Thomas Schaaf (verlässt Werder Bremen mit sofortiger Wirkung!)

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Der Umbruch läuft - wie ist Eure aktuelle Meinung zu unserem Trainer?

  • TS genießt auch weit über die Saison hinaus weiterhin mein uneingeschränktes Vertrauen

    Votes: 288 30,4%
  • Wenn in der kommenden Saison kein internationaler Wettbewerb erreicht wird, sollte TS gehen

    Votes: 94 9,9%
  • Wenn in dieser Saison kein internationaler Wettberwerb erreicht wird, sollte TS gehen

    Votes: 67 7,1%
  • TS wird mit diesem Verein keinen Erfolg mehr haben und sollte spätestens im Sommer gehen

    Votes: 266 28,1%
  • TS sollte sofort gehen, um einen möglichen Abstiegskampf diese Saison zu vermeiden

    Votes: 231 24,4%

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Finde ich nicht. Das war alles wohlüberlegt. Otto wurde schon früher mal gefragt und hat sich dann an die Saison 91/92 erinnert und dem Willi in weiser Voraussicht geraten, damit zu warten, bis es mal eine Krise gibt und Thomas in der Kritik steht, um mit ihm zusammen demonstrativ geehrt zu werden. So war das bestimmt.

das is aber eine nette geste vom otto. und auch ein glücklicher zufall, dass die krise gerade zum 111 jährigem jubiläum da ist. ;)
 
Folgende Aussage von TS über Abdennour lässt mich ehrlich gesagt nur mit dem Kopf schütteln:
Schaaf: „Er ist absolut falsch bewertet worden, wurde zum Sündenbock gemacht. Ich überlege, ob ich ihn aus der Schusslinie nehme und schütze...“
Tja, lieber Thomas, clever wäre es natürlich gewesen, ihn ohne BL-Erfahrung gar nicht erst in jene "Schusslinie" zu bringen.
Nun so zu tun, als ob der böse Mob daran schuld sei, daß er kpl. überfordert war und quasi in kürzester zeit vorerst verheizt wurde, ist natürlich albern. Besonders in einer schweren Phase wie dieser, wäre ein Pasanen wohl die sicherere Variante gewesen. Aber ein TS macht ja keine Fehler, daher wendet er den Fokus sofort auf andere, die ihn dann natürlich "falsch bewertet" haben. Soso.:zweifeln:
 
Es ist jedenfalls schon eigenartig, wenn Menschen Ursache und Wirkung verwechseln, besonders wenn in diesen Personen die Ursache begründet ist. Oder anders ausgedrückt: Abdennour ist (bisher) tatsächlich falsch bewertet worden - bei der Beurteilung der Leistungsfähigkeit durch die Protagonisten, die ihn verpflichtet haben...
 
Zumindest scheint Schaaf endlich personelle Konsequenzen aus den "Leistungen" der letzten Wochen zu ziehen. Pasanen für Abdennour, Niemeyer für Boroski und hoffentlich mal 90 Minuten ohne Rosenberg, das wäre schon einmal ein Schritt in die richtige Richtung. Warum Abdennour allerdings überhaupt in die Kritik geraten ist, sollte Schaaf schon mal bei sich selbst hinterfragen. Niemand hier versteht wohl, warum der Knabe überhaupt 3 Mal in Folge in der Startelf stand...
 
Dumm ist daran allerdings, dass es in absehbarer Zeit überhaupt keine Spieler mit Bundesliga-Erfahrung mehr gäbe, wenn man nicht junge Spieler Erfahrungen sammeln ließe...

Dumm ist daran allerdings, dass es in absehbarer Zeit keine Spieler mit Bundesliga-Erfahrung mehr gäbe, wenn man die Spieler ohne Erfahrung so verheizt und ins kalte Wasser wirft.

Abben hätte er langsam ranführen sollen und Pasanen von Anfang an aufstellen sollen. Vollkommen richtig !!!
 
