Deutsche Nationalmannschaft Aktuell

Letztendlich ist das für Joschua, genannt Josua Kimmich doch auch gar nicht mal so schlimm, der Typ hat mehr Kohle als jeder von uns zusammen jemals verdienen werden.
Dumm, dass er für Deutschland nie was gerissen hat aber verdammte Hacke, wäre mir das dann auch nicht egal aber ich ärgere mich in nem Chalet und esse Krabben oder Hummer....
 
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Eigentlich bin ich ganz froh darüber. Seit fast 20 Jahren kann ich mit den Spielern der Nationalmannschaft wieder weitestgehend etwas anfangen. Kein Müller mehr "Yeeeehaw". Leider kann ich schon lange mit dem gespielten Fußball der N11 gar nichts mehr anfangen. Genau aus dem selben Grund wie bei Spanien. Ich bin absolut kein Fan von Dominanz-Fußball, sondern mag es deutlich lieber, wenn es hin und her geht auf dem Feld und etwas mehr Platz ist. Vielleicht ändert sich ja jetzt mal was.
 
Was nützt denn die größte Dominanz, wenn nach vorne nix passiert?
Genau! NIX!

Fußball ist ein Ergebnissport und soll Spaß machen.
Ich habe keinen Spaß, wenn der Ball nach hinten und zur Seite gespielt wird bis zum Erbrechen.
 
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mein fazit: von anfang an falsche besetzung, überschätzung des curacao siegs (84 mio gegen 200000) - mangelnde schnelligkeit (langsamer war niemand, nicht mal curacao ) schlechte ballkontrolle überall (sogar wirtz) saumäßige abwehrarbeit (früher unsere domäne, neuer ausgenommen, der gestern den fehlenden libero spielte) und zur krönung schlechte, weil auch die falschen, elfer schützen - havertz hätte nach seinem anfängerhaften fehlschuß gegen curacao nie nochmal schießen dürfen, denn gestern der schuß war die genaue kopie aus dem ersten spiel - am ende war es letztlich unglaublicher beschiß mal wieder vom var und schiedsrichter, der überhaupt es zu dem drama kommen ließ - 2024 kein elfer gegen spanien und nun das - und ausgerechnet die spanier machen sich jetzt über uns lustig - trotzdem hätten wir nie ausscheiden dürfen - nagelsmann hat uns im gegensatz zu seinen vielen prognosen eher zurück geführt statt nach vorn! - für klopp bin ich aber auch nicht, dann lieber OW!
 
Ich hatte ja schon nach dem 1. Vorrundenspiel trotz vieler Tore an anderer Stelle geschrieben, dass die Art der Deutschen Fußball zu spielen, mich nicht ansatzweise überzeugt hat. Das hat sich auch gegen die Elfenbeinküste, gegen die wir mit Ach und Krach gewonnen haben und gegen Ecuador fortgesetzt und fand letztendlich gestern Abend in der verdienten Niederlage seine Bestätigung.
Nagelsmann und die DFB Elf wurden wieder nur schön geredet...so wie ich das schon seit Jahren nicht mehr anders kenne.
Unfassbar manipulativ zeigt sich Fußballdeutschland auch mit dem Schrei nach dem "neuen" Bundestrainer mit dem Namen Klopp? Wenn dieser abgedrehte Typ als Heilsbringer die Lösung sein soll, hat man aus dem aktuellen Debakel keine Lehren gezogen. Neuanfang heißt Neuanfang und nicht der nächste Selbstdarsteller, der die Nähe zum Fußball schon länger verloren hat.
Ich habe zwar keine Idee für einen Nachfolger von Nagelsmann, aber der wird sich finden.
Auch gerade in einem Spezial bei ntv....Jürgen Klopp, Jürgen Klopp, Jürgen Klopp....die Deutschen sind einfach nicht mehr bereit neue Wege zu gehen und rattern direkt ins neue Desaster........................................................
 
Bitte kein Klopp. Nagelsmann soll sich seine Fehler eingestehen und bis zur nächsten EM bleiben und dran arbeiten. Er ist noch jung und kann daraus lernen. Meine Meinung. Was soll Klopp auch erreichen, Favorit auf die EM sind wir auch mit dem nicht. Und er hat selbst gesagt er hat kein Bock mehr auf Trainer, da fehlt mir die Motivation.
Die nächsten 2 Jahre wird es nicht auf Ergebnisse ankommen, sondern darauf neue junge Spieler einzubauen und das kriegt Nagelsmann hin. Danach kann man immer noch weiter schauen.
 
