Klaus Allofs

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Nochmals:

KA kritisiert nur die Fans, die in seinen Augen nicht alles für den Verein geben, so wie pfeiffende Fans das mit den Spielern tun. Warum also dürfen Fans das, was KA nicht darf?

Ach ja, weil Spieler ja Geld bekommen, Fans aber zahlen...:rolleyes:

meine meinung:
und er sagte ja net mal das man net pfeifen darf, nur dass nach gute aktionen bzw leistungen net der umkehrschluss folgte. so hätte zb ein MÖ nach der auswechelung gegen twente(rückspiel), wo er eine bei weitem bessere vorstellung als die 5-6 spiele davor geboten hat, auch mal eine kleine anerkennung (und sei es bloß ein wenig beifall) verdient gehabt. einfach nur um ihn aufzubauen und ihm zu zeigen das man es registriert wenn er sich reinhängt. pfiffe gehören zum fußball nur sollte man sich im klaren sein was sie bewirken und sie deshalb wohl auf den halbzeit- bzw abpiff "verlegen".
 
Nur da wird auch wesentlich lautstärker angefeuert als im Weserstadion. Und ich glaube mittlerweile, auch bei weitem nicht so schnell gepfiffen.
Sagen wir mal so, egal in welche Richtung die Emotionen gehen, ob positiv oder negativ, der Laustärkepegel ist im Pott generell intensiver.
momentan ist bei den beiden Clubs bspw. alles eitel Sonnenschein, nur ist es noch nicht all zu lange her, da gab er per se zur HZ Pfiffe auf Schalke, obwohl man teils sogar knapp führte.
 
Sagen wir mal so, egal in welche Richtung die Emotionen gehen, ob positiv oder negativ, der Laustärkepegel ist im Pott generell intensiver.
momentan ist bei den beiden Clubs bspw. alles eitel Sonnenschein, nur ist es noch nicht all zu lange her, da gab er per se zur HZ Pfiffe auf Schalke, obwohl man teils sogar knapp führte.

genau da liegt für mich der knackpunkt! wenn ich zur HZ pfeife geht das gegen die manschaft, dann drücke ich meine unzufriedenheit über eine gesamt situation aus. pfeife ich jedoch direkt nach einer misslungenen aktion eines einzelnen greife ich ihn und nur ihn an.

siehe auch beitrag 8622
 
Die Frage nach der Kausalität beantwortet sich, wenn man sich im Gegensatz zu Klaus Allofs und seinen Befürwortern über den Unterschied zwischen Ursache und Wirkung bewußt ist; wenn die sportliche Leistung stimmt, gibt es auch keinen Anlaß zur Unmutsäußerung und es ist nicht vorstellbar, daß jemand mit dem Vorsatz, seinen Alltagsfrust pfeiffend an der Mannschaft auslassen zu wollen, ins Stadion geht.

Die miese Heimbilanz - die zweitschlechteste von Werder in 47 Bundesligajahren - auf diese Unmutsäußerungen zu schieben, ist eine bequeme, um nicht zu sagen billige Ausrede. In der letzten Buli-Saison ist die Mannschaft auch in zahlreichen Heimspielen unter ihren Erwartungen geblieben und hat etliche Punkte gerade gegen Clubs aus den unteren Tabellenregionen gelassen (z.B. Heimniederlagen gegen die Absteiger Bielefeld und Karlsruhe), so daß es etliche Pfiffe im weiten Rund des Weserstadions gab. Aber trotzdem standen nach 17 Heimspielen noch 10 Siege, 4 Remis und 3 Niederlagen = 34 Punkte auf dem Konto, wogegen bei immerhin noch 5 ausstehenden Heimspielen schon jetzt feststeht, daß in dieser Saison die Vorjahres-Heimbilanz nicht mehr verbessert werden kann.

