Fragen an die Mods

Ergänzung, du stänkerst auch ständig und mit Vehemenz gegen Njinmah... ; -)

Den hab ich vergessen, stimmt. Kleiner Nichtskönner der
IMG-0186.jpg
 
Besteht auch die Möglichkeit, jemanden dermaßen anzuspitzen, dass es dann tatsächlich in letzter Konsequenz zur rechtlichen Strafsache vor ein Gericht kommt. Alles nur, um an die Identität heranzukommen und dann Kasalla ...

P. ist schlau genug, nur zu bellen, um nicht gebissen zu werden.
 
Besteht auch die Möglichkeit, jemanden dermaßen anzuspitzen

Es gibt immer einen Anspitzer und einen der sich zum Bleistift macht.

Was möchtest du jetzt andeuten? Das hier jemand einen anderen User so weit provozieren möchte, bis es zur Anzeige kommt, um dann mit seinen Kumpels dem Forumskollegen einen Besuch abzustatten?

Aber vkt. hab ich es auch nur falsch verstanden.
 
Wenn es als an Tatsachen anknüpfendes Werturteil gesehen wird (durch das Gericht) ist es nicht strafbar.
Im Zweifel erstmal für den Angeklagten.
Ich finde es immernoch eine Sauerei, dass hier ein und derselbe User zum zweiten Mal jemanden, bisher diesmal ungestraft, zu Unrecht als Nazi bezeichnet hat.
Das geht einfach nicht, auch wenn es vielen wahrscheinlich in den Kram passt.
 
Im Zweifel erstmal für den Angeklagten.
Ich finde es immernoch eine Sauerei, dass hier ein und derselbe User zum zweiten Mal jemanden, bisher diesmal ungestraft, zu Unrecht als Nazi bezeichnet hat.
Das geht einfach nicht, auch wenn es vielen wahrscheinlich in den Kram passt.
Das sehe ich auch so. Jedoch geben wir ihm eine Chance. Denn R. (?)hätte zuvor P. fragen müssen. Etwa so: "P., bist du Nazi?" oder zeitgemäß: "P., bist du Neonazi?" Dann wäre eine Antwort P.s mit "Ja" oder "Nein" eine Hilfe gewesen. Ich unterstelle P. mal nicht, dass er hinterfotzig keine Antwort darauf gegeben hätte, damit die Suppe weiter köcheln würde. Also R. (?)., frag P. doch mal. Und wenn er verneint, entschuldigst du dich bei ihm und musst ihn für dich in eine andere Schublade stecken. Obwohl nicht mal ne Schrankwand ausreichen dürfte.

EDIT: Sorry E. es war R.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ach und deshalb darf man ihn an den Pranger stellen und ihn als Nazi bezeichnen oder was?
Ich glaub ich spinne!
Ich sag nicht, dass man das tun sollte, aber ihn hier als Opfer hinzustellen, das ist dann doch etwas überzogen. Bei seinen ganzen Aussagen muss er sich absolut nicht wundern, wenn er in gewisse Schubladen gesteckt wird. Man bezeichnet mich ja auch als linksgrünversifft.

Und wer austeilt, muss auch einstecken können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmmm, ich schätze "the pundit" nun wirklich nicht so ein, dass er zartbesaitet wäre und tatsächlich ist er in seiner Wortwahl anderen gegenüber auch nicht zimperlich....Beleidigungen, gerade die Mutter aller politischen Beleidigungen gehen mMn trotzdem nicht.
 
Ich sag nicht, dass man das tun sollte, aber ihn hier als Opfer hinzustellen, das ist dann doch etwas überzogen. Bei seinen ganzen Aussagen muss er sich absolut nicht wundern, wenn er in gewisse Schubladen gesteckt wird. Man bezeichnet mich ja auch als linksgrünversifft.

Und wer austeilt, muss auch einstecken können.
Hier geht's ums Prinzip und nicht um die Person selbst.
 
Ich hatte da was in Erinnerung...
gewesen war das mitte der 90er











Ihre zeitliche Einordnung korrigiert das Ganze perfekt: Es war tatsächlich Mitte der 90er-Jahre, genauer gesagt in einer Sendung aus dem Jahr 1994.
In dieser Zeit war Horst Frank wieder vermehrt im deutschen Fernsehen präsent und zu Gast in der NDR Talk Show. Damals saßen die Moderatoren und Gäste oft in einer sehr engen, gemütlichen Runde, was diese langen, fast privaten Abschweifungen begünstigte.

Der genaue Ablauf der Szene:
  1. Das Abschweifen: Horst Frank – der im echten Leben hochgradig philosophisch, feinsinnig und ein leidenschaftlicher Lyriker war – fing an, eine Anekdote zu erzählen. Er verlor sich komplett in Details über das menschliche Dasein, die Schauspielerei und das Leben an sich.
  2. Die Überforderung: Carlo von Tiedemann, der für seinen absolut spontanen und unvorbereiteten Moderationsstil berühmt war, hörte einfach fasziniert zu, anstatt ihn zu unterbrechen.
  3. Die Erlösung: Nach mehreren Minuten, in denen niemand mehr wusste, wo die Geschichte angefangen hatte, schauten sich beide an. Es folgte eine kurze Kunstpause, bis die Frage „Wie war eigentlich noch mal die Frage?“ fiel. Das Studio tobte vor Lachen, weil es die Situation perfekt auflöste.
Diese Szene gilt bis heute als Paradebeispiel für die goldene Ära der Talkshows, in der Gespräche noch ungeplant und "völlig frei" verlaufen durften. Der NDR zeigt genau solche legendären Ausschnitte auch heute noch regelmäßig.
 
Back
Top