Dumm ist daran allerdings, dass es in absehbarer Zeit überhaupt keine Spieler mit Bundesliga-Erfahrung mehr gäbe, wenn man nicht junge Spieler Erfahrungen sammeln ließe...


Ich vermute, daß 5vor12 nicht die Tatsache kritisiert, daß ein junger Spieler "ins kalte Wasser geworfen" wurde, sondern vielmehr den Zeitpunkt seiner Aufstellung, in dem sich Werder in einer prekären Situation befand (bzw. immer noch befindet), so daß der Spieler zusätzlichem Druck ausgesetzt war.
 
Ich vermute, daß 5vor12 nicht die Tatsache kritisiert, daß ein junger Spieler "ins kalte Wasser geworfen" wurde, sondern vielmehr den Zeitpunkt seiner Aufstellung, in dem sich Werder in einer prekären Situation befand (bzw. immer noch befindet), so daß der Spieler zusätzlichem Druck ausgesetzt war.

Wenn man davon ausgeht, dass Allofs und Schaaf grundsätzlich von seinen Fähigkeiten überzeugt sind, da sie ihn ja verpflichtet haben, spricht doch nichts dagegen, ihn nicht nur in Test-, sondern auch in Pflichtspielen einzusetzen. Druck gibt es in jedem Spiel, egal ob es nun um die Qualifikation für die Champions League, das Überwinden einer Krise oder den Kampf gegen den Abstieg geht.
 
Wenn man davon ausgeht, dass Allofs und Schaaf grundsätzlich von seinen Fähigkeiten überzeugt sind, da sie ihn ja verpflichtet haben, spricht doch nichts dagegen, ihn nicht nur in Test-, sondern auch in Pflichtspielen einzusetzen. Druck gibt es in jedem Spiel, egal ob es nun um die Qualifikation für die Champions League, das Überwinden einer Krise oder den Kampf gegen den Abstieg geht.
GRUNDSÄTZLICH kann man ja auch durchaus Fähigkeiten in ihm sehen, die für uns noch wertvoll sein können.
Nur fand ich, wie "Bremen" richtig erkannte, den Zeitpunkt für äußerst ungünstig, einen Spieler, der bis dato lediglich in der tun. liga spielte und erst gefühlte 3 Tage in Bremen war, sofort von 0 auf 100 zu bringen.
Und das in einer Phase, wo er vom restlichern Personal auf dem Platz wenig Unterstützung erfahren konnte, da diese mit sich selbst ohnehin genug zu tun haben.
Für mich einfach ein sehr ungünstiger zeitpunkt, einen Spieler mit seiner Vita zu installieren. Da hätte ich mir schon eher die erprobte Variante mit Petri gewünscht, auf die es nun scheinbar wieder hinausläuft.
 
Und das in einer Phase, wo er vom restlichern Personal auf dem Platz wenig Unterstützung erfahren konnte, da diese mit sich selbst ohnehin genug zu tun haben.

In der Rückschau kann man seine Aufstellung sicherlich kritisieren. Vor den jeweiligen Spielen hat man ihm aber aufgrund seiner Fähigkeit sicher nicht unberechtigt vertraut, zumal auch nicht mit Gewissheit davon auszugehen war, dass der Rest der Mannschaft ihn derartig im Stich lassen würde.
 
Mir schallen bei der Diskussion, ob es richtig wäre, junge Leute, wie Oehrl, Schindler, Harnik oder Bargfrede bei Leistungstief´s des Stammpersonals zu bringen, noch Kommentare in den Ohren, in denen Nachwuchsspieler gefordert wurden, anstelle Rosenberg, Fritz, Frings oder meinetwegen Borowski. Die Wahrheit ist doch, dass es niemand genau wissen kann, ob es läuft, mit den jungen Leuten nd dass Trainingseindrücke, über das Profil der Spieler, nur bedingte Aussagekraft haben. Phrasen wie, schlechter als Rosenberg oder Fritz kann XYZ es auch nicht machen, sind nun einmal Phrasen, die niemanden weiterbringen.