Ich find eher, dass du es dir hier recht einfach und bequem machst ;)
Wenn du schon auf den Unterschied zwischen Ursache und Wirkung hinweist, muss man das schon genauer betrachten und sich fragen:
Bei einer miesen Heimbilanz und einer sehr guten Auswärtsbilanz, worin liegt denn der Unterschied zwischen auswärts und heimwärts?
Wenn du jetzt geschrieben hättest, du siehst die Gründe darin, dass die Mannschaft auswärts ähnlich wie in K.O.-Spielen fokusierter ist, dass dort der Gegner eher mitspielt, was uns entgegen kommt, dass wir mit einer anderen Taktik antreten usw. usw... hätte ich dir vollkommen Recht gegeben, denn diese Gründe erscheinen mir auch logisch. Genauso spielt aber sicherlich auch das Publikum eine Teilrolle.
Aber worüber sich hier beschwert wurde, war ja die unzureichende Kaderzusammenstellung an sich. Und da müsste einem doch auffallen, dass dies als Unterschied zwischen auswärts und daheim nicht herhalten kann, oder!? Nur darum ging es mir bei der Kausalitätsfrage, nicht darum zu sagen, das Publikum trage die Alleinschuld, denn das wäre in der Tat zu billig.

Und nur mal so. 34Punkte aus 17Spielen finde ich persönlich jetzt keine "miserable, auspfeif-rechtfertigende Bilanz".
 
Die Frage nach der Kausalität beantwortet sich, wenn man sich im Gegensatz zu Klaus Allofs und seinen Befürwortern über den Unterschied zwischen Ursache und Wirkung bewußt ist; wenn die sportliche Leistung stimmt, gibt es auch keinen Anlaß zur Unmutsäußerung und es ist nicht vorstellbar, daß jemand mit dem Vorsatz, seinen Alltagsfrust pfeiffend an der Mannschaft auslassen zu wollen, ins Stadion geht.

Glaube schon, dass es ne ganze menge Leute gibt, die auch ins Stadion gehen, um ihren Alltagsfrust zu vergessen. Aber das Publikum in Bremen ist IMHO zu anspruchsvoll. Allerdings werden auch die Ansprüche durch die sportliche Leitung immer wieder auch gefördert.
 
Zitat von Lothar Matthäus;919697:
Und abermals nochmals: Es hat niemand behauptet, die alleinige Schuld an der Heimspielmisere läge am heimischen Publikum. Diese Pfeiferei, das Geraune ist nur kontraproduktiv und trägt nicht zur Verbesserung bei - ganz im Gegenteil. Ob einer das Recht hat, zu pfeifen, ist völlig unerheblich. Aber wenn ich ins Stadion gehe, Geld ausgebe, muss es doch mein Interesse sein, dass es besser wird. Also kann man seinen bescheidenen Anteil dazu tun, dass es so kommt.

:tnx:

Es geht ja auch nicht um Situationen, in denen die Mannschaft zur Halbzeit oder nach dem Spiel mit Pfiffen in die Kabine begleitet wird. Die gehören schon fast zum Alltag und werden kaum Kritikpunkt gewesen sein, denn das wissen Schaaf und Allofs sicher auch.

Ich habe die Kritik von Allofs vielmehr auf ungeduldige Fans bezogen, die schon nach wenigen Szenen einzelner Spieler (!) raunen oder gar pfeifen. Und das ist für Spieler, die in einem Loch stecken, in der Tat kontraproduktiv.

Nicht ohne Grund war das schon vor Wochen ein Kritikpunkt vieler User hier im Forum. Bestes Beispiel sind Pfiffe schon während der Aufstellung bzw. bei Einwechslungen, wo der betreffende Spieler noch gar nichts anstellen konnte.

Ein Großteil der Zuschauer in der Ost schreibt sich "Support" auf die Fahne, teilweise wird aber scheinbar nicht über die deutsche Übersetzung dieses Wortes nachgedacht.

Wie kann ich jemanden unterstützen, wenn ich ihn mit bestimmten Aktionen noch tiefer ins Loch ziehe? Wenn man einzelne Spieler weiter verunsichert und damit selbst für Schwachstellen in der Mannschaft sorgt, dann bekommt man die Mannschaft insgesamt auch nicht nach vorn gepeitscht.

Insofern kann man ich die Kritik sehr gut nachvollziehen.
 
