Fragen an die Mods

Ganz offenbar sind dir bestimmte, bereits beschriebene Denkweisen ebenso vertraut wie dem selbsternannten 'Experten'.

Schon nice. Hier wird offen zum melden sämtlicher Beiträge eines Mitforisten durch alle anderen User aufgerufen, und der Mitforist wird mehrfach wegen seiner abweichenden Meinung zu gewissen Themen als "Nazi" abgestempelt. Der ultimative Beweis ist dann "Im Regierungsprogramm der AfD wird der Klimawandel auch geleugnet".

Und wenn man dann solch ein vorgehen hinterfragt, wird man natürlich selber in die rechte Ecke geschoben.

Da kann man nur hoffen, dass die AfD in ihr Programm niemals reinschreibt "Der Himmel ist blau und die Wolken weiß" sonst haben wir auf der Welt plötzlich ein 7 Milliarden großes Nazi-Problem
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Meine Empfehlung: Kommt mal alle wieder klar und rafft euch. Die Sommerpause ist in ein paar Tagen vorbei, dann könnt ihr euch wieder über die Dummheit von Fritzi beschweren statt über andere User.
 
Naja, unmenschliche Verbrechen gab es ja nicht nur in den dunklen 12 Jahren der deutschen Geschichte, sondern auch unter anderen Staatschefs in anderen Ländern, z.B. Stalin
-> "Während seiner Regierungszeit errichtete Stalin eine totalitäre Diktatur, ließ im Rahmen politischer und rassistischer Säuberungen mehrere Millionen Sowjetbürger verhaften, in Schau- und Geheimprozessen zu Zwangsarbeit verurteilen oder hinrichten sowie Millionen weiterer Sowjetbürger und ganze Volksgruppen besetzter Gebiete in Gulag-Strafarbeitslager und Sondersiedlungen deportieren. Viele wurden dort ermordet oder kamen durch die unmenschlichen Bedingungen ums Leben."

Dass sich Impfverweigerer/Ungeimpfte durch die Be-/Einschränkungen während der Coronapandemie benachteiligt und teilweise diffamiert fühlten, wie es einer bestimmten Bevölkerungsgruppe in der 1930er Jahren passierte, kann ich zwar teilweise nachvollziehen, aber im Gegensatz zu den Betroffenen der Bevölkerungsgruppen, hätten sie sich die "Ausgrenzung" durch ein bisschen mehr Nachdenken ersparen können.
Da ich in meiner Freizeit im Freiwilligen"dienst" tätig bin, stand für mich gar nicht zur Debatte, ob ich mich Impfen lasse oder nicht. Man weiß ja nie, mit welchen möglichen Erkrankungen man im Einsatz konfrontiert wird und dann lieber "save than sorry"!
 
Ja, der arme Pundit. Tut niemandem was. ;) Ist immer freundlich und zuvorkommend.

Darum gehts doch garnicht. Aber nur weil mir jemand nicht gefällt, ruf ich nicht das Forum dazu auf, jemanden durch Dauermeldungen quasi raus zu mobben. WerderLPZ und ich z.b. sind auch keine Freunde, aber mir würde im Traum nicht einfallen ihn hier deswegen als linksfaschistischen, gewaltbereiten Brandstifter zu bezeichnen. Das gehört sich nicht.

Dazu gehört auch die Beschneidung der Meinungsfreiheit in gewissen Punkten, wenn sie die Freiheit anderer bedroht

Richtig. Aber dafür gibt es in der "echten Welt" Gerichte, die entscheiden, was Meinungsfreiheit ist. Würde das jeder Bürger selber in die Hand nehmen, wäre das quasi eine Form der Selbstjustiz.
 
