6 - Jens Stage

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Und es sollen am Ende deutlich mehr als die 14 werden. Ist halt die Frage, wo die Deichstube die Infos her hat, bzw ob die so auch stimmen.
Für mich ganz ehrlich unverständlich warum hier soviele mit weniger zufrieden wären. Es geht hier um die Lebensversicherung und das Wort kommt nicht von mir, aber stimmt vollkommen, wenn man die letzte Saison nimmt .Ich glaube das Brainwashing von Werder , jedes Jahr zu erzählen das man kein Geld hat , trägt Früchte bei dem gemeinen Fan. Fakt ist Werder hat die Bilanz am Ende diesen Monats aufgehübscht und muss nicht zwingend das Tafelsilber verscherbeln. So ist es und nicht anders. Wenn Hoppelheim 18 plus 2 Mio Bonus bietet, könnte ich einen Verkauf verstehen, darunter nicht
 
Für mich ganz ehrlich unverständlich warum hier soviele mit weniger zufrieden wären.
Ich glaub die meisten gehen nur davon aus, was sie für realistisch halten. Ich bin aber bei dir, dass auch Werder ihn nicht für unter Marktwert abgeben wird. Bei 14 fangen die an zu reden, aber 14 werden es nicht werden. Darum sag ich ja auch seit Wochen, dass Hoffenheim nicht der Verein sein wird, der Stage verpflichten wird. 9 oder 11 Mio. sind nicht mal ansatzweise eine Summe, bei der man seinen absoluten Leistungsträger verkaufen würde.
 
Es soll mir mal jemand auch nur einen vernünftigen Grund dafür nennen, warum wir Stage unter 20 mios abgeben sollten. Er hat noch 2 Jahre Vertrag, wir brauchen das Geld aus diesem Transfer nicht und er ist unser wichtigster Spieler aktuell.
Wann beginnt sich das Transferfenster zu öffnen? Ich meine ab Juli. Da geht noch sehr viel Wasser die Weser hinunter. 20 Mio € sind ein Mondpreis, den man in den VAE oder der PL erzielen kann. JS ist fast 30 Jahre alt. Wenn Werder 12-13 Mio für ihn bekommt, haben sie ein gutes Geschäft gemacht.
Werder spielt seit über 15 Jahren national und vor allem international keine Rolle mehr. Damit sind sie zum reinen SSV-Verkäufer mutiert. Ein JS bei Bayern würde nicht unter 30 Mio € weggehen.
 
Wann beginnt sich das Transferfenster zu öffnen? Ich meine ab Juli. Da geht noch sehr viel Wasser die Weser hinunter. 20 Mio € sind ein Mondpreis, den man in den VAE oder der PL erzielen kann. JS ist fast 30 Jahre alt. Wenn Werder 12-13 Mio für ihn bekommt, haben sie ein gutes Geschäft gemacht.
Werder spielt seit über 15 Jahren national und vor allem international keine Rolle mehr. Damit sind sie zum reinen SSV-Verkäufer mutiert. Ein JS bei Bayern würde nicht unter 30 Mio € weggehen.
Dann bleibt er hier.
Derzeit sehen die Transfers richtig gut aus und die Gerüchte gehen bis auf Füllkrug auch in die richtige Richtung.
Bin schon fast euphorisch und das soll bei mir und der letzten beiden Transferperioden schon was heißen
 
Wenn Werder 12-13 Mio für ihn bekommt, haben sie ein gutes Geschäft gemacht.
Absolut nicht. Das kann man so sehen, wenn er nur einer von vielen bei uns wäre. Aber nein, nicht beim Topscorer. Da wäre es kein gutes Geschäft und man sollte ihn behalten. Werder ist nicht in einer Notlage, in der man Spieler zwingend verkaufen muss, wie z.B. bei Füllkrug, Gruev und Schmidt.
 
Wann beginnt sich das Transferfenster zu öffnen? Ich meine ab Juli. Da geht noch sehr viel Wasser die Weser hinunter. 20 Mio € sind ein Mondpreis, den man in den VAE oder der PL erzielen kann. JS ist fast 30 Jahre alt. Wenn Werder 12-13 Mio für ihn bekommt, haben sie ein gutes Geschäft gemacht.
Werder spielt seit über 15 Jahren national und vor allem international keine Rolle mehr. Damit sind sie zum reinen SSV-Verkäufer mutiert. Ein JS bei Bayern würde nicht unter 30 Mio € weggehen.
Das wäre das anbiedernde "alte" Werder Bremen, das das machen würde. Aber wir sind doch in sportlicher Aufbruchstimmung und denken in sportlichen Erfolgen und nicht mehr nur ans nackte Überleben. Kein "Weiter So". Der AR hat die Fahrweise vorgegeben. Wir verkaufen gar nicht. Hoffenheim stört doch gerade nur mit ihren halbherzigen Abwerbeversuche. Posse beenden!
 
