6 - Jens Stage

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Weil man dann das Geld dringend benötigt, damit man eine Manschaft zusammen bekommt.

Es sei denn, dass große Ziel ist es, wieder mit so einen Trümmerhaufen ins Rennen zu gehen, wie letztes Jahr.
Ich sag es mal so: Der Weg ist in diesem Jahr ohnehin der Weg über ablösefreie oder sehr günstige Spieler. Solange niemand geht, macht es auch überhaupt keinen Sinn, über einen größeren Einkauf nachzudenken - einzige Ausnahme bleibt der Sturm. Aber da hilft uns nun wirklich kein Transfer von Stage weiter. Wenn wir den verkaufen, brauchen wir neben dem Stürmer ja auch noch Ersatz für Stage.

Wirklich helfen würde uns nur ein Transfer von Schmid oder Coulibaly, weil beide nicht 1:1 ersetzt werden müssten.
 
Ich werde hier keine Rechtsbelehrung machen, aber glaube mir, die bloße Abgabe eines Angebotes ist definitiv kein Teil einer Verhandlung. Du hast es übrigens selber gerade mit diesem Artikel bestätigt, man muss es eben nur verstehen, was zugegebenermaßen im Juristen Deutsch nicht einfach ist.

Es ist offensichtlich schwierig selbst einfachste Sachverhalte verstehen zu können, selbst wenn es selbst für juristische Laien absolut logisch nachvollziehbar ist.

Hoffenheim hat Werder offensichtlich 2 Angebote für Stage unterbreitet, auf die seitens Werder abschlägig reagiert wurde. Somit befindet man sich natürlich in Verhandlungen. Diese Verhandlung findet auf Ebene der Vereine statt, die Vertragsgespräche mit Stage stellen eine andere Verhandlung (arbeitsrechtlich) dar und sind hierbei irrelevant.

In dem Angebot von Hoffenheim werden Dinge wie Ablösesumme, Boni und Weiterverkaufsbeteiligungen enthalten sein, worauf Werder Bremen ablehnend reagiert hat. Wenn es sich nicht um Verhandlungen gehandelt haben, wieso hätte Hoffenheim auf das abgelehnte 1. Angebot mit einem 2. Angebot reagieren sollen, wenn man nicht gerade mit einander verhandelt.

Einfach mal nachdenken, das hilft.
 
Es ist offensichtlich schwierig selbst einfachste Sachverhalte verstehen zu können, selbst wenn es selbst für juristische Laien absolut logisch nachvollziehbar ist.

Hoffenheim hat Werder offensichtlich 2 Angebote für Stage unterbreitet, auf die seitens Werder abschlägig reagiert wurde. Somit befindet man sich natürlich in Verhandlungen. Diese Verhandlung findet auf Ebene der Vereine statt, die Vertragsgespräche mit Stage stellen eine andere Verhandlung (arbeitsrechtlich) dar und sind hierbei irrelevant.

In dem Angebot von Hoffenheim werden Dinge wie Ablösesumme, Boni und Weiterverkaufsbeteiligungen enthalten sein, worauf Werder Bremen ablehnend reagiert hat. Wenn es sich nicht um Verhandlungen gehandelt haben, wieso hätte Hoffenheim auf das abgelehnte 1. Angebot mit einem 2. Angebot reagieren sollen, wenn man nicht gerade mit einander verhandelt.

Einfach mal nachdenken, das hilft.
Nein!! Man befand sich in Verhandlung.
Angebot -> Angebot abgelehnt = Verhandlung beendet!
Neues Angebot -> Angebot abgelehnt = Nächste Verhandlung beendet!
Wir warten auf ein erneutes Angebot und wenn wir es nicht ablehnen, ist die erneute Verhandlung eröffnet.
 
Es ist offensichtlich schwierig, selbst einfach Sachverhalte verstehen zu können, selbst wenn es selbst für juristische Laien absolut logisch nachvollziehbar ist.