Warum es nicht einmal mit einem nachweislich international erfolgreichen Trainer probieren (wenn verfügbar), Ancelotti oder Guardiola und den Blickwinkel aus einer ganz anderen Ecken ansetzen. Die Nagelsmänner und Löws dieser Welt nehmen viel zu viel Rücksicht (oder müssen es) auf nationale Befindlichkeiten der Vereine. Vetternwirtschaft klappt nicht mehr, das muss in Deutschland neu gedacht werden.
 
Zum dritten Mal in Folge ist die DFB-Mannschaft beim Versuch, wenigstens das Achtelfinale einer Fußball-WM zu erreichen, gescheitert. Krachend gescheitert. Mit drei unterschiedlichen Trainern. Wer da noch von Zufall oder Pech spreche sollten, verwechselt Diagnose mit Durchhalteparolen.

Dieses erneute Debakel offenbart einmal mehr die zahlreichen, vor allem strukturellen Baustellen der Nationalmannschaft: auf dem Platz, in der Teamführung und beim DFB – inklusive der seit Jahren beschworenen, aber nur mäßig funktionierenden Nachwuchsförderung. Somit ist dieses
erneut frühe WM-Aus auch keine Überraschung, sondern die logische Konsequenz. Zumindest für diejenigen, die sich von der guten Heim-EM 2024 inklusive Sommermärchen-Euphorie nicht blenden ließen. Und die deshalb auch nicht bereit waren, in den vor 2 Jahren gesungenen Chor dass DFB-Team bei der WM 2026 zu den (großen) Favoriten zählen würde, mit einzustimmen.

Eine sehr weise Voraussicht. Denn ein kontinuierlicher Aufbau auf dem bei der EURO 2024 Erreichten fand schlicht nicht statt. Im Gegenteil: Vieles der vergangenen beiden Jahre wirkte eher wie etwas zwischen Stillstand und Rückschritt. Hierzu zählt letztlich auch die Personalie Neuer, mit der Nagelsmann das entfacht, was er eigentlich vermeiden wollte: Ein Torwart-Diskussion, die im Umfeld und vermutlich auch in der Mannschaft Unruhe auslöste. Offensiv blieb vieles Stückwerk, defensiv vermisste man genau jene Stabilität, die eine Nationalmannschaft zwingend braucht, um tatsächlich zum Favoritenkreis einer Weltmeisterschaft zu gehören. Stattdessen wirkte die Hintermannschaft regelmäßig wie ein fragiles Experiment mit wenig überraschendem Ausgang.

Dazu passt eine Statistik, die fast schon symbolischen Charakter hat: Das letzte WM-Spiel einer deutschen Fußballnationalmannschaft ohne Gegentor liegt eine gefühlte Ewigkeit zurück: Es war der 1:0-Finalsieg gegen Argentinien bei der WM 2014. Zwölf Jahre, drei Turniere und jede Menge Durchhalteparolen später ist aus der einstigen deutschen Defensivkunst vor allem eine Erinnerung geworden. Auch das sagt einiges über den Zustand der deutschen Fußballnationalmannschaft und dem DFB als größten nationalen Sporteinzelverband der Welt aus.

Somit bleibt eine Rückkehr der deutschen N11 in die Weltspitze, um z.B. Argentinien, Frankreich oder Spanien wieder nachhaltig auf Augenhöhe zu stehen, vorerst ein feuchter Traum. Die Realität heißt unteres Mittelmaß, wo bereits Ecuador und Paraguay große sportliche Herausforderungen darstellen.
 
Bitte kein Klopp. Nagelsmann soll sich seine Fehler eingestehen und bis zur nächsten EM bleiben und dran arbeiten. Er ist noch jung und kann daraus lernen. Meine Meinung. Was soll Klopp auch erreichen, Favorit auf die EM sind wir auch mit dem nicht. Und er hat selbst gesagt er hat kein Bock mehr auf Trainer, da fehlt mir die Motivation.
Die nächsten 2 Jahre wird es nicht auf Ergebnisse ankommen, sondern darauf neue junge Spieler einzubauen und das kriegt Nagelsmann hin. Danach kann man immer noch weiter schauen.
Nein, der hatte nun genug Zeit und ist gescheitert, ich will diesen verkopften Analysten-Ballbesitzfussball nicht mehr sehen, ich will Zweikämpfe und Durchschlagskraft, nicht so eine halbgare Tiki-Taka-Scheisse.
 
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