Übrige Spielethread

Das als Begründung anzugeben, ist etwas sehr kindisch. Denn subjektiv gefühlte Benachteiligung bedeutet ja nicht automatisch, dass in selber Summe tatsächlich Benachteiligungen vorkamen. Und mal abgesehen davon: umstrittene Schriri-Entscheidungen gab es schon, als Thorsten Fischer schon als kleiner Junge mit der Plastik-Trompete um den Weihnachtsbaum gelaufen ist, so dass auch die Frage erlaubt ist, warum er überhaupt Sponsors des korrupten DFB wurde.

Ich glaub ja eher, dass Flyeralarm auf Grund der Pandemie auch mit Umsatzeinbrüchen zu kämpfen hat und dass das jetzt ein willkommener Vorwand ist... klingt besser sich gegen den korrupten DFB zu wehren als die Sponsorengelder nicht mehr zahlen zu wollen (können) - ist nur ne Vermutung, kann mich natürlich täuschen.
 
Ich glaub ja eher, dass Flyeralarm auf Grund der Pandemie auch mit Umsatzeinbrüchen zu kämpfen hat und dass das jetzt ein willkommener Vorwand ist... klingt besser sich gegen den korrupten DFB zu wehren als die Sponsorengelder nicht mehr zahlen zu wollen (können) - ist nur ne Vermutung, kann mich natürlich täuschen.
Ist selbstverständlich auch eine Möglichkeit.
 
Das als Begründung anzugeben, ist etwas sehr kindisch. Denn subjektiv gefühlte Benachteiligung bedeutet ja nicht automatisch, dass in selber Summe tatsächlich Benachteiligungen vorkamen. Und mal abgesehen davon: umstrittene Schriri-Entscheidungen gab es schon, als Thorsten Fischer schon als kleiner Junge mit der Plastik-Trompete um den Weihnachtsbaum gelaufen ist, so dass auch die Frage erlaubt ist, warum er überhaupt Sponsors des korrupten DFB wurde.
Ob kindisch oder nicht, ob tatsächliche Benachteiligungen oder nicht, er findet die Benachteiligungen in Summe als zu viel.
Sein Geld, seine Entscheidung.
Vielleicht hilft es ja auf dem Weg dahin, dass einheitliche Entscheidungen zur Regel gehören.
 
Wieso darf man nach dem was hier in den letzten zwei Jahren geboten wurde keinen "Kopf" fordern?
Solange die Fehlleistungen wie auch die tatsächlichen Gegebenheiten diese Schlüsse durchaus zulassen. Sind sie nur nicht
akzeptabel, weil man sich wirtschaftlich, wie auch vertraglich so umzingelt hat, dass diese Forderungen als ad absurdum angesehen
werden sollten.
Wie du die Situation emotionsloser siehst sind andere User emotioneller in ihrer Ansicht. Das sollte man jedem zugestehen.
Natürlich immer mit einer konstruktiven Haltung und die darf auch schon mal nachhaltiger wahrgenommen werden. MM
Kann ich Alles unterschreiben.:top:
Mir geht es nur um das "Wie" und was hier gestern oder auch seit einiger Zeit abging hat mit konstruktiver Kritik immer weniger zu tun in meinen Augen.
Jeder geht mit der Situation anders um, soll ja auch jeder machen, mir persönlich driftet es zu sehr vom sportlichen ab.
Ist nur meine persönliche Meinung, ich kann verstehen, dass manch Einer hier keine Lust mehr hat.
 
Mainz muss heute und in den nächsten zwei Spielen was holen. Die letzten 4 Spiele spielen sie gg. Teams aus den Top 5. BVB, Bayern, Eintracht und die Radkappen. Reihenfolge jetzt mal zufällig gewählt.
 
Ob kindisch oder nicht, ob tatsächliche Benachteiligungen oder nicht, er findet die Benachteiligungen in Summe als zu viel.
Sein Geld, seine Entscheidung.
Klar, es ist sein Geld und seine Entscheidung, aber das als Begründung vorzuschieben, ist mMn wenig souverän. Dass ist ähnlich, wenn Trainer oder Spieler ein nicht gewonnenes Spiel alleine oder überwiegend an einer scheinbar oder tatsächlichen falschen Schiri-Entscheidung festmachen, aber gleichzeitig ihre eigenen Versäumnisse in 90 bzw. 120 Minuten unter den Teppich kehren. Schuld sind immer die Anderen, aber man selbst selten bis nie.


Vielleicht hilft es ja auf dem Weg dahin, dass einheitliche Entscheidungen zur Regel gehören.
Aufgrund der wie vorhin erwähnt seit Jahrzehnten währenden Diskussion über Schiri-Entscheidungen wird dieser berechtige Wunsch ein frommer bleiben. Den in in ihrem Elfenbeinturm sitzenden Herren des DFB wird das wahrscheinlich wenig jucken, weil sie wissen, dass auch andere Unternehmen Interesse an einem Sponsoring haben.
 
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