Es ist doch klar, dass in einem nicht funktionierenden Team, die Eingliederung von Nachwuchsspielern, umso schwerer ist, weil sie häufig allein gelassen werden. Jeder ist mit sich selbst beschäftigt und gar nicht in der Lage, die jungen Leute zu unterstützen und ggfls. auch anzuweisen. Schaaf hat dahingehend schon völlig recht, wenn er sagt, er wäre falsch bewertet worden von der Öffentlichkeit. Abdennour kann noch nicht das leisten, was von ihm derzeit gefordert wäre und es ist gut, ihn raus zu nehmen, um ihn nicht endgültig zu "verbrennen". Richtig ist es, ihm die Chancen zu geben, wenn es wieder besser läuft im Team, da sich jetzt wohl spätestens herausgestellt hat, dass er kein Bargfrede ist. Aber wer weiß jetzt schon, wie dieser sich einbringen kann, wenn er denn wieder fit ist. Diese Heilsbringereigenschaft, die ihm jetzt schon angeheftet wird (im Forum), macht mir jetzt schon Angst und Bange. Damit wird er überfordert sein, denn dass es dann besser läuft, ist sicher kein Selbstgänger.
 
Und jetzt wo Werder sich mal in einer "kleinen" Krise befindet (Werder stand im November 2009 schließlich auch schon auf dem 1. Tabellenplatz), da versucht man alles schlecht zu reden, was bisher gut war.
Was ich bisher an Werder so sympathisch fand ist gerade die Tatsache, dass nicht bei jeder kleinen Krise sofort nach einer Trainer- bzw. Manager-Entlassung geschrien wird, sondern man stets einen kühlen Kopf bewahrt hat und denselbigen mit Ruhe und Verstand wieder aus der Schlinge geholt hat.
Tja und da sind sie wieder, diese nervigen Argumente.... "mal".... "nicht bei jeder kleinen Krise".... :(
Die kann ich schon seit Jahren nicht mehr hören, denn das Dumme daran ist, dass es sich nicht um "mal" oder "jede kleine Krise" handelt, sondern um ein alljährlich wiederkehrendes Phänomen. Würde es tatsächlich ein völlig neues Problem darstellen, würden sich hier vermutlich 3/4 der Fans und User weniger ärgern. Weil dann wirklich die Erfolge der Vergangenheit im Kontrast dazu ein ganz anderes Bild ergeben. Dieses gebetsmühlenartig vorgetragene "schaut Euch an, was Werder früher erreicht hat" ist langsam nur noch ein werdertypisches Rechtfertigungsargument für teils selbst gemachtes Leid, in gewisser Weise für Unfähigkeit, Inflexibilität und dem Aufzeigen, sich mit bekannten Schwierigkeiten nicht wirklich auseinanderzusetzen, geschweige denn, diese abstellen zu wollen/zu können.

Ich bin schließlich Realist und weiß, dass Werders Mittel nunmal begrenzt sind und die Bundesliga mit ihren ganzen Werksmannschaften und schlafenden Riesen nunmal keine Gurkenliga ist, sondern 17 ernstzunehmende Konkurenten nicht gegen Werder antreten um freiwillig zu verlieren.
Himmel, was wäre der Fussball ohne diese Realisten!
Begrenzte Mittel haben immerhin dazu geführt, dass Werder heuer im Optimalfall mit 6-8 deutschen und anderen Nationalspielern aufläuft, von denen viele individuell der internationalen Klasse zuzuordnen sind. Es geht darum, an den entscheidenden Stellschrauben nachzudrehen, um Dinge, die eindeutig falsch laufen, nuancenhaft auszubessern. Besonders, wenn man weiss, dass ein Verein wie Werder es allein von den Rahmenbedingungen her immer schwer haben wird, wirtschaftlich Schritt zu halten und demzufolge auf Innovation und Weitsicht angewiesen ist, ist es doch immens wichtig, zum rechten Zeitpunkt immer das Momentum zu erwischen und frühzeitg zu handeln. Aber gerade DAS hat Werder aufgrund der eigenen Eindimensionalität doch zuletzt grandios verpasst bzw. ist dabei, es zu verpassen. So können Vereine, die zwar die besseren Vorraussetzungen haben, aber dies ansonsten nie und nimmer geschafft hätten, auf tumbe Art und Weise ungehindert an uns vorbeiziehen.

