass es auch Berufe gibt, die mehr als alltägliche "Buchhalter-Tätigkeiten" erfordern?

Ich würde Fußballer nicht unbedingt einen "Job" nennen, eher einen "Traumjob"
 
Gegenfrage: Warum reicht es dir nicht aus, auch bei einem Fußballer davon zu sprechen, "das gelernte umzusetzen"? Welche Faktoren spielen bei einem Fußballer rein, die man in anderen Berufen nicht hat?
 
Allein schon der Gegner ist ein Faktor den es im Berufsleben sehr selten gibt , ich hab z.B. noch niemandem gesehen der sich erst an einem Berufsgenossen vorbeitanzen muss oder ähnliches um ihn ausführen zu können xD
 
Ah OK, muss zugeben zuerst nicht genau genug gelesen zu haben. Ich dachte eher Eisbär wollte auf den mentalen Druck hinaus, den Fußballer zweiffellos haben. Und hier hatte ich fälschlicherweise damit argumentiert, dass es diesen in anderen freilich auch geben kann
 
Gegenfrage: Warum reicht es dir nicht aus, auch bei einem Fußballer davon zu sprechen, "das gelernte umzusetzen"? Welche Faktoren spielen bei einem Fußballer rein, die man in anderen Berufen nicht hat?
Das sind viele Faktoren. Hier einige Beispiele.

1. Physis
Eine solche Physis wie im Profifußball benötigt man in KEINEM Beruf.
Und davon ist auch die Leistung extrem abhängig.

2. Psyche
Leistungsdruck gibt es zwar auch in anderen Berufen, aber Pfiffe etc. wird man da eher nicht bekommen. Verunsicherung kommt extrem schnell auf, wenn einem ein paar Dinge nicht gelingen. Dagegen kann sie auch ganz schnell wieder verschwinden.

3. Talent und Klasse
Es ist immer davon abhängig, was du überhaupt abrufen kannst.

4. Mannschaft
Passt man nicht in die Mannschaft oder spielt die restliche Mannschaft, kann man leicht selbst in ein Tief geraten. Okay, das trifft gewissermaßen auch auf andere Berufe zu.

5. Der Gegner spielt auch mit. In normalen Berufen arbeitet man normalerweise nicht gegen jemanden. Wenn der Gegner einfach besser ist und dich zu Fehlern zwingt, kannste da nicht viel ausrichten.

In vielen Fällen ist es einfach die Tagesform. Da entscheiden Nuancen zwischen Sieg und Niederlage. Wie gesagt, es gibt noch viel mehr Faktoren, die im normalen Berufsleben eher nicht zum Tragen kommen.
 
Du weißt aber schon, dass es auch Berufe gibt, die mehr als alltägliche "Buchhalter-Tätigkeiten" erfordern?

Ich würde Fußballer nicht unbedingt einen "Job" nennen, eher einen "Traumjob"

Da hatte ich es gestern mit einer Freundin drueber. Die Spieler trainieren einmal am Tag, wenn es hoch kommt, zweimal & dann werden sie noch massiert und das wars. (und wenn sie zweimal am Tag trainieren, dann munkelt man gleich Strafe oder; erinnert Ihr euch noch an den Aufschrei, als Klinsmann die 40h- Woche einfuehrte? :D (war doch Klinsmann, oder?))

Ist doch wunderbar.

Unsereins arbeitet sich an einem 8-h Tag ab, bereitet Unterricht nach und vor (in meinem Fall in der nahen Zukunft :p) und verdient in einem Jahr nicht das, was viele der Spieler in einem Monat verdienen... Seufz.

Ich waer auch gern Fussballprofi... Bei den Frauen steht man vor allem nicht so sehr im Mittelpunkt der Oeffentlichkeit :p (ausser jetzt vor der Heim- WM)

@ *Eisbaer*
Danke fuer diesen aufklaerenden Post (auch wenn er nicht direkt an mich gerichtet war) :)
 
Da hatte ich es gestern mit einer Freundin drueber. Die Spieler trainieren einmal am Tag, wenn es hoch kommt, zweimal & dann werden sie noch massiert und das wars. (und wenn sie zweimal am Tag trainieren, dann munkelt man gleich Strafe oder; erinnert Ihr euch noch an den Aufschrei, als Klinsmann die 40h- Woche einfuehrte? :D (war doch Klinsmann, oder?))

Ist doch wunderbar.

