Stochastik ist ein Teilgebiet der Mathematik...(Wahrscheinlichkeitsberechnung)Zitat von linksaußen;974145:was ist DAS denn?
wurde zu meinen Zeiten in der 9. Klasse behandelt

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Stochastik ist ein Teilgebiet der Mathematik...(Wahrscheinlichkeitsberechnung)Zitat von linksaußen;974145:was ist DAS denn?

Ein anderer Trainer/Managergespann, würde den Laden gegen die Wand fahren.
Was sind eigentlich 100% bei dir? Bremen spielt unterm Strich seit Jahren den attraktivsten Fußball und ich finde das ist sehr eng mit Leidenschaft und Einsatzbereitschaft verbunden? Oder bedeutet für dich 100%, das jeder Spieler im Kicker eine 1 mit Sternchen bekommt? Hinterfrag mal deine Einstellung als Fan...
!Hab kein bock auf diese ewigen diskussionen , jeder hat seine eigene Meinung !
Genau, Rosenberg und Borowski sind Schuld an der Niederlage....
Immer der gleiche Scheiss....:18:
Ich sehe zunächst, was einfach ist: Eine Mannschaft verliert fünf mal in Folge. Genau danach wird endlich in ein 4-5-1 geändert, einem System, was bei dieser - wegen den fehlenden Spielertypen - wenig strategisch denkenden Mannschaft noch am besten funktioniert, da somit zumindest über Quantität die Mängel in der Raumbeherrschung ausgeglichen werden. Es gelingt, das Team tritt kompakter auf und verliert nicht mehr. Aus völlig unerfindlichen Gründen wird ausgerechnet in einem so wichtigen Auswärtsspiel von dieser Linie abgerückt. Ging es uns wieder zu gut?
Wenn wir mit zwei Stürmern spielen, von denen einer nicht gerade eine Klasse-Chancenverwertung hat, das aber seit knapp zwei Jahren (trotz der Torquote), und einem, der keinen Ball am Boden unter Kontrolle bekommt, wird es schon im Abschluss eng. Wenn dann dahinter auch noch drei körperlose Spieler rumhuschen, die zusätzlich noch nachweislich kaum in der Lage sind, ein Spiel breit zu machen, ist einiges vorprogrammiert. Ich denke, da hätte jede Manschaft, egal wie stark sie rein fussballerisch besetzt ist, Probleme bekommen.
Dass Dortmund schon die komplette Saison aus einem kompakten Mittelfeld, mit dem 4-5-1, über Balleroberung und Platz schaffen mit geradlinigem Spiel in die Schnittstellen zu Torchancen und Toren kommt, ist bekannt. Nur für Werder war das offensichtlich wieder mal nicht von Belangen. Warum bei Ausfällen von zweikampfstarken, physisch präsenten Spielern (TF, PN) als Konsequenz dafür in der Startelf in so einer entscheidenden Partie gegen diesen Kontrahenten noch weniger zweikampfstarke, physisch präsente Spieler auflaufen, wird mir ewig ein Rätsel bleiben. Die Gegnerorientierung, Ausrichtung und Spielführung war heute wieder grandios. Besser hat, denke ich, dem BVB in dieser Saison noch keiner in die Karten gespielt.
Erinnert mich lebhaft an 2007. Da haben wir auf ähnliche Weise alle vier wichtigen Spiele an S04 und Stuttgart abgeschenkt. Oder in jüngster Vergangenheit die Spiele in Hamburg oder gegen Schalke.
Werder ist in einer Zeitschleife gefangen. Dieses Parallel-Universum finde ich wirklich fies. Rückfälle in alte Fehler kommen auf zuverlässige Weise in wichtigen Spielen. Immer? Nicht immer, aber immer öfter....Werder gäbe als Verein eine prima Nebenrolle in "Täglich grüsst das Murmeltier" ab. Wer hat die Rolle von Bill Murray? :applaus:

Ich sehe zunächst, was einfach ist: Eine Mannschaft verliert fünf mal in Folge. Genau danach wird endlich in ein 4-5-1 geändert, einem System, was bei dieser - wegen den fehlenden Spielertypen - wenig strategisch denkenden Mannschaft noch am besten funktioniert, da somit zumindest über Quantität die Mängel in der Raumbeherrschung ausgeglichen werden. Es gelingt, das Team tritt kompakter auf und verliert nicht mehr. Aus völlig unerfindlichen Gründen wird ausgerechnet in einem so wichtigen Auswärtsspiel von dieser Linie abgerückt. Ging es uns wieder zu gut?