Naja, unmenschliche Verbrechen gab es ja nicht nur in den dunklen 12 Jahren der deutschen Geschichte, sondern auch unter anderen Staatschefs in anderen Ländern, z.B. Stalin
-> "Während seiner Regierungszeit errichtete Stalin eine totalitäre Diktatur, ließ im Rahmen politischer und rassistischer Säuberungen mehrere Millionen Sowjetbürger verhaften, in Schau- und Geheimprozessen zu Zwangsarbeit verurteilen oder hinrichten sowie Millionen weiterer Sowjetbürger und ganze Volksgruppen besetzter Gebiete in Gulag-Strafarbeitslager und Sondersiedlungen deportieren. Viele wurden dort ermordet oder kamen durch die unmenschlichen Bedingungen ums Leben."
Die gab es, aber die sind hier nicht Thema. Der selbsternannte Experte stellt doch Impfunwillige, seien es bspw. Ignoranten, Verblendete oder Bildungsversager, auf eine Stufe mit der Shoah. Unfassbar. Und das wird mal eben so hingenommen.
Das Denken eines Vertreters einer Partei mit Blau in den Farben und seine Forderungen zur 'Erinnerungskultur' scheinen tatsächlich in der Mitte der Gesellschaft angekommen zu sein.
 
Darum gehts doch garnicht. Aber nur weil mir jemand nicht gefällt, ruf ich nicht das Forum dazu auf, jemanden durch Dauermeldungen quasi raus zu mobben. WerderLPZ und ich z.b. sind auch keine Freunde, aber mir würde im Traum nicht einfallen ihn hier deswegen als linksfaschistischen, gewaltbereiten Brandstifter zu bezeichnen. Das gehört sich nicht.
Würde ich jetzt auch nicht machen, aber vor allem, weil es gar keinen Effekt hätte, außer dass die Mods von mir hochgradig genervt wären.
 
Dass sich Impfverweigerer/Ungeimpfte durch die Be-/Einschränkungen während der Coronapandemie benachteiligt und teilweise diffamiert fühlten, wie es einer bestimmten Bevölkerungsgruppe in der 1930er Jahren passierte, kann ich zwar teilweise nachvollziehen, aber im Gegensatz zu den Betroffenen der Bevölkerungsgruppen, hätten sie sich die "Ausgrenzung" durch ein bisschen mehr Nachdenken ersparen können.

Es gibt zumindest einen gravierenden Unterschied zur Judenverfolgung: Ja, als Impfverweigerer konntest du auch nicht überall essen gehen oder nach 22 Uhr mit dem Hund raus, aber das wars dann auch. Du wurdest deswegen nicht angespuckt oder in Ghettos bzw. noch Schlimmeres verfrachtet.

Von daher verbietet sich dieser Vergleich eigentlich schon.
 
Und vorher hier Nutzungsbedingungen und das Selbstverständnis von Werder.

Ich gehe mal davon aus du beziehst dich auf die Zwölf:

Wir begegnen uns auf Augenhöhe. Wir achten die Meinungen und Ansichten anderer und gehen ehrlich miteinander um. Wir pflegen eine offene Diskussionskultur und behandeln jede*n mit Respekt, akzeptieren aber keine Intoleranz.

Ich glaube darunter fällt auch zu akzeptieren, wenn jemand davon überzeugt ist, dass der Klimawandel nicht so sehr durch den Menschen beeinflusst wird, wie der Großteil der anderen Menschen es ist.
 
Die haben nicht die Aufgabe, genervt zu sein - deren Funktion ist u.a., Melldungen ernst zu nehmen und zu überprüfen. In jedem einzelnen Fall.

Ich glaube wir kommen dem wunden Punkt langsam auf die Spur. Hier geht es garnicht um Pundit oder Klimawandel. Hier geht es wohl eher darum, dass einige User enttäuscht sind, dass die Moderatoren nicht hart genug durchgreifen und die Meinung einiger User nicht 1:1 übernehmen.

Bei dem Thema bin ich dann raus. Das könnt ihr gerne selber mit denen ausfechten wie ihr euch eine bessere Moderation vorstellt.
 
Ich glaube wir kommen dem wunden Punkt langsam auf die Spur. Hier geht es garnicht um Pundit oder Klimawandel. Hier geht es wohl eher darum, dass einige User enttäuscht sind, dass die Moderatoren nicht hart genug durchgreifen und die Meinung einiger User nicht 1:1 übernehmen.
Tja, du darfst selbstverständlich so viel vermuten, wie du möchtest. Allerdings empfehle ich, solche Vermutungen auch entsprechend zu formulieren - sonst gerät das schnell zur (übergriffigen) Zuschreibung. Und übergriffig, das wirst du nicht sein wollen, oder?
 