Schwierig über ein Thema ohne neue Erkenntnisse zu einem zufriedenstellenden Ergebnis kommen zu können. Wenn man beispielsweise Beträge für Kennet Eichhorn mit 16 Jahren und kolportierten 20 Millionen mit dem Angebot von 10+ Millionen für Stage vergleicht, dürfte man sich spätestens dann mit dem Sinn bzw. Unsinn der Preisgestaltung näher beschäftigen.

Es gibt keine Faustformel die solche Diskrepanzen berechnet, jedoch hat die IT University of Copenhagen in Kooperation mit Wissenschaftler der Universität Liechtenstein einen Algorithmus zur Spielerbewertung entwickelt, mit dessen Hilfe der Marktwert eines Fußballspielers automatisiert und auf Basis objektiver Daten berechnet werden kann. Dieses Regressionsmodell mit 29 Variablen liefert Ergebnisse, wodurch sich grobe Daumenwerte ableiten lassen.

Es gibt auch heuristische Modelle (Annäherung an ein Ergebnis, aber eben nicht exakt), die einen möglichst realistischen Marktpreis berechnen sollen. Plattformen wie Transfermarkt.de kombinieren Preisfindungsmodelle mit Community-Diskussionen, also nicht nur Statistik, sondern auch kollektive Erwartung.

Leider gibt es kein frei zugängliches Login für das o.g. Modell der Uni Liechtenstein und schon gar nicht die Offenlegung, welche Variablen zum Einsatz kommen, aber genau diese Hilfsmittel werden bei solchen Spieleranalysen angewendet werden. Die allgemeine Erwartungshaltung die transfermarkt.de berücksichtig, deren Gewichtung jedoch nicht angibt, dürfte die kleinste Variabel darstellen.
 
Schwierig über ein Thema ohne neue Erkenntnisse zu einem zufriedenstellenden Ergebnis kommen zu können. Wenn man beispielsweise Beträge für Kennet Eichhorn mit 16 Jahren und kolportierten 20 Millionen mit dem Angebot von 10+ Millionen für Stage vergleicht, dürfte man sich spätestens dann mit dem Sinn bzw. Unsinn der Preisgestaltung näher beschäftigen.

Es gibt keine Faustformel die solche Diskrepanzen berechnet, jedoch hat die IT University of Copenhagen in Kooperation mit Wissenschaftler der Universität Liechtenstein einen Algorithmus zur Spielerbewertung entwickelt, mit dessen Hilfe der Marktwert eines Fußballspielers automatisiert und auf Basis objektiver Daten berechnet werden kann. Dieses Regressionsmodell mit 29 Variablen liefert Ergebnisse, wodurch sich grobe Daumenwerte ableiten lassen.

Es gibt auch heuristische Modelle (Annäherung an ein Ergebnis, aber eben nicht exakt), die einen möglichst realistischen Marktpreis berechnen sollen. Plattformen wie Transfermarkt.de kombinieren Preisfindungsmodelle mit Community-Diskussionen, also nicht nur Statistik, sondern auch kollektive Erwartung.

Leider gibt es kein frei zugängliches Login für das o.g. Modell der Uni Liechtenstein und schon gar nicht die Offenlegung, welche Variablen zum Einsatz kommen, aber genau diese Hilfsmittel werden bei solchen Spieleranalysen angewendet werden. Die allgemeine Erwartungshaltung die transfermarkt.de berücksichtig, deren Gewichtung jedoch nicht angibt, dürfte die kleinste Variabel darstellen.
Finde ich zwar ein interessantes Thema grundsätzlich, aber eigentlich ist das sowieso viel zu wissenschaftlich. Der Marktwert eines Spielers ist immer exakt der Wert, den ein Verein bereit ist für ihn zu zahlen. Wenn es keine Interessenten gibt, ist der Marktwert exakt 0.
Dazu gibt es den internen Wert eines Spielers. Dieser wird vom abgebenden Verein festgelegt und ergibt sich aus Variablen wie bisher angefallenen Kosten für den Spieler, Alter, Wichtigkeit für den Verein, etc., was aber alles komplett subjektiv ist.

Was aber auch interessant ist, ist die Tatsache, dass Berater und Vereine sich durchaus auf Werte von Transfermarkt oder anderen Portalen berufen. Die haben offensichtlich schon keine Lust mehr sich selbst was auszudenken.
 