Bringe ich mal das Wortspiel zum letzten Satz: Manchmal tritt Werder so auf, als würden sie gern freiwillig verlieren.

Das TS ein Sturkopf sein kann ist ja allgemein bekannt, und für die Position des Cheftrainers irgendwie auch notwendig, schließlich versuchen genug Leute in die Abläufe hereinzureden.
Ja? :confused:

Es ist mir einfach zu früh für ein "letzte Chance vertan". Dafür ist mir die ganze Angelegenheit zu komplex und dafür haben sich die Anforderungen an die Verantwortlichen mit der Entwicklung Werders, der Konkurrenz, des Marktes etc. auch zu sehr verändert, ....
Genau richtig, nur....
....als dass ich persönlich ihnen nicht zugestehen würde, erneut damit umzugehen, daraus Konsequenzen zu ziehen, Werder darauf einzustellen, darauf zu reagieren. Und auch: Zu lernen, selbst im elften Jahr.
Mich stört an dieser Aussage
a) das Wörtchen "erneut". Ich habe - wenn überhaupt, dann wurde es gut versteckt gehalten - zuletzt in vielen Jahren praktisch nicht erkennen können, wo, wann und worauf Konsequenzen gezogen wurden... :confused: Wieso erneut?
und
b) Zu lernen, selbst im elfen Jahr. Selbst? Achso hast Dich verschrieben...
Meintest "endlich", oder? ;) Alles andere wäre seltsam.....

Ein Mittelfeld mit Hunt, Özil, Boro und Frings schafft es derzeit nicht, eine stabile Defensive aufzuziehen, was Lücken im Mittelfeld offenbart, die nahezu jeder Gegner ausnutzen kann. Leider kann TS keine Einflüsse nehmen auf Ausfälle.
Nein, aber er kann auf Ausfälle vernünftig reagieren.
Fritz fällt in HH aus und dann wird einfach mal das System beibehalten und der angeschlagene Prödl ohne Spielpraxis 1:1 eingetauscht. Statt auf die Hamburger Spielweise mit einem 3-5-1 mit dichtmachenden Aussen oder irgendeine, andere spieler- und gegnerkompatible Spielweise zu wählen oder zumindest mit einem voll im Saft stehenden Spieler im selben System zu reagieren (Niemeyer).
Gegen die Bayern fallen Pizarro, Jensen, Bargfrede und Boenisch aus. Und dann spielen wir mit dem selben System so weiter, obwohl die Instabilität gerade im Mf zuvor offensichtlich, mit einem Neuling gegen Robben und mit noch weiter aufgerückten Mannschaftsteilen?
UEFA-Cup-Finale: Donezk` starke rechte Seite war bekannt, ebenso die Qualitäten der offensiven Dreierreihe der Ukrainer. Schaaf gibt als Reaktion auf den Diego-Ausfall die offensive Mitte preis, stellt eine Art verschiebende Doppelsechs/Raute Niemeyer, Baumann mit Halb-Aussen Özil und Frings. Damit überforderte er die linke Seite mit den defensiv fragwürdigen Boenisch und Özil, gab zusätzlich Donezk im Offensiv-Zentrum Spielraum. So etwas ist nicht nachzuvollziehen.
Er handelt bei Ausfällen scheinbar immer nur nach der Logik - System beibehalten, bei Spieler raus-erster Nachrücker 1:1 rein. Da bleiben sowohl die Gegneranalyse, als auch individuelle Fähigkeiten der Nebenleute aussen vor. Fallen Bargfrede und Jensen aus, spielen wir weiter mit Boro im üblichen System, der Spiele lang völlig neben der Spur läuft? Warum bspw. kein Systemwechsel, kein situatives Handeln? Das kommt mir alles arg eindimensional daher.