Glaube schon, dass es ne ganze menge Leute gibt, die auch ins Stadion gehen, um ihren Alltagsfrust zu vergessen.

Ich stimme Dir zu, daß es eine Menge Leute gibt, die auch ins Stadion gehen, um ihren Alltagsfrsut zu vergessen (Brot und Spiele), aber mein dennoch kann ich mir, wie ich es sinngemäß geschrieben habe, es nicht vorstellen, daß Menschen primär ins Stadion gehen, um Mannschaft oder einzelne Spieler gezielt als Puffer für ihren Alltagsfrust zu verwenden.


Aber das Publikum in Bremen ist IMHO zu anspruchsvoll. Allerdings werden auch die Ansprüche durch die sportliche Leitung immer wieder auch gefördert.

Korrekt, und nicht zuletzt durch die vollmundige Aussage von Klaus Allofs im Otober 2009, daß es für Werder Bremen stets das Ziel sein muß, um die Meisterschaft / CL-Quali mitzuspielen, wurde die ohnehin hohe Erwartungshaltung in Bremen weiter nach oben gepusht, so daß die Reaktionen des Bremer Publikums bei den enttäuschenden Spielen um so heftiger ausfiel. Es ist wirklich an der Zeit, daß die sportliche Leitung von Werder Bremen wieder den Bezug zur Realität wiederfindet, d.h. wenn als Ziel Platz 1-3 ausgegeben wird, daß denn auch entsprechende Verstärkungen folgen müssen, oder man vermeidet wegen des "überhitzen Marktes" die Verpflichtungen, die Werder aktuell und nicht erst möglicherweise in 2 oder 3 Jahren weiterhelfen, aber dann muß die sportliche Leitung auch die Ziele entsprechend runterschrauben, weil sonst wieder unvermeidbare Unmutsäußerungen im Weserstadion kund getan werden, die der spottlichen Leitung auch nicht wieder recht sind.
 
Als wenn die Erwartungshaltung sinken und hier nicht rumgemosert werden würde, wenn KA sagt, dass das Saisonziel Platz 6-10 ist :lol:

Man könnte aber durchaus ein bisschen zurückhaltender sein mit so begriffen wie "Meisterschaft" oder bei zehn Punkten Rückstand auf Platz Drei diesen noch anzupeilen. Vor allem wenn man sieht wie konstant unkonstant unsere Mannschaft auftritt und wie konstant die ersten drei sind.
 
Wenn es so konstant unkonstant ist, ist es wenigstens immer spannend :p

Man müsste es mal so sehen: Platz 6 ist im Vergleich zu Platz 10 letzte Saison doch schon ne ziemliche Verbesserung! Wenn es weiter so aufwärts geht ... :beer:
 
bei einer leistungsdichte, wie sie momentan in der liga herrscht, ist das ziel unter die ersten 3 zu kommen, durchaus angebracht. wenn aber 6-7 vereine ähnliche ambitionen haben, und das zurecht, dann liegt es in der natur der sache, dass einige vereine mit platz 4-7 vorlieb nehmen müssen. das bedeutet nicht, dass man von vornherein sagt, man möchte nur um platz 6 spielen, weil das im unglücklichen fall geschehen kann. dann als fan hinzugehen, und zu jammern, dass die geschäftsleitung aber einen platz unter den ersten dreien vorausgesagt hat, ist in meinen augen ein wenig naiv und zeugt nicht gerade von großer eigenverantwortung.
und vor allem rechtfertigt in meinen augen nichts diese bekloppte pfeiferei. es geht darum, die eigene mannschaft zu unterstützen, nicht, sie fertig zu machen, wenn es mal nicht so gut läuft. wie verwöhnt kann man sein, wenn man bei platz 6 schon anfängt, durchzudrehen, und die eigenen spieler zu beschimpfen? solch ein verhalten gehört nach münchen oder gelsenkirchen, in bremen dachte ich immer, dass es familiärer zugeht und das betrifft nicht nur das verhalten der spieler und des vereines, sondern auch das verhalten der fans.
es ist doch wie im leben - wenn es läuft, braucht man nicht die unterstützung der freunde, die braucht man, wenn es nicht läuft.
wenn sich dann aber alle abwenden, kann man auf freunde eigentlich auch verzichten.
nichts anderes erwarte ich im stadion, wenn es nicht so läuft, wie viele sich das wünschen. dann ist unterstützung erstrecht von nöten!
das braucht nicht erst einen klaus allofs, der das anspricht. darauf sollte man auch von alleine kommen. aber der gemeine schönwetterfan will ja nur gut unterhalten werden... und identifizieren soll sich ein herr özil oder boenisch oder frings mit seinem verein, wenn es mal nicht so läuft. ja reinhängen bis zur erschöpfung, sonst wird er als legionär oder söldner beschimpft. für den fan gelten da andere massstäbe. der braucht nicht alles geben, der darf ruhig pfeifen und schimpfen - es lebe die doppelmoral!