Ich glaube darunter fällt auch zu akzeptieren, wenn jemand davon überzeugt ist, dass der Klimawandel nicht so sehr durch den Menschen beeinflusst wird, wie der Großteil der anderen Menschen es ist.
Ja, mal davon abgesehen, dass das ja nicht der einzige Punkt bei Pundit ist, nicht mal in seinen Ergüssen in besagtem Thread. Rein um den Klimawandel geht es ihm ja gar nicht. Das ist nur ein Punkt auf seiner Agenda. Die anderen darf er nur nicht ansprechen. (O-Ton Pundit)

Es geht auch gar nicht mal darum, ob jemand weirde Ansichten vertritt. Das kommt in Diskussionsforen durchaus mal vor. Sieht man ja oft genug bezogen auf Werder. Viel mehr geht es um die Art und Weise, wie er die Schlafschafe bekehren will, die an die große Lüge glauben, die ihnen "die da oben" erzählen. Nicht zu vergessen, dass er alle Andersdenkenden die ganze Zeit beschimpft, in so ziemlich allen Themen.
Und sowas hier ungefiltert stehen zu lassen, das empfinde ich als sehr gefährlich und auch nicht im Sinne von Werder.
Werder selbst ist auf Social Media bereits dazu übergegangen, in bestimmten Bereichen die Kommentarfunktion abzustellen, insbesondere bei LGBTQ oder auch beim Thema Hersh zuletzt. Aus gutem Grund.
 
Ich wurde "informiert" das Beiträge von mir gelöscht wurden. "Begründung" war :"Kleinkrieg". Mal unabhängig davon , das ich hier in diesen Forum relativ neu bin und "eigentlich" genau darauf achte was ich schreibe, finde ich die Verhältnismäßigkeit die hier an den Tag gelegt wird, diskussionswürdig.

Die Löschung meiner Posts ist mir egal, zumal ich nicht mal mehr genau weiß worum es ging, da ich aber meine Formulierungen genau kenne und weiß, das ich tunlichst alles vermeide was anderen auf den "Schlips" treten könnte bin ich a.) nach wie vor sehr erstaunt über jene Löschung und b.) neugierig wo denn die Grenzen eines "Kleinkrieges" so verlaufen ( also rein stilistisch ).

Ganz subjektiv gesehen habe ich schon das Gefühl , das in Teilen mit zweierlei Maß gemessen wird ( ohne Namen und Ross und Reiter nennen zu wollen ) was bei mir die Frage aufwirft wie "neutral" / "unparteiisch" ein Mod sein muss / darf ?

Sorry wenn es einen Hauch off - topic war.
 
Sorry, hat etwas gedauert. Musste kurz jemanden auf Ignore setzen, der meint er müsse jetzt jeden Satz auseinanderpflücken, um irgendwie einen Ansatzpunkt zu finden, dass ich auch ein Nazi bin
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Nicht zu vergessen, dass er alle Andersdenkenden die ganze Zeit beschimpft, in so ziemlich allen Themen.

Das ist schon etwas übertrieben. Mag sein, dass er ab und an mal beleidigt hat (ich zähl da nicht mit). Aber außerhalb des Klimawandel Threads bringt er seine Meinung in der Regel sachlich und ohne persönliche Angriffe ein.

Viel mehr geht es um die Art und Weise, wie er die Schlafschafe bekehren will, die an die große Lüge glauben, die ihnen "die da oben" erzählen.

Er ist halt Aluhut Träger. Ich versteh nicht, wie man sich darüber so aufregen kann? Früher waren das die Verrückten in der Fußgängerzone mit ihren Pappschildern ("Am 31.10 geht die Welt unter", "Leute, baut euch eine Arche. Gott wird uns richten.", "Die Erde ist eine Scheibe", "Der HSV wird wieder deutscher Meister"). Da geht man dran vorbei, lacht drüber und gut ist. Heute haben alle irgendwie Angst, wenn man solchen Leuten nicht energisch entgegen tritt, reissen diese die Welt in den Abgrund.