@Mick
Man muß und kann nicht alles verstehen.
Das sicherlich. Aber in der Summe ist mir das Unverständliche dann doch zu viel.
 
Ja - das waren wirklich verdammt harte Jahre für uns Werder-Fans. Ich weiß gar nicht, wie ich das mental überstehen konnte.:confused:

Wenn hier Leute auftreten und für jedes Spiel (zumindest im Nachhinein) eine bessere Taktik und Personalauswahl als TS zu bieten haben, dann ist das einfach nur lächerlich. Da wäre dann im übrigen nochmal interessant, wie denn die "alternativ-Taktik" ausgesehen hatte, als der SV Werder überzeugend gewann. Aber da hatte man wahrscheinlich dieselben Ideen vor dem Spiel wie TS, schätze ich mal ...

Dass auch bei den überaus erfolgreichen TS-Jahren immer noch das eine oder andere jeweils hätte besser laufen können, ist eine Selbstverständlichkeit. Allerdings sollte man da zunächst mal erkennen, was alles für Bremer Verhältnisse erstklassig gelaufen ist. Dann sollte - bei einer halbwegs realistischen Abwägung - eigentlich jedem klar sein, dass die Waage unter TS absolut im positiven Bereich ausschlägt. Was Leute hier umtreibt, ständig einen "nun aber wirklich endgültigen Abwärtstrend" zu erkennen und am Trainer rumzumäkeln, werde ich wohl nie verstehen. Insbesondere diejenigen, die in ihre Lamentiererei die vergangen "harten" Jahre mit einbeziehen. Ein Blick nach z.B. Hamburg, die trotz erheblich besserer finanzieller Möglichkeiten seit über 20 Jahren auf einen Titel warten, sollte doch zeigen, wie gut die Dinge in Bremen - auch und gerade unter TS - laufen.


:tnx:

:beer:
 
Wenn man davon ausgeht, dass Allofs und Schaaf grundsätzlich von seinen Fähigkeiten überzeugt sind, da sie ihn ja verpflichtet haben, spricht doch nichts dagegen, ihn nicht nur in Test-, sondern auch in Pflichtspielen einzusetzen. Druck gibt es in jedem Spiel, egal ob es nun um die Qualifikation für die Champions League, das Überwinden einer Krise oder den Kampf gegen den Abstieg geht.

Selbstverständlich sollen junge Spieler in Pflichtspielen eingesetzt werden, damit sie "Wettkampfluft schnuppern" Nur: in der prekären Situation von Werder muß man schon hinterfragen, ob Thomas Schaaf dem Spieler damit einen gefallen getan hat. Ein junger Spieler braucht bei seinen ersten Einsätzen den Rückhalt seiner Team-Kollegen, sowohl spielerisch als auch moralisch, aber wie soll er diesen Rückhalt bekommen, wenn die Mitspieler selbst zu viele Fehler fabrizieren und dadurch selbst verunsichert sind?

Es kam, so wie es beinahe kommen mußte, nämlich daß Aymen sich ohne etwas dafür zu können, dem schwachen Niveau seiner Kollegen anpaßte, so daß die Stimmungslage selbst bei den begnügsamen Werder-Fans in Teilen noch angefressener als vorher war, so daß er gleich als Sündenbock dastand, auch wenn dies nicht seine alleinige Schuld gewesen sind.

Einen behutsamen Aufbau definiert man irgendwie anders...
 
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