Man könnte aber durchaus ein bisschen zurückhaltender sein mit so begriffen wie "Meisterschaft" oder bei zehn Punkten Rückstand auf Platz Drei diesen noch anzupeilen. Vor allem wenn man sieht wie konstant unkonstant unsere Mannschaft auftritt und wie konstant die ersten drei sind.

warten wir mal ab, wie es um die konstanz von leverkusen bestellt ist, wenn der trend anhält... das was werder am ender der rückrunde passiert ist, ist bei allen vereinen im laufe der saison möglich, wenn man erstmal anfängt, den faden zu verlieren. seien wir froh, dass es bei uns aufgehört hat... aber die ersten drei sehe ich in dieser formation am ende der saison noch nicht oben. bayern wird sich das nicht mehr nehmen lassen, aber schalke und vizekusen müssen diese form erstmal halten.
 
bei einer leistungsdichte, wie sie momentan in der liga herrscht, ist das ziel unter die ersten 3 zu kommen, durchaus angebracht. wenn aber 6-7 vereine ähnliche ambitionen haben, und das zurecht, dann liegt es in der natur der sache, dass einige vereine mit platz 4-7 vorlieb nehmen müssen. das bedeutet nicht, dass man von vornherein sagt, man möchte nur um platz 6 spielen, weil das im unglücklichen fall geschehen kann. dann als fan hinzugehen, und zu jammern, dass die geschäftsleitung aber einen platz unter den ersten dreien vorausgesagt hat, ist in meinen augen ein wenig naiv und zeugt nicht gerade von großer eigenverantwortung.

Grundsätzlich spricht ja auch nichts dagegen, wenn die sportliche Leitung das Ziel Platz 3 verkündet, nur muß sie dann auch die Vorausetzungen dafür schaffen. Aber wenn man meint, bei seinem Kader, der sich im Vorjahr trotz DFB-Pokalsieg und UEFA-Cup-Finale in der Bundesliga nur zum 10. Platz "gewürgt" hat, die bekannten Schwächen (linke Außenbahn, defensives MF, Sturm, mangelnde Routine, Einstellung) nicht beheben zu müssen, dann ist diese Zielvorgabe besonders in Anbetracht der hohen Leistungsdichte in der Liga nicht nur ein wenig, sondern ziemlich naiv.
 
Warum wird hier über dieses Thema eigentlich noch diskutiert?
Selbst KA hat im DoPa gesagt, dass er mit Platz 6 und der Leistung in der BuLi absolut nicht zufrieden ist...

... und das sind wir auch nicht...

Punkt. Aus. Ende!
 
Grundsätzlich spricht ja auch nichts dagegen, wenn die sportliche Leitung das Ziel Platz 3 verkündet, nur muß sie dann auch die Vorausetzungen dafür schaffen. Aber wenn man meint, bei seinem Kader, der sich im Vorjahr trotz DFB-Pokalsieg und UEFA-Cup-Finale in der Bundesliga nur zum 10. Platz "gewürgt" hat, die bekannten Schwächen (linke Außenbahn, defensives MF, Sturm, mangelnde Routine, Einstellung) nicht beheben zu müssen, dann ist diese Zielvorgabe besonders in Anbetracht der hohen Leistungsdichte in der Liga nicht nur ein wenig, sondern ziemlich naiv.