Wenn wir mit zwei Stürmern spielen, von denen einer nicht gerade eine Klasse-Chancenverwertung hat, das aber seit knapp zwei Jahren (trotz der Torquote), und einem, der keinen Ball am Boden unter Kontrolle bekommt, wird es schon im Abschluss eng. Wenn dann dahinter auch noch drei körperlose Spieler rumhuschen, die zusätzlich noch nachweislich kaum in der Lage sind, ein Spiel breit zu machen, ist einiges vorprogrammiert. Ich denke, da hätte jede Manschaft, egal wie stark sie rein fussballerisch besetzt ist, Probleme bekommen.
Dass Dortmund schon die komplette Saison aus einem kompakten Mittelfeld, mit dem 4-5-1, über Balleroberung und Platz schaffen mit geradlinigem Spiel in die Schnittstellen zu Torchancen und Toren kommt, ist bekannt. Nur für Werder war das offensichtlich wieder mal nicht von Belangen. Warum bei Ausfällen von zweikampfstarken, physisch präsenten Spielern (TF, PN) als Konsequenz dafür in der Startelf in so einer entscheidenden Partie gegen diesen Kontrahenten noch weniger zweikampfstarke, physisch präsente Spieler auflaufen, wird mir ewig ein Rätsel bleiben. Die Gegnerorientierung, Ausrichtung und Spielführung war heute wieder grandios. Besser hat, denke ich, dem BVB in dieser Saison noch keiner in die Karten gespielt.
Zitat von Lothar Matthäus;975083:Die Startaufstellung konnte ich noch halbwegs nachvollziehen, da sich aufgrund der personellen Situation, kaum ein brauchbarer Mann neben Bargfrede finden ließ. Borowski krank, Frings gesperrt, Niemeyer noch verletzt, Jensen außer Form. Was ich nicht nachvollziehen konnte, war die Auswechslung von MM. Ich hatte da an Hunt (auch wenn er den Anschlusstreffer erzielte) gedacht, dem nicht allzu viel gelang. Hunt/Jensen wäre ein reiner Positionswechsel gewesen, aber vielleicht hat Schaaf sich gedacht, es wäre dann mit Marin zu offensiv gewesen.[...]
Tim Wiese unheimlich ärgerte. Wir haben einfach nicht umgesetzt, was der Trainer uns vorgegeben hat. Das war 45 Minuten lang alles sehr halbherzig.
Hunt hätte nicht rausdürfen, er hat gut gespielt. Wann wird denn endlich mal kapiert, welcher Spielertyp er ist??? Kreativ, technisch stark, torgefährlich, aber eben keine Ballverteilungs- und Kampfmaschine. Eier legende Wollmilchsäue gibt's auch bei Werder nicht. Mir ist ein Hunt in Normalform allemal lieber, als ein Özil, der seinen Marktwert spazieren führt und innerlich längst bei Werder gekündigt hat.
Richtig ist, dass nicht Marin hätte rausmüssen, sondern eindeutig der wirkungs- und glücklose Almeida noch in der ersten Hälfte. Dafür Jensen rein als Entlastung für Bargfrede im Mittelfeld. Hunt oder Marin dafür nach vorn, Pizza fischt die Bälle aus der Luft und hält sie für den Partnerstürmer, oder Marin bedient Pizza. Pizarro UND Almeida funktionieren und harmonieren nicht über 90 Minuten.