Hoffenheim hat Werder offensichtlich 2 Angebote für Stage unterbreitet, auf die seitens Werder abschlägig reagiert wurde. Somit befindet sich der Mensch natürlich in Verhandlungen. Diese Verhandlung findet auf Ebene der Vereine statt, die Vertragsgespräche mit Stage stellen eine andere Verhandlung (arbeitsrechtlich) dar und sind hierbei irrelevant.

In dem Angebot von Hoffenheim werden Dinge wie Ablösesumme, Boni und Weiterverkaufsbeteiligungen enthalten sein, worauf Werder Bremen ablehnend reagiert hat. Wenn es sich nicht um Verhandlungen gehandelt hat, wieso hätte Hoffenheim auf das abgelehnte 1. Angebot mit einem 2. Angebot reagieren sollen, wenn man nicht gerade mit einander verhandelt.

Einfach mal darüber nachdenken, das hilft.
Machen wir es mal anders, mach dich doch mal schlau darüber, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit von einer VERHANDLUNG gesprochen werden kann. Dann wirst du herausfinden, dass ein abgegebenes Angebot und auch dessen Ablehnung KEINE Verhandlung im juristischen Sinne darstellen!
Übrigens ist mein Chef Anwalt und mein direkter Gegenüber Wirtschaftsjurist, sie bestätigen beide diese Aussage.

Aber mal ganz davon ab, worum geht es denn überhaupt. Werder hat auf die Angebote nicht reagiert und wird sich erst damit beschäftigen, wenn es sich lohnt. Man will übrigens überhaupt nicht verkaufen, also warum sollte sich Werder mit diesen lächerlichen Angeboten beschäftigen!?
 
also warum sollte sich Werder mit diesen lächerlichen Angeboten beschäftigen!?

1. Jedes Jahr was er älter wird, sinkt sein Marktwert
2. Je näher sein Vertragsende rückt, je mehr sinkt sein Marktwert
3. Es scheint keine anderen Angebote zu geben, also ist er wenig gefragt
4. Ein hohes Gehalt fällt weg und senkt laufende Kosten.
5. Wir haben bereits einen jungen Ersatz für ihn
6. Ja er war letzte Saison positiv auffällig. Allerdings war er umgeben von viel Unfähigkeit. Einäugig, König und so.
7. Wir brauchen das Geld um andere Lücken zu schließen
8. Der Spieler hat kein Bock mehr auf Werder. Er wird wohl kaum noch 100% geben wenn er unzufrieden ist.
 
Leute wartet doch mal ab. Die TP ist doch noch gar nicht richtig angelaufen. Immerhin haben wir noch eine WM. Wenn sich dort Spieler verletzen, werden andernorts Spieler als Ersatz gefordert sein. Kann doch sein, dass JS dann doch in die PL geht? Stand heute ist alles reine Spekulation.
Allerdings laut SKY Plettenberg gehen die bei Werder nicht mal ans Telefon. Das ist infantil. Dialog setzt Rede und Gegenrede voraus. Lässt mich weiterhin an CF mehr denn je zweifeln, wenn es denn stimmt? Was will denn CF damit beweisen?
 
Leute wartet doch mal ab. Die TP ist doch noch gar nicht richtig angelaufen. Immerhin haben wir noch eine WM. Wenn sich dort Spieler verletzen, werden andernorts Spieler als Ersatz gefordert sein. Kann doch sein, dass JS dann doch in die PL geht? Stand heute ist alles reine Spekulation.
Allerdings laut SKY Plettenberg gehen die bei Werder nicht mal ans Telefon. Das ist infantil. Dialog setzt Rede und Gegenrede voraus. Lässt mich weiterhin an CF mehr denn je zweifeln, wenn es denn stimmt? Was will denn CF damit beweisen?
Du weißt doch nicht wirklich was hinter den Kulissen passiert. Sky Journalisten sind da auch nicht immer die seriöseste Quelle.