Du denkst, Platz 10 im vergangenen Jahr war also das Maximum, was mit der Mannschaft zu erreichen war?

Spielt es nicht auch eine Rolle, dass die Mannschaft ganz offensichtlich 6-8 Spieltage vor Schluss, die Liga hat schleifen lassen und sich auf die Pokalspiele konzentriert hat? Dort hat sie letztlich nahezu das Optimum erreicht. Ich will meinen, das spricht letztlich auch für ein gerüttelt Maß an Qualität und ließ durchaus Platz für Hoffnung, dass es auch mit diesem Kader (ohne Diego), möglich ist, sich für die CL zu qualifizieren. Im Herbst hatte zumindest ich phasenweise den Eindruck, dass es reichen könnte.
 
@ Lothar Matthäus

Unter den Voraussetzungen, welche Positionen bei Werder nicht ausreichend besetzt waren (und immer noch sind) und wie die Mannschaft sich 08/09 in der Liga präsentiert hat, war es in das Maximum, denn bei der Ausgeglichenheit der Liga lassen sich die Lücken im Kader nur einigermaßen kompensieren, wenn ein Team sich auf seine Stärken besinnt und nicht wie geschehen durch einige persönliche Formkrisen und Schlendrian in allen Mannschaftsteilen die Situation noch verschlimmert. Aber die Spekulation über eine mögliche bessere Platzierung ist rein hypothetisch und hilft nicht weiter, denn entscheidet ist nicht, was eine Mannschaft in Laufe einer Saison bringen könnte, sondern was sie tatsächlich bringt bzw. gebracht hat und die Konzentration auf die Pokalspiele zum Saisonende kann man dabei nur bedingt als Argument gelten lassen, denn die Mannschaft hat auch in den letzten 8 Ligaspielen zwischendurch ihre Stärke aufblitzen lassen (z.B. beim 2:0 gegen den HSV oder beim 5:0 in Frankfurt) und zeigte sich damit im Vergleich zum bisherigen Saisonverlauf auch nicht deutlich verschlechtert.

Auch ich hatte im Herbst den Eindruck, daß trotz der nicht gerade berauschenden Heimbilanz in Bremen wieder bessere Fußballzeiten anbrechen, aber bei Art und Weise, wie die Mannschaft sich in den sieben sieglosen Spielen in Folge präsentiert hat, bzw. wie 6 der letzten 7 Heimspiele abgelaufen sind, erinnerte sehr stark an die Darbietungen in der Vorsaison und offenbarte damit erstens, daß der Schlendiran noch allgegenwärtig ist sowie zweitens den groben Fehler der sportliche Leitung, daß sie die aus der Vorsaison bekannten Baustellen immer nicht behoben hat.
 
Warum wird hier über dieses Thema eigentlich noch diskutiert?
Selbst KA hat im DoPa gesagt, dass er mit Platz 6 und der Leistung in der BuLi absolut nicht zufrieden ist...

... und das sind wir auch nicht...

Punkt. Aus. Ende!


Abgesehen davon, dass ich mir weder von Klaus noch von anderen vorschreiben lasse, ab wann ich zufrieden bin:

Diskutiert wird darüber, ob es angebracht ist, wenn einzelne Spieler mit Pfiffen bedacht werden. Oder vielmehr: ob Pfiffe dazu führen, dass die betroffenen Spieler besser werden und damit die Pfeifen auf den Rängen der Mannschaft helfen oder eher ein gegenteiliger Effekt die Folge ist.
Ich gehöre zu den Menschen, die eher schlechter arbeiten würden, wenn meine Kunden auf Fehler mit öffentlicher Demütigung reagieren. Und ich denke, dass es dem Großteil der Fußballer ähnlich geht, vor allem den Jüngeren. Daher glaube ich nicht, dass Aymen und/oder Mesut besser spielen werden, wenn bei ihren Aktionen gepfiffen wird.
 
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