Unsereins arbeitet sich an einem 8-h Tag ab, bereitet Unterricht nach und vor (in meinem Fall in der nahen Zukunft :p) und verdient in einem Jahr nicht das, was viele der Spieler in einem Monat verdienen... Seufz.

ertu dich da nicht.

Neben den Trainingseinheiten gibt es so gut wie keinen Profi der nicht noch nebenher Sonderschichten schiebt.
Dazu kommen noch weitere Termine wie Gespräche (mit Psychologen, Taktiksitzungen), Sponsorentermine etc. etc. etc. die auch nicht gemacht werden, weils ein Hobby ist, sondern schlichtweg zur Arbeit dazu gehören.

Als Profifußballer hast du auch Tage wo du einfach mal 10 Stunden arbeitest. Auch wenn du nicht so lange aufm Platz stehst.
Mit 3 Stunden Training am Tag ist es definiti nicht getan.
 
Ein Fussballprofi muss 24 Stunden arbeiten....Oder zumindest dann wenn er nicht in seinen 4 Wänden hermetisch abgeriegeklt ist ansonsten kann/wird jeder (fehl-)tritt in der Presse gemeldet und ans Bein gepinkelt...Keine gemütlcihen Familienausflüge mehr.Nicht mal in der Ruhe durch die Stadt bummeln usw. ich hätte da kein Bock drauf selbst für 2 Mios.....
 
1. Physis
Eine solche Physis wie im Profifußball benötigt man in KEINEM Beruf.
Und davon ist auch die Leistung extrem abhängig.
... weshalb profifussballer ja auch einen wesentlichen teil des tages damit zubringen, daran zu arbeiten. auch im "anderen" arbeitsleben ist es nicht ganz unwesentlich, sich nicht auf den einmal erworbenen fähigkeiten auszuruhen, sondern sie aufrecht zu erhalten und fortzuentwickeln.

2. Psyche
Leistungsdruck gibt es zwar auch in anderen Berufen, aber Pfiffe etc. wird man da eher nicht bekommen. Verunsicherung kommt extrem schnell auf, wenn einem ein paar Dinge nicht gelingen. Dagegen kann sie auch ganz schnell wieder verschwinden.
naja, ein chirurg, der daneben liegt, wird vllt nicht ausgepfiffen, da hast du recht. ich möchte aber nicht wissen, wie er (weiter)operiert, wenn ihm einmal ein fehler unterlaufen ist.

3. Talent und Klasse
Es ist immer davon abhängig, was du überhaupt abrufen kannst.
das trifft auf jeden beruf mehr oder minder zu. natürlich gibt es berufe, für die man nicht viel talent braucht. die werden aber i.d.r. genau deshalb auch nicht so gut bezahlt. profifussballer sind ja profifussballer, weil sie das entsprechende talent haben - und werden auch ganz gut bezahlt dafür.

4. Mannschaft
Passt man nicht in die Mannschaft oder spielt die restliche Mannschaft, kann man leicht selbst in ein Tief geraten. Okay, das trifft gewissermaßen auch auf andere Berufe zu.
genau :)

5. Der Gegner spielt auch mit. In normalen Berufen arbeitet man normalerweise nicht gegen jemanden. Wenn der Gegner einfach besser ist und dich zu Fehlern zwingt, kannste da nicht viel ausrichten.
da merkt man dann doch den öfftl. dienst :)

wenn du ein handwerker wärst und dich einmal um einen auftrag beworben hättest, dann wüßtest du sowohl, was leistungsdruck, versagensängste und wettbewerb tatsächlich sind, als auch, welche und wieviel gegner da mitspielen, ma sagn.

allein aus der tatsache, dass das fussballspiel sozusagen den überall herrschenden wettbewerb und leistungs"druck" auf 90 min und gegner-gegen-gegner reduziert und dazu auch noch ein hinterher objektives ergebnis (wer hat sich erfolgreciher angestellt?) produziert, bedeutet ja nicht, dass es woanders anders ist - nur halt mglw. nicht auf 90 min, sondern in einen längeren zeitraum gezogen. es gibt auch berufe, in denen das ganze noch kürzer gepresst ist - börsenmakler zum beispiel.

aber so interessant diese diskussion hier auch ist, sie lenkt ein wenig vom thema ab. ich glaube kaum, dass einige hunt-kritiker hier AH vorwerfen, dass er (oder die mannschaft) keinen erfolg gehabt hätte. messlatte ist daher nicht der zählbare erfolg. messlatte ist die anstrengung, die AH gezeigt hat. und das ist im echten arbeitsleben nicht anders.
 
aber so interessant diese diskussion hier auch ist, sie lenkt ein wenig vom thema ab. ich glaube kaum, dass einige hunt-kritiker hier AH vorwerfen, dass er (oder die mannschaft) keinen erfolg gehabt hätte. messlatte ist daher nicht der zählbare erfolg. messlatte ist die anstrengung, die AH gezeigt hat. und das ist im echten arbeitsleben nicht anders.