aufzureißen und auch mal mit nach hinten zu gehen bzw. zu kämpfen. Wenn drei Leute vor Dir nur Harakiri turnen kannst Du auch mit zwei Leuten im DM nicht alle Lücken dicht machen, vor allem, weil ja auch irgendwer noch das Spiel nach vorne ein bißchen eröffnen muss. Einem Özil war gestern wieder anzusehen, dass er nach Ballverlusten, sei es nach Fehlpässen oder verlorenen Zweikämpfen, die Schultern hängen lässt und keinen Schritt nach hinten macht und mal dem verlorenen Ball hinterher geht. Ein Micoud in der Meistersaison musste nach hinten nichts tun, da waren aber auch drei Leute hinter ihm, die den Laden dicht gemacht haben. Jetzt sind die Rollen im Mittelfeld halt anders verteilt, und da reicht es nicht, vorne ganz doll was zaubern zu können, da muss man auch mal Drecksarbeit leisten und was nach hinten tun. Ich finde aber, das liegt nicht ungedingt am Trainer, dass das Sa. nicht passiert ist. Özil hat sich ja irgendwann mal in einem Interview sinngemäß geäußert, dass es in der DFB-Elf so toll ist, weil er alle Freiheiten nach vorn hat und bei Werder immer noch nach hinten arbeiten soll. Ein TS weiß also scheinbar auch, dass sowas sein muss und versucht, es seinen Spielern zu vermitteln. Wenn die es nicht umsetzen können, dann muss es halt auch mal Konsquenzen geben. Denn auch ein TS kann nicht mal schnell mit dem Finger schnippen und aus drei Offensivwirblern defensive Wadenbeißer machen. Wenn dann aber wieder das Personal fehlt, um Konsequenzen folgen zu lassen, was will man da als Trainer noch machen?daran sollte einige mal denken, dass nicht die aufstellung und leistung und tagesform von werder das spielgeschehen bestimmt, sondern auch die des gegners.Oder war der Gegner vielleicht auch einfach mal gut..?
Doch. Als die Mannschaft im 4-5-1 kompakter stand, ist Naldo auch mal rausgerückt wie vorm 0:1 gestern, aber ein DM eingerückt. Oder dass überhaupt nur zwei Stürmer den aufrückenden IV abdecken müssen, weil ansonsten ausser ihnen noch drei, vier stellungs- oder kopfballschwache Offensivleute aufgeboten sind, die den Job ebensowenig erledigen können und die anderen alle Hände voll zu tun haben, dass ganz nebenbei das Übergeben in keinster Weise klappt, spricht doch ein beredtes Urteil. Ich bin zwar auch der Meinung, dass ein Trainer solche individuellen Fehler kaum verhindern kann, allerdings kann er sehr wohl die Folgen derer minimieren - sei es durch ein kompakteres System, sei es durch klarere Zuordnungen und Absprachen, sei es durch mehr Quantität an Spielern auf dem Platz, die begabter sind, wenn es um`s Verteidigen geht, sei es durch konsequentere Gegneranalyse (so ein Tor wie das 1:0 hat der BVB in der Entstehung in dieser Spielzeit schon oft gemacht).....die Spielsituationen, aus denen die beiden Gegentore gefallen sind, hätte man aber auch mit einer defensiveren bzw. "kämpferischen" Aufstellung kaum verhindern können.
Sehe ich komplett anders. Genau dieses eindimensionale Denken ist es doch, wodurch sich Werder immer wieder selbst ins Knie schießt. In Hamburg beginnen wir durch den Ausfall der beiden AV`s mit Prödl rechts hinten gegen die zu diesem Zeitpunkt schon Wochen vorher überragende linke HSV-Seite mit Jansen und Elia. Prödl hatte keinerlei Spielpraxis. Die Quintessenz: Zwei Gegentore und weitere vier HSV-Chancen über diese Seite nach nur einer halben Stunde. Kurz vor der Halbzeit revidiert TS seinen (vorhersehbaren) Fehler....Ich finde, Ihr macht es Euch mit Eurer Kritik zu einfach. Es gab am Samstag genau eine Alternative für die Startaufstellung, und die hieß Jensen.
Tja leider ist es aber das, was wir seit Jahren erzählen. Individuelle Fehler, Verletzungen, fehlende Erfahrung, Pech.... Das kann tatsächlich ein Grund sein - vielleicht für eine Saison. Mittlerweile ist mir das jedoch zu hanebüchen. Dann könnten wir sämtliche Gegentore als individuelle Fehler deklarieren, die nicht vermeidbar sind, dann würde sich die Arbeit aller Trainer auf Physis und Einstellung beschränken (wobei bei uns ja selbst letzteres ein Problem ist).Dass das nicht immer klappt, hängt leider halt auch mit den Faktoren 1) Unerfahrenheit der Offensivleute, 2) Verletzungen, 3) Pech zusammen. Punkt 1) ist da auch ganz wichtig.
daran sollte einige mal denken, dass nicht die aufstellung und leistung und tagesform von werder das spielgeschehen bestimmt, sondern auch die des gegners.
TS hat in der Vergangenheit gezeigt, dass er der Mannschaft eine gute Mischung aus sicherer Defensive gepaart mit toller Offensive vermitteln kann.

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