Die Frage ist doch auch, warum einigt sich Hoffenheim mit Stage, hat aber vorher scheinbar nichtmal bei Werder nachgefragt zu welchen Konditionen der zu haben wäre? Und jetzt wundert sich, dass man den Marktwert haben möchte? Kommt mir amateurhaft vor und damit meine ich diesmal nicht Fritz.
 
1. Jedes Jahr was er älter wird, sinkt sein Marktwert
2. Je näher sein Vertragsende rückt, je mehr sinkt sein Marktwert
3. Es scheint keine anderen Angebote zu geben, also ist er wenig gefragt
4. Ein hohes Gehalt fällt weg und senkt laufende Kosten.
5. Wir haben bereits einen jungen Ersatz für ihn
6. Ja er war letzte Saison positiv auffällig. Allerdings war er umgeben von viel Unfähigkeit. Einäugig, König und so.
7. Wir brauchen das Geld um andere Lücken zu schließen
8. Der Spieler hat kein Bock mehr auf Werder. Er wird wohl kaum noch 100% geben wenn er unzufrieden ist.
Bei einigen Dingen hast du sicherlich Recht.
Allerdings ist die Schlussfolgerung unter 8. aus meiner Sicht nicht richtig.
Zu 6. Wir sind uns doch alle einig, dass wir ohne seine Tore und seine Leader-Qualität abgestiegen wären. Wir brauchen neben den ganzen jungen Bengeln auch erfahrene Führungsspieler die den Takt und Ton vorgeben und den jungen Spielern etwas beibringen. Fritte ist weg, Weiser bis jetzt auch, da bliebe bei Stages Abgang im Mittelfeld und Angriff nur noch Lynen und Grüll, das war's dann.
Zu 7 und 5. Geld für Transfers soll aus dem Verkauf von Coulibaly und anderen Spielern generiert werden, Stage können wir finanziell nicht ersetzen erst Recht nicht alleine durch Chucky.
Zu 1,2,3 und 4: Werder plant mit Stage, dabei ist der fallende Marktwert und das Gehalt bereits kalkuliert und budgetiert, und ist viel weniger als die Leistung die Stage für den Verein bringt. Deshalb muss schon ein richtig attraktives Angebot kommen, ansonsten ist es für Werder uninteressant.

Mal ehrlich, was würdest du hier schreiben, wenn wir unseren wichtigsten Spieler unter Marktwert bei 2 Jahren Vertrag verkaufen würden?
Und findest du wirklich, wir sollten auf Stage nächstes Jahr verzichten und auf Chucki setzen? Das Risiko finde ich zu groß.
 
Du weißt doch nicht wirklich was hinter den Kulissen passiert. Sky Journalisten sind da auch nicht immer die seriöseste Quelle.

Die Frage ist doch auch, warum einigt sich Hoffenheim mit Stage, hat aber vorher scheinbar nichtmal bei Werder nachgefragt zu welchen Konditionen der zu haben wäre? Und jetzt wundert sich, dass man den Marktwert haben möchte? Kommt mir amateurhaft vor und damit meine ich diesmal nicht Fritz.
Auch da muss es ja heimliche Kontakte gegeben haben. Das erinnert mich an die historischen Geheimverhandlungen aus dem Jahre 2007. Der damals spektakuläre Wechsel von Klose von Werder Bremen zum FC Bayern München wurde damals durch ein geheimes Treffen auf einer Autobahnraststätte befeuert.
Aber wie auch immer...irgendwie ziemlich seltsam, ich meine die Art und Weise. wie Stage die Nummer einfädeln wollte.
 
Machen wir es mal anders, mach dich doch mal schlau darüber, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit von einer VERHANDLUNG gesprochen werden kann. Dann wirst du herausfinden, dass ein abgegebenes Angebot und auch dessen Ablehnung KEINE Verhandlung im juristischen Sinne darstellen!
Übrigens ist mein Chef Anwalt und mein direkter Gegenüber Wirtschaftsjurist, sie bestätigen beide diese Aussage.