ähm, dem würde ich widersprechen. im arbeitsleben dürfte doch vor allem der erfolg zählen: ich möchte, dass der handwerker meine wasserleitung auch wirklich repariert und sich nicht nur sichtbar anstrengt.

und sind wir mal ganz ehrlich: selbst wenn aaron hunt zur zufriedenheit alle durch seine körperhaltung (und auf was hier von einigen psychologisch offenbar bestens geschulten leuten sonst noch wert gelegt wird) seiner anstrengung ausdruck verleihen würde - ohne erfolgreiche pässe, ohne tore, ohne siege würde er dennoch ausgebuht. und mit wahrscheinlich auch.
 
Wer jetzt das Hohelied auf die körperlichen Belastungen eines Fußball Profis singt, sollte erstmal mit anderen Sportarten vergleichen:

jeder Turner, Schwimmer, Leichtathlet, jeder Wintersportler und jeder Ausdauersportler muss ein Vielfaches von dem trainieren, was Fußballprofis so tun, bei den Geräte- und Technikdisziplinen kommt noch das Techniktraining dazu. Diese Sportler verdienen aber eher weniger.

Motorsportler, vor allem beim Motorrad, müssen ebenso viel stärker alle Muskelgruppen auf Schnellkraft und Ausdauer tranieren, dazu kommt die viel höhere psychische Belastung und die viel höhere reale Gefahr für Gesundheit und Leben. Dazu muss ein enormes Wissen für Technik und Fahrzeugphysik (Abstimmung) angesammelt werden. Nur ein Bruchteil der Motorradsportler verdient annähernd so gut wie durchschnittliche Bundesligaspieler.

Rugby-Spieler lachen sich regelmäßig tot über die geringen körperlichen Belastungen beim Fussball, noch mehr über das theatralische Herumgewälze nach harmlosen Fouls. Fußballspieler sind bei Rugbyspielern als "Muschis" verschrieen. Wenn man Rugby oder auch Aussie Football auf höchstem Niveau mal aus nächster Nähe live erlebt hat, weiß man warum.

Fußball-Profis haben es sehr, sehr gut, auch wenn sie nicht zu den Spitzenverdienern in ihrem Beruf gehören.
Und bei den Spitzenverdienern im Fußball kann man von "verdienen" eigentlich nicht mehr sprechen.

Sondern eher mit Dire Straits: "That ain't working, that's the way you do it - money for nothing and the chicks for free".

Pardon fürs OT, hier ist eigentlich der Aaron Hunt Fred !
 
Dein Beispiel mit Silvestre finde ich gut. Der hat nämlich auch schnell die Unterstützung wiedererlangen können und sich für guten Einsatz Szenenapplaus holen können. Fand ich eine prima Aktion der Fans.
Nur vergisst Du, dass zwischen dem, was ein Fussballer auf dem Feld tatsächlich leistet, und dem, was Fans sehen und demzufolge bewerten, meist noch ein grosser Unterschied ist. Hunt erntete in Spielen Pfiffe, wo diese in Verhältnismäßigkeit zu seinen Leistungen (und auch vergleichsweise zu denen anderer, die keinen Deut besser spielten) in keinster Weise passten.
 
Bezogen auf die Leistungen magst du recht haben. Was das kämpferische angeht, sehe ich das etwas anders. Eben daher fand ich das beispiel Silvestre gerade so passend. Dieser hatte in den damaligen Spielen auch nicht unbedingt Glanzleistungen abrufen können, hat aber "Gras gefressen" und genau das wurde von den Fans honoriert.

Problematisch in dem Zusammenhang sehe ich die etwas phlegmatische Spielweise von Hunt, quasi das "Borowski-Gen". Ich gebe zu, mich auch schon häufiger gewundert zu haben, wenn ich am Ende eines Spiels Laufstatistiken bzgl. Boro lesen konnte und feststellen musste, dass er noch einer der Lauffreudigsten auf dem Platz war.
 
Bezogen auf die Leistungen magst du recht haben. Was das kämpferische angeht, sehe ich das etwas anders. Eben daher fand ich das beispiel Silvestre gerade so passend. Dieser hatte in den damaligen Spielen auch nicht unbedingt Glanzleistungen abrufen können, hat aber "Gras gefressen" und genau das wurde von den Fans honoriert.