Finde ich zwar ein interessantes Thema grundsätzlich, aber eigentlich ist das sowieso viel zu wissenschaftlich. Der Marktwert eines Spielers ist immer exakt der Wert, den ein Verein bereit ist für ihn zu zahlen. Wenn es keine Interessenten gibt, ist der Marktwert exakt 0.
Dazu gibt es den internen Wert eines Spielers. Dieser wird vom abgebenden Verein festgelegt und ergibt sich aus Variablen wie bisher angefallenen Kosten für den Spieler, Alter, Wichtigkeit für den Verein, etc., was aber alles komplett subjektiv ist.

Was aber auch interessant ist, ist die Tatsache, dass Berater und Vereine sich durchaus auf Werte von Transfermarkt oder anderen Portalen berufen. Die haben offensichtlich schon keine Lust mehr sich selbst was auszudenken.
Gut das Du es gesagt hast. Also grobe Daumenwerte leite ich auch ohne 29 Variablen ab. Das ist akademischer Unsinn. Aber nun gut ... ich verstehe es ja ... die ganzen KPI Putzerfische müssen sich ja irgendwo dranhängen.

Das Wort heißt doch Wissenschaft, also schafft Wissen. Manchmal glaub ich sie stiften auch gerne Verwirrung. Können wir Wissenschaft durch Verwirrungsstift ersetzen an den Unis?
 
Finde ich zwar ein interessantes Thema grundsätzlich, aber eigentlich ist das sowieso viel zu wissenschaftlich. Der Marktwert eines Spielers ist immer exakt der Wert, den ein Verein bereit ist für ihn zu zahlen. Wenn es keine Interessenten gibt, ist der Marktwert exakt 0.
Dazu gibt es den internen Wert eines Spielers. Dieser wird vom abgebenden Verein festgelegt und ergibt sich aus Variablen wie bisher angefallenen Kosten für den Spieler, Alter, Wichtigkeit für den Verein, etc., was aber alles komplett subjektiv ist.

Bei einem Interessenten trifft das zu, aber wer weiß, ob das im Fall Stage wirklich zutrifft ? Nur weil nicht mehr nach außen dringt heißt das nicht zwangsläufig, es gäbe keine anderen Nachfrager. Das kann Hoffenheim nicht wissen.

Was aber auch interessant ist, ist die Tatsache, dass Berater und Vereine sich durchaus auf Werte von Transfermarkt oder anderen Portalen berufen. Die haben offensichtlich schon keine Lust mehr sich selbst was auszudenken.

Es gibt eben Profis und Amateure.
 
Bei einem Interessenten trifft das zu, aber wer weiß, ob das im Fall Stage wirklich zutrifft ? Nur weil nicht mehr nach außen dringt heißt das nicht zwangsläufig, es gäbe keine anderen Nachfrager. Das kann Hoffenheim nicht wissen.
Das ist ja das Witzige an der ganzen Geschichte. Niemand kennt den Marktwert eines Spielers. Der ergibt sich erst dann, wenn der Spieler wirklich wechselt. Vorher ist er immer 0.

Ja, siehe Kennet Eichhorn.
 
Gut das Du es gesagt hast. Also grobe Daumenwerte leite ich auch ohne 29 Variablen ab. Das ist akademischer Unsinn. Aber nun gut ... ich verstehe es ja ... die ganzen KPI Putzerfische müssen sich ja irgendwo dranhängen.

Du hast dem nur ein Bauchgefühl entgegenzusetzen, machst Du das auch beim Kauf eines Hauses, Autos oder Notebooks so und ziehst keine Informationen zu Rate ? Herzlichen Glückwunsch, diese Unbedarftheit muss man sich leisten können.
 
Du hast dem nur ein Bauchgefühl entgegenzusetzen, machst Du das auch beim Kauf eines Hauses, Autos oder Notebooks so und ziehst keine Informationen zu Rate ? Herzlichen Glückwunsch, diese Unbedarftheit muss man sich leisten können.
beckstown meint doch eigentlich nur, dass man sowas wie einen Marktwert nicht berechnen kann. Mehr als eine lustige Spielerei für Diskussionen im Internet ist es eigentlich nicht. Was hilft einem die tollste Berechnung, wenn dann ein Scheich kommt und 100 Mios auf den Tisch knallt? Oder den Spieler schlichtweg keiner kaufen will.
 
Du hast dem nur ein Bauchgefühl entgegenzusetzen, machst Du das auch beim Kauf eines Hauses, Autos oder Notebooks so und ziehst keine Informationen zu Rate ? Herzlichen Glückwunsch, diese Unbedarftheit muss man sich leisten können.
Bei jedem Kauf, ist sehr sehr viel Gefühl dabei, selbst wenn der Preis feststeht und wenn ich nur ne Pommes kaufe und fühle meinen Magen knurren ...

Ich mache mich immer nur ein wenig lustig als gnadenloser Pragmatist ... nicht so böse gemeint
 
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