Von Vertragsverhandlungen spricht man bereits dann, wenn die Parteien ernsthaft über die Bedingungen eines möglichen Vertrags sprechen oder sich durch wiederholte Angebote (hier sind es bereits 2) und Ablehnungen an ein mögliches Einigungsergebnis herantasten. Es kommt nicht darauf an, dass am Ende ein Vertrag geschlossen wird, auch gescheiterte Angebote und Gegenangebote gelten als Teil von Verhandlungen, solange sie auf einen möglichen Vertragsschluss gerichtet sind.

Schön wenn Du Zugang zu Juristen hast, die nicht einmal diesen einfachen Sachverhalt verstehen können.
Aber mal ganz davon ab, worum geht es denn überhaupt. Werder hat auf die Angebote nicht reagiert und wird sich erst damit beschäftigen, wenn es sich lohnt. Man will übrigens überhaupt nicht verkaufen, also warum sollte sich Werder mit diesen lächerlichen Angeboten beschäftigen!?

Natürlich hat Werder reagiert, ansonsten hätte Hoffenheim kein 2. Angebot gesendet. Niemand bei klarem Verstand kann davon ausgehen, Hoffenheim würde 2 Angebote erstellt haben, ohne eine Rückmeldung von Werder erhalten zu haben. Das ist vollkommen unrealistisch und würden zudem jeglichen Geschäftsusancen widersprechen.

Du hast keine Ahnung wie Verhandlungen ablaufen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch da muss es ja heimliche Kontakte gegeben haben. Das erinnert mich an die historischen Geheimverhandlungen aus dem Jahre 2007. Der damals spektakuläre Wechsel von Klose von Werder Bremen zum FC Bayern München wurde damals durch ein geheimes Treffen auf einer Autobahnraststätte befeuert.
Aber wie auch immer...irgendwie ziemlich seltsam, ich meine die Art und Weise. wie Stage die Nummer einfädeln wollte.
Kleiner Stellungswechsel: im Maritim Airport Hotel am Flughafen Hannover
 
Genau ... hat bei Kruse und Duckschi auch schon wunderbar geklappt. Und das sollten wir ausnahmslos jede Saison so machen. ;-)

Immer nur einen, nämlich exakt und nur den besten, Torschützen/Scorer verkaufen; nur der Wichtigste ... der muss wech.
Das stärkt die Konkurrenz & die interne Teamstruktur (was will man mehr!) und erhöht garantiert die Anzahl der eigenen Tore.

Das ist konsequent und führt zur ... fußballerischen Weltherrschaft.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist es nicht egal wie man den Begriff "Verhandlung" definiert.

Hoffenhein hat wohl gedacht mit dem üblichen Firlefanz und dem Medienrummel Druck ausüben zu können.
Da muss ich mal Blöd Recht geben "Werder ist nicht eingeknickt".
Und wenn er geht, nicht unter Marktwert, nehm ich mal an.

Werder zeigt Kante und treibt den Preis in die Höhe.
Hoffenheim muss entweder sein Gesicht wahren oder einknicken.
Wie ich das meine?
Sie wollten ihn unter Wert als Schnapper mit medialen Spielchen eintüten und jetzt müssen sie doch "viel" bezahlen.
Es wird weiter gepokert und Werder wartet auf all in.
 
Genau ... hat bei Kruse und Duckschi auch schon wunderbar geklappt. Und das sollten wir ausnahmslos jede Saison so machen. ;-)

Immer nur einen, nämlich exakt und nur den besten, Torschützen/Scorer verkaufen; nur der Wichtigste ... der muss wech.
Das stärkt die Konkurrenz & die interne Teamstruktur (was will man mehr!) und erhöht garantiert die Anzahl der eigenen Tore.

Das ist konsequent und führt zur ... fußballerischen Weltherrschaft.
??? Backhaus zurückholen?
 
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