Problematisch in dem Zusammenhang sehe ich die etwas phlegmatische Spielweise von Hunt, quasi das "Borowski-Gen". Ich gebe zu, mich auch schon häufiger gewundert zu haben, wenn ich am Ende eines Spiels Laufstatistiken bzgl. Boro lesen konnte und feststellen musste, dass er noch einer der Lauffreudigsten auf dem Platz war.

Ich denke das das Spiel von unserem guten Mesut Özil immer noch in Hunts Kopf herumschwirrt. Ihm will er nacheifern, weil er sieht was zur Zeit für ein Riesenhype um ihn gemacht wird. Der ist ja praktisch gerade ein GOTT bei Real Madrid.
Doch Aaron Hunt ist nicht Mesut Özil! Er sollte dessen Art zu spielen nicht kopieren, sondern lieber zu seinem eigenen Spiel finden!
Bestes Beispiel ist der extrem hohe Schwerpunkt mit dem sich Aaron bewegt. Deswegen wirkt er auch so püppchenmässig zart und wenig zweikampffest wie eine Prima Bellerina. Der Vorteil ist das man Pässe extrem schnell weiter leiten kann wenn das Spiel flüssig läuft, der Nachteil an der Sache ist, das man keine schnellen Richtungsänderungen durchführen kann und nicht so stark in die Zweikämpfe kommt. Dafür braucht man nen niedrigeren Körperschwerpunkt! Also Aaron: Runter in die Knie, Fussstellung doppelt so breit und FEUER aus den Oberschenkeln und dem Körper holen!!! ;)
 
Wer jetzt das Hohelied auf die körperlichen Belastungen eines Fußball Profis singt, sollte erstmal mit anderen Sportarten vergleichen:

jeder Turner, Schwimmer, Leichtathlet, jeder Wintersportler und jeder Ausdauersportler muss ein Vielfaches von dem trainieren, was Fußballprofis so tun, bei den Geräte- und Technikdisziplinen kommt noch das Techniktraining dazu. Diese Sportler verdienen aber eher weniger.

Motorsportler, vor allem beim Motorrad, müssen ebenso viel stärker alle Muskelgruppen auf Schnellkraft und Ausdauer tranieren, dazu kommt die viel höhere psychische Belastung und die viel höhere reale Gefahr für Gesundheit und Leben. Dazu muss ein enormes Wissen für Technik und Fahrzeugphysik (Abstimmung) angesammelt werden. Nur ein Bruchteil der Motorradsportler verdient annähernd so gut wie durchschnittliche Bundesligaspieler.

Rugby-Spieler lachen sich regelmäßig tot über die geringen körperlichen Belastungen beim Fussball, noch mehr über das theatralische Herumgewälze nach harmlosen Fouls. Fußballspieler sind bei Rugbyspielern als "Muschis" verschrieen. Wenn man Rugby oder auch Aussie Football auf höchstem Niveau mal aus nächster Nähe live erlebt hat, weiß man warum.

Fußball-Profis haben es sehr, sehr gut, auch wenn sie nicht zu den Spitzenverdienern in ihrem Beruf gehören.
Und bei den Spitzenverdienern im Fußball kann man von "verdienen" eigentlich nicht mehr sprechen.

Sondern eher mit Dire Straits: "That ain't working, that's the way you do it - money for nothing and the chicks for free".

Pardon fürs OT, hier ist eigentlich der Aaron Hunt Fred !

das fußballprofis zu viel verdienen, geschweige denn leistungsgerecht verdienen, ist denke ich mal jedem klar... das leben is nun mal nicht fair ;)
 
ähm, dem würde ich widersprechen. im arbeitsleben dürfte doch vor allem der erfolg zählen: ich möchte, dass der handwerker meine wasserleitung auch wirklich repariert und sich nicht nur sichtbar anstrengt.
das sehe ich nicht anders - hier ging es allerdings (seit ca. 4 seiten) gerade um die frage, ob AH sich reinhängt und was seine körpersprache verrät, genauer: ob er sich wenigstens anstrengt, was von einigen unter hinweis auf seine körpersprache verneint und als grund für´s auspfeifen benannt wird.

dass AH im moment keine erfolg im obigen sinne hat, ist hier wohl unstreitig. es geht um die frage, ob er´s wenigstens versucht, s. den beitrag von basti weiter unten.
 
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