Und sowas hier ungefiltert stehen zu lassen, das empfinde ich als sehr gefährlich und auch nicht im Sinne von Werder.

Das war ja auch der Vorwurf als Höcke bei Ben ungescriptet war. Ben hätte die Aussagen nicht ungefiltert stehen lassen dürfen. Aber wer legt den fest, was wie zu filtern ist. Und woher weiss man, dass der Filternde die "richtige" Einstellung hat? In meiner Welt ist "filtern" nichts anderes als "zensieren". Und da wird es dann richtig gefährlich. Ich persönlich höre/lese lieber alle Aussagen ungefiltert, und bilde mir dann meine eigene Meinung. Ich brauche keinen Lanz, keine Illner und keinen Reichelt, die mir sagen, was ich zu meinen habe.

Werder selbst ist auf Social Media bereits dazu übergegangen, in bestimmten Bereichen die Kommentarfunktion abzustellen, insbesondere bei LGBTQ oder auch beim Thema Hersh zuletzt.

Der eine sagt, man möchte sich schützen vor Angriffen Andersdenkender - der andere spricht von Unterdrückung anderer Meinungen. Schwierig.
 
Das ist schon etwas übertrieben. Mag sein, dass er ab und an mal beleidigt hat (ich zähl da nicht mit). Aber außerhalb des Klimawandel Threads bringt er seine Meinung in der Regel sachlich und ohne persönliche Angriffe ein.
Keine Ahnung, mir fällt das immer wieder auf. Insbesondere natürlich auf mich bezogen.

Er ist halt Aluhut Träger. Ich versteh nicht, wie man sich darüber so aufregen kann? Früher waren das die Verrückten in der Fußgängerzone mit ihren Pappschildern ("Am 31.10 geht die Welt unter", "Leute, baut euch eine Arche. Gott wird uns richten.", "Die Erde ist eine Scheibe", "Der HSV wird wieder deutscher Meister"). Da geht man dran vorbei, lacht drüber und gut ist. Heute haben alle irgendwie Angst, wenn man solchen Leuten nicht energisch entgegen tritt, reissen diese die Welt in den Abgrund.
Früher waren diese Leute auch kein Problem. Die hat man ausgelacht oder sie kamen in die Klapse. Heute werden sie US-Präsident.

Das war ja auch der Vorwurf als Höcke bei Ben ungescriptet war. Ben hätte die Aussagen nicht ungefiltert stehen lassen dürfen. Aber wer legt den fest, was wie zu filtern ist.
Ich fand die Einstellung, hier generell nicht über Politik zu sprechen, eigentlich ganz gut als Lösung. So konnte keine Seite für sich irgendwas pachten. Keine Ahnung warum man für dieses Thema einen Unterschied macht. Bisher hat kein Moderator dazu was gesagt, sondern nur gelöscht.
 
Ich wurde "informiert" das Beiträge von mir gelöscht wurden. "Begründung" war :"Kleinkrieg". Mal unabhängig davon , das ich hier in diesen Forum relativ neu bin und "eigentlich" genau darauf achte was ich schreibe, finde ich die Verhältnismäßigkeit die hier an den Tag gelegt wird, diskussionswürdig.

Die Löschung meiner Posts ist mir egal, zumal ich nicht mal mehr genau weiß worum es ging, da ich aber meine Formulierungen genau kenne und weiß, das ich tunlichst alles vermeide was anderen auf den "Schlips" treten könnte bin ich a.) nach wie vor sehr erstaunt über jene Löschung und b.) neugierig wo denn die Grenzen eines "Kleinkrieges" so verlaufen ( also rein stilistisch ).

Ganz subjektiv gesehen habe ich schon das Gefühl , das in Teilen mit zweierlei Maß gemessen wird ( ohne Namen und Ross und Reiter nennen zu wollen ) was bei mir die Frage aufwirft wie "neutral" / "unparteiisch" ein Mod sein muss / darf ?

Sorry wenn es einen Hauch off - topic war.
Dein Post ist vermutlich einfach in einen Kleinkrieg reingerutscht. Passiert halt.

Aber generell würde ich mal die Ursache von Kleinkriegen bekämpfen und damit meine ich nicht Pundit, sondern das Thema.
 
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